DEP0000055MA - Synthetisches Gerbverfahren - Google Patents

Synthetisches Gerbverfahren

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DEP0000055MA
DEP0000055MA DEP0000055MA DE P0000055M A DEP0000055M A DE P0000055MA DE P0000055M A DEP0000055M A DE P0000055MA
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DE
Germany
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Inventor
Pierre Saint-Priest
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Description

Plwrro 8*int«ggieBtf ia,
,Patent ^Aamelaaag ρ 55 ITd/28a
Die forliegeade lrfindimg bezieht sich auf ein synthetisches €rerbT©rfahrea8 welches im wesemtli c&es. darin besteht, dass ©an is das Inner© der sa beiiaa.deiln.dexi Haut ©iaen oder MGhTBTB9 Gterbsättre enthaltende oder sieht ©ntlialtead© Stoffe einführt^ Sie die Fähigkeit besitzen, Polymere iron für di® Wirlümg als G-ertenift®! g®ei^.ete» Moletoalargewiol und die is Lauf© de© liftdri&gfms nater oder o3me ¥oa Katalysatorea; ©indi©ke®t öder wiitereiaaiider ©ä©r als solche zu &t®s@® Polymer©» iülireaa
Im lahmes der Srfimdtäag lassen sich drei Hauptfälle betrachten ohn® dass diese ünterteilimg irgendsia© ©insohräsikea-Äe Bedeutung für die Srfindtmg hat*.
Der erste Fall ist derj©aig©e bei dem mam im die au gerbende Haut edjies eimsigext ÄtiTSE Stoff eiaführt8 it©r © iae oäer mehrere aromatische OxyrerbiBtongeiij eiae ades* meteere ferbiBdunseii siae^aliseller oder organ!Beher Säiarea nad ein© oder metoer® Alfeoholterbistongea hat odey sich sm ©iaer Alfeo*· holverbindung tsawaadelm kasm.
Ii diesem Falle be??iykt die SäureYerbiaduag 4#s «ia Neutralisxeraa des* ijoiziverbindungen der Haut üs& die hol^erbindtxng oder «TerbiacUmgesi führen die Eiadickuag odei1 die !felpaeirisatiom des stoffe© und die Bildimg von ßerbstoffea herbeit weichletztere8 lind dieses ist ©in wesejatliches Eeaan» aeichaia der sicisdtmg^ im Innern der m behaadelsdesa Haut stattfindet*
Ser sweit© fall ist derjenige« bei des man in die su ger-·» bende Haut smei Stoff© einführt8 fön denen beiäe ©ine oder mehrere AlkohoiTerbinduagsSs der eine oder beide aussende»
©der mehrere SäureTerfoindung©» wnd eine oder mehrere tisch.© öxyreris indungen tesitsese
lsi diesem Falle dient die Säureverfcim&uag des minen der Stoffe d&2ttt die j&dnverbindragen der Heut zn neutralisieren, taiad die Al&o&olverbindttng oder »vsrbi&dungeii feewlr&en duren. Swischeaxealcticm das lindic'isen oder dia Polymerisation dee oder der Stoffe und damit die Bildung von Gerbstoffen im Innern der Samt«,
Ber dritte Fall ist derjenige* bei dem man in die am gerbend© Haut eise» Kohlenwasserstoff mit einer oder mehreren
«ad ©inea Stoff mit eiae^ oder melireraa AJL-einführt,
Ί& diesem Fall dieseitt di© SäureTerbiadtmg oder ^Tertin*· des Eoblemwasserstoffs dasMt die josixiTerbiiidimgea der Haut mi neutralisieren, u»d die Al^oliolTerbiiiduZig oder vrer* feindiisses des snderes. stoffes feewirlcaL die Jäiiidlelcöag oder die Polymerisat!©m dieses Stoffes imd die Bildimg v©m plastischen Substanzen, die jede 3?aser der Haut einhüllen·
Zur Erleiehterung des Terstäadnisses der Erfiadimg werden machsteHesd drei Beispiel® "beseliriebeag die im lateen ®.®τ drei oben angegefeemen Hauptfälle liegen,
Beigpiel 1.
Man führt in die Haut Al2cy3-Phenolsulfonsäures wia swar wenigstens teilweise in Form von salz ein, weloiie diirch Polymerisation in Gegenwart eines Katalysators Sialfonreaol ergibt $ welches ®ia Serfemittel ist.
Öas liadriag©B erfolgt mit Hilfe TOa i» der ©erberei fflbm licheia Material«
Im Terhältnis wm G-emolit der 0rünh.aut besw« der aaefe. d«a üblichen Pökel· oder VorgerbTerfaliren behaadelten Harnt Isasn man etwa 4OjS AlfcylphenolBulfonsäure verwenden.
Es ■wird 4-5 Standen gewalkt und dansi der Katalysator eingeführt, durch den die Polymerisation der
wird*
las Walken wird bei gewötalieney lemperatur noch eine Stunde fortgesetzt^ worauf die W&llce derart erMtst wirä, daps der gerfest offhalt ige Saft lauwarm wird oder# genauer gesagt t eine Semgeratur ftm 2581SO0^'''asnslffimt· Bi es© Erwärmung wird 4—10 Stun&em beibehalte*, worauf die Häute auf B^üe&e gelegt und dann einige Stunden nachher g©trooloi©t werde». Bar auf wer«· den fii© Häute ia der Wolich.m, Weise fertig ^ehandölt*
^Bei spiel II»,
Man £VUacr% in die Haut Al3Ejlpiteaolsulfosi0äur@9 wenigstens teilweise la Form toe Sals& mad Dim^thylolli&rastoff ^äa» Die Säu2?©T©rfei2iduag der AUcylphenolsulfoasEure fixiert siöli auf äer Haut aad aeutralisiert deren JjsinTerMntoig©&e Bis Alkohol« ¥eri3i2idungen der AlicylplsenolsuXfoaBäur© w&u. &®b Diffietiiylol·* Harnstoff as bewirken duro& Swiseiienregufctio» äie Bildimg fum ΑΒτφ Haamstoff modifiziertes Su.lfoyesol©ae
Im fsrkältni© sus ß©wioM der Garünhaut b^sw« d®^ aaek den üblicben Pökel- oder TorgeylbTarf a3as?©a behandelten Haut kann man 20^ AlicylplienolsulfOBsäur® und 20$ Dimet&ylolharnstoff Tea?» wenden«
Bas Wallcsa irird wie Torstehend angegeben durchgeführt^ worauf der gerbstof&altige Saft mittels einer Säure angesäuert wird, die au einer Säure ait pH unter 3, beispielsweise Ameisensäure # füart<
Di© naciifolgenden Torgänge sind alsdann v/ie im Beispiel 1
, ^edooli kann das Erwärmen des gerb stoff aal ti gea Saftes, in der Walke durc&gefünrt mx&$ äureh ein© feuchte im®. warme Tvookmxckg ersetzt werten»
Bexsgiel JlIf
1Pt
fünrt in die Haut ffoluolsulfo^äure, wenigsteas teilweise in JPqws von SaIs9 und Dim®tli,ylol1iarnstof£ eine Si® Terbindumg der Toluolsulfosäm^e fixiert Sien wie forii«1 auf der Efaut uad neutralisiert deren Ammverbindungen. Da der
harnstoff sieh in ©is©2? sauren uagetomg befindet, »§ die so gebildet«, folfaer© siad Oertnlttel·
Im Yer&öltais sum Gewicht der drüsliaiit fe©zw* der neea iiblieh« 'BiSko!» od@r VorgeriWerfelurea fcekasdeltes. Harnt kamsi a@m etwa 20$ TolaolBUlfcS&iir· und 20^ Dlnetb^lolharaetoff T®rw@md@aa Di© SerfcvorgSage sind &%& gleieliea täLe i& Beispiel II l>®^
ssgsgefee^ea Beispieles sirnö die Teapweadetea Stoffe mit Säisr®T«2*1?iiiaimg@» Iseiae Q-erbstoff®«, Matürliek &smi aam aucli ©iaes. Stoff mit Säurevertiaduages wShlea8 d©re wie bei» spiiXßweis© MapktÄliasiilfcmeätirej eia ßerfestoff ist.
Wie erwümt^ simd die TerscMedenen
olme einseferiBkend© Bedeutung usC msa kaaa die aagefCtbrtesi Stoff® duych stoffe ®r®®tzm oter ihnea Stoffe
, die Itelioli© FttoktiOTieei Kais©» oder erlangen
So S;asm man la©i spiel ©weis® anstatt Bialog®spli®a©1.6tsifoaetiö?® verwende®, die dursli Hydrolyse im Zim©r& der Haut polymerisierbar® AllcylplieziolettlfoBsäwre ergibt.
Die gemäss Beispiel XIl stattfindende T«3?weadtag Dimethylolherbstoff ton zufolge einer sn ocharf^a au ©ΐκβΒ su festes Le&er führöii« Hie Batwieidimg des Leders ia pH Säure hängt eng amsasme» mit der femperatiar und dea E©a^<* tioasaeiteae Bei der industrielles Terwenduag ist daiier eiae scharf© üontroll© der ia&erss !©äktioaraa aotweadig.
Ute dies© eeiiwierig© Kontrolle zu Teraieid®E9 ist es sweokmässigg die leaktioa in einem »idatevolmtlves Stadina ®a etoppm uad automatiscli s» einer Form zu lealcea, die rdoht att stai?r©a Polyaerea führte
Das Beta der Polynüsre vcm Dirnethylo-lharaBtoff zeigt sieb. al© sefer fest. Zur Erla&suJig des gewünselit^ ErgebaiBsee genügt:
entweder in die Haut Substanzen ei»sufü3ar©a@ die ia B©aJe> tioa mit &iee@a polymerta treten töaaea uad durcia ihre senlieit das ursprüugXicli gebildete Hetz deSmeEi
oder ia die Haut Stoff© etn%v.tWux®n& öle ©iae eines bestimmtes Froseatsatzes der reaktiT®a l^mktio»©»
• 4 *
die Polyaere erreichen alsdann nur elsea bestimmte» Ei»dtkte»gsgradf d®re oi3S5iiom er mv Gerbung führt, nic&fc toi© saa?
Steifheit geirtι
oder Sm die Haut stoffe eixtzufubrexL, die 2« veml ekelt trat chemischott B©a3ctioii©n führea und die Kondensat ionsreaferfelonea SU2? Bildung iron Eettem oder Sy&len lenken*
um mittels der Ter wendet ct. stoffe das gewünschte sis erreio!i®ßs gemügt es, dasa si© eine der angeführt©» scliaftea iiab^tg ^©dooli äaäert das Sttsammenwiskea Toa swei od©i? drei lig@ais©liafteB im fceiaer ?ieise die eraieltea
Für die aageg©b©aea Zwecke wird imter aadereiE g©a die ?erw@mdimgs
1« von ^ylclisoliea Stoffen« wi@ b©ispiels¥ieis$ lesoreia^ 0f©sol®a oder saderea PhenolderiTate» als Eusatss oder ireatej «äe sieis. iafolge d©s i^eiWe^fiems tos formoles dureli dl© PölTmsrisation &&τ genexniüen Fsljasr® aa diese anhängami
2. ^©a an ©2 totalen Allcolatol^a.« wi® bei spiels«®! s@ Suta· »el und Propanols
T®a AllEöliolsäurea wie &&&"& isiEsäuresie
5"© aadi ihren TotMI fail ssen bloekieresa di©s© Stoff© eise» bestimmten Proaeatsats de? s»©£^:tiTea Funfetioaea dar Polymer©« 3» Ton Stoffen -wie Forasaleiij E©ffiif©nsaal®a# Ae©tal«fi KoEdensatioasderiTatsn der Al&e&yä© amf AlteoM«te ist die Terweatoag fos Polyolm9 wie feeispieisweis® Zucker, Öly©@rin imd Glycol «ι Berges äheaa·
Bi© T©2?weiidimg dieser Stoff® dient allein, d®E 2w©okg Batwicklimg der Polynier® sb eimer WoTm9 die sm steifem L©d©i* führt 9 si! -re^hiadersie
Safolge ihres? Aiwesesiieit seigt siöh die im Beispiel Ul YO2?ges©)i©iie t&T^eesiämig "Ψ&& Eolalesiwasserstoff nicht meJar als u&e&tbe&rlicfe wad seine Einführung dieat muv zur Hsrbeifülinmg f ersciLi®ümt@T Effalcte·
für die Anwendung des soefeea leschrieb^iem werden stehead eiatge besonder© Beispiele angegeben^ di® aber sowenig i?ie die ersten Beispiele eine die lrfindtmg
• 5 ·
Vf*
!las. fuhrt ia di© Grüxüxaut oder die n&eli des. übliches. Pö&el* ©der Vorgerbvcrfabron 'behandelt© Haut Diia©t!hylolh.ar»stoff
dem eis. kleiner Prozentsats tob Besorcia s^gesetgt woraam welches dazu dieat# die eadgültigen Polymere au lockern« Im Terhältnis sum Gewicht der Haut kaim sau etwa 20$
im& 1 oder 2$ lesoreia rsr^oadene D kann ebenfalls ©twa % Smlfoiiapiifalis oder »tetr« sngesetat -werden«
Bi© &e^bvorgä».ge sisid dio sleicliea wie ia Beispiel Il
Beispiel T»
Man führt in die O-rünhaut oder die nacto. a©m üblieb.au Pöfeel oder TTorgsrb-rsrfaliipeE belsBaäelte Haut DimetttyloHiarqastuff $$*,, de© beb ithjl©ngly]£oX susetzte
Im ?©rhältsis stim G-ewieiit der Haut kanu man etwa 2Ö# Di· metlaylolharsstoff und 5^ ß-lyliol ferweaaden·
Die Ge^bTorgäage sind die gleichen wie ia Beispiel II ibt©-
Maja führt ia die 0rilnh.aut oder die naoli dem üfeliola.©a Pö&el
¥org©rbTerfafe.reB beliandelte Haut de» ms». eiaeBL kleines Prosents&ts Buteaol
Im YerMltnls zjtaa G©i«i©lit d©r Haut ^ann man etwa £0^ Di·» metbylolharastoff wxä 5-10^> Butanol verwesid©ae
^^n dieser Misclwiafii etisa *$> Snlfo&&$h1sßli& oder ^^^£S
Di® Gerbforgsage sind die gleicliea wie ia Beispiel Xt
Beispiel
Maa führt in di© Grüahaut oder di© nacli dem übliches
©der Vorgerbverfahrea behandelte Haut Mmethylolhamßtoff der man öinen kleinen Prozentsatz Butylforaal sowie sulfo&ier Fett alkohol zusetzt.
Im YerMltais zum Gewicht der Haut kann nan etwa 2©$? Ui*
2 oder 3$ Formal und 2$ sulfoniert ta Fett-
Die GsrbirarsSnge sind dl© gleichen wie to Beispiel Il
Beispiel TIlI8
Ma» führt in dii G-rünhaut oder die naoli dem ». oöea? Tcrgerbferfairreß beliandelte Haut stoff ®liLs desa maa ölufeos© ^iasetst*
la TerMltaie böbi Sewiebt d«r Haut kaum maa etwa lharnstott nn& 5»X0^ Glukose "srerwea&eiu Dieser Hiseimng kßBa man ebenfalls etwa $
Die Oerbvorgänge dna üle gleichen wie is Beispiel II Is®· schrieben.«

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüohe;.
    1„ Synthetisches GerTsTerfahre», dadurcli 6©keflnzeluiai©tf
    dass aas im das Innere der zn behandelnde» Harnt eis© ©&<82? nearer© Gerbstoffe enthaltend® oder nicht enthaltend© Substsaaea einführt, die die Fähigkeit besitsesi* als Gerbmitiel wirkend® Polymere am bilden, tmd die im Lauf© des Eindringens ml»er oder ohne Mi tirirlmng Ton. Eatalysatorem eiaaieken oder u»ter» einander oder als solche su den betreffenden Polymeren führen«
    Y&TfäiiT®n nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet^ dass asm in die zu gerbende Haut eisen stoff einführt a der eiae oder mehrere aromatisch® özyterbindimgen^ eine oder mehrere Verbindungen iaineralischer oder organischer Säursa tad ©ine oder mehrere jJÜ£OhölYerMnöTöss©2L besitzt oder sich zu einer Allcoholverbin&ung umwandeln kasn«
    % Terfahren nach Anspruch I1 dadurch gßkQimmetßlm.®^$ daee
    im dia zu gerbende Haut gleichzeitig oder nacheinander Stoffe ©iiifüJirt, die beide eine oäer mehrere Alteholver- und eier elm® öder beide ausserdem eine &d©r mehrere
    und eisae oder aätoert areaatisoli©
    4® Yerfateea nach jAtsprueh. 1, äsaurch
    class man is dl© am gerbende Haut gleichseitig oder ander einem Kohlenwasserstoff ailt einer oder mehrere» tiad einen stoff mit «säaer oder mehrerea
    5^e ferfalires aacii Anßprucli 4? dadurch sel£eiiBseicim©ts dass in die zu gerbende Haut gleieiisseitig oder eimern Kolilenwasserstoff mit einer oder metoex aem iaad Dimethylolliaraistoff einführt*
    Se Terfahreii. na&h. msprmcli 59 daduroh ge}s:eimaei©im©t# dass mas aasserdam in das Isiaere der Haiat Substaazesi eiufüln"%t die OH-ßruppieruageia besits®® oder bilden köaBen# welche die Fähigkeit h»h&m.s mit des. Polysiereüt des Dimethylolliamstoffee in dem Maß© ihrer E&tsteteng im Ismerm der Haut ^u a?©agieres, tmd deren Poljmerxsatioa su Törringern oder ata änderaie
    7β Terfalafen nach Anspruch 5» dadurch gekens.seiolmetg dass aiasserdea gleichseitig Stoffe in das Inner© der Kaut eingeführt werden^ die die IPah.igfceit feesitsen8 mit den Polfmeren des Dimethylolharnstoffee zu reagieren und dabei da® Ületa der eadgültig erhaltenen Polymer© 25« deimen*
    8» Verfahren nach Anspruch 3? dadurch gekesmseicimet* dass ausserdem gleichzeitig Stoffe in das Innere der Haut ©iag®» führt werden^ die die Fähigkeit b©sita^a3 mit den jpol^meresi des Bimethylolharnstoffes zu reagieren land dabei wenigstens eiaen l!eil der reaktiven Funktionen der genannten Folymer© zu blockieren*
    9«. ¥crfaliXeiL nach Aesprach *?* dadnreb geirennaeiehBet9 €ass auseeraem gleichzeitig Stoffe in das Innere der Haut eingeführt weraens die Sie Fähigkeit besitze^ mit den Polymer®si des
    S .
    Dimethylölliarnstoffes eu reagieren tu&ä die re&fctiojn zn einer Bildimg tob Ketten oder

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