DEF0003205MA - Fülleinrichtung für Tablettiermaschinen - Google Patents
Fülleinrichtung für TablettiermaschinenInfo
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- DEF0003205MA DEF0003205MA DEF0003205MA DE F0003205M A DEF0003205M A DE F0003205MA DE F0003205M A DEF0003205M A DE F0003205MA
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- filling
- shoe
- filling shoe
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- rotating
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Description
HAMBURG 1, den *3· Sept. 19 5©
MÖNCKEBERGSTR. 13, Hpt.
Fernsprecher 32 53 48 und 32 55 27 nach 17 Uhr 44 80 38 Bank Hansa-Bank, Hamburg 11
Postscheck: Hamburg 19896
ffilhelra Fett« . Präzisionewerkaeug-Fabrik, Hemburg-Altona.
Bahrenfelder Strasse 92.
Fülleinrichtung für Tablettieraaochinen
Das einwandfreie Füllen üer Matrizen von Tablettiermeschinen bietet bekennt lieh bei einer Reihe von Pressgut erhebliche Schwierigkeiten, suaal dann, wenn daa meist aefalartige
Gut aum Festheften an der Wandung des Fülltriebtera bzw· Fü.llscicahs neigt· Ia IHlltrichtecr angebrachte Eiihrwesrfce
neben eich ebenso «ie Schneekengäoge u.dgl· ziient bewährt· Se wurde warn gefunden» dass ein in seiner Funktion unveränderliches
fahrwerk den Anfordenaagen der Praxis nicht genügt. See Bührwerk smmm den ^erschiedenarttgsten au tablettierenden
Massen ent sprechest Tollkoamen unterschiedlich auszuführen b»w· einsueteilen eein« Insbesondere auae je nach Art des zu tablettierenden Guts Steigung ijnd Durchläse dee Kührwerke veränderlich eein. BIe besonderen Bts»tella%3.ienk@iten sind bei der
Erfindung gegeben« Die Erfindung sieht im fülltrichter eine Gelenkwelle vor, dl« feet mit dem Füllschuh verbunden let*
diößer Gelenkwelle sind Je nach den sm verpressenden Massen Spiralfedern, Plättchen, Schaufeln, Rln~e, Haken, Stabchen
oder andere Formteil© ale Elemente entweder fest oder verstellbar anbringbar* Dl® Anordnung dieser Formteile kann je
nach erforderlichem Verwmdungßxweck sowohl gegenüberliegend bzw* syiametrisch als auch versetzt bzw* unsymmetrisch, also
entweder gleichmäesig οάβι* sowohl als auch un^leicbmlssig sein*
Auf das in dim Füllschuh geführte Bnd© der Gelenkwelle wird ^e nach Bedarf ein ea frlchter festgehaltener Bee her aaf~
gesötat» der durch ein oder mehrere dem Füllschuhhals entsprechende SOwastiiek© t linge oder Schaufeln den Füllschuhhsls
freihält und die Masse in äo®. SHlechah hineindrückt, wodurch ein FesteeLzen der Preseiaasse im Füllechiihhale bzw. ein ?er~
stopfen des Füllechtihhalaes verhindert wird*
TTm das Pressgut im Füllschuh in Bewegung zu halten und ein Anhaften an der Füllschuhwand zu verhindern, ist zusätzlich
die Innenwand dee FUllschuhe drehbar angeordnet* An. der beweglichen W&sA sind entweder feste oder einstellbare llement«
oder beide asms^men vorgesehen« Biese Elemente sind
op ir- -If eJern ^ entweder als Plättchen, Schaufeln» Rinpe, HMcen» Stabchen, öcter
andere Formteile ausgeführt und ragen in den Füllraaa des Füllsclmhs hinein, wodurch die £reewee@e im Bewegung gehalten und
ständig aufgelockert wad ein Festsetzen oder Verstopfen verhindert wird*
fur besonders schwer fliessende Massen ist in dem rotierenden Füllschuh zusätzlich eine Spiralfeder oder ein ähnliches
Element vorgesehen» welches durch Antrieb ν cm. missen eine Rüttelbewefiung im Filllrauja erzeutgt, wodurch ein Feet—
setzen übt Masse am Füllschuh verhindert und statt dessen eine Bewegung derselben und damit ein© Förderung In die
füll aide Matrize erreich* wird·
Auf der Zeichnung ist; die Erfindimg; an einem Ausführung*}— beispiel veranschaulicht» und zwar seigt Abb· 1 9011 trlenter
und Füllßchuh im Schmitt und Abb· 2 eine Aufsicht auf das Füllschtihinner©. Mit 1 ist der fülltrichter wßä mit 2 der
füllschuh dargestellt* 5 ist die Drehachse des Füllschuhe, an die eine mit einem Gelenk 4a versehene Bührwelle 4b t 4e angeschlossen ist· Drehbar an der ersteren sind Rühr ringe *>
«sad drehbar en der letzteren halbkreisförmige Schaufeln 6 angeordnet· Die gezeichneten offenen Ringe 5 und Schaufeln 6 können
gegen andere ßühreleaente ausgetauscht werdea. im fba.de der Gelenkwelle 4c befindet ©ich eine alt des trichter 1 fest verbundene Schaufel 6a, um die herum sich der Püllschuh 2 dreht,
so dass sein SaIs von Masse freigehalten und diese i» den Füllschuh hineingedrückt wird* Xa Innern des Füllschuhe 2 iet
ein seine Kingwandung bildender Drehring ? gelagert» der über einen Zahnkranz 8 der Brehac&ee 3 beim Umlaufen des Schuhe 2
in Umdrehung versetzt wird. Dieser Antrieb des Bin^s 7 lcann selbstverständlich auch von aus sen her erfolge»., indem beispielsweise
der Zahnkranz Tb des Ringe 7 en einem feststehenden Kranz mit Innenverzahnung abrollt· Ast Drehring 7 ist ein«
Spiralfeder 7a befestigt, deren Innen gelegenes linde an eine Achse 7b angeschlossen iet, die oben mit einen nach außGen eaio
dem Füll se IaOi her ausführenden Hebel 7c versehen ist. Dieser Hebel gleitet beim Umlaufen des Füllschuhs 2 entlang einer
fest ©tonenden Hockenleiste Io, bo dass Ober Hebel 7© u&t Spiralfeder Tb das Im Innern des Betaine befindliche Gut eine
Mttelbewegimg erfährt und in die äiatriee gefordert wird.
Beim Drehen der Welle 3 und damit der Hührwelle 4b wird das Tablettiergut infolge der taumelnden Drehbewegung der
Etage 5 in ständiger, je nach Anstellwinkel der Ringe mehr oder weniger intensiver Bewegung gehalten, wobei der freie
Durchlasε des Tablettierguts infolge der ringförmigen Ausbildung der Rühr organe 5 nicht behindert wird. Mittels der de»
jeweiligen Gut enteprecbend angestellten Schaufeln 6 und 6« wird dann das öut gleichmässig dem Füllschuh abgeführt maA
in dessen Ionen teil in ständige Bewegung versetat. Die 8pirelfeder ?a streicht dabei über die Oberfläche des Matrissoatißches
9 und sorgt eusamiaen alt der sich drehenden Innenwaadung des Singes 7 für ein stetiges» gleichfSrmigee Füllen
der Matrizen·
Je nach Art des Pressguts werden Binge 5 und Sehaiif ein durch Verdrehen vm ihre La^&r&chs&a im geeigneten Winkel angestellt bzw* gegen andere Elemente ausgetauscht«
Claims (1)
- PatentansprücheX» Fülleinrichtong für Nablettiermaaehinen alt eisen im fülltrichter vorgesehenen Rührwerk» dadurch gekenn*eieh~ net, dass das Rührwerk mis einer mit am sieb drehenden FfUischuh (2) verbimdenem Gelenkwelle (4at 4¥» 4e> besteilt, an der je n&eh äem mt rerpreesendea #«fc Spiralfedern, Plättcboa, Schaufeln, Hinge, Hakes,, Stäbchen oder andere Formteile (5) fest oder verstellbar und gegesaeinander auetauschbar angeordnet eind, und die laaenwenduiig des Füllschuhß drehöar angeordnet ist»2* linricb.t\JEg nach Jtosprucli 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Triebterfaals mn aess&n Wandung ein oder mehrere dem Bale entsprechend profilierte Einge, Sehäufeln oder sonstige Elemente (6«) ortsfeet vorgesehen sind.3· Einrichtung nach Anspruch 1 und 2« dadurch gekennaeiehnet» dass in dem Füllschuh (2) ein sieb drehender die Füllschuhwand bildender Hing (?) vorgesehen ist, der v<m der Füllachuhachse (3) oder durch Abrollen an einem festen Zaha,-krana aagetriebesft wird»Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, dass an dem Brehring (7) in das Füllscbuhinnere hineinragende Plättchen, Schaufeln, Ringe, Haken, Stäbchen oder andere Formteile fest oder verstellbar angebracht sind»5· Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch das die an dem Drehring (7) vorgesehenen Elemente von atxe-B&n hör in eine Sattelbewegung versetzt werden»6* Einrichtung nach Anspruch 1 ,4u. 5t dadurch gekennzeichnet, dass im Füllschuh (2) eine Spiralfeder (?a) vorgesehen ist, die ait ihre® äossmrea Ende am Brehriag (?) und mit ihre» inneren Ende aa eiaer Achse (Tb) befestigt istt die adlt einem aae äem Schuh (2) heraasragjend©» Heb©! (7o) ist, der voß eussea eine Ruttelbewegung erfShrt·
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