DEF0003386MA - - Google Patents
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Description
PA56915C—21151
Dr. Expl.
Henry George Ferguson, Donegall bquare East
Belfast, (Nord-Irland)
Vorrichtung zum Verbteiler; des Anhängegerätes eines L
Beschreib .ng,
snee-e.«eft* "^0 CiTiXIi(XtHg betrifft eine Vorrichtung zum
^f^ sJ'jf« £ ^·βη eines an einen Schlepper mit Gsrateheber durch untere
fcg.» s 8~Γ«<§ 3 Zugglieder und ein oberes Lruckgliea angehängten Geratee.
fefiil&iLt'l«· Dieses Gerät kann ein Wecbselpi'lug sein, der uurcn iie ex-
g2 S-I|«eftg findungsgemäß0* Vorrichtung abwechselnd zul Eingriff seiner
^-S0-QSe'!'? beiden Tei'e verstellt v.ird. Der Üv,eck der ir fin dung itt,
wKogi|ee<3 die Verstellung des Gerl'.tes m-ttels der Ii bevorrichtung des
' vo % η H. f ζ η
Schleppers zu bewirken, iiulern das Gerat zunächst aus seiner
Arbeitsstellung in oder nahezu ^n seine ^ransporthohe angehoben
wird und dann wieder in die Arbe xtsste Jlunt, ^eseiüct
wird. Dieses geschieht L ewaß der Erfindung dadurch, cu-ß durch
den Wechsel ζ ischen dem beim arbeiten des Ger.tes durch den
Schlepper aufgenommenen Kippmoment und dei^ entgecengesetzt
drehenden Lastmoment bei i'rei angehubenem Gerat eir.e Knie—
gelenkstrebe zur otreckunt; freigegeben ; ird uni belu; v.e^.Leren
Anheben und dein dadurch bedingten Verkürzen der' Diagonale
des aus dem ^chl^pper, den unteren Zuggliedern, dein iinhangegerät
und dem oberem ZuäJied gebildeten GeTankvierecks die
Versteilvori-lchtung dec ^nhangeger^tes betätigt ...ird.
Me "^rfin(iung wird nuniaenr an hand exnei, gezeichneten
Ausfünrur.gsbeispiels m.ier ueschrieben.
*'ig. 1 ist die Seitenansicht vom hinteren Ende eine's
Schlepperb, an den ein Wechselpflug gemäß der Erfindung angehängt
ist; der Deutlichkeit wegen ist eins der Hinterrader des Schleppers weggelassen.
Fig. 2 ist, in größerem Maßstäbe, ein von der Seit· gesehener Schnitt durch den pflug, der Einzelheiten der Wechselvorrichtung
zeigt, wobei nur der eine Grindel gezeichnet ist und vom andern ein Teil durch strichpunktierte Linien
angedeutet.
Fig. 2a ist eine vergrößerte Darstellung einer Bin*
Stellvorrichtung«« für den Pflug.
Fig. 3 ist ein Grundrits des Pfluges, bei deui nur
der eine der Grindel gezeichnet ist.
Fig. 4 ist eine entsprechende Rückansicht in der
Richtung des Pfeiles IV der Fir· 3
und Der Schlepper nach i'ig. 1 ist bekannter Bauart mHi
Gestänge und Anhängersteuerung bekannter Ausführung verse4 hen. Er hat ein Gehäuse 1 und die gewöhnlichen beiden Hinter·
räder 2, vor^Lenen das in der Ansicht vorn liegende der Leijrt—
lichkeit wegen weggelassen ist. Das Gestange3ystem hat eine
obere Druckstaige 3 und zwei seitlich versetzte untere Zuge
stangen 4· Die Stangen sind nach vorn zusammenlaufend angeordnet
und an den Schlepper und an den Anhanger angelenkt.
Der Schlepper enthalt eine hier nicht gezeichnete flüssigkeit sdruckeinrichtung, die die Kurbein 5 bewegt und zum Hebel
und Senkten der unteren Zugstangen 4 durah die schräg nach
unten verlaufenden -Stangen 6 dient, wodurch sie das Anhangegerät
in einer im ,.'esentlichen parallel verlaufenden Bewegung
hebt und senkt. Zum Verständnis der krfiKdung ist es.
nicht notwendig, den ochle per i'· Uii.zeinen zu be schreiben.
Nur einige der Gr'jndzüge sollen erwähnt werden. Lurch daa
ZusaumenEtreben der oberen und unteren Stanger. nach vorn j
ist
erhält die Zugkraft eine Richtung, die c nstig, um das Anhängegerät
im Boden zu halten, Lie arbeitstiefe det; Aniuinge-305°·"
8.008: gerätes wird in bekannter /eise selbsttätig gesteuert. Lie
η 5.3 < So'
"ϊ* βΙ'"1"** Flüseigkeitsdruckeinrichtung und die Tiefensteuerung entfci-gS
§"·'"'§ 2 sprechen im. Wesentlichen bekannten Ausführungen. Diese Kin-ο"'
' richtung arbeitet - kurz gesagt - so, daß der Bodendruck oder
Zugwiderstand als Lruck durch die LrucKstange 3 auf die
Gleichgewichtsfeder 7 übertr;., en i.ird. „emi sich die Arbeitb-
^^5>^|gi<ä tiefe des Anhängegerätes ändert, daiui ändert sich auch der
-^ȊS1?:.^ Zugwiderstana und die Feder 7 v.ird entweder weiter
B^
S?§ δ." ?■£«·
S?§ δ." ?■£«·
fp gedrückt oder kann sich ausdehnen, bewegt dabei uie Steuer-
^": stange 8 und bewirkt so, daß die Flüssi^keitedruckeinrichtung
^- das Anhängegerät senkt oder hebt und en dadurch in der ricW-tigen
Arbeitstiefe ht.lt.
Die unteren Zugttuigen 4 laufen nach vorn zusacu.en
(Fig.3), dan it das Anhängegerät der Führu ng des Schleppers
genau folgt. Sie sind mit Halteketton 4u versehen.
Ler /.'echselpflug nach Erfir-dung hat eine Rahmenkonstruktion,
die aus Paaren gespreizter öenkrechter oder annähernd
senkrechter ^täbe 9,1U und 11 sowie zwei Lchrägstreben
12 besteht, Lie^e Teile halten einen oberen Querbalken
13 und sind an ihm durch drei Hülsen 14 auseinandergehalten,
von denen die mittlere eine il-elenkku^el 15 trägt.
Um diese Kugel greift das Kapselen-de 16 der oberen 1/ruckstange
3« An den unteren Enden der aufrechten jtäbe 10 sitzen
Zapfen 17 mit Gelerkkugeln, die in ähnlicher .Veise wie
die f.u^.el 15 in den Lndeii der unteren Zug2t· n^en 4 liegen.
μ* Lie Ku^eI 15 und .lie Zapfen 17 bilden also lie tuat.an eines
^ jtabdrexecks, Liit dem der Pflug an den schlepper angehängt
wird, an den unteren Snden der aufrechten üt be 10 aind
außerdem Arme 18 angebracht, die einen unteren Querbalken
-4-
halten, an dem die Jfflüße Eingebracht sirivi. An seinen iiußep
ren Sn den trägt aer untere Queroalken 19 zv.ei Hülsen 20,
von denen jede i-n ihren beiden Enden zu Gelt-nkku^eln 21
22 geformt ist. Jede der Gelenkbügel!! 21 wiru von de. Kapselende einer schrieen Versteif.ungsstrebe 25 uiti'afit, das auf
der Ku,el durch eine Jchraube 24 so festgehalten ist, daß
die Versteifung um aie Kut.el schwin^ en xanu. Jeder Grindel
25 ur.faßt n;it vinei:; nach unten reichenden Antat2 26 in ähnlicher
'.7eise eine der Gelenkku^eln 22. Das Vorderende de$
Grindels tra^t ein iiu^e 27, in das eintteiibar der btiel V28
eines Scheitenkultivators 29 festgeklemmt werden kann. Am
hinteren Ende ist aer Grindel wie gewöhnlich abwärts ^ebo^en
und trügt uen Pi'lu^körper 5C. Jeder pflugkörper hat
eine Kachlauf scheibe 3Oi.. Lie Versteifungen 2'i>
^ind mit ien
Grindeln durch zwei Bolzen 51 verbunden. Ler vordere diefeer
Bolzen iieht durch einen Iängssc-hütz 52 in der Vürtteifun^
23 und durch eine in dem Schlitz sitzende exzentrische HUlse
34, die jedoch in einem ρεεβ'-nden Loch der Versteifung
sitzt. Lurch Aocke ι·η der nolzen 31 und drehen der hinterer,
exzentrischen Halse 34 kann i;an /ersteifunj und Grindel gegeneinander
in der Längsrichtung verschieben, um durch seitliches
Verladern iez H1Iu4.e^ den Furchenab^tand e'nzuttellen,
v.obei der Schlitz 32 und :iie Kugelgelenke 21 und 22
dieiie Verstellung zulassen. Lie VerEteifun^ und der Grindel
können auch durch Drehen der EpIse 33
einander auf- und abwärts verschoben oder ver^chwenkt λ erden,
um durch Schwenken des Pfluges cbssen richtige "Jeigung in £eizug
auf den Schlepper einzustellen.
Zu der Wechselvorrichtung für die Iflüge gehört ein
aufwärts gerichteter Fortsatz 55 an jedem Grindel mit eine*
Gelenkkugel 56, die von dem Kapselende einer Verbin&ingsstange
57 umfaßt wird. Liese Verbindun^stange ist an ihrem andern Ende in ähnlicher ',eise an e:ne Kurbel 38 angelenkt»
Eie beiden Kurbeln sind um 180° gegeneinander versetzt in
einem Gehäuse 59 gelagert, das oben i. it einem Bolzen 40 an
den Stäben 11 des Rahmens befestigt ist und an zwei Rippen
41 eine Hülse 42 tibgt, die auf den unteren Querbalken 19
aufgeschoben ist. LLe uippen sind auberdeni durch einen Bolzen
45 mit den aufrechten .-,tuben 9 ve.-bunden. Lie kurbeln sitzen
MSo ga w":- auf einer V/elle 45a (Fig.2), die in ihrer Lutte Linsohaitt»·
' »f» £ί f?
·*"*% 9"S=C 33
·*"*% 9"S=C 33
ρϋ* 44 zur Aufnahme der iperrsiifte 46a hat, die von einer äeite
zur andern hindurchgehend dazu aienen, die Kurbeln 58 auf
der .Velle 45a featzuhd. ten. In die operrbt-xfte kann eine
Klinke 46 eingreifen, die bei 47 an einem Klinxentrager 48
gelagert ist, der an der offenen Unterseite des Jehäusee 59
liegt und an diesem in messen Mitte 49 ^eIa, ert ist. Der
Klinkenträger hat zwei Rippen 48a und trägt einen Stift in
mit einer Ku1 el 51a, die in einem Schlitz 50 des unteren
Kniestückes 52 frei gleitet. Dienet untere Kniestück greift
mittels eines b„ifte- in den ^,cnLitz -j3 einea verdoppelten
Zwischenstückes 52a ein, das mit. deiii oberen Kniettück 52b
durch Bolzen in den Schlitzen 55 Jun^sverctellbur verbunden
ist und itiit seinem Quer::t:ck 54 auf dia untere Kniestück 52
drücken kann, wie «eiter unten e klart v.ird. i>ie obere
stange 5 besteht au.j einem einlagen Teil 56, der mit m
Kapselende 16 um die iCu^el 15 greift uj ei mit iol^eu und
Schlitzen >7 an e-nen doppelten ....ischenteil 93 l
avc -6-
stellbar angeschlossen ist. Der Z..ischer.teil ist mit eiaeu
einfachen Endteil 59 zucu: jaen^eschraubΐ , der all OeItI4; ^elenl-:i£
oinen Schwinghebel 60 erfaßt, der uz .'.ride do.: aoMeppers
gelagert und ia.it der oteuerstan^e C Vorrunden ist. Las
obere Kniestück 52b ist in den Z ischenteil 53 bei 61 drehtar
^ela^ert und hat eine wase 52c, die sich ^e<
en das Knde 56a des einfachen Teils pt>
stützen kann wie spater
Es ist ein Sperrmechanismus für die Kurbeln αηί'β-
bracht, der aus einen: operrzai.n 62 an jeder Kurbel und einer
to
^1 doppelten Sperre böoteh-t, nämlich dor mit deu Za.l'en 64 iui
Ca behause 59 oela^erten Κΐίηκβ 65, die £.icij ..it xiireni unteren
ro
Ende ije^en das untere Kniestück [>2 lejit. uas obere .cinde der
Klinke greift in ein Kakenstück 65, das ^lelohiallu an dem
Zapfen 64 mit zwei .aru-en 66 ^eIa, ert ist, die jeder einen
Vorsprung 67 zum Eingriff in den entsprechenden bperrzahn
haben.
Lie mit aus^ezu^enen Linien in Figur 2 gezeichnete
Stellung entspricht der ...rbeit.-ste lunv; des lflu^es. Jie
strichpunktierten Linie: zeilen die „jteilurv det: iriudels
bei nicht arbeitendem angehouener^ tflu^u. Lie gestrichelte
Larstellun^ der oberen Lruckstanze 3 und der KniestUcke lj2,
52a zeigt aie btexi^ng beiü. L'et;Liin de: i-'i'lu^v.echsela, wahrend
die str ich, unktierte Daröt^lluni; öem Vw.il.ndeten i-f lu^vvechsel
entspricht. Ler Einfachheit we^en ist dabei da:; vord"re Ende
der oberen i>ruckstai^ e 3 nach unteti ^^-ricntet ,e^Lohnet. ;
Da jedoch dieses ^nde durch den Schwinghebel 60 am
ochlepper befestigt ist, versteht ; icl. vor; se'brt, daß in
\7irklichi'.eit se^n hinterer, finde /n -atm. f»n ri.it de .ι. I-11 Iu^; nach
oben oeht. Lie Bfcv.e^'^ng, auf die er hier unkoa, .t ist die Verlagerung
der oberen !»rückstände 3 in bezu^ au!' den Kurbel —
-7-drehpunkt im Gehäuse 39·
Beim Arbeiten in der mit ausgezogenen Linien gezeich-■
ά /t"!'&?<?.? neten Lage kann sich der Pflug an der oberen Druckstärke und
~"" S ^i der unteren Zugstange (3 und 4) fre.L heLen und senken, -«ie
nö<£!8^. es nötig ist, z.B. beim Pflügen auf unebenem Γ/elünde.'.Vährenü
.•JS3F-8 9-JT*S des Pflügens drückt der Zugwiderstand des arbeitenden If luges
,S1CB1!! ?cM- geaen die obere ^ruckstange 3, so daß deren Teile 56 und 58
Is= &■:;§>§>
g<'g-!;<*£;i ineinander geschoben werden und das Ende 56a des Teiles 56
♦•iSfs-scäS sich gegen die Nase 52c legt. Dadurch wird das Knie in die
mit ausgezogenen Linien gezeichnete it ellung ebeugt. Venn
der Pflug sich hebt, beugt sich das Knie noch weiter, ohne ist die tfeehsölvorrichtung zu betätigen, oeruct er öich dagegen,
do kann es mit den schlitzen 53 des doppelten Zwischenstükkes
52a gleiten.
Wenn jedoch durch den Handhebel 68 die Hebevorrichtung in Betrieb ^esetzt wird, um den Pflug in seine Transportstellung
zu heben, beoinnen die senkrechten stangen 6 daa
gesamte Pfluggerät anzuheben und der Zugwiderstand des Pfluges nimmt solange ab, bis das nach h.nter. Uberh ngende Gewicht
des Geratee den Zugwiderst^-nd mehr als ausgleicht, 30
daß ein Zug au:' die obere Druckst;.r:oe 3 au: yeübt «ird und
der Teil 56 durch Zurückweichen in die , estrichelte Jtellung
die Kniestücke 52 und 52a durch ihre eigene üchwere in die
gestrichelte stellung zurückfaL len läßt. Las Knie i:jt damit
fast geireckt und dalier im Stande einen ^rur;k zu übertragen,
inde ·. sich das Querstvck 54 uf dao untere Kniestück 52 stützt.
Beim weiteren Anheben in die Trantportiteilung druckdas
gestreckte Knie 52,52a lie Ku^eI 51a nach oben, bewegt
die Klinke 63 ent^e^en der r'edf r C9 und bew'.rkt dadurch, daß
der Vorsprang 67 den Operrzahn 62 freigibt. i>aruuf wird der
Klifckenträger 48 in aie strich^unktLerte .Λβ lung oedreht
und die Klinke 4c areht die Kurbeln um 100°, worauf die an-
dere Kurbel an ihrem Gperrzahn erfaßt und verriegelt wird.
Somit wurde beim Anheben des jesamtgerutes in se_ne Transportstellung
der Pflug, der gearbeitet hatte, in Bezug auf das Gesamtgerät gehoben, der andere aber in Bezug auf dae
Qesamtgerät gesenkt, so daß er beim .i:teierabse:Jcen dec ^esantgerätes
zum Arbeiten bereit steht, beim V/Jsderabsenken
bringt der Klinkenträger 48 durch sein Eigengewicht die
Klinke in die mit ausgezogenen Linien gezeichnete Stellung !-5<<o-i zurück, da die Klinke einen Anschlag 46d hat, der sie daran
*%§■?■ 2LS1Jj^ hindert, nach auken zu fallen. 3s it.t zu ueaefcten, daß der
Drehkreis der Sperrst i.fte 46a erheblicn kleiner ist als der
"^- las Klinkenlagers 47, so daß e^ne Drehung des Klinkentrügere
C5I hü .veniger als 90° eine Kurbaidrehung vun 180 bewirkt. Ausäerdem
ist zu bemerken, daß die Klir.iie 46 aub einer ungei'ähr
tangentialen in eine radiale stellung in Bezug auf den üreh··
kreis der 3perrstifte 46a übergeht. L/eshalb kann sie die Kurbel
nicht uit mehr als 130° drehen, denn jede .,eitere i
würde einfach bewirken, daß ihr äußeres Ende dcas innere
überholte, und daß die Klinke vom Eingriff ^. it des., ötift zur
rückgezogen würde.
Mit d^-r beschriebenen Anordnung kann t.ch also der
Pflug, solange er arbeitet, g geuüber aec. schlepper Trei aulf
und ab bewegen, wie ea die Bodenforü: erioraert, ohne die v,echeelvorri-chtung
zu betätigen. Und loch kann der grötte Teil
der bodenfreien Kubbewegung dea Gerätes in seine Trani.portstellun.j
für die ,vechselbenegung ausgenützt werden, ßeajhtens-,vert
idt, dafc bei dem PX'lug, der gerade in Arbeitsetellun^,
L^t, dj.e Kurbeln ui.d Veroi.nduiigjglieder ii· ..Lrer Tot-
^ 1 ge sind, so daß die üperrglieder nur oine ^,anz j'er nge
CK Kraft brauchen, u& dei. iiechanismus ^egtr Vertteilui^ beim
Pflügen zu verriegeln.
Es lossen sich Einrichtungen anbrii^en -c die ..echeelbewe^ung
beim Anheben des Gesaintgerates zu verhindern, ζ.
B. um von eineik Hindernis freizukommen oder v.enr; man uieder
denselben Pflug in deu Boden einsetzen ι.111. Eine solche Einrichtung
Jcann einfach aus eimern Seil oder Kabel oder dergleichen
bestehen, das man an dem Knie anbindet, sodaß der Bedienung3mann auf dem Schlepper das Knie 52,52a in seiner
gebeugten Stellung hochhalten kann.
I»er Punkt aer hubbewegang aes üesamtü«rtites, bei dem'
sich die Teile 56 und 58 der oberen i^ruckstan^e auseinanderziehen,
kann durch Federbelastan^ aieser Teile verändert wer*
den.
««, 36. F 3386. Er(, zugl. Anm: Henry
George Ferguson, lidlast (IrUnd); Vcrtr: Dipl.-Ing. F. Thiekke, Pat.-Anw., Braunschweig. I" Vorrichtung zum Verstellen OQ K
eines an einen Schlepper mit Geräteheber w, O.
durch untere Zugglieder und ein oberes Druckglicd angehätigtcn Gerätes. 269.50.
Großbritannien 22: 7. 40 und 26. 2. 41 (T. 12; Z. ti
Claims (11)
1.) Vorrichtung zum Verstellen eines an einen schlepper cit Geräteheber
aurch ui.tere Zugglieder und ein oberes Jjruc*gtie<I
angehängten Gerätes mittels einer 'Bebung des Ger tes in oder i" ' * J ' nahezu in seine Transporthohe und '.Yiederabsenfcung, dadurch
<ϊτδ*. gekennzeichnet, daß durch den ./echsel zv.ischen de:., beim Ar-*
"^WSf^c;?* belten des Gerätes üirch aer. bchlepper auf{ enommenen Kipp-
5J)gB.M?"9'^ lüoment und dem entg«gengeüetzt drehenden Lastmon-ent bei frei
S ffS-n·**- ngehobenein Gerät ein- iCniegelenkstrebe (i?2,52a,54) zur ütrek-
J=C|i kung freigegeben wird und bein: ielteren Anheben und deu. da»
durch bedingten VerKurzen der diagonale des aus dem öcr.iep»
per, den unteren Zuggliedern (4), de.: «nhangegerät und dem
oberen Zugjliea (3) ^eL . ».deten .ielenkvierecks uie Ver^tejlvorrichtung
(38,43a) des «nhungegerates bet.tigt.
2.) Vorrichtung nach jtnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab die
Kniegelenkstrebe (52,52&54) durch ein Auseii,;jriderziühen dee
begrenzt in seiner Ltoige veränderlichen oberoi; Lruckgliedee
(3) freigegeben „ird.
3·) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet»
daß die Eniegelenkstrebe (52,?^a,54) von deni oberen Lruck-
flied (3) zvvangläufig in geknickter Lage gehalten wird, so··
lange d^s obere Lruckglied ge.r3tuucht it,t.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das beim riori.tden Arutiten auf Druck beanspruchte obere
Iiruckglied (3) au:: zv.ei Jn ihrer Langsricfitung gtigeneInander
verschiebbaren Teiler. (56,56) besteht und gelenkig ndt der,
an einem dei' beider, vers^n eübarun Teile (tit)
nen Us Ubertr^ungsglicd dienenden nur einseitig
lÄhigen Kniegelenkstrebe (52,52a,i>4) lo v.-rDunden ist, duiii
diese Strebe beim Ziisai. .enscfcl ben des Anh;:njeg.Ueues (3)
durch dessen nicht unmittelbar an der Knie^elerJctrebe angelenkten
Teil (56) gebeugt oehalten .virci, dagegen sich strekken
kann, wenn die beiden Teile (56,58) de:. Druck-!iedeε (3)
auseinander gezogen werden.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeijhnet, daß die
Verstellvorrichtung (38»43s) voi. der Kniegeienkstrebe (52,
52a,54) über eine Kurbel (3i) angetrieben wird.
6.) Vorrichtung nach Ai.s,,r'".ch 5, dadurch -ekennaeichnet, daß,
die Kurbel (5G) sich bein. Arbeiten der; gesenkten Gerätes in
ihrer Totlage befindet.
7.) Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet·,
dal. die Kurbel (38) beim Arbeiten der Ger-.tes durch eine
Sperre (62,67) festgehalten L·t.
8.) Vorrichtung nach >»η£^_\,οΚ 7, daaurch gekennzeichnet, daß
die Kniegelenkstrebe (52,52a,i4) gegenüber der kurbel (Jt)
einen kleinen Totgang hat, v:ährsnddessen sie die Sperre
(62,67) über eine Am lösevorrichtung (63) autlöst, bevor 3ie
beginnt, die Kurbel (j>Z) zu belegen.
9·) Vorri htung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (38) mit den übrigen Teilen der Verstellvorrichtung
durch ein Gesperre (46,46a) gekuppelt ist, dae nur beim
Anheben des GerLites die Vor.; te . lvorri chtung mitniuji.t.
10.) Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre mindestens 2..ei üeaperrettile (46a)^iat, die
an dem Kurbel system (38,43a) angebracht tind und in die auf
Klinkenträdern (48) gelagerte Klinken (46) eingreifen, die
von der Knieg-'lenl:strebe (52, i>2a,54) betätigt werden, wobei
der Drehkreis der Klinkenlager (47) erheb] 'oh gröüer" iet
als der ürehkreis der Gesperreteile (4Ca) i.o daii σ ich die;
Gesperreteile uir. einen größeren iVinkel drehen als die Klin-
kenla^er und m Ende dea Kl - r.kenhubes die Klinke radial zuiu
Drehkreis der Gesperreteile _teht.
11.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, ll&~ als AxihL.nge^erät ein irechselpilu&
dient, dessen Pfluowechsel durch die Knietelenkstrebe (52,
52a,54) bewirkt v.ird.
«·, 36. F 3586. Erf, zugl. Anm: Henry
George Ferguson, Belfast (Irland); Vertr.: Dip!.-Ing. F. Thiefcke, Pat.-Anw., Braunschweig. I' Vorrichtung zum Verstellen
eines an einen Schlepper mit Gcrä'tehcbcr durch untere Zugglieder und ein oberes
Druckglicd angehängten Gerätes. 269.50. Großbritannien 22: 7. 40 und 26. 2 41
(J. 12; Z. 4)
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