DEM0003349MA - Maschine zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit dünnen Drähten - Google Patents

Maschine zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit dünnen Drähten

Info

Publication number
DEM0003349MA
DEM0003349MA DEM0003349MA DE M0003349M A DEM0003349M A DE M0003349MA DE M0003349M A DEM0003349M A DE M0003349MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
machine according
helix
winding
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Zürich Wirth
Original Assignee
Micafil AG Werke für Elektro-Isolation und Wicklerei-Einrichtungen, Zürich
Publication date

Links

Description

Micafil AeGa
Werke für Elelrtro-Isolation und Wicklerei-Einrichtungf Zürich
Maschine zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit
dünnen Drähten.
Die bis heute bekannten Ringwickelinaschinen arbeiten mit einem Schiffchen, welches das Wickelgut trägt und durch die zu wickelnde Spule geführt wird. Beim Bewickeln des Spulenkernes wird das Schiffchen von einem zwangsläufig angetriebenen Leitring mitgeschleppt und steht gleichzeitig unter dem Einfluss einer Bremse· Beim Bewickeln mit dünnen Drähten können aber aus rein mechanischen Gründen solche Wickelmaschinen nicht einwandfrei angewendet werden.
Zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit dünnen Drähten ist daher bereits vorgeschlagen worden, das Wickelmaterial in Form einer aufgewickelten Spirale in einen zweiteiligen Wickelring von rohtförmigem Querschnitt einzuschieben, wobei der Draht durch eine an der Innenseite
»»silöüi in Ansicht8 während die Fige 2 einen Schnitt nach der Linie A-B-G der FigeI zeigte In FigeJ und 4 ist in grösserem Masstab ein Teil des Drahtträgerrohres im Längsschnitt bezw. Schnitt nach der Mittellinie X-X der Fig.3 veranschaulicht, während die Fig.5 und 6 Einzelheiten über die Herstellung einem* Wendel\ für die Vorratshaltung des Wickeldrahtes zeigen.
In de& £*&Mm*g bedeutet 1 den Drahtträger, der aus einem kreisförmig gebogenen Stahlrohr besteht und dessen Enden mittels des Sperrhakens 2 zusammengehalten werden, sodass ein geschlossener Ring gebildet wird. Für die Einführung bezw. Entfernung des zu wickelnden Ringkernes 3 kann der Drahtträger 1 durch Aufklappen des Hakens. 2 ge öffnet werden. Der Drahtträger 1 wird auf einer Anzahl Rollen und 5 gelagert und geführt, die auf den Flanschen 16 bezw. 17 drehbar befestigt sind und deren Achsen radial zur Achse verlaufen, um die sich der Drahtträger 1 dreht. Die Rollen 4 und 5 samt den dazugehörigen Flanschen 16 bezw. 17 können in Richtung der Laufachse des Drahtträgers gegen oder voneinander geschoben werden. Durch die Feder 6 wird der die Rollen 4 tragende Flansch 16 derart gegen den Drahtträger und dieser an die Rollen 5 gedrückt, dass er durch Reibung mitgenommen wird, sobald diese letzteren in Drehung versetzt werden. Die Verschiebung des Flansches 16 erfolgt mittels des Hebels 8. Zwischen den Flanschen 16, 17
welche die Rollen 4 und 5 tragen, besteht ein Spalt von ca0 1 mm, durch den der abzuwickelnde Draht reibungslos durchlaufen kann®
Auf der Spaltseite weisen die Planschen eine vollkommen glatte Fläche auf und da der Spalt sich fast über den ganzen Umfang des Drahtträgerringes erstreckt, wird jede Gefahr einer Verwicklung des Drahtes bezw, Verschlingung desselben Tgerunmöglicirf. Der Antrieb des Drahtträgers 1 erfolgt vom Motor 9 aus, welcher mittels eines Riemenantriebes über ein zentrales Kegelrad und die Zahnräder 10 die Rollen 5 antriebt, wobei diese letzteren durch Reibung den Drahttrager 1 mitnehmen. Es werden lediglich die Rollen 5 des linken Flansches 17 angetrieben, während die Rollen 4 des rechten Flansches 16 nur zur Führung des Drahtträgers dienen© Der Vorschub des zu bewickelnden Ringkernes 3 erfolgt in an sich bekannter Weise und zwar mittels einer nicht dargestellten Vorschubeinrichtung, die ebenfalls vom Motor 9 angetrieben wird·
Während der Bewicklung des Ringkernes 3 erfolgt eine gewisse Verlagerung der Ringkern- bezw· Spulenachse relativ zur Wickelmaschine, die sich eventl. auf den Wickelvorgang ungünstig auswirken kann. Um diese Verlagerung zu kompensieren, kann daher mittels der Schraubenspindeln die Wickelmaschine relativ zur Achse des zu bewickelnden Kernes bezw. der Spule verschoben bezw.nachgestellt werdene
Im Drahtträgerrohr 1 ist eine Oeffnung 11 (Fig.3) vorgesehen für die Einführung der Drahtspirale, Ferner ist im Rohr 1 eine Umlenkrolle 12 angeordnet und zwischen dieser letzteren und der Oeffnung 11 ist noch ein massives Führungsstück 13 vorgesehen· Die Chargierung des Drahtträgers geschieht wie folgt:
Für Draht-Durchmesser grösser als ca. 0,2 mm wird der Draht 14 wie ein Wendel gleichmässig in einer Lage auf einen Dorn gewickelt. Im entspannten Zustand soll der Aussendurchmesser dieser Wendel ca· 0,5 mm kleiner sein als der Innendurchmesser des Drahtträgers 1. %mt<$*L-. fertige Wendel 15 wird durch die 0Qffnung 11 in das Rohr eingeschoben, in welcher er sich frei um die eigene Achse drehen kann. Das der Oeffnung 11 zugekehrte linde des Kendels wird auf die Hase des Führungsstückes 13 gesteckt und waittels^ desselben tangential vonTWendel ab über die Rolle 12 zentral auf den zu wickelnden Ring 3 geleitet· Durch die besondere Gestaltung des Führungsstückes 13 läuft der Draht Ieicht von deff Wendel 15 ab, wobei diese^ are beim Abziehen des Drahte3 sasafe- frei im Drahtträgerrohr 1 dreht·
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Wickelmaschinen kann bei der beschriebenen Einrichtung der Draht nicht zurückgewickelt werden, wenn zu viel von der Vorratsspule bezw. voetWendel 15 abgezogen wird. Der Draht muss in diesem Falle
eine Schlaufe bilden. Diese Schlaufe wird zwischen den zwei Flanschen 16/17 geführt, damit sich der Draht nicht verfangen kann. Da bei der SchlaufenbiIdung des Drahtes seine unmittelbare Zugspannung aufhört und somit die sich auf den Ringkern befindlichen Windungen lösen würden, wird der Draht so lange durch eine auf dem Flansch 16 befestigte Feder 18 festgeklemmt, biß wieder eine Zugspannung auf den Draht erfolgt. Die Spannung dieser Feder wird einstellbar gemacht· Zur radialen Führung der Schlaufe dient ein Finger 19, der am Flansch 17 befestigt ist und leicht auf dem zu bewickelnden Ringkern 3 ruht.
Für Drähte mit einem Durchmesser von weniger als ca» 0,2 mm, eignet sich das Aufspeichern des Drahtes in Form einelf einfachen endeI^ nicht, da beim Abwickeln aus mechanischen Gründen de^vVendel sich nicht mehr einwandfrei um mmv Achse drehen kann. Bei der Verwendung solch dünner Drähte wird der Draht in einer Weise aufgespeichert , wie sie von sogenannten Ilonigwabenspulen mit aj^Lal verschobenen Lagen her bekannt ist. Das Wickeln geschieht in lagen von ca. 2 mm Breite auf einen langen Dorn, welche in der Richtung der Dornachse fortschreiten.
Auf diese V/eise lässt sich 4«·' Drahtwendel im umgekehrten
ohne dass g (k. Sinn abbauen, artnoBBtani der Draht durch <#8b pm Wendel
und &»»~ia*mrtmr&gegen einen Anschlag hindurch/gezogeη nn^sfcossi&is^^
wird. Diesel mehrschichtige Wendel wird im Rohr 1 einge-
setzt j wobei der Anfang άβψ Wendel^ aus dem Ring gesogen wird.
dU
Da *mp> Wendel beim Ausziehen des Drahtes feststeht, verdreht sich der letztere. Er wird deshalb durch eine geeignete Brems- und Glättvorrichtung, die im Drahtträger unmittelbar vor dem Führungsstück 13 angeordnet ist, gerichtet. Auf diese Weise erfolgt das Bewickeln des Ringkerns 3 mit der kle instmöglic he η Beanspruchung.
Für die Herstellung einer schräglagigen Wendel wird eine Einrichtung,wie sie beispielsweise anhand der Fig.5 und 6 erläutert ist, verwendet.
^L» schräglagige Wendel muss so auf einen Dorn gewickelt werden, dass «Im fertig gewickelten Zustand ohne weiteres vom Dorn entfernt werden kann. Zu diesem Zweck muss der Dorn an der jeweiligen Wickelstelle etwas dicker sein als vor und nach ihr, um ein Festsitzen dem* Wendel^ auf dem Dorn zu verhindern. Der Dorn besteht daher aus zwei halbrunden Stäben 21, 22, welche durch die Muffen an den beiden Enden zusammenhalten und drehbar gelagert sind. Die beiden Dornhälften 21, 22 werden durch einen Ring 24 hindurch geschoben, der eine Spreizplatte 25 aufweist und sich in der Büchse 26 des Drahtführungssupportes frei drehen kann« Von der Spindel der nicht-dargestellten Spulenwickelmaschine aus^ wird der Dorn angetrieben, sojdass er sich während des Wickelvorganges ständig dreht. Die Drahtführung 28 zusammen mit dem Support 27 führt zwei Bewegungen aus und zwar eine hin- und hergehende von ca. 3 mm Hub in ae^ialer Richtung des Dornes zum Verlegen des -Drahtes und eine zweite fortschreitende langsame Bewegung von Anfang
bis Ende des Dorness Die erste Drahtlage legt sich demnach zylindrisch an den Dorn während die zweite lage aerial bereits verschoben vor das Ende der ersten lage auf diese selbst zu liegen Icommte Die dritte lage wird in ähnlicher Weis© auf die zweite Lage gewickelt und so weiter, bis die lagen einen maximalen Winkel von ca. 20° einnehmen.
Durch die Spreizplatte 25 wird der Dorn jeweils auseinandergesprengt, wo gerade gewickelt wird. Da sich die Wicklung aber stetig -dem Dorn entlang fortplanzt, wird er dort, wo er bereits bewickelt ist, wieder dünner® Auf diese Weise wird erreicht, dass, wenn Jswf mehrlagige Y/end el fertig gewickelt ist, der Dorn nur lose in ihn steckt und leicht herausgesogen werden kann, wenn am einen Ende eine Muffe 23 entfernt worden ist.
sär* fertige mehrlagige Wendel wird in den Drahtträgerring 1 geschoben und der Anfang des Drahtes' 29 (Fig.5) zum Ringkern 3 geführt. Durch die besondere Wicklungsart detf1 Wendel^ ist es klar, dass sich der Draht mühelos
aus den nach aussen hin konischen lagen abziehen lässt und zu keinen zusätzlichen Zugbelastungen führt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Maschine zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit dünnen Drähten, deren Drahtträger aus einem kreisförmig gebogenen Rohr besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Drdattrager von Rollen geführt deren Drehachsen radial zur Laufachse des
    Draht träger s verlaufen, und mittele Reibung angetrieben di, ^rit^*
    ie Rollen auf zwei Flanschen angeordnet sind, zwischen welchen der Draht beim Austritt aus dem Drahtträger in einem schmalen, ununterbrochenen Spalt geführt
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eii^lansc^lseweglich angeordnet w—igegen einen anderen, festen Plansch^ nv.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem festen Plansch angeordneten Rollen motorisch angetrieben sind.
    4· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der /"bewegliche Plansch mittels einer Peder so gegen den festen Plansch gepresst rnkmäe, dass der Drahtträger mittels Reibung von den auf dem festen Plansch angeordneten, angetriebenen Rollen in Drehung versetzt
    5. Maschine nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Drahtträger tragenden Rollen konisch sind.
    6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibrollen durch ein zentrales Kegelrad angetrieben e, welches durch einen Motor angetrieben
    7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
    Flanschen auf der Spaltseite vollkommen glatte und ununterbrochene Flächen besitzen.
    8β Maschine nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Drahtträgere durch einen Sperrhaken zusammengehalten j—L} der 80 Iang ist, dass bei seinem Aufklappen eine so grosse
    Lücke im Drahtträger entsteht, dass der zu bewickelnde Ringkern
    ein^ühlK^^^^^m«
    9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Drahtträgerrohr ein Führungsstück vorgesehen ist, auf dessen Hase Drahtwendel gesteckt wto# und welches so ausgebildet ist, dass
    der Draht beim Abwickeln tangential zuf Wendel abläuft.
    10. Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Drahtragerrohres eine Leitrolle\ angeordnet ist,
    über die der Draht zentral auf den zu bewickelnden Ringkern^u^eV^ goJ ^ittint^ Tri r fl.^ jf&j^
    11. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem beweglichen Flansch eine einstellbare Blattfeder vorgesehen ist, die gegen den anderen Flansch drückt und den Draht festklemmt.
    12. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem festen Flansch ein Leitfinger angeordnet ist, welcher auf dem zu bewickelnden Ringkern ruht und den Draht radial auf den Ringkern lenkt.
    13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im Drahtträger aufgespeicherte Draht ein einlagiger, satt gewundener Wendel ist, welcher sich beim Abwickeln um seine eigene Achse frei im Drahttrag er drehen kann.
    14. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im Draht träger aufgespeicherte Draht eiri^schräg lagig e\ Wendel ist, diejr beim Abwickeln im Drahttrager feststeht, wobei der Draht vor Austritt aus dem Drahtträger geglättet wird.
    15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass I«* schräglag ige Wendel auf einen Dorn gewickelt iet, welcher an der Wickelstelle dicker ist als vor und nach ihr, um ein Pestsitzen des Wendels auf dem Dorn zu verhüten.
    16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn aus zwei halbrunden Stäben, welche an beiden Enden zusammengehalten sind, besteht.
    17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dornhälften an der Wickelstelle durch eine mit der Drahtführung der WendeIwickelmaschine verbundene Spreizplatte während de^f ?/iekel2^auseinander gesprengt werden.
    18. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass JcC mittels Schraubenspindeln a s relativ zur Achse des zu bewickelnden Ringkernes verscf ~~ '*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1011840B (de) Verfahren und Einrichtung zum Aufwickeln von Stranggut, z.B. Draht
DE2262148A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zwischenspeicherung von bandfoermigen materialien, insbesondere metallband, in kontinuierlichen bandzufuehrungen zu verarbeitungsmaschinen
DE3521485A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gebuendelten kompaktleitungen
DE2349577A1 (de) Wickelvorrichtung fuer fadenmaterial
DE1955246C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes
DE1665421A1 (de) Haspelvorrichtung
DE2739066A1 (de) Vorrichtung zum zusammenbringen einer mehrzahl von feinen faeden o.dgl.
DE2813966C2 (de)
DE2257981C2 (de) Vorrichtung zum Durchziehen von Metallrohren mit kreisförmigem Querschnitt durch eine querschnittsverringernde Ziehvorrichtung
DE2340833A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von bewehrungsband auf einen laenglichen kern, insbesondere auf eine kabelseele
DE1753651A1 (de) Vorrichtung zum Wickeln fadenfoermigen Verstaerkungsmaterials in Schraubenform
DEM0003349MA (de) Maschine zum Bewickeln kleiner, geschlossener Ringkerne mit dünnen Drähten
DE102013108184B3 (de) Wickelmaschine und Verfahren zum Herstellen von Drahtkernen für Fahrzeugreifen
DE2229529A1 (de) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer textilmaschinen
DE1602265A1 (de) Drahtablaufbremse
DE2450649A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verdrehen oder verseilen von einem oder mehreren fadenfoermigen elementen
DE829014C (de) Maschine zum Bewickeln kleiner geschlossener Ringkerne mit duennen Draehten
DE2538819A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von schraubenwendelfoermigen reissverschlusskuppelgliedern
DE1574419A1 (de) Verfahren ?nrichtungen zum Abspulen von Draht von einer Haspel
DE2820674A1 (de) Ringkernspulen-wickelvorrichtung
DE210701C (de)
AT286833B (de) Verfahren zur herstellung von spannungsfreien seilen oder litzen und schnellverseilmaschine zur durchfuehrung des verfahrens
DE1410322C (de) Umwickeleinrichtung
DE2255579A1 (de) Vorrichtung zum bilden einer wendel
DE3922719A1 (de) Vorrichtung zur bildung einer fadenreserve in parallelwicklung auf der huelse einer spule einer spulmaschine