DEF0000406MA - Webschaft für Webstühle. - Google Patents
Webschaft für Webstühle.Info
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Description
Die bis jetzt bekannten Webschäfte mit profilierten Metall-Tragstäben haben sich in der Praxis nur bewährt, wenn sie mit entsprechend breiten und den Schaftmaschinenteilungen angepasst dicken Seitenverbindungsstützen aus Holz ausgerüstet sind. Diese Seitenverbindungsstützen aus Holz weisen normalerweise eine Breite von 16 mm auf. Bei Webschäften, bestimmt für Webstühle mit einer Warenbreite von 170 cm und mehr, oder bei Webstühlen zur Herstellung von schweren Geweben schon bei geringerer Breite, muss die Stützenbreite bis auf 40 Millimeter erhöht werden. Solche Holz-Seitenverbindungsstützen haben jedoch den Nachteil, dass die damit verbundene Verringerung der Nutzbreite des Webschaftes vielfach die volle Ausnützung der Gewebebreite nicht mehr möglich macht, d.h., es muss, um eine bestimmte Gewebebreite weben zu können, vielfach der nächstfolgende breitere Webstuhltyp gewählt werden. Um eine gute Verbindung zwischen Metall-Tragstab und Holz-Verbindungsseitenstütze zu erhalten, müssen die Holzstützen, durch
entsprechendes Anfräsen eines Zapfens in das nach der Webschaftsinnenseite zugekehrte Ende, mit diesem Zapfen zu diesem Zwecke in den aufgefrästen, hohlen Metall-Tragstab eingeführt und starr vernietet werden. Es ist daher verständlich, dass so vernietete Seitenstützen solcher Webschäfte sich nur mit grosser Mühe und entsprechendem Zeitaufwand durch das Anbohren und Ausstossen der Nieten wieder lösen lassen. Diese Operationen haben aber in der Regel zur Folge, dass entweder die Metall-Tragstäbe oder die Holz-Verbindungsseitenstützen unbrauchbar werden.
Ein rasches Auswechseln der Seitenstützen ohne irgendwelche Beschädigung sowohl der Tragstäbe als auch der Seitenstützen ist aber in der Weberei vielfach erforderlich. Ein Webschaft, dessen Seitenstützen ohne viel Zeitaufwand ausgewechselt werden können, hat den grossen Vorteil, dass der Weber bei eventuell eintretendem Wechsel seiner Artikel, seine im Betrieb befindlichen Webschäfte verhältnismässig rasch auf kürzere oder längere Weblitzen umstellen kann, ohne dass die Webschäfte oder Teile davon wertlos werden oder unter Umständen während langer Zeit magaziniert werden müssen.
Seitenverbindungsstützen aus Holz müssen zudem, wie vorstehend erwähnt, an den Enden abgesetzt, also dünner gemacht werden, damit sie in die hohlen Metall-Tragstäbe eingeführt werden können. Es hat sich in der
Mit 1 und 2 ( Fig. 1) sind die beiden Tragstäbe und mit 3 und 4 die beiden Seitenstützen des Webschaftes bezeichnet. Die Tragstäbe 1 und 2 sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich, aus einem Hohlprofil, zweckmässig aus Leichtmetall gebildet. Die Seitenstützen 3 und 4 bestehen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, aus Holzstäben, die ebenfalls aus Leichtmetall gebildet sein können. Die Länge der Seitenstützen 3 und 4 richtet sich nach der jeweils zur Verwendung gelangenden Weblitzenlänge bezw. deren Endösendistanz. Die Verbindung zwischen den Tragstäben 1 und 2 und den Seitenstützen 3 und 4 erfolgt durch Verbindungsstücke 5, die vorzugsweise aus Leichtmetall-Warmpressteilen bestehen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzt das Verbindungsstück 5 einerends eine rechtwinklig abstehende Schiene 6, die so dimensioniert ist, dass sie im Hohlprofil des benachbarten Tragstabes satte Führung findet. Die Verbindung von Schiene 6 mit dem zugehörigen Tragstab kann beispielsweise durch Einprägungen 7, die in den Tragstab gemacht werden, erfolgen. Das der Schiene 6 abgekehrte Ende des Verbindungsstückes 5 ist als Zapfen 8 ausgebildet, der in das benachbarte Ende der Seitenstütze eingreift und beispielsweise durch Einkerbungen 9 mit derselben verbunden wird.
Die Enden der Litzenaufreihschienen 10 greifen in passende Ausnehmungen der Seitenstützen 3, 4 ein.
Damit die gehärteten, aus Stahl bestehenden Litzenaufreih-
schienen sich in den verhältnismässig weichen, dünnwandigen Seitenstützen nicht einarbeiten können, sind Stahlhülsen 11 (Fig.2 und 3) vorgesehen.
Bei der Detailvariante nach Fig.5 ist ein längerer Zapfen 8 als beim vorbeschriebenen Beispiel vorgesehen, in welchem Falle sich das Anbringen einer Stahlbüchse zur Aufnahme der Litzenaufreihschienen erübrigt, indem die Enden der Litzenaufreihmaschienen in einer passenden Ausnehmung des genannten Zapfens gelagert sind, sodass die dünnen Wandungen der Seitenstützen nicht beschädigt werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.6 ist der Zapfen 8 des Verbindungsstückes 5 mit einem Schlitz 12 versehen und von der Schwerspannhülse 13 durchsetzt, sodass der Zapfen 8 federnd in der Seitenstütze gehalten und gegen ungewolltes Lösen gesichert ist.
Bei der Variante nach Fig.7 erfolgt die Verbindung zwischen dem Zapfen 8 des Verbindungsstückes 5 durch die Schraube 14 mit dem benachbarten Ende der Seitenstütze.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.8 ist der Zapfen 8 mit Aussengewinde versehen und die Seitenstütze 3 ist als Rohr ausgebildet, dessen dem Zapfen 8 zugekehrtes Ende mit einem passenden Gegengewinde versehen ist.
Durch Verwendung eines links- und rechtsgängigen Gewindes oder zwei Gewinden mit verschiedenartiger Steigung, kann die Distanz zwischen den beiden parallel liegenden Litzenaufreihschienen 10 durch Verdrehen der beiden Seitenverbindungsstützen 3 und 4 vergrössert oder verkleinert werden. Nebst dem raschen Montieren und Demontieren des Webschaftes sowie dem Umstellen auf eine andere Weblitzenlänge durch Verwendung einer anderen Seitenstützenlänge, birgt diese Ausführung noch den weitern Vorteil in sich, dass das sogenannte Litzen-Rumorspiel je nach der Art des Webstuhls und der Schwere des zu webenden Artikels reguliert werden kann.
Zum Schutze der aus Leichtmetall bestehenden Seitenstützen gegen Schlag- und Scheuerwirkung er Beanspruchung unterworfenen Flächen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, entweder ganz oder teilweise mit einem Schutzüberzug versehen sein. Dieser Schutzüberzug kann aus Kunststoff, Kunstglas etc. bestehen.
Bei der Detailvariante nach den Fig.9 und 10 besitzt das Verbindungsstück 5 an seinem der Seitenstütze 4 zugekehrten Ende einen Zapfen 8. Dieser ist mit einer Ausnehmung 15 versehen, die nach aussen offen ist und die mit einer in der benachbarten Seitenwand der Seitenstütze 4 vorgesehenen rechteckigen Ausnehmung übereinstimmt.
In der Ausnehmung 15 ist die Hülse 17 verschiebbar angeordnet. Die Hülse 17 ist einerends offen und steht unter dem Einfluss der Schraubenfeder 18. Sie besitzt einen Knopf 19 von rechteckigem Querschnitt, der etwa die Hülse 17, wie aus Fig.9 ersichtlich, in der Verriegelungslage an den Anschlag 20 des Bolzens 8 anliegt und dadurch gegen Herausfallen gesichert ist. In der Verriegelungsstellung ist das freie Ende des Knopfes 19 mit der benachbarten Aussenkante der Seitenstütze 4 bündig.
Bei dem Webschaft gemäss dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel können von Werkzeugen ausgewechselt werden. Dies ist besonders dann erwünscht, wenn der Webschaft auf eine andere Webelitzenlänge eingestellt werden muss. Durch Druck auf den Kopf 19 kann derselbe entgegen der Wirkung der Schraubenfeder 18 soweit zurückgeschoben werden, dass die Verriegelung aufgehoben ist und der Zapfen 8 aus der Seitenstütze 4 herausgezogen werden kann. Beim Zusammenbau der Querstäbe mit den Seitenstützen schnappt der Druckknopf 19 unter dem Einfluss der Schraubenfeder 18 automatisch in die entsprechende Ausnehmung 16 der Seitenstütze 4 ein und bewirkt dadurch die Verriegelung.
Die Detail-Variante nach Fig.11 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen nur dadurch, dass zwei einander gegenüberliegende Wände des Stützstabes 4 mit Ausnehmungen, durch welche die Knöpfe 19, 19' hindurchgreifen, versehen sind. Der Druckknopf 19 sitzt am einen Ende der Hülse 21 achsial verschiebbar angeordnet ist. Zwischen den Druckknöpfen 19, 19' befindet sich die Schraubenfeder 18, die mit Vorspannung eingelegt ist und die das Bestreben hat, die Druckknöpfe 19, 19' in der aus Fig.11 ersichtlichen Verriegelungslage zu halten.
Das zuletzt beschriebene Ausführungsbeispiel ermöglicht eine absolut sichere Verriegelung auch bei stärksten Erschütterungen der Webschäfte.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 12 und 13 ist als Verriegelungsorgan ein zweimal rechtwinklig abgebogener Stahldraht 22 vorgesehen, dessen einer Schenkel in der horizontalen Bohrung 23 des Zapfens 8 des Verbindungsstückes 5 gelagert ist und dessen anderer Schenkel in der aus den Fig.12 und 13 ersichtlichen Verriegelungslage in eine entsprechende Ausnehmung der benachbarten Seitenwand des Stützstabes 4 eingreift. Der Zapfen 9 ist mit einer vertikalen, ausgeschweiften Ausnehmung 24 versehen, damit der vertikale Arm des Stahldrahtes 22 beim Lösen der Verriegelung wenigstens in seiner untern Hälfte zurückgeschoben werden kann.
Webereipraxis gezeigt, dass so abgesetzte und dadurch übermässig geschwächte Holz-Verbindungsseitenstützen zufolge grosser <Nicht lesbar> beim Übergang von der angestammten Stützendicke zum angefrästen Zapfen öfters brechen. Die auf verhältnismässig kleinem Raum zu plazierenden 2 - 4 Nieten pro Eckverbindung, die notwendig sind, führen durch Übertragung von Kräften, hervorgerufen durch die Schaftantriebselemente über die Tragstäbe zu den Stützen, auch zu Rissbildungen, also Sprengungen, an den Holz-Verbindungsseitenstützen bei den Nietstellen. Dies hat überdies zur Folge, dass die Stahlnieten im Holz Spiel erhalten und dadurch die verhältnismässig dünne Tragstabwand aus Leichtmetall bei den Nietstellen ausgeschlagen wird, was zu folgenschweren Beschädigungen des Webschaftes und Störungen beim Webprozess führt. Die geschilderten Nachteile sollen gemäss der Erfindung dadurch vermieden werden, dass sowohl die Tragstäbe des Webschaftes wie auch seine Seitenstützen aus Leichtmetall - Hohlprofilen gebildet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und Ausführungsbeispielen, aus der Zeichnung und den Patentansprüchen. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Webschaftes,
Fig. 2 eine Eckverbindung zwischen Tragstab und Seitenstütze z.T. im Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig.2,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig.2 und
Fig. 5 - 13 Detail-Varianten, z.T. im Schnitt.
Claims (19)
1.) Webschaft, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl dessen Tragstäbe wie auch dessen Seitenstützen aus Leichtmetall-Hohlprofilen gebildet sind.
2.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die ein Lösen der seitenstützen von den Tragstäben ermöglichen, ohne diese Elemente beschädigen zu müssen.
3.) Webschaft nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Eckverbindung zwischen Tragstäben und Seitenstützen ein Verbindungsstück vorgesehen ist, das einerends eine rechtwinklig von ihm abstehende, zum Eingreifen in das Hohlprofil des benachbarten Tragstabes dienende Schiene und andernends einen zum Eingreifen in das Hohlprofil der benachbarten Seitenstütze bestimmten Zapfen aufweist.
4.) Webschaft nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung der Eckverbindung mit den Tragstäben und Seitenstützen durch Einkerbungen erfolgt.
5.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen mit Stahlbüchsen zur Ausnahme der Litzenaufreihschienen ausgerüstet sind.
6.) Webschaft nach Aanspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Verbindung der Seitenstützen dienende Zapfen gleichzeitig als Lager für die Litzenaufreihschienen dient.
7.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine federnde Verbindung zwischen den Zapfen der Eckenverbindung und der zugehörigen Seitenstütze besteht.
8.) Webschaft nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (8) mit einem Schlitz versehen ist und unter dem Einfluss eines Spannorganes steht.
9.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Seitenstütze und Zapfen eine Schraubenverbindung besteht.
10.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen viereckige Querschnittsform besitzen.
11.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen kreisrunde Querschnittsform besitzen.
12.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einer Schlag- und Scheuerwirkung ausgesetzten Flächen der Seitenstützen mindestens teilweise mit einem Schutzbelag versehen sind.
13) Webschaft nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass Verriegelungsorgane vorgesehen sind, die eine lösbare Verbindung zwischen Verbindungsstück und Seitenstützen herstellen.
14) Webschaft nach Anspruch 1, 2, 3 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der am Verbindungsstück vorgesehene Zapfen ein Verriegelungsorgan enthält, das wahlweise in oder ausser Eingriff mit der benachbarten Seitenstütze gebracht werden kann.
15) Webschaft nach Anspruch 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan aus einem unter Federwirkung stehenden, von aussen betätigbaren Druckknopf besteht.
16.) Webschaft nach Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf am einen Ende einer horizontal verschiebbar im Zapfen (8) gelagerten Hülse sitzt, innerhalb welcher eine Feder angeordnet ist.
17.) Webschaft nach Anspruch 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwei unter dem Einfluss einer gemeinsamen Feder stehende Druckknöpfe vorgesehen sind, die in entsprechende Ausnehmungen von zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Seitenstützen eingreifen.
18.) Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung des Verbindungsstückes mit der Seitenstütze ein Federdraht dient.
19) Webschaft nach Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Federdraht zweimal rechtwinklig abgebogen ist, wobei der eine Schenkel in einer horizontalen Bohrung des Zapfens (8) gelagert ist, während der andere nach aussen abgebogene Schenkel in eine in der zugehörigen Seitenstütze vorgesehene Ausnehmung eingreift, sodass die Entriegelung von aussen erfolgen kann.
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