DE98518A - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die gegenwärtige Erfindung betrifft eine selbstthätige Spannvorrichtung für das Arbeitsband an Schleif- bezw. Polirscheiben und dergl.,
die aus Scheibensegmenten zusammengesetzt sind und bei denen die Enden des Arbeitsbandes zwischen die Segmente eingeklemmt
sind.
In beiliegender Zeichnung veranschaulicht
Fig. ι die Seitenansicht der aufgeklappten Scheibe, während
Fig. 2 die Ansicht auf die Sehnenfläche des einen Segmentes veranschaulicht.
Nach dieser beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind die in ihrer
zusammengeklappten Lage (Fig. 1 punktirt) die Scheibe darstellenden beiden Segmente A B auf
ihrem Umfange mit einer zweckmäfsig aus Leder oder dergl. bestehenden Auflage a1 versehen,
welche an der Verbindungsstelle beider Segmente gleichzeitig als Scharnier dient. Das
Schleif-, Schmirgel- bezw. Polirband α ist über die Auflage a1 gespannt und an seinen Enden
von je einem Segment an dessen Sehnenfläche festgehalten, was nach der zeichnerischen Darstellungmittelst
das Arbeitsband durchdringender Stifte a2 geschieht. Die Stifte α2 des einen Segmentes
B sind auf einem an dessen Sehnenfläche längsverschiebbaren Riegel C befestigt. Wird
derselbe in Richtung des eingezeichneten Pfeiles ,verschoben, so findet ein Spannen des Arbeitsbandes α auf den Umfang der Scheibe statt.
Die selbstthätige Spannung des Arbeitsbandes erfolgt mit der vorliegenden Erfindung dadurch,
dafs der Riegel C eine ständig wirkende Beanspruchung auf Verschiebung in der eingezeichneten
Pfeilrichtung erfährt, und zwar nach der Darstellung der Zeichnung dadurch,
dafs eine unter Wirkung der auf dem anderen Segment A angeordneten Feder b stehende
Zunge b1 in zusammengeklapptem Zustande in eine entsprechende Aussparung c des Riegels C
eingreift und unter dem Druck ihrer Feder das Arbeitsband nicht nur im Anfang spannend
über den Umfang der Scheibe festhält, sondern auch gelegentlich des Betriebes das Band um
so viel nachspannt, als es sich während der Arbeit streckt. Das als Zunge dargestellte
Mittel, welches die Wirkung der Feder b auf den Riegel C überträgt, kann ebenso wie die
übrigen Einrichtungen zum gleichen Zwecke und mit gleich gutem Erfolge durch anderes
ersetzt werden.
Das feste Gegen einanderliegen der Segmente A B wird durch Riegel oder Fallen oder dergl.
gesichert, welche, da sie aufserhalb des vorliegenden Erfindungsgedankens liegen, in der
Zeichnung nicht dargestellt sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Selbstthätige Spannvorrichtung für das Arbeitsbaiid an aus Segmenten bestehenden Schleifbezw. Polirscheiben, gekennzeichnet durch einen auf der Sehnenfläche des einen Scheibensegmentes (B) längsverschiebbaren, das eine Ende des Arbeitsbandes (a) festhaltenden Riegel (C), der beim Zusammenklappen der beiden Segmente 'unter dem Einflufs einer in dem anderen Segment angeordneten Feder (b b1) eine das Arbeitsband spannende Verschiebung erleidet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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