DE97747C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/22—Caps or cap-like covers with elastic parts adapted to be stretched over the container
- B65D41/225—Caps or cap-like covers with elastic parts adapted to be stretched over the container with integral internal sealing means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/12—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthe.
JOSEF BERNEIS in LANGENBIELAU.
Flaschenverschlufs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Juni 1897 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung kennzeichnet einen Flaschenverschlufs, welcher absolut
dicht hält und jeden Zutritt der Luft zu der in der Flasche befindlichen Flüssigkeit verhindert.
Bei den bisher gebräuchlichen und bekannt gewordenen luftdichten Flaschenverschlüssen
kam immer eine eigenartig construirte Gummikappe zur Anwendung, welche entweder für
sich allein über die Oeffnung der Flasche oder noch zum besseren Abdichten mit einem Kork
versehen, gestülpt wurde. Durch diese Gummikappen, die für jede Art des Flaschenverschlusses
immer besonders angefertigt werden mufsten, vertheuerte sich dieser Flaschenverschlufs.
Durch den Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Flaschenverschlufs geschaffen,
bei welchem keine eigenartig construirte Gummikappe zur Anwendung kommt, sondern
es wird hierbei ein ganz gewöhnlicher Gummistöpsel (Gummisauger), wie er überall käuflich
zu haben ist, verwendet.
Die Anwendung eines solchen ganz gewöhnlichen Gummistöpsels zu einem Flaschenverschlusse
ist auf beiliegender Zeichnung zur Darstellung gebracht und durch Nachstehendes näher erläutert.
Der Verschlufskork α wird in einen gewöhnlichen
Gummistöpsel c gebracht und oberhalb des Korkes ein Ring b gelegt (Fig. 2), damit
der Korken in dem Gummistöpsel recht fest sitzt. Hierauf wird der Gummistöpsel umgestülpt
(Fig. 3) und in die Flasche gebracht, und zwar derart, dafs der umgestülpte Theil
des Gummistöpsels über den Ansatz des Flaschenhalses greift und sich an diesen anlegt.
Der Gummistöpsel ist bekanntlich an seinem Ende mit einer Wulst d versehen;
zwischen dieser und dem Ansätze η des Flaschenhalses legt man einen Gummiring e1,
indem derselbe von oben aufgeschoben wird (s. Fig. 4), ferner oberhalb des Ansatzes η ebenfalls
einen Gummiring e, so dafs nunmehr der Verschlufs ein total luftdichter geworden ist.
Da es für viele Flüssigkeiten von grofser Wichtigkeit ist, dafs dieselben nicht mit dem
Gummistöpsel in Berührung kommen, so ist die in Fig. 5 dargestellte Abänderung getroffen
worden. Hierbei ist der Kork a mit einer ringförmigen Einkerbung versehen, in welche
sich der Gummistöpsel infolge seiner federnden Wirkung fest einlegt. Hierauf wird der
Gummistöpsel zurückgestülpt und oben durch einen Ring_/* gehalten, dann über den Flaschenansatz
η gestülpt und hier durch einen übergeschobenen Gummiring m festgelegt, hierauf
nochmals über den Ansatz η zurückgestülpt und nunmehr durch den Gummiring m1 festgehalten.
Dadurch ist ein fester und luftdichter Verschlufs geschaffen, ohne dafs die Flüssigkeit,
welche in der Flasche enthalten ist, mit dem Gummi in Berührung kommt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Ein Flaschenverschlufs, dadurch gekennzeichnet , dafs hierzu ein gewöhnlicher Gummistöpsel in der Weise verwendetwird, dafs in diesen Gummistöpsel ein Kork (a) gebracht wird und hierauf der Gummistöpsel über den Ansatz (n) des Flaschenhalses gestülpt und durch Gummiringe (e) und (e1) festgehalten wird.
2. Die Verwendung eines Gummistöpsels zu einem Flaschenverschlusse in der Weise,dafs sich der Gummistöpsel in einer Einkerbung des Korkes (a) festhält bezw. befestigt ist und nun der Gummistöpsel über den Flaschenansatz (n) hin und wieder zurückgestülpt und in dieser Lage durch zwei Gummiringe (m) und (m1) gehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97747C true DE97747C (de) |
Family
ID=368769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97747D Active DE97747C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97747C (de) |
-
0
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