DE97676C - - Google Patents

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DE97676C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/08Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for non-gaseous fuels
    • F02M21/10Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for non-gaseous fuels for fuels with low melting point, e.g. apparatus having heating means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. W
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 89665 geschützten Vorrichtung. Die Abänderungen bestehen darin, dafs das mittlere Heizrohr fortfällt und dieN säulenförmige Kammer von aufsen beheizt wird, wobei der Docht die Kammerwand von innen bekleidet und die die Leitkanäle für die Gase bildenden Trichter so ausgeführt sind, dafs sie das eine Mal mit einer inneren Oeffnung versehen sind und. sich an die Wand der Kammer anschliefsen, das andere Mal innen geschlossen sind und mit ihrem äufseren Rande von der Kammerwand abstehen.
Fig. ι und 2 zeigen in zwei rechtwinklig zu einander liegenden senkrechten Schnitten eine Kesselfeuerung, bei welcher die Verdampf- und Mischkammer V in dem senkrecht aufsteigenden. Rauchkanal angeordnet ist. In das seitlich durch die Rauchkanalwand hindurchgeführte Zuflufsrohr V1 tritt die Verbrennungsluft durch den Drehschieber y, der flüssige Kohlenwasserstoff durch den Hahn χ ein. Aus diesem Zuführungsrohr fliefst der flüssige Kohlenwasserstoff über die mit zackigem Rande versehene ringförmige Ueberlaufrinne ν in gleichmäfsiger Vertheilung in die Kammer F, an deren mit dem Docht d bekleideter Wand r herabrieselnd. Die Wirkung der Säule von Trichtern t mit Löchern ο ist dieselbe wie die des Verdampfers des Patentes Nr. 89665. Jeder offene Trichter ist oben mit einem Sieb s abgedeckt, welches die innige Vermischung der Luft und der Kohlenwasserstoffdämpfe befördert. Das Abflufsrohr p, durch welches das Gasgemisch unter die Brennerplatte η geführt wird, besitzt eine aufwärts gerichtete, in die Kammer hineinragende Verlängerung r1, über deren Oeffnung eine Glocke g gestülpt ist. Durch diese Einrichtung wird das Gasgemisch gezwungen, vom unteren Ende der. Kammer aus zunächst eine aufsteigende Richtung in die Glocke hinein einzuschlagen. Aus der Glocke gelangt es dann durch die Rohre r1 und ρ zum Brenner. Der Raum unterhalb der Glocke g bildet das Sammelbecken für die schwersten Dämpfe, welche die zurückschlagende Flamme aufhalten.
In Fig. 3 ist die Verdampf- und Mischkammer mit Aufsenheizung bei einem Kessel anderer Art und in abweichender Weise angeordnet, nämlich so, dafs sie sich im Verbrennungsraum befindet, was selbstverständlich eine erhebliche Verkleinerung ihres Querschnittes behufs entsprechender Steigerung der Durchflufsgeschwindigkeit des zu beheizenden Gasgemisches voraussetzt. Die Anordnung der Verdampf- und Mischkammer im Verbrennungsraum einer Kesselheizung oder eines Ofens hat vor derjenigen im Fuchs (Fig. 1 und 2) einen wichtigen Vorzug. Im ersteren Falle (Fig. 3) braucht nur die Kammer angeheizt zu werden,
fs. Auflage, ausgegeben am 2. Juni iSgg.J
und nicht langer, als bis die in ihr erzeugten Dämpfe sich anzünden lassen. Im letzteren Falle mufs der Kessel bezw. Ofen selbst mit einer fremden Wärmequelle angeheizt werden, bis die Heizgase mit einer zur Unterhaltung der Vergasung in der Kammer ausreichenden Temperatur in den Rauchkanal gelangen, oder es mufs ebenso lange die Kammer angeheizt werden. In dem gezeichneten Beispiel zwingt der cylindrische Mantel r1 die Gase, vom Boden der Kammer V aus zunächst senkrecht in die Höhe zu steigen, stellt also ein Becken her, in welchem die schwersten Kohlenwasserstoffdämpfe sich sammeln und die etwa zurückschlagende Flamme zum Erlöschen bringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform der durch Anspruch r des Patentes Nr. 89665 geschützten Vorrichtung zum Verdampfen schwerflUchtiger Kohlenwasserstoffe , dadurch gekennzeichnet , dafs unter Fortfall des Centralrohres die Heizgase die Verdampf- und Mischkammer von aufsen umspülen, deren Wand fr) innen mit dem Docht (d) bekleidet ist, während die an der Wand fr), befestigten, unten und oben offenen Trichter (t2 ti . . .) und die oben aufgesetzten Kappen ft113. . .) bewirken, dafs das Gemisch von Luft und Kohlenwasserstoffdämpfen auf U-förmigem Wege durch die Kammer strömt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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