DEC0000163MA - Verteilschiene für flache Kulierwirkmaschinen, insbesondere für Cotton-Wirkmaschinen - Google Patents
Verteilschiene für flache Kulierwirkmaschinen, insbesondere für Cotton-WirkmaschinenInfo
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Description
G 163 \ 11/25 &
Firme Killiam Ootton Lt <ΐ.
"Vertoilochiona für flache Kulie rrai rkmn sc hinen, insbesondere für Cotton-r.irkmsschinen. "
.Brfißduag betrifft flache KiilIerwirmesciiiiieai, insbesondere Cotton-wirkmaschiaen und swar öes Τ#ρε, öer aisute Vielzahl
von. Foaturea besitzt, deren eise Jede eine Beiiie von Hedeln und Pletineia umfaßt. Me Platines besitzen Jedo^
einen einzelnen fuß, der durch file !Ittte einer Verteilea hiene, durch deren Bewegung öle Platin^betBtirt werden» nufcencromen ψΛτ&,
Giiiher war es UblicIij, eiae derartig MetiCfiiue axt, einer
VörteilscLionö ausssuBtattari, ui<« eica über mehrure i<! cn türen
erstivoÄte« Kine Jaasekiatt beispielsweise, die eine große laeciil von konturen, z. S# SS, besitzt, sat ein©
Vfcrteiiachiene, welche öle Fonturen äer rechten Seit© der Maschine bedient und eine andere Verteilschiene, welche
die Hnfee Seit© äer fflesofaine betlient. Me bekennten Vsrteilsohienen bestehen ms zwei Teilen, einem Hsiaptteils
der ?ait einer ebwiirte gerichteten leiste an seiner Vorderkante versehen ist, und eines Hilfsteil, welcher bä»
ter er stereo mit einem Vorderrenc durch Bolaen befestigt ist, welcher einen gewissen Abstand ψοη der abwärts gerichteten
Leiste besitzt, so deß öer Abstand zwischon cser hinteren Flanke besagter Leiste unfl dem besagten Hend «Sie
int carstellt, welche fei Fuß anfniaimt. IUeser Filfateil
1st übliciierseis® in mehreren unabhängigen T/;ngs stücken ausgebildet, wobei jede LRnge su einer Fonturf gehört.
Bisher Iiat es große Seteierigteiten bereitet, die Anordnung
so au treffen., act die Flaaten der ISut, welohe asn Muii auinijamt, über uie ^anse Möge üer Verteilsokiaae hinweg
vollkommen gerade sind, so daß di© Platinen genau gegen die fian dp latte oder die VerteilsoWene hervorragen®
Sie müssen, wenn die Verteilachiene gesenkt wird, um an ihren Vorderleieten vor den Platinenfüßen anzugreifen, um
dieselben zurückzuziehen, so genau in einer Linie stehen, daß die Leiste sich nicht am oberen Teil desselben verfangt,.
Der Zwecii der vorlieg©ad@a Erfindung besteht aurin, dies©
Schwierigkeiten zu vermindern oder auf ©in Mindestmaß herabzusetzen. Zu diesem Zweck sieht die Srfindung bsi
einer Verteilechiene für flache IullereirkmaaeMneas insbesondere fiir C ot t on ~?.'i rkrne sch inen dee beschriebenen Typs
eine Verteilschiene vor, welche aus einem Stengenkörper besteht. Derselbe besitzt eine derartige LUage, daß er
sich über eine Vielzahl von Ponturen der Mcochine hinweg, sowie iiber ©ine Vi©lsahl von getrennten, mit SSutea versehenen
SIiesieriis erstEQCEtj weiche an, a©a Staneeiifcorpe^ befestigt
sind« «Jeaes der mit Buten versehenen Glieder besitzt eine Mute, welche zur lufnahme dejrdfußep dient, und
ist von einer solchen Länge, daB &Le die faß® der Platinen
einer einzelnen FonturjS oder einer kleinen Anzahl von Foaturen (vorzugsweise nicht mehr als zwei) aufnehmen kann*
Sie Befestigung wird so ausgebildet, daß eine linstellusg
oder ein Verschieben eines jaden einzelnen mit einer Hüte versehenen Gliedes, in der Bicbtuag der PletiBAewegtaiig
möglich, ist. Da in jedes Glieds das ©in© Rute trägt, die Iatei welche die -. Aufnimmt, eingearbeitet ist,
besteht Iteise Sctaierlgkeiti sichcrgustellen, daß die vor»
teren mad rückwärtigen Planken der Fute das erforderliche Jlbst sndsverhflltnia durch die gesamte Muge tee bee>es
Gliedes hindurch, besitzen. Ferner erlaubt es öle Einstellung, daß jedes, eine IIute tragende Glied zu dem Zoitpunlrt,
wen» die «faschine aum ersten Male aufgestellt «ird, so gesetzt
wird, daü die rückwärtige 2rlaߣe Utixer lute alle Platinen-ifiiüe göaau gegen die sich abwärts bewegend©
Stange preßt, so daß die Füße vollkommen in einer Beihe stehen» Is besteht darfhalb Iaeine Gefahr, daß der untere
Vorderteil Öex ItBaggtaisge, wenn sie gesenkt ItirSj, ma for
d©m Begiim der HCioksugbewegaag ihre vOräerflenfce über die Füße eu bringen, sick auf der Spitze eines der Mfle verfängt, wodurch—es
verhindert würde, daß die üfewteme« von der Hute der Fmsstaas« erfaßt werden, was weiter zu dem
verhängnisvollen Machteil führen würde, dau die Platinen in ihrer vorgeschobenen- Qtalluag verbleiben.
In den beiliegend®» Zeicimtmgea sind die vorstehend erläutertes!
Merkmale der Erfindung und weitere Ausführungsforaea beispielsweise dargestellt«
Fig. 1 ist eine Teilansicht einer Preuf es ich t eißes Iuspchnittes
einer erfiaciungegssäii ausgebildeten fl&chen Ku-IierwirtiBasehine .
Jfig. Z ist ein vergrößerter, .Einzelheiten enthaltender
Querschnitt nach der .Linie 2-2 von Fig. 1.
Fig. 5 ist ©ine lingelheites seigenie Draufsicht, teil-
•weise im BoLaixts
Mg. 4 ist feiae VorüeraiißicJai dar ia Ei&# S guBei&tea, Teil®·
Unter Besugnettme auf die Zeioiiauagen umfaßt die Yerteilschiene öfter Plntineaschschtel (I^aacotaage) einen Stangenkörper
Ii übt eine solche Ling® besitst^ daß er sich, über eine größer© Ansahl von Fonturen (übteilung®») einer
mehrfonturigesa Issoiiine aratreckt, wie la Fi^. 1 geseilt Tsirö.e Im Qucreoiariitt (fig. 2) tusfaöt ei@ einig flache Basis 2, uelote eiaö aui'würte^oricntete i^icte S an Ihror
vorderen Karite besitzt und eine aufwärts ge rieht et ο Islets 4 an ihrer psiοIwiIirtigen Eeotee TJiae abwärts ^erlchte-
gea^e-fetrsrlHS-, vorstehende Ieiete 5 Ifit m ihrer rückwärtige«
KmtQ Vorgesebenf Ar der -QBtereB *lr«ehs der T?p?~
sis S ist eine Yielsshl von ~it ITuten versehenen Gliedern 6 bef&ßtl&t. JeiuiiS dieser QliwCer 6 besitzt eine solche
jjtengöj ctaas os alt dsn Passen 7 uatt. ? s üöX' Pl&tixusa β
einer einseifen Ibtisiluag euer in öiiiigü» iiasfüiimn^sasten. Kit nicht mehr als swei Zibt ullun&exi aer Mnaehine su-Eteiasaerieriiaitete
Ifi ^eaes GIieti 6 ist eine dan Mitoeiffiier aufnehmende lute 9 eingearbeitet, welob© sieh über die Länge
der Pangetange erstreetet«, Me Vorderflealte 10 unc öl© raekw&rtige Flaste 11 dieser Iut 9 'se sit sea ©ine sole Ii©
Seimngjl dass die Iut nocia obm. aß Breite verliert, Me fiteste» der Platinen 7 und 7* siaü in llirer Breit® entsprechend
verjüngt gestalt«!«
Die rückwärtig© blanke Il der Iiut iJ regt in bekannter Weise tiefer als öle vordere Flenke IOs so dass, wenn, die
Wusse 7« öer Platinen (Fii% i?) durch öle rückwärtige Flecke 11 verwerts gestosaen werden (is Sicfattisg ruf die ge-
neigt liegende Platte 18), die voxder© flanke lo über die Fasse sF öer Iulierplat ia en hinwegeet'e« IcaBiil öle Issreite
durch. CleR- (nicht gezeigte) Hörnchen (bis zur Plptte 18) YorgsbraRht worden sind. Pie Pm rat auge wird c?mn in bekannter ' eise gesenkt, so dncs ei© an den Füssen f der
Kulierplat liiea innerLelb öüe S1Ut 11 cujraiits '«.er, ule Kuliferubü
uie Vortoilpl&^iiiöa suotusiiitsu auxwctosioUun zu üoruiüii.. Me uolicaea ür-aö, üttreii tveieke Uur ^cijl 0siLan eJe
die ^iSCiitaii u@bentsagen mit^uteili werüe^, siad mit 19 unci 20 besciaimet und beide sind, wie geseilt, im dem
Stongenkörper g befestigte
Jedeo ait Itotea vernehene Gliod 6 3 pt an öer BrsIs ties rtnn^cnkürpers 2 vermittele ia eine.Ti gewiesen ^bntnnd
liegender Gewindebolzen 16 dergestalt befestigtt dass seine Einstellung neck vorwärts und xücitwLrtü vorgenommen
viorüan nana«, Zu äl&eem. Zviaok durcadrii^oa die Belsea giieeisiiifciSöig jeaar ο in ia ami ü tätigenIcorper bafxndliohes
lang loch oder einen Schlitz 1?. Zur Iraogliolmng der Einstellung ist eine Einst ellach rau be IS8 welche in dan Sten-
^enlcfirper 2 wnngerecht von der Stirnseite de a se"» hen eingeschraubt ist, l-ennchbnrt einem ^eden Eado einen is•Jcn nit
Suton versehen an Gliedes 6 und an ein or Im wc υ er. ι lieh on in
ctigi .<iituc lic;j^-iiden JtcIiei vor 0,.b.3Ucii. i-or uupf IS uiüücr
lii,ctulltfCtjrBube 12 wiru vuilw&iae uu-ren eiuö υυ^οηί'οι,.τΑ^©
Auaaehmunc; wer Vert U^iun0 14 (ii^· 4) Crtxi 4iSaiaOiasaea, uie in
dem Utnugörikörper g susgeorDcitet ist. Ier untere Teil des üehre u b en I; opf e 8 greift in eine flache bogenförmige Vertiefung
15 ein, die in der oberen Pl'.che des mit Kuten versehenen Gliedes 6 Sttsgenoauaea ist. So kenn durch TJin-
schrauben der Einstellschraube 13 in den Stangenkörper 2 oder durch Herausschrauben das zugehörige Ende des genuteten
Gliedes 6 zwangsläufig vorwärts oder rückwärts bewegt werden, üas mit Hüten versehene Glied 6 wird dann
in seiner Einstellung mit Hilfe von Bolzen 16, durch welche es an dem Btangenkörpex 2 befestigt ist, festgeklemmt.
Claims (6)
1. Verteilschiene für flache Kulierwirkmaschinen, insbesondere für Cotton-Wirkniaschinen, dadurch gekennzeichnet,
daß dieselbe aus einem Stangenkörper (1) besteht, welcher eine solche Länge besitzt, daß er über eine Vielzahl von
konturen der Maschine hinwegreioht, sowie aus einer Vielzahl von einzelnen mit einer Kut versehenen Gliedern (6),
die an dem Stangenkörper befestigt sind, mit der Maßgabe, daß jedes dieser Glieder eine eingearbeitete Ifut (9) zur
lufnahiae der Platinenfüße und eine solche Lange besitzt, daß es die Füße der Platinen (8) einer einzelnen Fonturif
oder einer kleinen Anzahl von fonturen (vorzugsweise von nicht mehr als zwei Fonturen) ergreift, wobei die Befestigung
der mit lutan versehenen Glieder (6) so ausgebildet ist, daß eine linseleinstellung oder ein Verschieben eines
jeden Gliedes in der Eichtung der Bewegung der Platinen möglich ist.
2. Verteilschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstellvorrichtung (lg) zum Einstellen oder Verschieben
eines jeden mit einer Iut versehenen Gliedes (6) vorgesehen ist·
3* Yerteilschiene naoh Ansprüchen 1 und 2» dadurch gekennzeichnet, daß getrennte Befestigungs- (16) und Einstell-Vorrichtungen
(ls) für jedes mit einer Iut versehene Slied vorgesehen sind*
4. Verteilschiene nach Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (12) eine Schraubvorrichtung
umfaßt,
5« Verteilschiene naoh Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der mit einer Rut versehenen Glieder
(6) mit äem Stangenkörper (1) durch Schrauben oder Bolzen
(16) verbunden ist, welche erweiteife löcher oder Schlitze
(17) in dem Stangenkörper durchdringen und in das mit einer Iut versehene Glied (6) eingeschraubt sind.
6. Verteilschiene nach Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubeneinstellvorrichtung aus einer
Kopfschraube (lg) besteht, welche in den Stangenkörper (1) eingeschraubt ist und deren Kopf (13) In ©ine Yertsfung
(15) oder in eine AusnehMing in dem mit einer Hut versehenes Slied (6) eingreift.
?. Verteilschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13) der Schraube (12) teilweise in einer
Vertiefung (14) in dem Stangenkörper (1) untergebracht ist.
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