DEC0000618MA - Signal- und Beleuchtungseinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Signal- und Beleuchtungseinrichtung für Kraftfahrzeuge

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DEC0000618MA
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signaling
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lighting device
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English (en)
Inventor
Paul Moers Cullmann
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Description

Die Erfindung bezweckt eine kombinierte Signal- und Beleuchtungsapparatur für Kraftfahrzeuge, durch die die bisher üblichen einzelnen Vorrichtungen, wie Beleuchtungseinrichtungen, Fahrtrichtungsanzeiger, Nummernschild, Positionslampen, Stopplicht, Rücklicht, Katzenauge, Nationalitätszeichen, Breitstrahler oder Nebellampen, Scheinwerfer für Rückwärtsfahren, gegebenenfalls Lastwagenerkennungszeichen und Fahrgeschwindigkeitsanzeiger, an der Vorder- und Rückseite des Kraftfahrzeuges zu einer einzigen und einheitlichen Apparatur zusammengefasst sind.
Bisher sind für die verschiedenen Signal- und Beleuchtungszwecke, wie z.B. Winker und Positions-(Begrenzungs)-Lampen die verschiedenartigsten Vorrichtungen in Gebrauch und es ist bis jetzt für einen Teil dieser Vorrichtungen noch keine bestimmte einheitliche Stelle am Kraftfahrzeug vorgesehen. Durch die verschiedenartigsten Ausführungen und Anordnungen am Kraftfahrzeug ist das Erkennen des gegebenen Signals oder der Warnung durch entgegenkommende oder überholende Verkehrsteilnehmer stark behindert. Vor allem sind die Winker bei einem grossen Teil der Kraftfahrzeuge so unübersichtlich angeordnet, dass sie oft erst in unmittelbarer Nähe und zum Teil erst bei seitlichem Überholen erkannt werden können. Ferner geben die verschiedenartigen Formen sowie die verschiedenen Beleuchtungsstärken der Signal- oder Warneinrichtungen Anlass zur Irritierung des entgegenkommenden oder überholenden Verkehrsteilnehmers.
Diese zum Teil schwer wiegenden Nachteile der bisherigen Apparaturen werden durch die Erfindung überwunden und durch sie grosse Vereinfachung sowie eine erhöhte Fahrsicherheit erzielt. Der Erfindungsgedanke besteht darin, dass die für die Vorder- bzw. Rückseite des Kraftfahrzeugs vorgesehenen Signal- und Beleuchtungseinrichtungen zu je einem Armaturenkasten baulich zusammengefasst sind. Zu diesem Zweck kann über der vorderen und hinteren Stoßstange je ein schmaler Kasten angebracht sein, der etwa die Breite des Kraftwagens besitzt. Derselbe ist so angeordnet, dass bei einem nicht zu starken Zusammenstoß der Kasten unbeschädigt bleibt. Der Einbau der Kästen kann auch versenkt in die Karosserie, z.B. bei neuen Wagentypen, vorgenommen werden. Dieselben sind leicht auswechsel- und austauschbar. Der vordere Kasten enthält z.B. auf beiden Seiten je eine Positionslampe, die Fahrtrichtungsanzeiger, das Nummernschild, evtl. zwei Nebellampen oder Breitstrahler, evtl. Erkennungszeichen (gelbes Dreieck) für Lastwagen, evtl. auch Fahrgeschwindigkeitsanzeiger, der von einem Kontakttachometer aus je nach der Höhe der Fahrgeschwindigkeit eine besondere Lampe aufleuchten lässt, z.B. bei einer Geschwindigkeit zwischen 0 und 40 km/h die weisse, zwischen 40 und 60 km/h die grüne und oberhalb 60 km/h die rote Lampe, so dass für Zwecke der Verkehrskontrolle am ankommenden Fahrzeug sofort erkannt werden kann, welche Geschwindigkeit der Wagen hat.
Der hintere Kasten enthält z.B. an beiden Enden je zwei untereinander angeordnete rote Schlusslichter, die auch die Begrenzung des Fahrzeugs anzeigen, von denen ein Paar, z.B. die oberen, elektrisch beleuchtet, während ein Paar, z.B. die unteren, als sogenannte Katzenaugen ausgeführt sind. Der Kasten enthält ferner Fahrtrichtungsanzeiger, das Nummernschild, ein Stopplicht, ein Überholungssignal, evtl. einen Scheinwerfer für Rückwärtsfahren sowie evtl. ein Ländererkennungszeichen.
Bei der Zusammenfassung der verschiedenen Signal- und Beleuchtungsvorrichtungen zu einem einzigen Kasten sucht und erkennt der Verkehrsteilnehmer sofort an der immer gleichbleibenden Lage der Einrichtungen die entsprechenden Zeichen. Durch eine gegebenenfalls behördlich vorgeschriebene Normung der Abmessungen und Beleuchtungsstärke wird das Erkennen der Zeichen noch besonders erleichtert.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass beide Kästen mit je einem einzigen, mehradrigen Kabel an das Armaturenbrett angeschlossen sind, wo sich die Bedienungsschalter und die Kontrolleinrichtungen befinden. Bisher führt eine Vielzahl einzelner elektrischer Leitungen zu den verschiedenen Stellen des Wagens, die oft unübersichtlich verlegt sind und häufig Anlass zu Betriebsstörungen geben. Eine schnelle Reparatur ist oft nur durch den Fachmann möglich. Die allgemeine Instandhaltung ist gleichfalls erschwert, da die Leitungen bisher nicht sichtbar verlegt sind. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung sind sämtliche Leitungen innerhalb der Kästen übersichtlich und jederzeit durch Abnahme des Deckels gut zugänglich verlegt. Sie führen zu einem für jede Leitung gekennzeichneten Klemmbrett. Der hintere Armaturenkasten für Anhänger kann mittels Kabels mit Stecker mit dem hinteren Armaturenkasten des Motorwagens zusammengekuppelt werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung dargestellt. Der obere Kasten würde sich an der Vorderseite, der untere Kasten an der Rückseite des Fahrzeugs befinden. In der Mitte der Zeichnung ist ein Armaturenbrett dargestellt, das durch je ein mehradriges Kabel mit dem vorderen und dem hinteren Kasten verbunden ist. In der Zeichnung bedeuten 1 das vordere, 2 das hintere Nummernschild. Mit 3 sind zwei Positionslampen bezeichnet. 4 sind die beiden beleuchteten Rücklichter, 5 die darunter angeordneten sogenannten Katzenaugen. 6 ist das Nationalitätenschild, 7 das hintere Stopplicht. 8 und 9 bzw. 10 und 11 sind die vorderen bzw. hinteren Fahrtrichtungsanzeiger, 12 eine dreilampige Fahrgeschwindigkeitsanzeige, die von dem Kontakttachometer V aus gesteuert wird, 13 das Lastwagen-Erkennungszeichen, 14 Breitstrahler oder Nebellampen, 15 ein Scheinwerfer für die Rückwärtsfahrt und 16 ein Überholungssignal. Am Armaturenbrett ist I der Schalter für die Beleuchtung der Nummernschilder, der vorderen Positionslampen, der Rücklichter, des Länderschildes und des Lastwagen-Erkennungszeichens, II der Schalter für die vorderen und hinteren Fahrtrichtungsanzeiger, III der Schalter für die Nebellampen oder Breitstrahler, IV der Schalter für den Rückfahrtsscheinwerfer, V der Kontakttachometer, VI Kontrollvorrichtung für die Schalter I und II, VII eine Kontrollvorrichtung zur Anzeige der richtigen Funktion aller Beleuchtungen, VIII das mehradrige Kabel zum vorderen und hinteren Armaturenkasten und IX Stecker mit Kabel für den hinteren Armaturenkasten beim Anhänger.
Weitere Vorteile der Neuerung gegenüber den bisher üblichen Vorrichtungen ergeben sich auf folgendem:
a) Fahrtrichtungsanzeiger:
Die bisher üblichen Winker haben, besonders bei schneller Fahrt, keine sehr grosse Betriebssicherheit, da häufig durch Verklemmen die Betätigung in Frage gestellt ist. Ausserdem ist die Erkennungsmöglichkeit zum Teile eine schlechte. Auch die bereits im Verkehr befindlichen Blinklichter sind besonders von vorne gesehen noch nicht auffallend genug erkenntlich. Nach der Neuerung wird ein beleuchteter doppelter Fahrtrichtungsanzeiger, evtl. Blinklicht in Längsform, vorne und hinten am Fahrzeug angewandt. Das rote Licht 8 bzw. 10 sperrt die nach dieser Richtung hin zeigende Strassenseite, während das grüne Licht 9 bzw. 11 die nach dieser Richtung hin zeigende Strassenseite freigibt. Damit ist eine klare und eindeutige Erken- nungsmöglichkeit geschaffen.
b) Wagenbegrenzung:
Die Wagenbreite ist oft, besonders bei aufgeblendetem Licht, nicht zu erkennen. Diese Gefahr ist besonders gross, wenn während der Fahrt ein nicht bemerkter Defekt an einer Positionslampe eintritt oder wenn nur der rechte Scheinwerfer brennt. Durch die Aufnahme von Positions-(Begrenzungs)-Lampen in den vorderen und von beleuchteten Rücklichtern in den hinteren Armaturenkasten sind diese Gefahren beseitigt, da das Ausfallen irgendeiner an sich eingeschalteten Signal- oder Warnvorrichtung durch das Erlöschen einer am Armaturenbrett angebrachten Kontrollvorrichtung (VII) angezeigt wird.
c) Beleuchtung des Fahrzeugs bei Dunkelheit:
Bisher konnte man zum Teil das Stand-, Stadt- und Fernlicht mit einem Schalter betätigen. Nach der Neuerung werden durch Betätigung eines vom Stadt- und Fernlicht unabhängigen Schalters sämtliche vorgeschriebenen Beleuchtungen eingeschaltet (Positionslampen, Rücklichter, Nummernschilder, Lastwagenerkennungszeichen). Hierdurch ist das Fahrzeug sowohl von vorn als auch von hinten eindeutig erkennbar. Das bis jetzt übliche Standlicht innerhalb der Scheinwerfer kann in Fortfall kommen. Da bei Ausfall auch nur einer Lampe sofort die rote Kontrollampe VII erlischt, kann der Fahrer einwandfrei übersehen, ob die gesamte Beleuchtung des Fahrzeugs vorschriftsmäßig ist und kann daher auch gegebenenfalls zur vollen Verantwortung gezogen werden, da er sich nicht mehr damit entschuldigen kann, dass die Lampen bei Fahrtantritt funktioniert haben und der Schaden unbemerkbar während der Fahrt aufgetreten sei. Somit wird eine wesentliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erzielt. Zur Erschwerung der Fahrerflucht werden die Scheinwerfer in an sich bekannter Weise so geschaltet, dass deren Betätigung nur nach vorheriger Einschaltung der Positions-, Rücklichter und Nummernschildbeleuchtung erfolgen kann.
d) Kontrolle der Fahrgeschwindigkeit:
Bei der polizeilichen Kontrolle der Fahrgeschwindigkeit ist die Behörde im allgemeinen auf eine Schätzung der Fahrgeschwindigkeit angewiesen, wodurch die Fahrer dazu verleitet werden, die zugelassene Höchstgeschwindigkeit zu überschreiten. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird ein Kontakttachometer angewandt, das beispielsweise in der in Abb. 1 gezeigten Ausführung bei drei verschie- denen Geschwindigkeitsstufen am vorderen Armaturenkasten je eine Anzeigelampe (9) aufleuchten lässt. Beispielsweise leuchtet bei einer Fahrgeschwindigkeit von 0 - 40 km/h die weisse, bei einer Geschwindigkeit von 40 - 60 km/h die rote und bei einer solchen von über 60 km/h die grüne Anzeigelampe auf. Bei einer Verkehrskontrolle kann somit eindeutig die Fahrgeschwindigkeit festgestellt werden.
e) Kontrolle über einwandfreie Funktion der Signal- und Beleuchtungseinrichtungen:
Die heute üblichen Kontrollampen zeigen nur die richtige Bedienung der gewünschten Einrichtung an, in keinem Falle aber das richtige Funktionieren derselben. Es kommt daher immer wieder vor, dass trotz einer Kontrolle des Fahrers bei Fahrtantritt während der Fahrt durch Zerstörung eines Kabels oder einer Lampe, durch Eintritt eines Kurzschlusses oder durch schlechten Masseanschluss eine Beleuchtung, z.B. des Stopplichtes, des Schlusslichtes, einer Positionslampe oder eines Nummernschildes oder das Funktionieren oder die Beleuchtung eines Winkers ausfällt, ohne dass dies vom Fahrer bemerkt wird. Nach der Neuerung ist jede gewünschte, insbesondere jede vorgeschriebene Signal- und Beleuchtungseinrichtung an eine einzige Kontrolleinrichtung angeschlossen, die anzeigt, sobald eine oder mehrere Einrichtungen eingeschaltet sind. Durch Einbau eines kleinen Relais mit entsprechenden Widerständen erlischt z.B. eine Kontrollampe oder verschwindet das Schauzeichen des Relais sofort, wenn in irgendeinem Signal- oder Beleuchtungssystem ein Schaden auftritt. Das Funktionieren der übrigen Lampen wird dadurch nicht beeinträchtigt. Durch wahlweises Ausschalten einer Beleuchtung nach der anderen kann man die Schadensstelle einkreisen und mit Leichtigkeit feststellen. Der umgekehrte Vorgang eines Aufleuchtens der Kontrollampe bei einem Schaden empfiehlt sich nicht, da ja auch die Kontrollampe selbst ausfallen kann, wodurch ein Funktionieren der Signal- und Beleuchtungsvorrichtungen vorgetäuscht würde. Der Fahrer kann bei der erfindungsgemäßen Anordnung jederzeit seine Anlage überwachen und ist daher voll verantwortlich für die einwandfreie Funktion aller Beleuchtungen.
Die gesamte Installation kann von der Herstellerfirma fachgemäß ausgeführt werden. Sämtliche negativen Leitungen sind zu einer Leitung zusammengefasst und brauchen nur einmal mit dem Fahrgestell geerdet zu werden, so dass die öfters vorkommende Masseunterbrechung prak- tisch vermieden ist. Ein einziges mehradriges, besonders geschütztes und leicht auswechselbares Kabel führt zum Armaturenbrett. Infolge der übersichtlichen und einfachen Schaltung ist es auch dem Laien möglich, kleinere Reparaturen selbst auszuführen. Mit je einer 3 bzw. 15 Watt Lampe können alle Störungen durch defekte Lampen schnellstens behoben werden.
f) Verbilligung der Einrichtung:
Infolge der bisherigen Verschiedenartigkeit der Einzelteile ist die Ersatzbeschaffung oft schwierig und kostspielig. Bei der Neuerung ist die Ersatzteilbeschaffung infolge Normung der Einzelteile wesentlich vereinfacht. Ausserdem verbilligt sich die gesamte Armatur und ihre Installation, da die Herstellung serienmäßig vorgenommen werden kann und durch die Verwendung je eines mehradrigen Kabels zwischen den Armaturenkästen und dem Armaturenbrett die elektrische Schaltung ausserordentlich vereinfacht ist.

Claims (5)

1. Signal- und Beleuchtungseinrichtung für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Vorder- bzw. Rückseite des Kraftfahrzeugs bestimmten Signal- und Beleuchtungseinrichtungen zu je einem Armaturenkasten baulich vereinigt sind, vorzugsweise unter versenktem Einbau in der Karosserie.
2. Signal- und Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem vorderen und hinteren Armaturenkasten eingebauten Fahrtrichtungsanzeiger als feststehende Richtungslampen ausgebildet sind.
3. Signal- und Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem vorderen und/oder hinteren Armaturenkasten eine aus mehreren unterschiedlichen Anzeigelampen bestehende Kontrollvorrichtung für die Fahrgeschwindigkeit vorgesehen ist, wobei durch einen Kontakttachometer die dem jeweiligen Geschwindigkeitsbereiche zugeordnete Anzeigelampe eingeschaltet wird.
4. Signal- und Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise der einzelnen Signal- bzw. Beleuchtungseinrichtungen des Armaturenkastens durch eine vorzugsweise am Armaturenbrett in Sichtbereich des Fahrers angebrachte Kontrolleinrichtung in der Weise überwacht werden, dass letztere anzeigt, wenn der Stromkreis auch nur einer der eingeschalteten Einrichtungen durch Störung unterbrochen wird.
5. Signal- und Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Armaturenkästen mit dem Armaturenbrett nur durch ein mehradriges Kabel verbunden ist.

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