DEM0018518MA - - Google Patents
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Description
M 18518 X/34c
Die Erfindung betrifft eine Einwachsbürste mit . Wachsspeicher, von dem aus Zuführkanäle für das
Wachs zu den Borsten führen.
Es ist bereits ein Bohnergerät bekannt, das einen Bohnerwachsbehälter besitzt, der einen, seilzuggesteuerten
Kolben aufweist, wobei das Wachs durch diesen aus dem Behälter in-den Bereich einer
Verteilerbürste gelangt. Diese Bauart ist· kompliziert und teuer. Demgegenüber besteht die Erfindung
in der Hauptsache darin, daß der Wachsspeicher balgartig ausgebildet ist. Das erfindungsgemäß
ausgebildete· Gerät arbeitet reibungsfrei, und es wird die Abdichtung zwischen Kolben und
Zylinder der bekannten Geräte entbehrlich gemacht. ■15 Mit Hilfe des Bürstenstieles wirkt das Aggregat
als Dosierpumpe.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Bürste veranschaulicht.
Fig. ι zeigt die Einwachsbürste von unten gesehen;
Fig. 2 ist im vergrößerten Maßstab ein Querschnitt nach Linie II-II.der Fig. i;
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Wachsbehälter;
as Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das Bürstenholz
mit aufmontiertem Wachsbehälter;
Fig. 5 veranschaulicht geschnitten das Gehäuse
des Wachsbehälters mit Deckel, Druckplatte und Stiel;
Fig. 6 ist eine perspektivische Zusammenstellungszeichnung ;
Fig. 7 zeigt den Abstellkasten für die Bürste.
Das Bürstenholz ist mit ι bezeichnet, die Borsten sind 2. Um den Bereich von Kanälen 3 für den Wachszufluß bleibt das Holz 1 frei von Borsten 2 (bei 4).
Das Bürstenholz ist mit ι bezeichnet, die Borsten sind 2. Um den Bereich von Kanälen 3 für den Wachszufluß bleibt das Holz 1 frei von Borsten 2 (bei 4).
Der Behälter für das Wachs ist als Balgen 5 ziehharmonikaartig ausgebildet und besteht aus
einem undurchlässigen Stoffmantel, der oben wie unten durch Bleche 6 und 7 abgeschlossen ist. Im
oberen Blech 6 befindet sich eine verschraubbare Einfüllöffnung 9, während sich in dem unteren
Blech 7 den Löchern 3 entsprechende Düsen oder Röhrchen 8 für den Wachsabfluß befinden.
An Augen 10 und 11 des oberen Bleches E sind nach unten gerichtete, auf das Bürstenholz 1 abgestützte Entlastungsfedem 12 und 13 vorgesehen. Der Bohnerwachsbehälter S bis 13 ist auf dem Bürstenholz ι montiert (Fig. 4). Ein Stiel 15 mit Knie 16 hat ein Ende 17, das mit einer Druckplatte 19 verschraubt ist. Ein Gehäuse 20 mit Deckel 21 umgibt, auf das Bürstenholz 1 abgestützt und mit ihr verbunden, den Balgen 5. Durch Federlaschen 22,23 ist der Deckel 21 am Gehäuse 20 lagengesichert. Mit 24 ist ein Abstellkasten bezeichnet.
An Augen 10 und 11 des oberen Bleches E sind nach unten gerichtete, auf das Bürstenholz 1 abgestützte Entlastungsfedem 12 und 13 vorgesehen. Der Bohnerwachsbehälter S bis 13 ist auf dem Bürstenholz ι montiert (Fig. 4). Ein Stiel 15 mit Knie 16 hat ein Ende 17, das mit einer Druckplatte 19 verschraubt ist. Ein Gehäuse 20 mit Deckel 21 umgibt, auf das Bürstenholz 1 abgestützt und mit ihr verbunden, den Balgen 5. Durch Federlaschen 22,23 ist der Deckel 21 am Gehäuse 20 lagengesichert. Mit 24 ist ein Abstellkasten bezeichnet.
Handhabung der Einwachsbürste
Der Blechkasten 20 wird durch Herunterklappen des seitlichen Verschlusses 22, 23 und Abheben des
Deckels 21 geöffnet. Durch Entfernen der Holzdruckplatte 19 mit Stiel 15 wird der Bohnerwachsbehälter
5 freigelegt, bei 9 aufgeschraubt und mit Bohnerwachs gefüllt. Dann wird alles auf demselben
Wege verschlossen. Die Bürste ist nun gebrauchsfertig, und es kann durch Druck auf den
Stiel je nach Belieben, da dann die Holzplatte 19 auf den Bohnerwachsbehälter 5 drückt, mehr oder
weniger Bohnerwachs herausgedrückt werden, das man dann sofort verbürstet. Nach dem Gebrauch
setzt man die Bürste (s. Fig. 7) in einen Blechkasten 24, damit verhindert wird, daß das Wachs
an den Borsten vertrocknet.
Claims (7)
1. Einwachsbürste mit Wachsspeicher, von dem aus Zufuhrkanäle für das Wachs zu den
Borsten führen, dadurch gekennzeichnet, daß der Wachsspeicher balgartig ausgebildet ist.
2. Einwachsbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wachsspeicher aus
einem zwischen zwei Blechen (6, 7) befestigten Balg (5) besteht, wobei das obere Blech (6) eine
verschließbare Einfüllöffnung (9) hat und das untere Blech (7) Ausfluß röhrchen (8) als Zufuhrkanäle
zu den Borsten (2).
3. Einwachsbürste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden
(7) des Wachsspeichers mit der Oberseite des Bürstenhol'zes (1) fest verbunden ist.
4. Einwachsbürste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wachsspeicher
mittels einer am unteren Ende des Bedienungsstieles (15) für die Bürste angeordneten
Platte (19) gegen den Druck von Entlastungsfedern (12, 13) zwecks Wachsabgabe
zusammendrückbar ist.
5. Einwachsbürste nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wachsspeicher
in einem mit der Borstenplatte (1) fest verbundenen Gehäuse oder Rahmen (20) geführt
ist, der seinerseits einen abnehmbaren Deckel (21) aufweist, der die Druckplatte (19)
gegen Herausziehen aus dem Führungsrahmen (20) sichert.
6. Einwachsbürste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenstiel (15) mittels
eines Kniestückes (16, 17) an der Druck- 11c platte (19) geneigt befestigt ist.
7. Einwachsbürste nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einwachsbürste
zum Aufbewahren bei Nichtgebrauch ein an sich bekannter Blechkasten iij
zugeordnet ist.
Family
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