DEI0005437MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEI0005437MA DEI0005437MA DEI0005437MA DE I0005437M A DEI0005437M A DE I0005437MA DE I0005437M A DEI0005437M A DE I0005437MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- molecular weight
- soaps
- distillation
- fractions
- fatty acids
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000344 soap Substances 0.000 claims description 20
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 claims description 18
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 claims description 18
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 claims description 18
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 claims description 18
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 claims description 13
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 claims description 13
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 10
- 238000007127 saponification reaction Methods 0.000 claims description 8
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 125000004432 carbon atom Chemical group C* 0.000 claims description 6
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 6
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 claims description 4
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 claims description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 2
- 239000012043 crude product Substances 0.000 claims 1
- 235000021588 free fatty acids Nutrition 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 239000000047 product Substances 0.000 description 9
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 7
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 7
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 6
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 5
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 3
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 3
- 150000002596 lactones Chemical class 0.000 description 3
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N Acetone Chemical compound CC(C)=O CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical group [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004215 Carbon black (E152) Substances 0.000 description 1
- 150000001298 alcohols Chemical class 0.000 description 1
- 150000001336 alkenes Chemical class 0.000 description 1
- 150000004945 aromatic hydrocarbons Chemical class 0.000 description 1
- 239000006227 byproduct Substances 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 150000002148 esters Chemical class 0.000 description 1
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 description 1
- 230000020477 pH reduction Effects 0.000 description 1
- 239000003208 petroleum Substances 0.000 description 1
- 238000010405 reoxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000008149 soap solution Substances 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 22. Januar 1952 Bekanntgemacht am 12. April 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Bed der Oxydation vorwiegend paraffinischer Kohlenwasserstoffe mit Sauerstoff oder sauerstoff haltigen
Gasen in flüssiger Phase wurde bisher eine möglichst hohe Ausbeute an für die Herstellung
von Seifen und Waschmitteln geeigneten Fettsäuren angestrebt. Die neben diesen Fettsäuren mit
einer Kettenlänge von im wesentlichen 12 bis
18 C-Atomen anfallenden. Fettsäuren mit kürzeren oder längeren Kohlenstoffketten wurden als Nebenprodukte
betrachtet und konnten zunächst nur schwer verwertet werden. Für die Fettsäuren mit
Kettenlängen von etwa 4 bis 11 oder 12 C-Atomen
haben sidh nun in den letzten Jahren viele technisch wichtige Verwendungsmöglichkeiten ergeben, die
eine Erhöhung der Ausbeute an diesen Fettsäuren als wichtig erscheinen lassen. Eine Erhöhung der
Ausbeute an diesen sogenannten Vorlauf fettsäuren kann man durch geeignete Wähl der Ausgangskohlenwasserstoffe
erzielen, d. h., durch Verwendung von Kohlenwasserstoffen mit geringerer Kettenlänge, als sie.für die Herstellung von Seifenfettsäuren
verwendet werden. Hierbei fallen zwar weniger hochmolekulare Fettsäuren an als bei der
Oxydation hochmolekularer Kohlenwasserstoffe, es tritt aber eine sehr starke Erhöhung des Anfalls an
wasserlöslichen Säuren ein, d.h. an Säuren mit' weniger als 4 C-Atomen.
Es wurde nun gefunden, daß man bei der Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen den Anfall
an höhermolekularen Fettsäuren zugunsten der
509 704/403:
15437 IVb/12 ο
niedrigermolekularen mit etwa 4 bis 12 Kohlenstoffatomen
dadurch zurückdrängen kann, daß man . , das Rohoxydat in zwei oder. mehr Teile verschiedener
Molekulärgröße - zerlegt, die erhaltenen
;ft Fraktionen yerseift .und die Seifen nach der mechanischen
Abtrennung des Unverseifbaren einer Wärmebehandlung unter um so schärferen Bedingungen
unterwirft, je höher ihr Molekulargewicht ist, wonach man aus den Seifen in bekannter
Weise die Fettsäuren in Freiheit setzt.
Die Zerlegung des Oxydationsproduktes in Teile verschiedener Molekulargröße kann z. B. durch
Destillation, durch Behandlung mit selektiv wirkenden Lösungsmitteln, durch fraktionierte
Verseifung od. dgl. "erfolgen. Nimmt ma» .die Zerlegung
des Oxydationsprjoduktes durch eine Destillation vor, so empfiehlt es sich, diese unter
Zuhilfenahme von Wasserdampf und unter vermindertem Druck auszuführen. Dabei kann es zweckmäßig
sein, bei einer Zerlegung in zwei Fraktionen so zu arbeiten, daß sich die erwünschten niedermolekularen
Säuren vorwiegend im Destillat befinden.
Die Zerlegung mit Hilfe von Lösungsmitteln
£5- .kann in an sich bekannter Weise mit Aceton oder
ähnlichen Lösungsmitteln durchgeführt werden, wobei die geeigneten Bedingungen für jedes Produkt
zuvor ermittelt werden müssen.Tn den meisten Fällen genügt die Zerlegung des Oxydates in zwei
Teilfraktionen.
Geht man beispielsweise von einer Kohlenwasserstofffraktion
mit den Siedegrenzen von 250 bis 2800 aus, so kann man das in üblicher Weise daraus hergestellte
Oxydationsprodukt z. B. durch eine Destillation in eine bis 2800 siedende Fraktion und
einen oberhalb 2800 siedenden Rückstand zerlegen. Das Destillat enthält dann die Fettsäuren bis etwa
C11, der Rückstand höhermolekulare Fettsäuren,
Ester, Laktone usw. Die nicht oxydierten Kohlen-Wasserstoffe befinden sich im Destillat.
Die Teilprodukte1 werden nun jedes für sich einer
Verseifung mit Natronlauge oder anderen Alkalien unterworfen, in an sich bekannter Weise von dem
sich mechanisch abscheidenden Unverseifbaren, be^-
freit und die Seifen der verschiedenen Anteile dann unter um so energischeren Bedingungen thermisch
behandelt, je höher ihr Molekulargewicht ist. Gleichzeitig mit dieser thermischen Behandlung
oder im Anschluß daran wird zweckmäßig eine Ab-.
50 destillation der noqh vorhandenen und der neugebildeten
unverseifbaren Anteile durchgeführt.
' Es ist bereits bekannt, aus Oxydationsprodukten ' nichtaromatischer Kohlenwasserstoffe hergestellte Seif en-■ einer therrnischen Behandlung zu unterwerfen, um die in ihnen enthaltenen Laktone u. dgl. Verbindungen aufzuspalten; Das vorliegende Verfahren unterscheidet sich von diesen bekannten ein- ^ mal dadurch, daß die Seifen der Oxydationsprodukte in Fraktionell verschiedenen Molekulargewichts aufgeteilt .einer thermischen Behandlung unterworfen werdenund zum anderen dadurch, daß diese thermische Behandlung um so energischer erfolgt, je höher das'Molekulargewicht der Seifen ist.
' Es ist bereits bekannt, aus Oxydationsprodukten ' nichtaromatischer Kohlenwasserstoffe hergestellte Seif en-■ einer therrnischen Behandlung zu unterwerfen, um die in ihnen enthaltenen Laktone u. dgl. Verbindungen aufzuspalten; Das vorliegende Verfahren unterscheidet sich von diesen bekannten ein- ^ mal dadurch, daß die Seifen der Oxydationsprodukte in Fraktionell verschiedenen Molekulargewichts aufgeteilt .einer thermischen Behandlung unterworfen werdenund zum anderen dadurch, daß diese thermische Behandlung um so energischer erfolgt, je höher das'Molekulargewicht der Seifen ist.
Während die/Behandlung der niedermolekularen ·<
Seifen mit bis etwa 11 C-Atomen bei z.B. 3200
derart erfolgt, daß im wesentlichen nur eine Aufspaltung der Laktone u. dgl. eintritt, werden die
höhermolekularen Seifen energischer behandelt, z. B. bei Temperaturen von z. B. 3700 und höher.
Auch eine Verlängerung der Erhlitzungsdauer wirkt . im Sinne einer energischeren Behandlung*. ■
Es ist ferner bereits bekannt, die als Endprodukte der Paraffinoxydation erhaltenen Fettsäuregemische
dn verschiedene Fraktionen aufzuteilen; eine Aufteilung des Rohoxydats in zwei oder
mehrere Fraktionen, die für sich verseift und unter ihrem Molekulargewicht angepaßten Bedingungen
thermisch - behandelt werden, ist hierbei jedoch ;nicht vorgenommen worden..
Es sind auch Verfahren bekannt, bei denen das Rohoxydat in Fraktionen aufgeteilt wird, von
denen nur eine durch Verseifung, Abtrennung des Unverseifbaren und Ansäuern der Seifenlösung
aufgearbeitet wird. Auch die Verseifung der Destillationsrückstände von Paraffinrohoxydat oder
der Rohfettsäuren und die thermische Behandlung dieser Seifen ist bereits vorgeschlagen worden, aber
auch bei diesen Verfahren findet keine thermische Behandlung verschiedener Seifenfraktionen unter
ihrem Molekulargewicht angepaßten Bedingungen statt.
100 Teile eines aus einer von 255 bis 2900
siedenden paraffinischen Erdölfraktion hergestellten Oxydationsproduktes werden bei einem Druck von
10 mm mit; Wasserdampf bis zu einer Temperatur von 175° in 78 Teile eines Destillats und 20 Teile
Rückstand zerlegt. Der Verlust bei der Destillation beträgt etwa 2%. Das Destillat mit einer Säurezahl
von 76 und einer Verseifungszahl von 99,5 wird mit der auf die Verseifungzahl berechneten Menge
Natronlauge verseift, ebenso der Rückstand, der eine Säurezahl von 81 und eine Verseif ungszahl
von 169 hat. Die Destillatseife wird nach Abtrennung des sich mechanisch abscheidenden Unverseifbaren
als 50%ige Seife in einer Rohrschlange unter Druck auf 315 bis 3200 erhitzt und unter Abdestillieren
von Wasser und restlichem Unverseifbaren entspannt. Die Seife aus den höhermolekularen Anteilen
wird nach Abtrennung des sich absetzenden Unverseifbaren als 45%ige Lösung in einer Rohrschlange
auf 3750 erhitzt, wonach ebenfalls unter Abdestillieren.von Wasser und unverseifbaren Anteilen
entspannt wird. Die Seifen werden vereinigt und nach Lösung in Wasser mit Schwefelsäure zerlegt.
Bei der Destillation des anfallenden Fettsäuregemisches werden 22 Teile eines Fettsäuregemisches
C4-C11 und 3 Teile eines Fettsäuregemisches
über C11 bis etwa C16 erhalten. Das bei
der Temperaturbehandlung anfallende Unverseifbare kann ebenso wie das mechanisch abgetrennte
Unverseifbare in die Oxydation zurückgeführt werden. . ; . ...
Bei manchen Produkten ist es zweckmäßig, das aus der Rückstandsseife anfallende Unverseifbare
7047403
15437 IVb/12 ο
vor der erneuten Oxydation einer Destillation oder einer sonstigen geeigneten Behandlung zu unterwerfen,
wobei die niedrigstmolekularen sowie die höclistmolekularen bzw. verharzten Anteile ausgeschieden
werden. Gegebenenfalls werden aus dem in die Oxydation zurückzuführenden Unverseifbaren
die Alkohole in an sich bekannter Weise extrahiert und die Olefine, hydriert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Herstellung von Fettsäuregemischen mit etwa 4 bis 12 Kohlenstoffatomen aus den Rohprodukten der Paraffinoxydation mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen durch Verseifung und thermische Behandlung der Seifen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Rohoxydat in zwei oder mehr Teile verschiedener Molekulargröße zerlegt, die erhaltenen Fraktionen verseift, vom Unverseiften mechanisch trennt, die Seifen einer thermischen Behandlung unter um so schärferen Bedingungen unterwirft, je höher ihr Molekulargewicht ist und sie anschließend in bekannter Weise in ein Gemisch der freien Fettsäuren überführt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die niedermolekularen Anteile aus dem Rohoxydat durch Destillation von den höhermolekularen trennt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man gleichzeitig mit der oder anschließend an die thermische(n) Behandlung der Seifen das Unverseifbare durch Destillation entfernt.Angezogene Druckschriften:
»Farbe und Lack«, Bd. 55 (1949), S. 201;
Auszüge deutscher Patentanmeldungen, Bd. 6, S. 277 (M 15211 IVd),, S. 283 (N 45786 IVd); USA.-Patentschrift Nr. 2216238;
deutsche Patentschrift Nr. 684968.© 509 704/403 4.56
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US1947989A (en) | Method of oxidizing hydrocarbons | |
| DE2756977A1 (de) | Verfahren zur gewinnung von fettsaeuren | |
| EP0306874A2 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von Destillationsrückständen, die bei der Reinigung von Caprolactam anfallen | |
| DEI0005437MA (de) | ||
| DE950367C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fettsaeuregemischen mit etwa 4 bis 12 Kohlenstoffatomenaus den Rohprodukten der Paraffinoxydation | |
| DE932426C (de) | Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen Carbonsaeuren von wachsartiger Beschaffenheit oder deren Gemischen mit Paraffin-Kohlenwasserstoffen | |
| DE310541C (de) | ||
| DE564196C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen in freier oder gebundener Form durch Oxydationvon festen oder fluessigen Kohlenwasserstoffen | |
| EP0021433B1 (de) | Verfahren zur Reinigung von Fettsäure- oder Fettsäureestergemischen | |
| DE860200C (de) | Verfahren zur Herstellung oelartiger Ester | |
| DE765444C (de) | Verfahren zur Herstellung von Oxoverbindungen bzw. deren sauerstoff-haltigen Umwandlungsverbindungen aus olefinischen Primaerprodukten der Kohlenoxydhydrierung | |
| AT156499B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches höherer Carbonsäuren durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen. | |
| DE645607C (de) | Verfahren zur Gewinnung organischer Saeuren | |
| DER0011426MA (de) | ||
| DE743223C (de) | Verfahren zur Herstellung von carbonsauren Salzen | |
| DE886144C (de) | Verfahren zur Abtrennung unsulfonierter Bestandteile aus Sulfonierungserzeugnissen | |
| DE919888C (de) | Verfahren zur Gewinnung von sauerstoffhaltigen Verbindugen aus ihren Gemischen mit Kohlenwasserstoffen | |
| DE1908868C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines paraffinischen, aromatenfreien Lösungsmittels für eßbare Öle | |
| DE815038C (de) | Verfahren zur unmittelbaren UEberfuehrung von Aldehyden in Ester | |
| DE702143C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Verseifungsprodukten oxydierter hoehermolekularer aliphatischer Kohlenwasserstoffe | |
| DE934787C (de) | Verfahren zur Umwandlung von durch katalytische Kohlenoxyd-hydrierung gewonnenem Hartparaffin in Paraffine mit zwischen 40 und 80íÒliegenden Schmelzpunkten | |
| DE857047C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fettsaeuren oder fettsauren Salzen | |
| DE722617C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Fettsaeuren | |
| DE861245C (de) | Verfahren zur Herstellung hoehermolekularer, seifenbildender Fettsaeuren bzw. deren Salze | |
| DE931404C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Alkoholgemisches aus aliphatischen Kohlenwasserstoffen |