DEC0000341MA - Flüssigkeitswaage - Google Patents

Flüssigkeitswaage

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Publication number
DEC0000341MA
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DE
Germany
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liquid
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vessel
weighing vessel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Hennef Reuther
Original Assignee
Chronos-Werk Reuther & Reisert KG, Hennef
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Description

Pliis sigke its waage.
Die Srfindung betrifft eine ,8 Flüssigkeitswaage mit einer den Pliissigkeitszufluss zu einem kippbaren Wiegegefäss steuernden Vorrichtung. Die bekannten Flüssigkeitswasgen dieser Art sind verhältnismässig kompliziert gebaut und daher sehr teuer in der Herstellung. Beispielsweise sind bekannte Flüssigkeitswaagen mit einer Vorratskammer und einem zweiten Ventil fpr die Feinfüllung im Zulaufbehälter versahen, ohne die bei tropfenweisem und ungenügendem Zufluss die Waage unzuverlässig ist und eine genaue Wägung nicht erreicht werden kann.
Die Erfindung bezweckt, die Hachteile der bekannten Flüssigkeitswiagen zu beseitigen.und eine Flüssigkeitswaage zu bauen, die ohne Vorratskammer und ohne zweites Ventil nebst Steuerung in ihrer Gfenauigkeit unabhängig von der Zuführung ist. Das angestrebte Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass ein Schwimmer durch den Flüssigkeitsstand im Zulaufbehälter betätigt,^ in seiner untersten Lage über ein Gestänge das WiegegefLiss in seiner Entleerungsstellung spe rt und erst bei seinem Steigen bis zu einer bestimmten Höhe wieder freigibt, sodass nach dessen Rückkehr in Aufdaahmesteilung die Wägung beginnen kann. Pehlwägungen durch, schwache oder tropfenweise Zuführung '„erden hierbei ausgeschlossen, dt, die Füllung aus dem Zulaufbehflter stets aus gleichbleibendem Vorrat und unter gleichbleibendem Druck erfolgt. Dadurch Vierden die sonst unvermeidlichen GenauigkeitsSchwankungen ausgeschlossen und ein restloses Austropfen der verwogenen Flüssigkeit erreicht. Zweckmässig wird die Steuerung so ausgebildet, dass der Schwimmer das Wiegegefäss en-t zur Rückkehr freigibt, wenn sich im Zulaufbehälter eine für eine Wägung ausreichende Flüssigkeitsmenge angesammelt hat.
Auf den Zeichnungen ist die Erfindung in drei Ansichten dargestellt:
Abb. 1 zeigt die Waage in der Anfangsstellung. Der Schwimmer ist gestiegen und hat das Wiegegefäss freigegeben.
Abb. 2 zeigt die W.. age in der Entleerungsstellung. Der Schwimmer hat sich gesenkt und hält das Wiegegefäss fett.
Abb. 3 zeict die Waage in der Vorderansicht.
YJie aus Abb. 1 ersichtlich ist, hat der Schwimmer a beim Steigen der Flüssigkeit im Zulaufbehälter b mittels der Druckstange c? welche mit dem Hebel d gelenki; verbunden ist, der auf der in dem Böckchen f gelagerten Achse e befestigt ist, seine Abwärtsbewegung auf den an der Achse e ebenfalls befestigten Hebel g übertragen und mittels der Zugstange h den Sperrhebel i, der auf dem Bolzen k drehbar gelagert ist, c.us dem Bereich des Anschlabolzens 1 des wiegegefässes m gebrecht, ß-ierdurch wurde das Wiegegefsss m freigegeben, das in seine Aufnähmeste llung zurückschwingen konnte, sodass die folgende Wägung beginnen kann.
Nachdem die Flüssigkeit durch die verwogene Menge auf ihren Tiefstand gesunken ist, wodurch der Sperrhebel i durch das Sinken des Schvi immer ε a über das Gestänge c, d, g, h in den Bereich des Sperrbolzens 1 des Gefässes m gebracht wird, in den dieser beim Entleeren gelaugt, wird das Wiegegefrss so lange in'dieser Sntleerungsstellung gehalten, bis durch den Schwimmer bei dessen Steigbewegung der Sperrhebel i wieder soweit verschwenkt worden ist, dass dieser den Sperrbolzen freigabt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Flüssigkeitswaage mit einer den Flüssigice'itssufInss i,u einem kippbaren Wiegegefäss steuernden Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass ein Schwimmer (a) durch den Flüssigkeitsstand im Zulaufbehälter (b) betätigt^ in seiner untersten Lage über ein GestLuige (c, d, g, h) mittels des Sperrhebels (i) das Wiegegefäss (m) in der Entleerungsstellung sperrt und erst bei seinem Steigen bis au einer bestimmten Höhe wieder freigibt.
    Flüssigkeitswaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (a) das Wiegegefäss (m) erst zur Rückkehr freigibt, wenn sich im Zulaufbehälter (b) eine für eine wägung ausreichende Flüssigkeitsmenge angesammelt hat.

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