DE99168C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE99168C DE99168C DENDAT99168D DE99168DA DE99168C DE 99168 C DE99168 C DE 99168C DE NDAT99168 D DENDAT99168 D DE NDAT99168D DE 99168D A DE99168D A DE 99168DA DE 99168 C DE99168 C DE 99168C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bobbin
- thread
- thread guide
- winding
- coil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 19
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 235000013351 cheese Nutrition 0.000 description 1
- 238000004040 coloring Methods 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000009877 rendering Methods 0.000 description 1
- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H59/00—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
- B65H59/38—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating speed of driving mechanism of unwinding, paying-out, forwarding, winding, or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension
- B65H59/382—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating speed of driving mechanism of unwinding, paying-out, forwarding, winding, or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension using mechanical means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Winding Filamentary Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die bekannten Kreuzspulmaschinen mit hin- und hergehendem Fadenführer, dessen Bewegung
eine sehr gleichmäfsige sein mufs, haben den Uebelstand, dafs ihre Mengeleistung
nur eine verhältnifsmäfsig geringe ist, weil der Fadenführer, um an den beiden Enden
seiner Bahn jedesmal ohne Stöfse umkehren zu können, nothwendigerweise nur eine sehr
langsame Bewegung erhalten darf; auch sind die Curvenschlitze dieser Maschinen, in denen
- der Fadenführer zwangweise geführt wird, einer starken Abnutzung unterworfen. Die
aufgewickelte Spule ist dabei niemals gleichmäfsig; denn bei Beginn einer Spulenwickelung
ist die Spannung des Fadens eine zu geringe, bei zunehmender Stärke der Spule wird die Fadenspannung gröfser und die
Wickelung entsprechend fester. Hierdurch tritt sehr leicht das sogenannte Abschlagen der
Kanten der Spule ein, und um dies möglichst zu verhüten, wickelt man die Spulen nur bis
zu einer sehr mä'fsigen Stärke. Die ungleiche Festigkeit der Wickelung in der Spule ist von
ernstlichen Nachtheilen begleitet. Einestheils erfolgt auch die Abwickelung von der Spule,
wenn letztere in ihren Schichten von aufsen nach innen allmälig lockerer wird, ebenso ungleichmäfsig,
wie das Aufwickeln sich vollzogen hat, anderentheils ist es üblich, die Spulen beim Scheeren (Abspulen) nicht bis
auf den letzten Rest abzuwickeln, sondern einen Kern übrig zu lassen, der dann durch
Anknüpfen des Fadens wieder zu einer Vollspule aufgespult wird; der Uebergang vom
ursprünglichen Kern zur Ergänzung desselben vollzieht sich dann abermals mit ungleicher
Fadenspannung, und diese ergänzte Spule enthält dann noch mehr Schichten von ungleich
fester Wickelung. Von ganz besonderem Nachtheil ist die ungleich feste Wickelung der
Spule, wenn das Garn, wie es jetzt vielfach, gebräuchlich, auf der Spule selbst gefärbt wird,
indem die Flotte entweder durch die Spule gedrückt oder eingesaugt wird. Die Durchtränkung
des Garns mufs ungleichmäfsig ausfallen, wenn die Schichten der Spule nicht gleiche Dichtigkeit haben, und folglich fällt
auch die Färbung nicht gleichmäfsig aus.
Um diese Ungleichmäfsigkeit in der Festigkeit der Wickelung der Spulen einigermafsen
zu beseitigen, sucht man sich damit zu helfen, dafs man die Fadenspannung während des
Aufspulens zwei- oder dreimal ändert. Dies kann aber nur durch zeitweiliges Abstellen des
Betriebes bewirkt werden und der Zeitverlust bedingt eine nicht unerhebliche Minderleistung.
Auch kann selbst auf diese Weise nur eine annähernde Gleichmäfsigkeit der Wickelung
erzielt werden.
Bei den Kreuzspulmaschinen mit geschlitzter Trommel ist zwar durch den Fortfall des
gleichmäfsig hin- und hergehenden Fadenführers die Mengenleistung eine bedeutend
gröfsere, doch besteht auch bei diesem System der Uebelstand der ungleichmäfsig festen
Wickelung. Spult man auf einer solchen Schlitztrommel ohne Fadenführer auf, so erhält
man eine Kreuzspule, welche bei zunehmender Dicke um so schmäler wird. Dies kommt daher, dafs der Aufwickelungspunkt a
(Fig. 1) beim Dickerwerden der Spule immer mehr zurücktritt und die bei b entwickelte
Schraubenlinie des Fadens in ihrer Breite reducirt wird. Diese Reduction wird in demselben
Verhältnifs zunehmen, als die Entfernung b α gröfser wird, oder mit anderen
Worten, je mehr die Spule an Umfang zunimmt. Es ist klar, dafs bei dieser Art des
Aufspulens die Kanten nicht gut werden, und auch die äufsere Form der so erzielten Spulen
(Fig. 2) ist nicht geeignet, sie in den Verkehr zu bringen.
Bei Anwendung eines feststehenden, verstellbaren Fadenführers an Schlitztrommeln,
wie in der deutschen Patentschrift Nr. 28775 dargestellt und in Fig. 3 der beiliegenden
Zeichnung gezeichnet, mufs der Fadenführer A, um einigermafsen dicke Spulen erzielen zu
können, je nach der Dicke, welche die Spule erhalten soll, 10 bis 15 mm und noch mehr
zurückgestellt werden (Fig. 3 und 3 a). Bei Beginn des Aufwickeins einer Spule trifft danach
der Faden den Fadenführer A gar nicht und der erste Theil der Spule fällt folglich
genau so aus, als wenn gar kein Fadenführer vorhanden wäre. Man erhält also nach oben
hin sich verjüngende Kanten (Fig. 2), welche sehr unvorteilhaft sind und bei denen der
Faden sehr leicht abschlägt, wodurch dieser Theil der Spule bei der späteren Bearbeitung
leicht unbrauchbar wird. Beim Dickerwerden der Spule berührt dann endlich der Faden
den Fadenführer A, und zwar unter einem Winkel, der anfangs stumpf ist und allmälig
immer spitzer wird. Es tritt hierbei eine stetig steigende Fadenspannung ein, aufserdem ändert
sich auch die Entfernung b α zwischen Fadenführer und Aufwickelungslinie stetig und macht
sich hinsichtlich der entstehenden Spulenbreite bemerkbar. Wird die Spule noch dicker, so
tritt schliefslich der Zustand ein, dafs der Faden bezw. die Spule sich an dem Fadenführer
reibt und das Garn infolge dessen verbrennt.
Die mit solchem feststehenden Fadenführer aufgespulten Kreuzspulen haben demnach
sämmtlich nachstehende Fehler: Der erste Theil der Spule hat sehr schlechte und nicht
haltbare Kanten; dieser fehlerhafte Theil ist um so gröfser, je weiter der Fadenführer bei
Beginn des Spulens zurückgestellt ist. Da man auch nicht ohne grofse Unzuträglichkeiten die
Spannung des aufzuspulenden Fadens ändern kann und diese Aenderung eventuell doch auch
nur unzureichend zu bewirken ist, so ist der innere Theil der Spule lose aufgespult und
beginnt dann nach und nach immer fester gewickelt zu werden. Auch ist naturgemäfs die
Kantenbildung eine verschiedene und theilweise eine schlechte, die ein Abschlagen der
Kanten leicht veranlafst und dadurch eine Unbrauchbarkeit der Spule herbeiführt. Aus
diesen Gründen ist eine auf die letztgedachte Art eingerichtete Spulmaschine für eine ganze
Reihe ,von Garnen, insbesondere Seide und feinere Garnsorten, nicht zu gebrauchen.
Die vorliegende Einrichtung für Kreuzspulmaschinen verfolgt nun den Zweck, beim
Wickeln einer Spule den Faden von Beginn bis zu Ende, und zwar bis zu jeder beliebigen
Spulenstärke in gleicher Spannung zu erhalten und folglich eine gleichmäfsig feste Wickelung
durch die ganze Spule, sowie auch eine zweckdienliche Form derselben zu erzielen. Dies
wird auf selbstthätige Weise dadurch erreicht, dafs der Abstand des Fadenführers bezw. der
Stelle, wo der Faden vor dem Anlegen an die Spule einen Stützpunkt findet, von der Anlegeoder
Aufwickelungsstelle an der Spule, mithin auch der Knickungswinkel des Fadens stets
gleichmäfsig erhalten wird, gleichviel, ob die Spule bei Beginn des Wickeins den geringsten
oder bei Beendigung der Spule den gröfsten Durchmesser hat. Diese Beibehaltung des
gleichen Abstandes mufs sich vollständig selbstthätig und allmälig, genau der allmäligen Zunahme
des Spulendurchmessers folgend, vollziehen. Ein Nachstellen des Fadenführers während des Betriebes findet also nicht statt.
Zur praktischen Ausführung dieser Erfindung können verschiedene mechanische Vorkehrungen
dienen, welche alle dahin führen, die relative Stellung zwischen dem Fadenführer
und der zu bewickelnden Spule unabhängig von dem zunehmenden Umfang der letzteren
beizubehalten. Um dies zu bewirken, mufs eine der zunehmenden Stärke der Spule folgende
Bewegung des einen oder anderen dieser beiden Elemente oder auch eine gleichzeitige
Bewegung beider in entgegengesetzter Richtung hervorgerufen werden, die den Abstand
vergröfsert.
In den Zeichnungen sind einige Beispiele einer solchen Vorrichtung, welche eine relative
Bewegung zwischen Spule und Fadenführer selbstthätig hervorruft, verdeutlicht.
In Fig. 4 ist die Spulenachse in schräg gestellten Schlitzen / der Gestellarme L gelagert;
A ist der Fadenführer, der je nach der Feinheit des Garns mehr oder weniger dicht an
die Spule herangestellt wird, während des Aufwickeins der Spule aber seine Stellung nicht
verändert. Je gröfser der Durchmesser der Spule wird, um so mehr hebt sich dieselbe,
da sie auf der Trommel B aufliegt, von letzterer ab, d. h. die Spulenachse verschiebt sich
in dem Schlitz / und der Spulenumfang bleibt in Berührung mit der Schlitztrommel. Vermöge
der schrägen Anordnung des Schlitzes I bleibt der Berührungspunkt der Spule mit der
Trommel und der Abstand des Spulenumfanges vom Fadenführer A und folglich auch der
Knickungswinkel des Fadens beständig derselbe.
In Fig. 5 Seitenansicht und Fig. 6 Oberansicht ist die Spulenachse in einem um die
Achse d drehbaren Rahmen D gelagert; dieser Rahmen hebt sich bei zunehmendem Spulendurchmesser
und entfernt die Spulenachse entsprechend von der Schlitztrommel B. Gleichzeitig
wird jedoch durch die Aufwärtsbewegung des Rahmens D der Fadenführer A
entsprechend zurückgezogen, indem er in einer Führung f gleitend angeordnet und mit dem
Rahmen D durch einen mit dessen Querleiste G im Gelenk h verbundenen Arm H so
in Zusammenhang gebracht ist, dafs die Hebung des Rahmens D ein Zurückschieben des Fadenführers
A herbeiführt. Auch hier bleibt also der Abstand des Fadenführers A von dem
Umfang der Spule unveränderlich und die Fadenspannung dieselbe. Fig. 7 zeigt eine
ähnliche Einrichtung, nur ist hier der Rahmen D durch einen einfachen1 Arm D1 zu
beiden Seiten, in welchem die Spulenachse gelagert ist, ersetzt. In Fig. 8 wird der den
Fadenführer A tragende Arm E durch einen mit dem beweglichen Arm D verbundenen
Gelenkhebel F entsprechend der Hebung des Armes D zurückgezogen, und es kann der
Arm E gleichzeitig das Achslager für die Schlitztrommel B tragen, so dafs mit dem
Fadenführer A zugleich die Schlitztrommel B selbst gegenüber der Spule verschoben wird,
immer mit derselben Wirkung den Abstand des Fadenführers A vom Spulenumfang beständig
gleich zu erhalten. In Fig. 9 findet, wie in Fig. 4, eine Verschiebung der Spulenachse
statt, jedoch durch andere Mittel, indem hier der Arm D mittelst einer Gurvenfiäche c
gegen einen geeigneten Widerhalt c1 anliegt und bei seiner durch den zunehmenden Spulenumfang
bedingten Drehung verschoben wird. Eine Feder e hat das Bestreben, den Rahmen D
zurückzuziehen. Schematisch ist diese letztbeschriebene Einrichtung noch durch Fig. 10
verdeutlicht.
Fig. 11 zeigt eine Einrichtung, welche derjenigen
der Fig. 8 ähnlich ist; die Gelenkstange F ist jedoch hier mit einem Hebel K
verbunden, der auf der Achse der Schlitztrommel B schwingt und dessen anderer Arm
den Fadenführer A trägt, der folglich in demselben Mafse zurückbewegt wird, wie der
Rahmen D sich hebt und die Gelenkstange angezogen wird. Dieselbe Einrichtung ist in
der Fig. 12 in einer der Fig. 3 entsprechenden Darstellung wiedergegeben. Fig. 13 endlich
zeigt in schematischer Weise, wie die Spulenachse gegenüber dem Fadenführer in gleicher
Weise wie in Fig. 4 verschoben werden kann, indem man den Drehpunkt d des Rahmens D
so anordnet, dafs der von der Spulenachse beschriebene Kreisbogen bei wachsendem
Spulenumfang diesen letzteren dennoch gegenüber dem Fadenführer in gleichbleibender
Stellung läfst.
Wenn in den beispielsweise angeführten Ausführungsformen die Verschiebung der
Spulenachse gegenüber dem Fadenführer, oder des letzteren gegenüber der Spulenachse so
bemessen ist, dafs der Abstand des Fadenführers vom Spulenumfang stets der gleiche
bleibt, so würde sich doch auch die Verschiebung der Theile gegen einander selbstthätig
auch so regeln lassen, dafs der Abstand des Fadenführers vom Spulenumfang bei Anwachsen
des letzteren sich allmälig vergröfsert, zu dem Zweck, die Wickelung der Spule von
der Mitte nach aufsen hin allmälig in einem beabsichtigten Grade lockerer werden zu lassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Einrichtung für Kreuzspulmaschinen mit Schlitztrommel, bei welcher eine gleichmäfsige oder gleichmäfsig abnehmende Spannung des auf die Spule laufenden Fadens dadurch herbeigeführt wird, dafs die Spule vermöge ihrer allmälig zunehmenden Dicke mittelst geeigneter Zwischenmechanismen eine gegenseitige Bewegung der auf die Fadenspannung einwirkenden Theile (Spule, Fadenführer, Schlitztrommel) herbeiführt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99168C true DE99168C (de) |
Family
ID=370065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99168D Active DE99168C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99168C (de) |
-
0
- DE DENDAT99168D patent/DE99168C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH636651A5 (de) | Vorrichtung an einer spinnmaschine zum einwachsen eines garnes. | |
| DE3009714A1 (de) | Aufwickelvorrichtung zum aufwickeln eines fadens auf eine spule | |
| DE2328828A1 (de) | Aufwickelvorrichtung | |
| DE2547401A1 (de) | Windevorrichtung zum aufwickeln von faeden | |
| DE69735326T2 (de) | Wickelmaschine für einen elastischen Faden | |
| DE2164095B2 (de) | Fadenliefer- und -speichervorrichtung für Textilmaschinen | |
| DE2408382B2 (de) | Schwenkbarer spulenhalter | |
| DE2710821B2 (de) | Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen | |
| DE4211749A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve | |
| DE4235203A1 (de) | Spinnereivorrichtung | |
| DE2723348A1 (de) | Vorrichtung zur ausbildung von fadenreserven | |
| DE2330961C3 (de) | Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve auf einer Aufwickelspule mit wilder Wicklung an schnellaufenden Spulmaschinen | |
| DE19743278C2 (de) | Verfahren und Spulmaschine zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens zu Spulen | |
| DE99168C (de) | ||
| DE2726603B2 (de) | Aufwärtszwirnmaschine | |
| DE8401414U1 (de) | Maschine zum verdrillen von faeden, insbesondere von glasfaeden | |
| DE4115339B4 (de) | Spulhülse | |
| DE917479C (de) | Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve fuer Spulmaschinen | |
| DE3843202C2 (de) | Aufspulmaschine | |
| DE1535192B2 (de) | Halter für aus Glasfasersträngen gebildete Schlauchwickel | |
| DE69106295T2 (de) | Vorrichtung zum Anbringen einer Abwickelspannung an einem Wickel. | |
| DE1063537B (de) | Vorrichtung zum periodischen Abwickeln und Abmessen gleicher Laengen des Schussfadens fuer Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen | |
| DE2737048A1 (de) | Fadenspulmaschine zum automatischen verankern, verdrillen und aufwickeln eines fadens oder eines aehnlichen gegenstandes auf eine spule | |
| DE19619714A1 (de) | Drehtrommel | |
| DE2925777A1 (de) | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen |