DEF0001040MA - Tonträgerbandcutter - Google Patents

Tonträgerbandcutter

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Publication number
DEF0001040MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
cut
tape cutter
avoided
oblique
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Frankfurt/M. Fehl
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Original Assignee
Individual
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Description

iisrald F e h 1 i'rankfurt,iÖ.10..i>0
c1 fa j irr anüf ur t/ ä
Oberlindau 63
far die Scnsllaufnaime von Sprache,Musik usw. werden ionträgerbänder verwendet.üiese bedienen aus einem .kunststoff wie er bei allen Filmen verwendet wird,die far die Aufnahmen des ^challes präpariert sincuhei der wiedergabe wird in vielen Fällen die gesamte handlange nicht benötigt, sondern es werden feile aus- dem Band nerauagesennitten·Dieser Vorgang wurde bisher mittels üandschere ausgefunrt. Abgesehen von der hierfür erforderlichen heit und der ungenauen irenaung des Jbandes inbeaug auf die Srennungsstelle und den irennungösennitt ergaben aicn Macht eile bei der Wiedergabe, die. sich duren electro-akustische Störungen Eeigten ·Ber Scherensennit Jaat einen weiteren jsacnteil, daß sich die imäandel befindlichen scheren bei der beschriebenen Benutzung auf magnetisieren und dadurch das Band an den schnittflachen magnetisch beeinflussen,welches wiederum au electro* artistischen Störungen führt .Beim. HandscMerenschnitt .kommen vielmals nicht gleichmäßige schnittstellen Sustande5d.h. die schnitt» winkel an den· Jbandenden werden verschieden,sodaß ein mehrmaliges &achaean©idea erforderlieh wird.iÄ.e ausammenaurlebenden handenden sowie die handschere müssen bei. dem Ä-achschaeiden mehrmals in die hand genommen wäMkML werden..
Aus diesen üedanken heraus aat sicn der " i'onträg^rDandcut ter " entwickelt,der s.h. intester Verbindung mit dem xonwiedergabe« gerät steht.her ion'bandcutter beseitigt oben genannte Jaacnteile und bietet folgende Vorteiles
1.) Immittelbar nach, der akustischen Abtafeteinricntung9
durch die das 'Ionfcaad am ihawieaergabegerat Iaufts
ist der JJonbandcutter angebracht,welcher jja der
Zeichnung in den Pinselteilen dargestellt igt.Bas
ionband läuft daher direkt Hintereinander sowohl
durch die Abtastvorrichtung als auch durch den 'loa»
bandoutter»im ihnbandcutter läuft das jsand Solschen
dem Messer a und der Gegeriüchneide d.Die ffhhruag
de® Ressers a erfolgt durch den i> ührungssehli tζ b
und wird betätigt durch den iiruekbolaen c,der beim JJrüeüen das messer a nach vorn schiebt ,das ionband
gegen die feststehende antimagnetisc&e oeaneide d
druckt und abschert.
lfm das besser in seine ursyrugglicne i*age suruci.aufuhrens ist auf dem .Iiruckbolaeh c eine hruckfeder e angebracht. hie mechanische Zusammenfassung der aufgeführten Kinselteile geschieht in einem Henaus©@ das hinter der Abtasteinrichtung angebracht ist.

Claims (1)

  1. Iii© Lage und musfliarung des Messers lot -so ^onstruierti daß ©in. son&rfer öeaaitt und ein schnitt unter gleichem Siaicel gewährleistet wird «Bei dem ÄusaBimeaaetsea desBaades liegen die schragen Schnittflächen so haarscharf aneinander s daß keine nachteiligen »Iruungen für die Modulatioa auftreten«Bei einem schnitt mit der handschere sind die Winkel der behalttflachen TCrseaiedea5SodaS ubergaggsgeräusche von eiaem teil des t'onbaades sram nächsten- i'eil unvermeidlich sind.
    2·) Die Ausfunrung des foabaadcutters ist aus» aatim&gnetischem mat erial s so daß ü&derungen in der i&agjaetisierung. von. f erroiaaßaetisc&en IiOabandern nicht nerver» gerufen Vierden Iconaeiie
    •Durch 1·) und 2*) wird jede electro-akustische störung vermieden, da ein einwandfreier. 'Übergang von einem . ionbandteil sum anderen, gewährleistet ist«.
    5·) Ba das j&esser und die SfiggiiaiSSiLiIfilS CtegenschnittiTaene in einer festen Führung zueinander'IiegenvWird ein • mehrmaliges Machschneiden von vornherein vermiedene
    4») Der fonbandcutter schneidet das Xomband sowohl in loser als auch in gespannter Lage einwandfrei,·da in Jedem !'alle das fonband an die Ciegeaseanittflache gedruckt wird und die form der•Messerscnuiitflachen den DChnitt sauber, ausfuaren«
    Pateatanspruoh
    Tonträgerbande utter ,.dadurch gekennzeichnet, sa£» ein zweiseitig abgese&rägtes aatiiaagnetisones messer- in einem sehrägliegendea FuhruagsschiltIiegt9Wobei das Messer in fester Verbindung mit einem Druc&bolsen (gJ stent ,der beim Drueüen das Messer nach vorn seäiebt und das l'oaband gegen die f eststeheade, schräge v ant !magnetische Ciegenscnueide (d^ druckt und abscnert,wobei eine auf dem Lruckbolzeu befindliche ieder^ den Sruekboiaen und somit das Messer nach Ausführung des · schnittes in seine ursprüngliche Lage Eurucksiehte

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