DEK0016144MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 14. November 1952 Bekanntgemacht am 19. Januar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
In .der Hauptpatentanmeldung ρ 8o X/joe D
ist 'ein Bleistiftspitzer ,beschrieben, bei dem zwei in
einem Gehäuse vereinigte kegelförmige, je mit .einem Messer versehene Spitzvörrichtiingen vorgesehen
sind. Von diesen entfernt die eine lediglich das Holz des zu spitzenden Stiftes, während die
andere die auf diese Weise freigelegte Mine des Stiftes (anspitzt.
Diese Spitzvorrichtungen, insbesondere diejenige,
ίο mit welcher die Mine des Kernstiftes freigelegt
wird, besitzen einen Anschlag für die Mine, so daß diese nur auf eine bestimmte Länge vom Holz befreit
wird, die derart bemessen ist, daß sie für die Erzeugung einer einwandfreien Spitze für die Mine
ausreicht.
In vielen Fällen ist es jedoch wünschenswert, die Länge der freizulegenden Mine verschieden, je
nach dem auftretenden Bedürfnis, zu bemessen. Dieser Wunsch tritt beispielsweise auf, wenn ein
technischer Zeichner einen Stift anspitzt. In vielen Fällen wird er die Spitzvorrichtung für die freigelegte
Mine nicht benutzen, sondern wird die Spitze in üblicher Weise auf einer Feile od. dgl.
herstellen. Diese Spitzen, die zuim technischen Zeichnen geeignet sind, bedürfen in vielen Fällen
■eines besonders spitzen Kegelwinkels, um an einem Lineal od. dgl. einwandfreie Striche ziehen zu
können. j :
Es sind zwar Spitzvorrichtungen mit im Spitzergehäuse drehbar angeordneten abgesetzten Bolzen
509 629/373
K 16144X/7Oe
bekannt, die als verstellbare Anschläge dienen und entsprechend ihrer Stellungen die Bildung einer
spitzen Stiftspitze bzw. die Herstellung einer kegelstuimpfförmigen
Stiftspitze ermöglichen. Bei der Verwendung dieser Spitzvorrichtungen hat sich jedoch
gezeigt, daß eine Einstellung des als Anschlag dienenden Bolzens zur Bildung einer den gegebenen
Umständen erforderlichen Spitzenlänge nicht zu erzielen ist.
ίο Die Herstellung von Spitzen mit unterschiedlicher
Länge sowie von lanzettförmig gespitzten Stiften ist nach der Erfindung durch die verstellbare
Ausbildung des der freigelegten Mine zugeordneten Anschlages mittels eines Schiebers zu erreichen.
Der Schieber ist hierzu im Gehäuse des Spitzers gleitbar gelagert und mit dem Anschlag
einstückig ausgebildet. Auf diese Weise kann die Mine .dies zu spitzenden Kernstiftes auf eine Länge
freigelegt werden, die der jeweiligen Einstellung des Anschlages entspricht.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schieber mit Rastvorrichtungen versehen
ist, wodurch die Möglichkeit, die Länge des freigelegten Minenkernes festzulegen, in einfacher
Weise erreichbar ist. Desgleichen ist durch die erfindungsgemäße Anordnung eine wiederholbare Anschlageinstellung
möglich.
In den Figuren ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. ι die Vorderseite eines Bleistiftspitzers nach
der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schmitt nach der Linie 11-11 der
Fig. i,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 2,
Fig. 4 die Rückseite eines Bleistiftspitzers nach
Fig. i,
Fig. 5 einen Schnitt wie Fig. 2 in anderer Ausführung,
Fig. 6 eine Teilansicht auf Fig. 4 ohne Schieber und
Fig. 7 die Unteransicht des Schiebers nach Fig. 5.
In dem Gehäuse 1 des Spitzers befinden sich
zwei konische Bohrungen 2 und 3, die in bekannter Weise durdh zwei Messer 4 und 5 abgedeckt sind.
Diese Messer sind durch Schrauben 6 iimd 7 am
Spitzergehäuse 1 befestigt. Weiterhin ist im Spitzergehäuse ι eine Nut 8 angebracht.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besitzt die von der Bohrung 3 und dem Messer 5 gebildete
Schneidvorrichtung am ihrem spitzenseitig liegenden Ende 14 eine zylindrische Durchtrittsöffnung 9,
durch welche die Mine beim Abschälen des Holzes bis zum Anschlag 10 hindurchtretein kann, ohne
selbst mit dem Messer 5 in Berührung zu kommen. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Anschlages
10 sieht nun vor, diesen verstellbar anzuordnen und so dem Benutzer die Möglichkeit zu geben,
jeweils so viel des Holzmantels zu entfernen, wie zur Erzielung der gewünschten Spitzenlänge notwendig
ist. Die Spitze selbst kann dann wahlweise in der nebieniiegenden Spitzvorrichtung (Bohrung 2)
oder aber mit einer Feile od. dgl. hergestellt werden.
Wie Fig. 2 zeigt, sieht die Erfindung weiterhin vor, den Anschlag ι ο mit einem Schieber 11 in
einem Stück herzustellen und ihn verschiebbar im Gehäuse 1 derart zu lagern, daß der Anschlag 10
zentrisch zur Minienauistrittsöfrnung 9 liegt. Die Bewegung
des Schiebers 11 wird durch den Stift 12,
der in der Führung 13 gleitet, begrenzt.
In 'einem weiteren, in den Fig. 5 bis 7 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Schieber an seiner Unterseite 18 mit einer Blattfeder 15 versehen, die
mit einer Erhöhung 16 in korrespondierenden Aussparungen 17 des Spitzergehäuses 1 einrasten kann
und auf diese Weise eine wiederholbare Anschlageinstellung verschiedener freizulegender Minenlängen
ermöglicht.
Claims (2)
1. Bleistiftspitzer mit zwei in einem Gehäuse vereinigten kegelförmigen, je mit einem Messer
versehenen Spitzvorrichtungen, von denen eine lediglich das Holz des zu spitzenden Bleistiftes
entfernt, während die andere die Bleistiftmine spitzt, mit einem Anschlag für die Mine nach
Patent (Patentanmeldung ρ 8o X/ 70c D),
dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Ausbildung des der freigelegten Mine zugeordneten
Anschlages durch einen Schieber (11) erfolgt, der im Gehäuse (1) des Spitzers gleitbar
gelagert und mit dem Anschlag (10).in einem Stück ausgebildet ist.
2. Bleistiftspitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11) mit Rastvoriichtungen
(15, 16) versehen ist.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 604 173, 812 165.
Deutsche Patentschriften Nr. 604 173, 812 165.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 629/373 1.56
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