DE250434C - - Google Patents
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- DE250434C DE250434C DENDAT250434D DE250434DA DE250434C DE 250434 C DE250434 C DE 250434C DE NDAT250434 D DENDAT250434 D DE NDAT250434D DE 250434D A DE250434D A DE 250434DA DE 250434 C DE250434 C DE 250434C
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- housing
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/02—Dressing by centrifuging essentially or additionally
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 250434 KLASSE 31 c. GRUPPE
Formsandmischmaschinen mit Stiftenscheiben oder sonstigen umlaufenden Körpern sind
bekannt, doch haben sie den Nachteil, daß sich der Sand an dem inneren Umfang des
Gehäuses nach kürzerer oder längerer Zeit festklebt und so die Maschine verstopft. Man
hat nun zwar Mischmaschinen mit einem beweglichen Oberteil des Gehäuses gebaut, welcher
eine rüttelnde Bewegung erhält, allein
ίο auch diese Einrichtung hat verschiedene Nachteile.
Der obere, bewegliche Teil des Gehäuses wird, das liegt in der Natur der Sache, sehr
kräftig gerüttelt werden müssen, wenn der anklebende Sand dadurch überhaupt von der
Innenwand gelöst werden soll, und hierdurch wird der bewegliche Oberteil einem starken
Verschleiß ausgesetzt sein und bald unbrauchbar werden, während trotzdem sich immer
noch Sand an der Innenseite des Gehäuses festsetzen wird, so daß man den beabsichtigten
Zweck nur unvollkommen erreicht. Außerdem ist eine notwendige Folge der Beweglichkeit
des oberen Gehäuses, daß ein genauer Abschluß zwischen diesem und dem unteren Maschinenkörper nie zu erreichen ist, da wegen
der Hin- und Herbewegung des oberen Teiles zwischen diesem und dem unteren Körper ein
offener Schlitz notwendig ist, wodurch Staub austreten kann.
Die Erfindung bezweckt nun, die angeführten Nachteile dadurch zu beheben, daß das
Abschütteln des Sandes nicht durch eine Bewegung des oberen Gehäuses stattfindet, sondern
durch eine besondere, dazu angebrachte federnde Innenwand am Umfang des Gehäuses.
Das Gehäuse bleibt also vollständig geschlossen, so daß kein Sand oder Staub austreten kann.
Die federnde Innenwand wird durch einen Mechanismus so bewegt, daß sie sich dabei
fortwährend verbiegt, im Gegensatz zu dem oben genannten Gehäuse, welches in sich
stramm ist und nur hin und her geht. Es ist nun einleuchtend, daß hierdurch nicht nur
eine schüttelnde Bewegung entsteht, sondern t daß außerdem durch die genannten Verbiegungen
und die dabei stets sich ändernden Spannungen der Oberfläche der Innenwand der anklebende Sand weit vollkommener abgeworfen
wird, als durch ein einfaches Schütteln zu erreichen ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar Fig. 1 im Querschnitt und Fig. 2
im Längsschnitt.
α ist das Gehäuse, b der Einfülltrichter der
Mischmaschine, c die sich drehende und d die feste Stiftenscheibe; e ist die federnde Innenwand,
welche in f und f1 drehbar befestigt ist und ihre Bewegung durch die Bolzen g
erhält, welche im vorliegenden Falle durch ein Exzenter mit Exzenterstange h angetrieben
werden, was jedoch auch durch irgendeinen anderen geeigneten Mechanismus geschehen
kann.
Es ist weiter klar, daß die Erfindung nicht
nur für Sandmischmaschinen mit Stiftenscheiben, ganz gleich, ob die eine Scheibe beweglich
ist und die andere fest' oder beide Scheiben beweglich sind, und ob es sich um eine
Maschine mit senkrechten Scheiben oder eine ! mit wagerechten oder auch schräg gestellten [
Scheiben handelt, anwendbar ist, sondern ebensogut für irgendwelche andere Sandmischmaschine
mit umlaufenden Körpern.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Formsandmischmaschine mit Stiftenscheiben oder sonstigen umlaufenden Körpern, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses eine mechanisch bewegte und sich fortwährend verbiegende und ihre Spannung ändernde federnde Innenwand (e) angebracht ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250434C true DE250434C (de) |
Family
ID=508956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250434D Active DE250434C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250434C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935225C (de) * | 1942-07-17 | 1955-11-17 | Condux Werk | Zerkleinerungsvorrichtung |
-
0
- DE DENDAT250434D patent/DE250434C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935225C (de) * | 1942-07-17 | 1955-11-17 | Condux Werk | Zerkleinerungsvorrichtung |
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