DEM0000299MA - Verfahren zum Sintern von Glasgemengen - Google Patents

Verfahren zum Sintern von Glasgemengen

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DEM0000299MA
DEM0000299MA DEM0000299MA DE M0000299M A DEM0000299M A DE M0000299MA DE M0000299M A DEM0000299M A DE M0000299MA
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DE
Germany
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sintering
soda
sintered
anhydrite
expediently
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Expired
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English (en)
Inventor
Kurt Dr. Frankfurt/M. Meyer
Hans Dr. Frankfurt/M.-Fechenheim Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
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Description

MBSALLaKSELLSCHAPI
Aktiengesell schaft
Frenkfurt/Main
Np.474
Bie Fabrikation von Gl«s verlauft ia der» Weiset äass das linselaiel ze» tee Attegangeetoff*, der a*m»ng*D*et*,»at*il*t Öle läuterung «ηβ al® Einstellung deρ Temperatur, die zur Verarbeitung tee Mssigea Oeeee erfordert ich ist 9 ia dem gleich©« Schraelaofen vor sich gehen.
Ss Iiat as fopsehligsB nicht gefehlt, minen Teil dienet» Arbeiten In getrennten Ofen oder dergl. auszuführen. So wurde versucht, die Gemengebeetandteile, die is wesentlichen mm fuarzeand, XelHstein und Soda bestehen, bereite vor dem SinfShren in den Schmelzofen *o miteinander zur Reaktion zu bringen, deeβ die Kohlensaure der Soda und dee Kalksteine bei Temperaturen unterhalb der eigentlichen Slaae©liHielst#fflp©^»tmr ameg«tpiebea wm^des® Asdei»© Arbeiten hatten dae Ziel, die Oe»engebestandteile voll etSndig *inzuscim*iz*», die Schntelse zu granuliere» und fii#s#« Glaegrnnulat in den eigentlichen Schmelzofen einzutragen. Weitere Vorechlage verzichteten auf die Zwischengranu« liermng und Übergaben das geschmolzene Glae in flSsaiger Form der Lautermags- und Arbeitsvanne des Sehmelzofene·
Auch hat man die Ausgangeetoffe echo» ia Scha chtofen ein-
geschmolzen» wobei leisse Feuepgase durch' die stückige BesehieImng ms Sciiaclxtofens von unten nach oben gelei» tet wurden. Ba© im Schachtofen ©psohmolseae Glae wnv&m in SchinelzCf en weiter verarbeitet. Auch diese Vorechlage haben ei eh nicht b»ir9bpt und Höste Ils in die Fraxi» nicht einfÜhren lassen·
Irf iaäTH5geg#iiEs8 werden di© Semeagefeestaa&teile mit Brennstoff gemischt, gekörnt und auf «lh·» Host durch HindurehfChren von Luft durch die an der OberflaoHe gezündete Itostbeschicltung gesintert. Oer Sinter wird dann zweckmässig noch heies in den bekannten Glasschmelzofen weiter behandelt.
jßaroh die SPflnd^ng wird eine wesentlich« Verkürzung derjBinschmelζ zeit erreicht. Ferner werden Sntmisehungevorgllnge feeis SiBeofcmel2s«af deren Verhütung Iiei de* ölte« herstellung besondere Sorgfalt erfordert, mit Sicherheit und mit einfachsten Mitteln ausgeschlossen. Schliess-1 ich wird eine νδΐ1ig homogene Schmelae von gleich-Bassiger Zussinmensetsung erzielt«
Iia weiterer wee«« !eher Vovt«11 der SpfiBfluag liegt cl&rin, dass für ihre CurohfShrung bereits gut »usgo-Mldete und anderweitig e»pH3bt« Apparate am? Verfügung stehen«
Beim •rf!»tuagsgemsssen Sintern der 0emengeb®st»»tt®il« kona« in manchen Fallen gehwier>±gkeit@ii beim Heraus-
brennen dea festen Bpeanutoffee mn ρ Beeohickung auftreten, €» die Sehstelzpunkte der e±»sel»#a K©apoH#Bt©a »Ii» weit etjeen'-ndftrliegen anti die f Httts·! tig erweichende Soda tem Rmftter-eligR»g durch ti© BtsoMI-kung einen sehr erheblichen WiaeMtsnt entgegensetzen kann. Dadurch kenn die Verbrennung des in 3©p lisehuag befind!ichen B?©Bustoff«s so start gehemmt werden t4a,ae praktisch die Sinterung aufhört« Vird ferner,*!* bei» Verblaeeeintern üb 1 ich, das zu einterade Geaiech der Oeaengebe at« »dt ei1e unter Anfeuchten Bit Vaeeer ge* krümelt und gl ei einseitig der Koks smgegeben, so kenn die is KrftEselungswaeeer sielt ISeende Soda «eh in den porSsen lofcs eindringen and diesen entzundungeunempfindlieh@p machen.
Se wurde du» weiter gefunden, toss der nachteilige Sin* f lue», den die echmelsende Sode auf den Durchgang der Ve rb r en nun g si u f t durch die zu sinternde Beschickung und euf die· Verbrennung des Kokees ausübt, dadurch besei* tigt werden k&)m, dn.ee mais in der su sinternden Eiaehung das IalsimaX»Pbonatf welches eret bei •OOofmit aerk* br rer §©schwiBiigK#it dieeoziiert, gm% oder zaa ieil durch le lsi UiBOiy ä in Fom TOia gebrannt em Kalk oder Kalk* hydrst ersetzt* Bie©%ist schon bei wesentlich niedri* g«pes Ienper"türen reaktioneberelt und k&nn mit i«B teilweise seht» feinkörnigen Sjmd zu einem Zeitpunkt
reagieren, m dem di· Soda ihren maglBstigea liafImee ηοοϊι Bielit ausreichend geltend gemacht bat. BS.« Softe nimmt gleichfalls de ρ Re» 3t ti©» Hes IftlzimaexyAas mit äem fm§.« teil, und es entsteht eis pop$«** Siatefpy©· dukt, sodass der» fterehgang der Verbrennungsluft dureh die BaseliIefeUBg nicht mehr vorzeitig mutepbrnBä«! wird. Bs wurde ferner gefunden, dass, wenn der tweekmassig angefeuchtete Koke vor a«? fi«lsetaag mit d·* teaenge* -Vrümeln mit etwas aiumoxyd eingepudert wird, dieses Ialziumoxyd du roh das im Iofce bsfisÄlieh© Vasser Bydra·· tisiert wird. Ss vergrößert hierbei bekanntIicn sein Volumen auf etwa das freifaehe und verstopft so weitgehend die Foren der Oberfläche. Hierdurch wird des Sota enthaltende Xrfs el wasser an sein« eindringen in das Kokekorn gehindert» Dieses hat nunaefci» die Möglichkeit, bsi normaler feeperatur zu «finden und restlos zu verbrennen.
Ite noch eine weitern Sicherheit au Schaffenl dass während des ßinterprozasses die Beschickung genügend g«sdurch» llesig bleibt, ksnn sm der Beschickung HolsaehlfSEgesgis» o. dgl a zusetzen. XBfubesoBier© hat eich erfinöungsgemSss der Zusatz von i - ♦ % t zweckmässig 3 f Hol*· mehl illSIIX» günstig ausgewirkt. Bieses Holzmehl verbrennt bei niedrigeren Terspersituren als der Soks und hinterlasst Hohlrauae, die sich nachtraglich nicht mehr sehli©es©».
BekaBBtlicii we pd» den Semeagefeestaafiteil©» mit Vorliebe !©»ektmpfimscMJg« beigegeben, ψΙφ beispielsweise AveeBik 0&®v GeFOXFÄ öfter Kalziumsulfst, um IeB Sehmeli« proiese iwä die aachfolgend© Semt#«ag tea QIaebatee gingtif au beeinflussen»
Is ist ohne weitere» mSglich, solche Zusitzet sofepa #f* »ieht durch tie beim Sintern «.mit vet «des VephSltniaa· in Mitleidenschaft gesogen wenden, *meh bei lsi» Sist·· »ag bereits dem Gemeng« beizugeben. Hierbei hat es siel «1® sweokmäesig her»uegestellt, beispielsweise tea Sipe ©tee Anhydrit oder andere tie SemesgesuaasiMenaetzuag nicht stδrend® IrdfIkalieulfate nicht zu fein aufsumrh-Ienl um die Reduktionewirkung des Brennstoffes aSglichst gering zu hslten. ZweeksiSaaig werden äieee Zusatz· in KomgrSseen zwischen etwa 0,5 und 3 Kfit z.B. 1 - 2 ns, aögeweadet *
Als Alka3 !träger wird noPiDalervrei·· und gern Sode genommen ρ Is treten eber auch Fflle auf, in denen Soda ein Mangelprodukt sein k&mm oder Sulfat besondere preiswert zur Verfugung steht. Bei dem Verfahren ge&Saa der Sr· findung wirf €#s in Sulfat enthaltene Schwefeltrioxyd schon bei der Sinterung weitestgehend ausgetrieben, sodass im nachfolgenden Prozeea im vresent liehen bereite vorverschlacktes KagO zur Verfügung steht, gleichgültig
ob ms ms Soda, oder Sulfat etStmmt· Auch Sie Vevwendtang vom Alkalichloriden ist »SglIclit weil aaefe die Alkali· chloride beim Sint©pm in Qegenwapt von li@©elstm» scion weitgehend sersetzt wwde»»
Is empfiehlt sich, mSglichst asehearme Brennetofte su Tepwendent die ausserdem einen g§ ringe» Bisengehalt aufweisen» Die 4b pi gen BeetftaAtelle der gokft&seiie* wie KieseleR-iire » Kalziumoxyd und tonende sowie etwas Mftgneeiumv kos»«» beim Aneatts dee Semengee berücksichtigt werde», de sie ja Bestaadt^iX© des Glases Slaie Wird erfisdnsgegemSflie der Ialkzusehlftg in Form von gebranntem Kalk angewendet, so kann man als gebrannten Ialk in Hblicher Veise gebrannten Kalkstein einsetzen. Doeh lässt sieh auch Ialziumoxyd anderer Herkunft x.B« in Form ¥€»» IsIki-chi,amm der chemische» Industrie, benutzen· Auch g#b»sfitei? Dolomit kann in den entsprechenden Mengenverhältnissen angewendet werde». Xn vielen fall« ist #s mfiglioh, den Brennstoff so zu WShlent dass seine Aselimt® samnensstzung ungefähr der Zusamme»setsung des Glasgemenge« entspricht und b a son de re XorrekturzuechlSge für den Brennstoff nicht erforderlich werden·
fm auf Jeden Fall eine Rlckoxydetion evtl» reduzierten Iisenoxydes zu ermöglichen, bzw. im Sinter noch vorhandenen Iohlstoff su verbrennen, kann men zwischen das SintersitAggregat und die Schmelzwanne des Glasofene einen kurzes Durchlaufofen s.B. in Form eines Drehrohr *
ofena schalte», fturch den ein feil der J1I^Htaengae« des W&nnenofene stPeiciieaf ▼©Icfee durch. Ziasets tob iuft ox/dier^nd gehalten werden. HieHPdurch wird gleichzeitig 4er Sietop ffr die Sehjcelz*snne vorgevrSrat, doe Kieenoxvd vrisd*.,» oxydiert und die letzten Reste de« Kohlenetcffea heben Zeit au»zubrennen.
Beiepielsweise Ifset sich de.« Verfahren gemSea der iPfSae.nag wie folgt durch £fth.i»$i}|
Mit dem Bfindv der entweder gesahlen od «ir in I6p»angea Ms zu 1 mm verwendet wird, da« Alk «.lleal ζ in
zweokB&Bsigen KorngrSsse innig versniBcht, ?obei durch BinnebelB von Waeeer mittels entsprechender Düsen die vorsichtige EptmelUBg der Miechung einsetzt. Getrennt devon, entweder nacheinander in der gl eichen Apparatur oder in einen anderen Mischer, wird der angefeuchtete Koks mil einen Teil oder dem geaasten erforderlichen CaC gut durchmischt und diesesQenlsch da.nn dem Sand-So&e-Gtgiaieoh zugeführt* Sagemehl sowie de ν n«ich ä®e Brennen «nfeilende RSckgut können denn den Krümeln snge«» fugt werden, wobei ee auch aoglieh ist, das Rückgut als ©pste X^inpoa ent t in den Mischet* wo* ä&» SanAsnaatx einzuführen. Als Huck gut, d*«s in der beim Sintern Üblichen Weise und Bit ö#a bei® Sintern bekannten Wirkungen etwa ia !(pngiMs von 10 - 50 % der Beschickung beigegeben wird, kann a*n such den in der Gl^«hütte an-
fallenden Glasbruch oder» andere «mf Xdrnungen unter
5 ms g©f%leiaet?te Scherben verwenden. Die so fertiggestellten Ipftm®! gelang®» Ib bekanntes« Sohiciithohe z.B. von 10 cm auf einen Saugrost bekannter« Ausfflhrung , z.B. Iut»gisinterepparat, Aeween Rostfliehe Hiit einer bis zu
6 cm dicken Schicht bereitß vopgesinterten Gute« bedeckt ist. C Rostb^lrg 1 .
Der weitere Arbeitsgang unterscheidet sich sÄt »ehr von der bekannten Sinterung anderer Stoffe.
Oie Verwendung von körnigem als XieeeleauretrSger
bringt physikalisch den grosses Vorteil, fess eich die Soda and des CaO als Schalen mm die einzelnen XBrnchen legen und eine bessere Krtlaielung des Gutes und damit günstigerer Geedurchg^ ng möglich ist. Allerdings darf die Xorngresse des Sandes sich im nachfolgenden Prozess nicht hemmend auswirken und ist dadurch nach oben begrensty ζ.B. trwf etv© i - S ms®

Claims (1)

  1. HlTAMiGlSELLSCHAFT
    AltisBg@s@li Schaft
    FrankfuPt/Kain
    Np, 474
    f>. & t... e,..g...,t,„a ή g ρ. g, €: c h e^.^,..
    I Veriehren zur Vorbereitung von Gemengen,Iep Amegaag»« etoffe fiep G^aaf ab riks.t ion für das Sinschiael«en, dadurch gekennzeichnet, dass die Gemenge im wesentlichen bestehend aus tuarz, Soda, IalK mit Rfiokgut end festem Brennstoff gemischt, geKrtmelt u»e in bekannter Weise iösbesosäei?® fisch dem Saugzug-Sinterverfahrea gesintert werden.
    S 1 Verfahren seel Anspruch It dadurch gekennzeichaet, das» als Iiel lKZUschlag getrennter Kalk ©ä#e gebpaaater Xalk und Kalkstein verwendet werdent
    I Verfehren »ach Anspruch I-S dadurch gakennzeichnet, dass das Ca© gafis oder teilweise vor seiner Vermisehung alt der; flb rig en Komponente» mit zweckmässig vo rg ef eu eh t e t em Brennstoff vermischt wird»
    1 Verfahren n«ch Anspruch f*Sf dadurch gekennzeichnet, dass der Mischung fttr das Ssugsug sint βrverf ah ren Auflockerungsmittel, wiejsügemehl, zweckmässig bis zu 4 * , zugesetzt wetdf»*
    I Verfahren ηsch Anspruch 1-4. dedurch gekennzeichnet, de se der Misohungjbereit * vor ihrer Sinterung solche Korrektur«· zusohlSge beigegeben werden, wie beispielsweise Gips oder Anhydrit, die Snη ffir den spateren Prozess benötigt, und dass diese zweckmässig in Körnungen von etwa I-S aa vorliegen.
    β I Verfrhren na ch Anspruch - 4-8, dadurch g ek ennζ eichn et, dass man möglichst asche- und eisenarme Brennstoffe verwarn! wendet.
    f ) VertahP®! aseh Ansispacl tfttepeh g©Ieaaieiehaeti
    a*©@ man sol che Breanetoffe Vepwenflets deren ,toehebestandteile ohne IopreMtBf als felle des Slaeg©ae»ges zu werten Siafia
    ) Vecfahpen η-ach Anspruch 1-7, dadurch gel? ennzeichnet, de se als llkali^usatg gateee Al Is ©,U salz© sie Soda, beispielsweise' Sulfate ©ist?» Chloride, verwendet werft«»« I Verfahren »a ch Anspruch i-S dadurch gekennzeichnet, da.sβ zirischan Sintergerfet und Sehmelzwsase des Glas» cfene ein Burchlaufofen gescheltet ist, in welchem die oxydierend gefHärte» Äbgas© der Soteelzv&nne das Blsea in aie dreiwertige Oxytetienset 1Bfe Ifbe rf {ihren und noch im Sintar vorhandenen Kohlenstoff verbrennen.
    Prankfurt Main den 28.Oktober 1949
    Er/DrMy/BWe/AVo

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