AT131159B - Semmelflechtmaschine. - Google Patents

Semmelflechtmaschine.

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AT131159B
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Austria
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bread
piston
cylinder
dough
braiding
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Inventor
Josef Vozenilek
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Josef Vozenilek
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Semelflechtmaschine. 
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 Teig den   Flechtorganen   mittels   Schläuche zugeführt wird. welche zwar   den Teig direkt den Fleehtorganen zuführen, jedoch keineswegs eine vollkommen verlässliche Zufuhr genau abgemessener Teigmengen für jede Semmel gewährleisten : diese Schläuche erleiden ausserdem durch gegenseitige Reibung eine schnelle Abnutzung.   Eine Ungleichheit   der Erzeugnisse bei   Kleingebäck   dieser Art. wie Semmeln, fällt sehr in die Waagschale, denn die mit einer   solchen Maschine hergestellten Semmeln   sind entweder wesentlich   grösser,   oder schimmerenfalls wesentlich kleiner, als ihr behördlich vorgeschriebenes Gewicht sein soll. 



   Gemäss der   Erfindung   werden diese   Nachteile dadurch behoben, dass   die neue Maschine nur genau   abgewogene   und abgeteilte Teigmengen liefert, so dass die   hergestellten Semmeln gleiche Grosse haben.   



  Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die bereits vorher abgeteilten Teigmengen in einen. \rbeitszylinder der Maschine eingeführt werden, aus welchen die einzelnen Teigstücke mittels eines Kolbens durch die Flechtorgane hindurchgepresst werden, welche am vorderen Zylinderende angeordnet sind und derart angetrieben werden, dass während eines jeden Arbeitshubes des Kolbens die Flechtorgane in bezug aufeinander mehrere Male derart versetzt werden, dass aus den austretenden   Teigsträngen eine Semme@   gewünschter Grösse gebildet wird, welche der   Grösse   des in den Zylinder eingeführten Teigstückes entspricht.

   Der Antrieb und das Wenden der Fleehtorgane. sowie der Antrieb des Kolbens in bestimmter   zeitlicher Abhängigkeit   von der Bewegung der Flechtorgane erfolgt mit äusserst einfachen Mitteln, so dass die ganze   Maschine äusserst verlässlich und genau   arbeitet. 



   In den Zeichnungen ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den zugehörigen Einzelheiten und Arbeitsdiagrammen der   Flechtorgane dargestellt. Fig. l   zeigt schematisch einen Längs- 
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 mit den Flechtorganen. Fight einen   waagrechten Schnitt nach der   Linie II-II der   Fig. 2. Fig. :   eine analoge Ansicht auf die Antriebsvorrichtung der Flechtorgane am hinteren Ende des Arbeitszylinders, Fig. 4 schematisch den Antrieb der. \btrennmesser am vorderen Ende der Arbeitswalze, Fig. 4a die zugehörige Seitenansicht, Fig.   6-10   das Diagramm der aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen der 
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   Die Maschine gemäss der Erfindung besteht im Wesen aus   einem Arbeitszylinder 7 ovalen   Querschnitts (Fig. 1 und 2), über   welchem ein Zuführungszylinder 2 mit dem schrägen Beschickungstrichter @   3 angeordnet ist. In   dem Arbeitszylinder 7 bewegt sich   in waagrechter Richtung hin und her ein Presskolben   4,   während in dem Zuführungszylinder 2 ein Druckkolben 5 verschiebbar gelagert ist. die beiden Kolben 4 und 5 werden in   zeitlicher Abhängigkeit voneinander   angetrieben derart, dass das abgemessene Teigstück 6.

   welches in den Trichter 3 eingeworfen wurde, durch den   Druekkolben J in   den Zylinder 1 hineingedrückt und erst   dann   mit dem   Presskolben   4 in diesem nach dem vorderen Austrittsende 1' 
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 ausfüllt, oder nur Meinen Spielraum freilässt, damit der Kolben 4 keinen allzu   grossen   Leerhub ausführt. Der Kolben 4 erhält im Arbeitszylinder 1 seinen Antrieb z. B. durch den Hebelarm 7, der in geeigneter Weise mit dem Kolben 4 verbunden ist und mittels einer Kurbel von der Hauptwelle 8 des gemeinsamen Maschinenantriebes angetrieben wird, wie Fig. 1 schematisch zeigt.

   Von derselben Welle 8 wird mittels Noekenantriebes der Antrieb des Kolbens   5   abgeleitet, welcher sich in der vertikalen Walze 2 
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 versetzen, wie noch näher beschrieben werden wird. 



   Die eigentliche Flechtvorrichtung besteht aus zwei Scheiben 17, welche in einer Ebene nebeneinander auf den Antriebswellen 16 angeordnet sind (Fig. 2) ; diese Scheiben sind jede auf zwei gegen- 
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 einer Scheibe, z. B. Scheibe   I   (Fig. 2 und 5-10), sich die zweite Scheibe II mit ihrem erhabenen Um. fange in den bogenförmigen Ausschnitt der ersten Scheibe hineinlegt.   Nehmen   die beiden Scheiben 17 
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 während die aussenliegenden Ausschnitte in bezug auf die Wellen 16 symmetrische Lage haben und   vollkommen übereinstimmende Hohlräume   mit dem inneren Rande der   vorderen.

   Mantelwand   des Zylinders 1 begrenzen. 
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 fallen aus den Scheiben 17 in Richtung ihrer Achse gesichert, welche in entsprechende Nuten der   Scheiben 77   und   de- ! Zylinders 7 eingreifen.   
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 Kolbens 4 die   Fleehtseheiben   um eine entsprechende Anzahl Umdrehungen, z. B. dreimal umdreher und dabei die Füllstärke 18 in einer Reihenfolge versetzen, die in den   Diagrammen gemäss Fig. 5-111   
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   Räderpaar 20'. auf   Zapfen 21 aufgesetzt ist, die mit den   Hebelarmen 2. 3 in Verbindung stehen, welche   von Zugstangen 23 betätigt werden, die an den Zapfen 24 der Kurbelscheiben 14   angelenkt     sind.

   Auf   
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 dem vorderen Ende der Walze 1 ist ein   Mehlbehälter 29   mit einer rotierenden   Bürste   angeordnet, mit Hilfe deren das Mehl in entsprechender Menge auf die austretenden, sieh   verfleehtenden Teisstnin'e   gestreut wird, um in der fertigen Semmel ein vollständiges Zusammenkleben zu vermeiden. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI4.1
AT131159D 1930-05-24 1931-05-26 Semmelflechtmaschine. AT131159B (de)

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AT131159B true AT131159B (de) 1933-01-10

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