DE98152C - - Google Patents
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- DE98152C DE98152C DENDAT98152D DE98152DA DE98152C DE 98152 C DE98152 C DE 98152C DE NDAT98152 D DENDAT98152 D DE NDAT98152D DE 98152D A DE98152D A DE 98152DA DE 98152 C DE98152 C DE 98152C
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- valve
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T17/00—Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
- B60T17/04—Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
- B60T17/043—Brake line couplings, air hoses and stopcocks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Verbindungsstück m (Fig. 1) ist das jetzt gebräuchliche normale Mundstück für die
Westinghouse-Bremse, während das Verbindungsstück M1 die neue Ausführungsform
zeigt, bei welcher der Verschlufstheil d des Bajonnetverschlusses in loser Verbindung mit
dem Mundstückgehäuse gehalten ist. Die Verkuppelung der Mundstücke erfolgt auf folgende
Weise:
In der Ruhestellung, d. h. in ungekuppeltem
Zustande ist der Hahn geschlossen und der Hahngriff steht nach links (Fig. 5), wobei sich
die Stifte SS1 im Eingriff mit dem Verschlufsstück
d (Fig. 2) befinden. Legt man nun ein zweites gleiches oder normales Mundstück dagegen
und dreht den Hahngriff nach oben, so wird das Verschlufsstück d durch die Stifte s S1
mitgenommen und die Verkuppelung bewirkt, während der Hahnkegel wegen seiner grofsen
Ueberdeckung noch geschlossen bleibt (Fig. 4). Dreht man darauf den Hahngriff weiter nach
rechts, so kann das Verschlufsstück d, welches am Anschlagstift α anliegt, nicht mehr weichen,
die Stifte s S1 gleiten nach Zusammendrücken der Feder f aus ihren Lagern heraus und der
um i8o° gedrehte Hahnkegel giebt. den vollen
Durchgang frei (Fig. 1 und 3). Beim Entkuppeln wird vorstehender Arbeitsgang umgekehrt,
indem erst der Hahn geschlossen und darauf nach Eingriff der Stifte s S1 der Verschlufs
der Kuppelungen gelöst wird. Um dem Personal ein Zeichen für die richtige
Stellung des Hahnkegels zu geben, kanri eine Zisch- oder Flötvorrichtung \ angeordnet sein,
welche so lange ertönt, bis sich der Absperrhahn in der beabsichtigten Stellung befindet.
In Fig. 6 und 7 ist die Erfindung mit einem Absperrventil zur Darstellung gebracht. Hierbei
ist der Arbeitsvorgang der gleiche, wie vorhin. In der geschlossenen (Ruhe-) Stellung des Ventils
steht, der Griff nach links, wie in Fig. 5, und die dreieckförmigen Ansätze s S1 sind im
Eingriff mit dem Verschlufsstück d. ' Wird nun zwecks Kuppelung der Griff um go° nach
oben gedreht, so bewirkt das von den Ansätzen s S1 mitgenommene Verschlufsstück d
die Verkuppelung der Mundstücke, während das Ventil ν noch geschlossen bleibt (Fig. 6).
Dreht man darauf den Griff in demselben Sinne weiter, so kann das am Anschlagstift des
zweiten Mundstückes anliegende Verschlufsstück d nicht mehr weichen, die Ansätze 5· S1
gleiten aus ihren Lagern in die Höhe und das Ventil ν wird hierdurch so hoch von seinem
Sitz gehoben, als es die geforderten Querschnittsverhä'ltnisse bedingen (Fig. 7). Beim
Lösen der Kuppelung wird zuerst das Ventil ν geschlossen und darauf die Entkuppelung der
Mundstücke bewirkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schlauchverbindung für Bremsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dafs der Bajonnetverschlufstheil d in loser Verbindung mit dem Gehäuse steht, mit dem Absperrhahnküken (Ventil) dagegen derartig zusammenhängt, dafs bei einer Drehung des Handgriffs um 900 der Bajonnetverschlufs die Schläuche verbindet und durch eine weitere Drehung der Zusammenhang zwischen Küken (Ventil) und Verschlufsstück d gelöst und der Durchgang freigegeben wird, wogegen beim Lösen der Schlauchverbindung der umgekehrte Arbeitsvorgang stattfindet und bei jeder Drehung in den unrichtigen Stellungen des. Hahnkükens durch die Bohrung ^ ein warnendes Geräusch ertönt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98152C true DE98152C (de) |
Family
ID=369145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98152D Active DE98152C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98152C (de) |
-
0
- DE DENDAT98152D patent/DE98152C/de active Active
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