DE99168C - - Google Patents

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DE99168C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/38Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating speed of driving mechanism of unwinding, paying-out, forwarding, winding, or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension
    • B65H59/382Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating speed of driving mechanism of unwinding, paying-out, forwarding, winding, or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension using mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die bekannten Kreuzspulmaschinen mit hin- und hergehendem Fadenführer, dessen Bewegung eine sehr gleichmäfsige sein mufs, haben den Uebelstand, dafs ihre Mengeleistung nur eine verhältnifsmäfsig geringe ist, weil der Fadenführer, um an den beiden Enden seiner Bahn jedesmal ohne Stöfse umkehren zu können, nothwendigerweise nur eine sehr langsame Bewegung erhalten darf; auch sind die Curvenschlitze dieser Maschinen, in denen - der Fadenführer zwangweise geführt wird, einer starken Abnutzung unterworfen. Die aufgewickelte Spule ist dabei niemals gleichmäfsig; denn bei Beginn einer Spulenwickelung ist die Spannung des Fadens eine zu geringe, bei zunehmender Stärke der Spule wird die Fadenspannung gröfser und die Wickelung entsprechend fester. Hierdurch tritt sehr leicht das sogenannte Abschlagen der Kanten der Spule ein, und um dies möglichst zu verhüten, wickelt man die Spulen nur bis zu einer sehr mä'fsigen Stärke. Die ungleiche Festigkeit der Wickelung in der Spule ist von ernstlichen Nachtheilen begleitet. Einestheils erfolgt auch die Abwickelung von der Spule, wenn letztere in ihren Schichten von aufsen nach innen allmälig lockerer wird, ebenso ungleichmäfsig, wie das Aufwickeln sich vollzogen hat, anderentheils ist es üblich, die Spulen beim Scheeren (Abspulen) nicht bis auf den letzten Rest abzuwickeln, sondern einen Kern übrig zu lassen, der dann durch Anknüpfen des Fadens wieder zu einer Vollspule aufgespult wird; der Uebergang vom ursprünglichen Kern zur Ergänzung desselben vollzieht sich dann abermals mit ungleicher Fadenspannung, und diese ergänzte Spule enthält dann noch mehr Schichten von ungleich fester Wickelung. Von ganz besonderem Nachtheil ist die ungleich feste Wickelung der Spule, wenn das Garn, wie es jetzt vielfach, gebräuchlich, auf der Spule selbst gefärbt wird, indem die Flotte entweder durch die Spule gedrückt oder eingesaugt wird. Die Durchtränkung des Garns mufs ungleichmäfsig ausfallen, wenn die Schichten der Spule nicht gleiche Dichtigkeit haben, und folglich fällt auch die Färbung nicht gleichmäfsig aus.
Um diese Ungleichmäfsigkeit in der Festigkeit der Wickelung der Spulen einigermafsen zu beseitigen, sucht man sich damit zu helfen, dafs man die Fadenspannung während des Aufspulens zwei- oder dreimal ändert. Dies kann aber nur durch zeitweiliges Abstellen des Betriebes bewirkt werden und der Zeitverlust bedingt eine nicht unerhebliche Minderleistung. Auch kann selbst auf diese Weise nur eine annähernde Gleichmäfsigkeit der Wickelung erzielt werden.
Bei den Kreuzspulmaschinen mit geschlitzter Trommel ist zwar durch den Fortfall des gleichmäfsig hin- und hergehenden Fadenführers die Mengenleistung eine bedeutend gröfsere, doch besteht auch bei diesem System der Uebelstand der ungleichmäfsig festen Wickelung. Spult man auf einer solchen Schlitztrommel ohne Fadenführer auf, so erhält man eine Kreuzspule, welche bei zunehmender Dicke um so schmäler wird. Dies kommt daher, dafs der Aufwickelungspunkt a (Fig. 1) beim Dickerwerden der Spule immer mehr zurücktritt und die bei b entwickelte
Schraubenlinie des Fadens in ihrer Breite reducirt wird. Diese Reduction wird in demselben Verhältnifs zunehmen, als die Entfernung b α gröfser wird, oder mit anderen Worten, je mehr die Spule an Umfang zunimmt. Es ist klar, dafs bei dieser Art des Aufspulens die Kanten nicht gut werden, und auch die äufsere Form der so erzielten Spulen (Fig. 2) ist nicht geeignet, sie in den Verkehr zu bringen.
Bei Anwendung eines feststehenden, verstellbaren Fadenführers an Schlitztrommeln, wie in der deutschen Patentschrift Nr. 28775 dargestellt und in Fig. 3 der beiliegenden Zeichnung gezeichnet, mufs der Fadenführer A, um einigermafsen dicke Spulen erzielen zu können, je nach der Dicke, welche die Spule erhalten soll, 10 bis 15 mm und noch mehr zurückgestellt werden (Fig. 3 und 3 a). Bei Beginn des Aufwickeins einer Spule trifft danach der Faden den Fadenführer A gar nicht und der erste Theil der Spule fällt folglich genau so aus, als wenn gar kein Fadenführer vorhanden wäre. Man erhält also nach oben hin sich verjüngende Kanten (Fig. 2), welche sehr unvorteilhaft sind und bei denen der Faden sehr leicht abschlägt, wodurch dieser Theil der Spule bei der späteren Bearbeitung leicht unbrauchbar wird. Beim Dickerwerden der Spule berührt dann endlich der Faden den Fadenführer A, und zwar unter einem Winkel, der anfangs stumpf ist und allmälig immer spitzer wird. Es tritt hierbei eine stetig steigende Fadenspannung ein, aufserdem ändert sich auch die Entfernung b α zwischen Fadenführer und Aufwickelungslinie stetig und macht sich hinsichtlich der entstehenden Spulenbreite bemerkbar. Wird die Spule noch dicker, so tritt schliefslich der Zustand ein, dafs der Faden bezw. die Spule sich an dem Fadenführer reibt und das Garn infolge dessen verbrennt.
Die mit solchem feststehenden Fadenführer aufgespulten Kreuzspulen haben demnach sämmtlich nachstehende Fehler: Der erste Theil der Spule hat sehr schlechte und nicht haltbare Kanten; dieser fehlerhafte Theil ist um so gröfser, je weiter der Fadenführer bei Beginn des Spulens zurückgestellt ist. Da man auch nicht ohne grofse Unzuträglichkeiten die Spannung des aufzuspulenden Fadens ändern kann und diese Aenderung eventuell doch auch nur unzureichend zu bewirken ist, so ist der innere Theil der Spule lose aufgespult und beginnt dann nach und nach immer fester gewickelt zu werden. Auch ist naturgemäfs die Kantenbildung eine verschiedene und theilweise eine schlechte, die ein Abschlagen der Kanten leicht veranlafst und dadurch eine Unbrauchbarkeit der Spule herbeiführt. Aus diesen Gründen ist eine auf die letztgedachte Art eingerichtete Spulmaschine für eine ganze Reihe ,von Garnen, insbesondere Seide und feinere Garnsorten, nicht zu gebrauchen.
Die vorliegende Einrichtung für Kreuzspulmaschinen verfolgt nun den Zweck, beim Wickeln einer Spule den Faden von Beginn bis zu Ende, und zwar bis zu jeder beliebigen Spulenstärke in gleicher Spannung zu erhalten und folglich eine gleichmäfsig feste Wickelung durch die ganze Spule, sowie auch eine zweckdienliche Form derselben zu erzielen. Dies wird auf selbstthätige Weise dadurch erreicht, dafs der Abstand des Fadenführers bezw. der Stelle, wo der Faden vor dem Anlegen an die Spule einen Stützpunkt findet, von der Anlegeoder Aufwickelungsstelle an der Spule, mithin auch der Knickungswinkel des Fadens stets gleichmäfsig erhalten wird, gleichviel, ob die Spule bei Beginn des Wickeins den geringsten oder bei Beendigung der Spule den gröfsten Durchmesser hat. Diese Beibehaltung des gleichen Abstandes mufs sich vollständig selbstthätig und allmälig, genau der allmäligen Zunahme des Spulendurchmessers folgend, vollziehen. Ein Nachstellen des Fadenführers während des Betriebes findet also nicht statt.
Zur praktischen Ausführung dieser Erfindung können verschiedene mechanische Vorkehrungen dienen, welche alle dahin führen, die relative Stellung zwischen dem Fadenführer und der zu bewickelnden Spule unabhängig von dem zunehmenden Umfang der letzteren beizubehalten. Um dies zu bewirken, mufs eine der zunehmenden Stärke der Spule folgende Bewegung des einen oder anderen dieser beiden Elemente oder auch eine gleichzeitige Bewegung beider in entgegengesetzter Richtung hervorgerufen werden, die den Abstand vergröfsert.
In den Zeichnungen sind einige Beispiele einer solchen Vorrichtung, welche eine relative Bewegung zwischen Spule und Fadenführer selbstthätig hervorruft, verdeutlicht.
In Fig. 4 ist die Spulenachse in schräg gestellten Schlitzen / der Gestellarme L gelagert; A ist der Fadenführer, der je nach der Feinheit des Garns mehr oder weniger dicht an die Spule herangestellt wird, während des Aufwickeins der Spule aber seine Stellung nicht verändert. Je gröfser der Durchmesser der Spule wird, um so mehr hebt sich dieselbe, da sie auf der Trommel B aufliegt, von letzterer ab, d. h. die Spulenachse verschiebt sich in dem Schlitz / und der Spulenumfang bleibt in Berührung mit der Schlitztrommel. Vermöge der schrägen Anordnung des Schlitzes I bleibt der Berührungspunkt der Spule mit der Trommel und der Abstand des Spulenumfanges vom Fadenführer A und folglich auch der Knickungswinkel des Fadens beständig derselbe.
In Fig. 5 Seitenansicht und Fig. 6 Oberansicht ist die Spulenachse in einem um die Achse d drehbaren Rahmen D gelagert; dieser Rahmen hebt sich bei zunehmendem Spulendurchmesser und entfernt die Spulenachse entsprechend von der Schlitztrommel B. Gleichzeitig wird jedoch durch die Aufwärtsbewegung des Rahmens D der Fadenführer A entsprechend zurückgezogen, indem er in einer Führung f gleitend angeordnet und mit dem Rahmen D durch einen mit dessen Querleiste G im Gelenk h verbundenen Arm H so in Zusammenhang gebracht ist, dafs die Hebung des Rahmens D ein Zurückschieben des Fadenführers A herbeiführt. Auch hier bleibt also der Abstand des Fadenführers A von dem Umfang der Spule unveränderlich und die Fadenspannung dieselbe. Fig. 7 zeigt eine ähnliche Einrichtung, nur ist hier der Rahmen D durch einen einfachen1 Arm D1 zu beiden Seiten, in welchem die Spulenachse gelagert ist, ersetzt. In Fig. 8 wird der den Fadenführer A tragende Arm E durch einen mit dem beweglichen Arm D verbundenen Gelenkhebel F entsprechend der Hebung des Armes D zurückgezogen, und es kann der Arm E gleichzeitig das Achslager für die Schlitztrommel B tragen, so dafs mit dem Fadenführer A zugleich die Schlitztrommel B selbst gegenüber der Spule verschoben wird, immer mit derselben Wirkung den Abstand des Fadenführers A vom Spulenumfang beständig gleich zu erhalten. In Fig. 9 findet, wie in Fig. 4, eine Verschiebung der Spulenachse statt, jedoch durch andere Mittel, indem hier der Arm D mittelst einer Gurvenfiäche c gegen einen geeigneten Widerhalt c1 anliegt und bei seiner durch den zunehmenden Spulenumfang bedingten Drehung verschoben wird. Eine Feder e hat das Bestreben, den Rahmen D zurückzuziehen. Schematisch ist diese letztbeschriebene Einrichtung noch durch Fig. 10 verdeutlicht.
Fig. 11 zeigt eine Einrichtung, welche derjenigen der Fig. 8 ähnlich ist; die Gelenkstange F ist jedoch hier mit einem Hebel K verbunden, der auf der Achse der Schlitztrommel B schwingt und dessen anderer Arm den Fadenführer A trägt, der folglich in demselben Mafse zurückbewegt wird, wie der Rahmen D sich hebt und die Gelenkstange angezogen wird. Dieselbe Einrichtung ist in der Fig. 12 in einer der Fig. 3 entsprechenden Darstellung wiedergegeben. Fig. 13 endlich zeigt in schematischer Weise, wie die Spulenachse gegenüber dem Fadenführer in gleicher Weise wie in Fig. 4 verschoben werden kann, indem man den Drehpunkt d des Rahmens D so anordnet, dafs der von der Spulenachse beschriebene Kreisbogen bei wachsendem Spulenumfang diesen letzteren dennoch gegenüber dem Fadenführer in gleichbleibender Stellung läfst.
Wenn in den beispielsweise angeführten Ausführungsformen die Verschiebung der Spulenachse gegenüber dem Fadenführer, oder des letzteren gegenüber der Spulenachse so bemessen ist, dafs der Abstand des Fadenführers vom Spulenumfang stets der gleiche bleibt, so würde sich doch auch die Verschiebung der Theile gegen einander selbstthätig auch so regeln lassen, dafs der Abstand des Fadenführers vom Spulenumfang bei Anwachsen des letzteren sich allmälig vergröfsert, zu dem Zweck, die Wickelung der Spule von der Mitte nach aufsen hin allmälig in einem beabsichtigten Grade lockerer werden zu lassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Einrichtung für Kreuzspulmaschinen mit Schlitztrommel, bei welcher eine gleichmäfsige oder gleichmäfsig abnehmende Spannung des auf die Spule laufenden Fadens dadurch herbeigeführt wird, dafs die Spule vermöge ihrer allmälig zunehmenden Dicke mittelst geeigneter Zwischenmechanismen eine gegenseitige Bewegung der auf die Fadenspannung einwirkenden Theile (Spule, Fadenführer, Schlitztrommel) herbeiführt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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