DEM0025078MA - - Google Patents
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Description
M25078XI177d
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mosaikspielgerät,
das aus einer gelochten Platte besteht, in deren Löcher Steckkörper mit vorzugsweise farbigen
Köpfen eingesteckt und zu gewünschten Mustern zusammengesetzt werden können.
Bei den bekannten derartigen Mosaikspielgeräten kann man mit den Körpern gerade Linien bilden,
die parallel oder unter einem Winkel von 450 zu den Seiten der Mosaikplatte verlaufen. Bei den
färbigen Zusammenstellungen bleiben aber zwischen den Steckkörpern ziemlich große Zwischenräume,
durch welche die Plattenfläche des Mosaifcspiels erscheint.
Bei dem Mosaikspielgerät gemäß der Erfindung x5 kann man die Steckkörper außer auf den geraden
Linien, wie bei den bisherigen Spielen, auch auf schrägen oder gebogenen Linien anordnen, die mit
den Seiten der Mosaikplatte Winkel unter oder über 450 bilden. Die Köpfe der Steckkörper können
to so dicht aneinandergerückt werden, daß sie farbige
zusammenhängende Flächen bilden, die die Platte praktisch vollkommen abdecken. Schließlich ist das
Spiel so ausgeführt, daß man Reliefwirkungen erzeugen kann, die das dekorative Aussehen erhöhen
und beispielsweise gestatten, eine Person mit einem auf ihrer Brust erhaben liegenden Arm darzustellen.
Das Wesentliche, der Erfindung besteht somit darin, daß die Abstände der Löcher der Platte des
Mosaikspielgerätes und die Durchmesser der Köpfe der Steckkörper so bemessen sind, daß ein eingesetzter
Steckkörper mehrere Löcher überdeckt. Dabei können die Köpfe der Steckkörper exzentrisch
zu den Einsetzstiften der Körper liegen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine Draufsicht der gelochten Platte,
die die Muster bildenden Steckkörper trägt;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Platte mit zwei eingesetzten Steckkörpern;
Fig. 3 ist ein der Fig. 2 ähnlicher Schmitt, bei
dem ein Steckkörper zwischen zwei anderen Steckkörpern eingesetzt ist und mit seinem Kopf auf den
Köpfen der letzteren aufliegt;
Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform eines Steckkörpers;
Fig. 5 ist eine Draufsicht eines Teiles der Mosaikplatte zur Aufnahme von Steckkörpern gemäß
Fig. 4.
Das dargestellte Mosaikspielgerät besteht aus einer Platte 1, die zahlreiche sehr nahe aneinanderliegende
Löcher 2 aufweist, und aus Steckkörpern, die einen kugelförmigen Kopf 3 und einen dünnen
Einsatzstift 4 aufweisen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Durchmesser
der Köpfe so bemessen, daß jeder Kopf gleichzeitig mehrere Löcher überdeckt. Auf diese Weise sind
zahlreiche Kombinationen der Steckkörper 3 möglich, wie beispielsweise bei 5 in Fig. 1 oder bei 6 in
Fig. ι gezeigt ist.
Die Steckkörper lassen sich auch dicht aneinander einsetzen, so daß nur gaiiz wenig Raum
zwischen den Köpfen 3. verbleibt und man die darunterliegende Platte 1 praktisch nicht mehr
sehen kann, wie dies bei 7 in Fig. 1 veranschaulicht ist.
Man kann auch beispielsweise, wie in Fig. 3 gezeigt, zwei Steckkörper mit einem Abstand von
drei Löchern und einem dritten Steckkörper in das mittlere dieser drei Löcher einsetzen, wobei dann
die Köpfe 3 der beiden ersten Steckkörper so nahe liegen, daß der Kopf des dritten Körpers nicht bis
zur Platte 1 durchgehen kann. Dieser legt sich vielmehr
auf die Köpfe der beiden anderen Steckkörper auf und bildet so ein Relief.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 sitzt der Kopf 18 exzentrisch an dem Einsetzstift 19. Hierdurch
ergibt sich die Möglichkeit, daß der Kopf 18 beliebig zu den Achsen der Plattenlöcher eingestellt
werden kann. So zeigt Fig. 5 im rechten Teil punktiert mehrere von vielen Stellungen, die der exzenirische
Kopf 18 zu einem Loch 20 einnehmen kann. Bei dieser Ausführung ist es auch möglich, die
Zahl der Löcher stark zu vermindern, ohne dadurch die Möglichkeit zu beeinträchtigen, die
Steckkörper auf schrägen oder gebogenen, praktisch durchgehenden Linien anzuordnen.
Wie in Fig. 5 links dargestellt, läßt sich die Zahl der Löcher noch durch eine Anzahl von zusätzlichen
Löchern 21 vergrößern, wodurch sich neue Möglichkeiten für die Zusammenstellung von
Mustern ergibt.
Die Köpfe können, anstatt kugelförmig zu sein, auch die Form eines Pilizas oder eine andere Form
haben, und die Einsetzstifte können rund, viereckig, dreieckig oder von sonstigem Querschnitt sein. Als
Werkstoff kommt Metall, Holz, Kunststoff usw. in Frage, und der Kopf kann von dem gleichen oder
einem anderen Werkstoff wie der Stift sein.
Claims (2)
1. Mosaikspielgerät, bestehend aus einer gelochten Platte und in deren Löcher einsetzbaren
Steckkörpern mit vorzugsweise farbigen Köpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der
Löcher der Platte und die Durchmesser der Köpfe der Steckkörper so bemessen sind, daß
jeder Kopf eines eingesetzten Steckkörpers mehrere Löcher überdeckt.
2. Mosaikspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Steckkörper
exzentrisch zu den Einsetzstiften der Körper liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 657/366 1. 56
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