DE98802C - - Google Patents
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- DE98802C DE98802C DENDAT98802D DE98802DA DE98802C DE 98802 C DE98802 C DE 98802C DE NDAT98802 D DENDAT98802 D DE NDAT98802D DE 98802D A DE98802D A DE 98802DA DE 98802 C DE98802 C DE 98802C
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- shaft
- disc
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H37/00—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
- F16H37/02—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
- F16H37/06—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
- F16H37/08—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
- F16H37/0833—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths
- F16H37/084—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths at least one power path being a continuously variable transmission, i.e. CVT
- F16H37/0853—CVT using friction between rotary members having a first member of uniform effective diameter cooperating with different parts of a second member
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H15/00—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
- F16H15/02—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
- F16H15/04—Gearings providing a continuous range of gear ratios
- F16H15/06—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16H2702/00—Combinations of two or more transmissions
- F16H2702/02—Mechanical transmissions with planetary gearing combined with one or more other mechanical transmissions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4-7: Maschinenelemente.
(York, England).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Dezember 1896 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reibscheibenantrieb, bei welchem die eine Scheibe
mit dem Rande auf der Fläche der anderen Scheibe läuft, und betrifft eine Einrichtung für
den ersteren Theil des Antriebes. Das Wesentliche dieser Einrichtung besteht darin, dafs, um
die Uebertragungsfähigkeit zu erhöhen, der vor der Fläche der einen Scheibe laufende Theil
aus zwei, drei oder mehr Reibscheiben zusammengesetzt ist, die auf einer gemeinsamen
Achse sitzen und mittels eines Kegelräderumlaufgetriebes mit um diese Achse schwingendem
Ueberlragungsrad verbunden sind.
In Fig. ι sind A A': zwei Reibscheiben, die
sich auf der gemeinschaftlichen Welle jB drehen; sie haben Ränder oder Kränze aus Leder oder
anderem angemessenen Material. Jede Scheibe ist mit einem Kegelrad C versehen und die
beiden Kegelräder fassen in ein Uebertragungsrad D, das drehbar auf einem Zapfen sitzt, der
von einem auf der Welle B befestigten Block E getragen wird. Es ist ersichtlich, dafs, wenn die
beiden Scheiben A A1 sich mit derselben Geschwindigkeit
drehen würden, die Welle mit gleicher Schnelligkeit gedreht werden würde; wenn aber die eine Scheibe sich schneller dreht
als die andere, was infolge des verschiedenen. Abstandes der Scheiben vom Mittelpunkt der
anderen Triebscheibe der Fall ist,-so wird die Welle sich mit einer Geschwindigkeit drehen,
welche gleich dem arithmetischen Mittel der beiden Scheiben A A1 ist. Läuft zum Beispiel
eine Scheibe mit 400, die andere mit 360 Umdrehungen, so wird die Welle B 380; Umdrehungen
in der Minute machen. Auf diese Weise ist erreicht, eine gröfsere Kraft durch
die Reibung von der einen auf die andere Welle zu übertragen.
In Fig. 2 ist die Verbindung der beiden Scheiben AA1 dieselbe; aufserdem ist noch eine
dritte Scheibe A2 angeordnet, die einen Theil des Blockes E bildet, oder an demselben befestigt
ist.
In Fig. 3 sind zwei Sätze Reibscheiben durch ein Umlaufgetriebe verbunden, so dafs sie gegemeinsam
in derselben Weise arbeiten, wie die beiden Scheiben in Fig. 1. Bei diesem
Beispiel ist der Block E1 in jedem Satz nicht auf der Welle B befestigt, sondern mittels einer
Büchse F, die, durch die Scheibe A1 geht, mit
einem Kegelrad G verbunden, wobei die verbundenen Theile A EF und G sich lose auf
der Welle B drehen. Die beiden Kegelräder G G sind durch das Uebertragungsrad H verbunden,
das auf einem Zapfen läuft, der von einem an der Welle befestigten Block E2 getragen
wird. Die vier Reibscheiben müssen also gemeinsam arbeiten. Wenn beide Sätze in Berührung mit der Triebscheibe auf derselben
Seite der Achse der letzteren sind, so würde sich die Welle B mit einer Geschwindigkeit
drehen, die das Mittel der Geschwindigkeiten der beiden Theile Ji1 is1 oder die Durchschnittsgeschwindigkeit
der vier Reibscheiben sein würde. Zwei Sätze von je drei Reibscheiben können ähnlich verbunden werden, so
dafs man sechs Reibungsflächen erhält. Die beiden Sätze Reibscheiben oder die Scheiben
AA1 in Fig. ι können, wenn sie entsprechend
weit aus einander sind, nicht nur auf derselben Seite des Mittelpunktes der anderen Triebscheibe
laufen, sondern ein Satz kann auf einer Seite, der andere auf der anderen Seite angebracht
sein. In dem Falle, dafs beide Sätze in gleicher Entfernung vom Scheibenmittelpunkt
stehen, würde keine Bewegung auf die Welle B übertragen werden; angenommen
aber, die Welle B wäre in der Richtung ihrer Achse hin- und herverschiebbar und würde
angetrieben, so würde die Welle sich erst langsam und dann mit wachsender Schnelligkeit
drehen, wenn ein Satz Reibscheiben sich dem Umfang und der andere Satz sich dem Mittelpunkt
der Antriebsscheibe nähern würde. Ein Vortheil dieser Anordnung ist der, dafs man eine sehr geringe Geschwindigkeit erlangen
kann, ohne dafs man die Reibscheiben dem Mittelpunkt der Triebscheibe allzunahe zu bringen
braucht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Planscheiben-Reibrädergetriebe, dadurch gekennzeichnet, das das Diskusrad aus zwei oder mehr Einzelscheiben (A A1. . .) zusammengesetzt ist, die mit verschiedenen, dem Abstande vom Mittelpunkte der Planscheibe entsprechenden Geschwindigkeiten in Umlauf gesetzt werden und, auf einer gemeinsamen Achse sitzend, mittels eines Umlaufrädergetriebes (C D C bezw. G H G) mit um diese Achse schwingendem Uebertragungsrad (D bezw. H) verbunden sind, zum Zwecke, die Kraftübertragung an mehreren Stellen des Scheibenrandes stattfinden zu lassen und so einen Kraftverlust durch schleifende Reibung zu vermeiden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98802C true DE98802C (de) |
Family
ID=369739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98802D Active DE98802C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98802C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131960B (de) * | 1955-10-18 | 1962-06-20 | Franziska Weber Geb Schuele | Reibraedergetriebe mit zwei parallel arbeitenden umlaufenden Kegelrollensaetzen |
-
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- DE DENDAT98802D patent/DE98802C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131960B (de) * | 1955-10-18 | 1962-06-20 | Franziska Weber Geb Schuele | Reibraedergetriebe mit zwei parallel arbeitenden umlaufenden Kegelrollensaetzen |
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