DE646000C - Waeschepresse - Google Patents

Waeschepresse

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DE646000C
DE646000C DEJ46700D DEJ0046700D DE646000C DE 646000 C DE646000 C DE 646000C DE J46700 D DEJ46700 D DE J46700D DE J0046700 D DEJ0046700 D DE J0046700D DE 646000 C DE646000 C DE 646000C
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DE
Germany
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container
laundry
press
rack
laundry press
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Expired
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DEJ46700D
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FRIEDRICH JUNG JUN
FRIEDRICH JUNG SEN
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FRIEDRICH JUNG JUN
FRIEDRICH JUNG SEN
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F47/00Apparatus of the press type for expelling water from the linen
    • D06F47/02Apparatus of the press type for expelling water from the linen by a mechanically-actuated ram

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Wäschepresse Die Erfindung betrifft eine Wäschepresse mit in einem herausnehmbaren, gelochten Behälter mittels Schraubenspindel oder Zahnstange aufwärts bewegter Preßplatte und besteht darin, .daß eine die Schraubenmutter drehende Schaltklinke an dem einen Arm eines Winkelhebels angelenkt ist, dessen anderer Arm mit einer.Schubstange für den Handantrieb verbunden und rüit einer Tretplatte*o. dgl. für den hilfsweisen Fußantrieb versehen ist.
  • Bei Wäschepressen, wie sie im Haushalt Verwendung finden, ist zunächst ein geringer Kraftbedarf erforderlich, der mit fortschreitendem Auspressen steigt. Dieser Umstand wird bei den bekannten Pressenantrieben von Hand oder einem Antrieb mit dem Fuß nicht berücksichtigt. Erfindungsgemäß wird dem nun. dadurch Rechnung getragen, daß die Presse mit einem Hand- und Fußantrieb eingerichtet wird, damit bei Ermüdung der Hand bei starkem Druck der Fuß zu Hilfe genommen werden kann.
  • Besonders einfach wird der Antrieb, wenn das Antriebsmittel der Preßvorrichtung im wesentlichen auf- und abwärts beweglich ist. Es braucht dann nur einen Handgriff für Handbetätigung und eine Tretplatte für Fußbetätigung zu erhalten. In beiden Fällen geht die Bewegung im wesentlichen in -,dergleichen Richtung vor sich, was für die arbeitende Person sehr angenehm ist. Es hat sich gezeigt, daß ein derartiger Antrieb seine besonderen Vorteile vor allem dann hat, wenn er bei einer Presse Anwendung findet, deren Preßv orxichtung unter dem Preßgutbehälter angebracht ist. Dann ragt an der Seite des Preßgutbehälters der Betätigungshandgriff empor, und die für die Fußbetätigung notwendige Tretplatte kann unmittelbar an dem unterhalb des Preßgutbehälters vorgesehenen Antriebsgestänge angebracht werden.
  • Pressen, bei denen sich die Preßvorrichtung unter dem Behälter befindet und der Preßstempel auf den beweglichen Boden des Behälters wirkt, sind bekannt, doch haben diese Pressen den Nachteil, daß wohl der Behältermantel sowie der Behälterboden herausnehmbar ist, der Behälter als solcher aber nicht weänehmbar ist. Dadurch werden diese Pressen für Haushaltzwecke unhandlich, weil die Wäsche in der Presse in den Behälter eingefüllt und wieder herausgenommen werden muß.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Behälter mit dem in ihm auf einem Absatz am unteren Rande lose aufliegenden Boden wegnehmbar auf einer Plattform steht, die vom Preßstempel durchdrungen wird, und daß er sich am oberen Ende bei Wirkung des Preßstem= pels gegen einen mit der Plattform verbundenen Rahmen abstützt, der einen die obere Behälteröffnung abschließenden Deckel trägt. Damit man den Behälter, wenn die Wäsche nach dem Pressen über den oberen Rand aufquillt, bequem aus der Presse nehmen kann, empfiehlt es sich, denAbstand zwischen der Plattform und dem Deckel am oberen Rahmen so groß zu wählen, daß zwischen dem Deckel und der Oberkante des Behälters ein Raum frei bleibt, so daß sich der Behälter erst nach einem gewissen Hub gegen den.. Deckel legt.
  • Bei fressen, bei denen der Prelidruck r@rioben nach unten wirkt, ist es bekannt, die: C>fnungen im Behältermantel für den Abflut3@' von Flüssigkeit schräg von innen oben nach unten außen zu führen: durch diese Anordnung der Abflußöfnungen wird ein Spritzen vermieden. Derart ausgebildete öfnungen erweisen sich auch bei einer Presse, bei der der Preßdruck von unten wirkt, als vorteilhaft. Es hat sich aber gezeigt, daß die bisher als einfache Bohrungen in der Behälterwand ausgeführten Abflußöffnungen insofern die W.ische schädigen können, als diese an den scharfen, gegen die Bewegungsrichtung gerichteten Lochkanten zerrissen «erden kann. Dieser 'Nachteil wird durch die Erfindung dadurch ausgeglichen, daß die gegen die Bewegtntgsriclrtung gerichteten oberen Kanten der Durchbrechungen abgerundet werden. U ffnungen, die dieser Forderung entsprechen und zugleich noch schr-;ig alnvärts gerichtet sind. kann man inForrn von aus derBehälterwandung herausgeführten offenen Taschen herstellen. Zwar sind -ähnlich gestaltete Austrittsiiftrturgen an Kartoffelpressen bekannt, doch zeigen diese auch eine in entsprechender Weise nach innen gerichtete Ausbuchtung, zunr Zweck, die Kartoffeln durch ihre scharfen Kanten ztr zerreißen und den Kartoffelbrei nach außen ztr leiten.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine Vorderansicht rnit teilweisen Schnitt der Wäschepresse.
  • A ebb. .2 eine Seitenansicht rnit teilweisem Schnitt.
  • Abb 3 eine Aufsicht auf die Schaltvorrichtung, Abb..I eine Vorderansicht eine: "reifes des Behältermantels.
  • Abb. @ einen Querschnitt und Abb. 6 einen Längsschnitt zu Alrlr. 4.
  • In einem Gestellrahrnen a ist auf einem rnit ihm fest verbundenen Kugellager f eine Schranbennrutter c- drehbar gelagert. Indieser Schraubenmutter c bewegt sich eine steil-,d trgige Schraubenspindel b, die sich mit ihrer Preßplatte ,t- gegen einen beweglichen Boden g des Behälters o legt. Die Scltraul)erispindel b wird attfw:irts bewegt durch ein die @chraubenrnutter c drehendes, an sich bekanntes Schaltorgan, bestehend aus einer Schaltklinke d. die an einem Arm eines 'Winkelliebe]-,; h angelenkt ist, dessen anderer Arm mit einer in einer Rohrschelle k geführten. für den Handantrieb rnit einem Handgriff i versehenen Schubstange I verbunden und mit einer Tretplatte in für den hilfsweisen Fuß- Fußantrieb versehen ist.
  • '.antrieb Halteklinke e blockiert die Schrauben-Mutter c beim schaltweisen Zurückgehen der .;.,Scltaltklitrke cl und kann durch Hochziehen .der Schubstange l zusammen mit der Schaltklinke d außer Eingriff genommen werden. Die hochgeschraubte steilgängige Schraubenspindel b wird dabei durch ihr Eigengewicht in die Anfangstellung zurückfallen.
  • Der Behälter o steht wegnehmbar auf einer rnit dein Gestellrahmen a verbundenen, von der Schraubenspindel b durchdrungenenPlattform v, die zugleich als Sammelbecken für die abfließende Waschlauge ausgebildet werden kann. Beim Hochgehen der Schraubenspindel b geht zunächst der gefüllteBehältero mit hoch, bis sich dieser gegen den am Gestellrahrnen befestigten Deckel u legt. Beim weiterschreitenden Pressen bewegt sich der auf einem Ringansatz p des Behälters o aufliegende Boden g im Behälter hoch. Mit dem Zurückgehen des Preßstempels setrkt sich auch der Behälter o wieder auf die Plattform v, so daß trotz des Aufyuillens der Wäsche nach dein Pressen über dem Behälterrand noch genügend Spielraum vorhanden ist, denBehälter frei wegnehmen zu können.
  • Um die Wäsche nicht der Gefahr des Zerreißens an scharfen Lochkanten auszusetzen und beim Pressen ein Spritzen zu vermeiden, werden die A1>flußöfnungen im Behälter o als aus (l er Behälterwand nach außen geführte, nach unten offene "Paschen r ausgebildet, die in der Innenwand des Behälters in .(leg- Preßrichtung abgerundet verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Wäschepresse mit in einem herausnehmbaren, gelochten Behälter mittels Schraubenspindel oder Zahnstange aufwärts bewegter Preßplatte, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Schraubenrntrtter (c) drehende Schaltklinke (d) an dein einen Arm eines Winkelhebels (h) angelenkt ist. dessen anderer Arm mit einer Schubstange (I) für den Handantrieb (i) verbunden und mit einer Tretplatte o. dgl. (in) für den hilfsweisenFußantrieb versehen ist. z. Wäschepresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß die Schraubenspindel oder Zahnstange mit einer sich gegen einen beweglichen, auf einem Ringansatz (p) des Behälters lose aufliegenden Boden (g) legenden Preßplatte (w) versehen und in einem Gestellrahmen (a) gelagert ist, wobei der den Behälter abschließende Deckel (u) an einem Querstück des Rahmens befestigt ist. 3. Wäschepresse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Deckels von dem Tiefstpunkt der Preßplatte größer als die Höhe des Behälters ist. ,4. Wäschepresse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (r) des Behälters durch in bekannter Weise aus der Wandung herausgeführte, nach unten offene Taschen gebildet sind, die nur an der Außenseite hervortreten.
DEJ46700D 1933-03-08 1933-03-08 Waeschepresse Expired DE646000C (de)

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DEJ46700D DE646000C (de) 1933-03-08 1933-03-08 Waeschepresse

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