DE976247C - Knopflochnaeheinrichtung an einer Zickzacknaehmaschine - Google Patents

Knopflochnaeheinrichtung an einer Zickzacknaehmaschine

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DE976247C
DE976247C DEN12158A DEN0012158A DE976247C DE 976247 C DE976247 C DE 976247C DE N12158 A DEN12158 A DE N12158A DE N0012158 A DEN0012158 A DE N0012158A DE 976247 C DE976247 C DE 976247C
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Erfindung befaßt sich mit einer Knopflochnäheinrichtung an einer Zickzacknähmaschine, welche zur Regulierung der Stichfeldlage, der Zickzacküberstichgröße und des Stoffvorschubs bekannte Mittel aufweist, die mit durch einen Steuerkurvenblock beeinflußten N achlauf finger η verbunden sind. Die Erfindung hat sich die Auf gäbe gestellt, eine solche Knopflochnäheinrichtung, insbesondere für im Haushalt verwendete Zickzacknähmaschinen in der Weise auszubilden, daß die für die aufeinanderfolgenden Arbeitsabschnitte des Knopfloches erforderlichen Einstellungen der Nähmaschine durch einfache Betätigung eines Handhebels vorgenommen werden können. Zu diesem Zweck wird die Knopflochnäheinrichtung gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß der betriebsmäßig nicht umlaufende Steuerkurvenblock durch eine Handhabe in drei vorbestimmte, feste Ruhestellungen bringbar ist, in denen die in bestimmter Relation zueinander stehenden Steuer- kurven die zugehörigen Nachlauffinger in die den aufeinanderfolgenden Arbeitsabschnitten des Knopfloches entsprechenden Stellungen bringen.
Diese Einrichtung unterscheidet sich wesentlich von einer bekannten Knopflocheinrichtung einer vollautomatisch arbeitenden Knopflochnähmaschine, bei welcher ebenfalls ein Steuerkurvenblock mit drei Steuerkurven vorgesehen ist, durch welche Nachlauffinger beeinflußt werden, die ihrerseits die an sich bekannten Mittel für die Einstellung der Über stichgröße, Stichfeldlage und Stoffvorschub steuern. Bei der bekannten Einrichtung ist nämlich
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der Steuerkurvenblock mit -einem Ratschenrad ausgerüstet, und er wird bei der Herstellung eines Knopfloches fortlaufend schrittweise mit gleichbleibender Drehrichtung angetrieben. Das Ratschenwerk und damit auch die ganze Knopflocheinrich tung können ausgeschaltet werden, um die Maschine im Bedarfsfalle als einfache Zickzacknähmaschine zur Herstellung normaler Nähte zu betreiben. Außerdem ist bei der bekannten Bauart ίο eine Einrichtung getroffen, mit welcher die Knopflochlänge vor Inbetriebnahme der Nähmaschine auf das gewünschte Maß eingestellt werden kann. Im Gegensatz dazu wird bei der gemäß der Erfindung ausgebildeten Einrichtung der Steuerkurvenblock überhaupt nicht von einem umlaufenden Teil der Maschine angetrieben, er wird vielmehr lediglich durch eine Handhabe jeweils in, einß ν on drei vorherbestimmten, festen Ruhestellungen gebracht, wobei also auch eine Rückwärtsdrehung des Steuerkurvenblockes mittels der Handhabe erforderlich wird.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung sieht die Erfindung eine Atisbildung der erwähnten Einrichtung vor, bei welcher die Handhabe an ihrem maschinenseitigen Lagerende den Steuerkurvenblock trägt, der auf einem Zapfen schwenkbar gelagert ist. Zweckmäßig kann dabei die Handhabe auf ihrem am Nahmaschinengehäuse fest angeordneten Lagerzapfen durch einfaches Aufstecken angeordnet sein. Nach einer weiteren Ausgestaltung sieht die Erfindung ferner eine Abschalteinrichtung vor, mittels welcher die mit den Steuerkurven zusammenwirkenden Nachlauffinger außer Wirkungsbereich gebracht werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι stellt den Längsschnitt der Nähmaschine mit der angebrachten Einrichtung zur Ausführung von Knopflöchern dar;
Fig. 2 ist eine Ansicht der Maschine mit den. drei Einrichtungen zur Steuerung der Stichfeldlage, der Zickzacküberstichgröße und des Stichabstandes;
Fig. 3, 4, 5, 6 und 7 zeigen die Einzelheiten, der Vorrichtungen zur Verstellung der Stichfeldlage der Naht und zur Veränderung der Zickzacküberstichgröße;
Fig. 8 und 9 stellen die Einzelheiten der Einstellvorrichtung für die Stichlänge dar;
Fig. 10 ist ein teilweiser Längsschnitt der Fig. 11 entlang der Geraden 10-10;
Fig. 11 zeigt die Ansicht der Einrichtung zum Knopflochnähen;
Fig. 12, 13 und 14 stellen den profilierten Block, die drei Schnitte desselben und das Knopfloch entsprechend den drei Stellungen dar. Die in Fig. 1 als Beispiel dargestellte Nähmaschine weist einen Arm 1 mit einem mittels Scharnieren an der Oberseite befestigten Deckel 2 und eine Stoff tragplatte 3 auf. Die Stoffdrückerstange 4 trägt am unteren Ende das Nähfüßchen5. Am unteren Ende der Nadelstange 6 ist die Nadel 7 angebracht. Im waagerechten Teil des Armes befindet sich die Armwelle 8, die vom Motor 9 mittels des Riemens 10, der sich über die Riemenscheibe 11 windet, oder mittels eines nicht dargestellten Fußantriebes angetrieben wird.
An der Frontseite des Armes stehen die Hebel 12 und 13, der Drehknopf 14 und der Druckknopf 14a vor. Der obere Hebel 12 dient zur seitlichen Verstellung der Nadel in zwei Richtungen (rechts und links) in bezug auf eine Mittelstellung (Einstellung der Stichfeldlage). Das bedeutet, daß der Mittellage des Hebels 12, in bezug auf den Schlitz 15, eine zentrale Naht, der rechten bzw. linken Lage des Hebels 12 eine rechte bzw. linke Naht entspricht. Der Hebel 13 dagegen reguliert die Breite der Naht (Überstichgröße). Daher geht man, durch Verstellung dieses Hebels im Schlitz 16 aus einer Endlage in die andere, von der geraden Naht zur Zickzacknaht größter Breite über.
Der Drehknopf 14 regelt und begrenzt die Stichlänge. Der Druckknopf 14a· dient zur Umkehrung dar Richtung des Stoffvorschubs. Der Umfang des Drehknopfes 14 ist mit einer Skaleneinteilung versehen. Wenn der Nullpunkt dieser Skala mit dem Zeiger 14 δ zusammenfällt, ist die Stichlänge Null. Durch Drehen des Drehknopfes 14 aus dieser Stellung in die andere Endlage erzielt man Stichlängen, die von Null bis zu einem Höchstwert wachsen. Jeder Lage des Drehknopfes 14 entspricht eine bestimmte Stichlänge mit Stoffvorschub nach vorwärts. Durch Drücken auf den Druckknopf 14 a wird der Richtungssinn des Stoffvorschubs umgekehrt.
Die mit dem Hebel 12 einstellbare Vorrichtung zur Regelung der Stichfeldlage enthält den im Zapfen 19 drehbar gelagerten Bogenhebel 18 (Fig. 3).
Der Schwinghebel 21 ist mit dem Teil 2ία, der einen Stift 20 α. trägt, in 20 schwenkbar gelagert. Der Hebel 21 besitzt am Oberteil eine von den Flanken 22 und 22 a begrenzte Nut, in welcher die Kurvenscheibe 23, die am Ende der senkrechten Welle 24 angeordnet ist, ihren Platz hat. Letztere Welle 24 trägt das Schneckenrad 25, welches mit dem Schneckenrad 26, das auf der Armwelle 8 befestigt ist, im Eingriff steht. Die Drehung der Armwelle 8 bewirkt eine Drehung der Kurvenscheibe 23 und somit ein Schwingen des Hebels 21 um den Zapfen 20. Durch Verstellung des Hebels 12 von Hand aus verursacht der an ihm befestigte und mit dem Stift 20a im Eingriff stehende Bogenhebel 18 eine Verschiebung des Zapfens 20 und somit des Hebels 21 in bezug auf die senkrechte Welle 24. Die mit einem Ende am Teil 21 α und mit dem anderen am Arm 1 befestigte Feder 21 b bewirkt den Rückzug des Hebels 21, der somit mittels des Hebels 12 nur in einer Richtung verstellt werden kann.
Die Verbindung der Hebel 12 und 18 mittels Schrauben ist derart ausgeführt, daß den drei Stellungen, nämlich der Mittellage und der rechten sowie linken Lage der Nadelstange, genau die drei zugehörigen Stellungen des Hebels 12 im zweckmäßig ausgebildeten Schlitz 15 entsprechen.
Der Unterteil des Hebels 21 ist mit einer gekrümmten und von den Flanken 27 und 27 a be-
grenzten Nut versehen. Ih dieser Nut bewegt sich der Stein 28 (Fig. 4 und 5), der mittels des Zapfens 30, welcher an seinem unteren Ende die Rolle 31 trägt, an einem Ende des Lenkers 29 schwenkbar S gelagert ist.
Diese Rolle 31 steht mit der Rille 32 des Hebels 33, der zur Regelung der Zickzacküberstichgröße dient, im Eingriff (Fig. 6 und 7). Dieser Winkelhebel 33 trägt an dem der Rille 32 entgegengesetzten Ende einen Stift 33 α, der vom Innern der Maschine betätigt werden kann, und ist um den Zapfen 34 drehbar gelagert. Der Hebel 13, ebenfalls ein AVinkelhebel und von außen zu betätigen, nimmt den Hebel 33 mittels des regelbaren Exzenters 13a mit. Der Rückzug des Hebels 33 wird durch die Spiralfeder 34a, die um den Zapfen 34 gewunden ist, bewirkt. Die Spannung dieser Feder 34a- wird durch die Lage der verzahnten Beilagscheibe 34 b, die durch den Federzapfen 34 c festgelegt wird, reguliert. Der Exzenter 13 a ist mittels einer Schraube am Hebel 13 befestigt. Diese Vorsorge ist nötig, um die Lage des Hebels 13 in seinem Schlitz 16 einstellen zu können. Der Lenker 29 ist mittels des Zapfens 36 mit dem Arm 35 verbunden, welcher seinerseits an der senkrechten Welle 37 angelenkt ist. Am Zapfen 36 ist auch der Block 38 angeordnet (Fig. 3), an dem der Lenker 39 befestigt ist, welcher den Schwingrahmen 6' der Nadelstange seitwärts verschiebt.
Die Zickzacküberstichgröße hängt offensichtlich von der Lage des Steins 28 in der unteren Nut 27, 27a des Schwinghebels 21 ab. Wenn sich der Stein 28 zur rechten Seite des Zapfens 20 befindet, ist die Verschiebung des Lenkers 29 gleich Null. Infolgedessen erfährt der Lenker 39 und somit die Nadelstange 6 keine seitliche Verschiebung, und in diesem Falle ist die Naht gerade.
Verstellt man den Stein 28 mittels des Hebels 13 aus seiner Lage zur rechten Seite des Zapfens 20 bis zum anderen Ende des Hebels 21, so wächst der Wert der Verschiebung der Nadelstange von Null bis zu einem Maximum. Die beiden Zapfen 13 b, welche durch zwei Knöpfe 17 betätigt werden, können die Verschiebung des Hebels 13 begrenzen und diesen in einem beliebigen Punkt des Schlitzes 16 feststellen.
Durch Verstellen des Hebels 12 wird die Stichfeldlage der Naht verschoben. Die seitliche Verschiebung der Nadel ist von einer ähnlichen Längsschwingung des Greifers begleitet, welche durch die Schwingung der senkrechten Welle 37 und des Armes 35 verursacht wird. Diese Welle 37 ist durch gewisse Teile (die hier nicht erwähnt werden) unterhalb der Stofftragplatte mit dem Greiferträger verbunden. Die genannten Teile bilden nicht den Gegenstand des vorliegenden Patents.
Die zwei Vorrichtungen zur Verstellung der Stichfeldlage und der Zickzacküberstichgröße sind somit mit einer doppelten Steuermöglichkeit versehen. Der Teil 21a, welcher über die oben beschriebene kinematische Kette den Lenker 39 und daher die Nadelstange seitwärts verschiebt, kann tatsächlich einerseits durch Einwirkung von außen auf den. Hebel 12, andrerseits durch Einwirkung von innen auf den Stift 20 a gesteuert werden. Ebenso kann der Hebel 33 zur Zickzacküberstichgrößeuregelung entweder durch Einwirkung von außen auf den Hebel 13 oder durch Einwirkung von innen auf den Stift 33 α verstellt werden.
Der Druckknopf 14a steuert das Plättchen 14& (Fig. 8 und 9), welches in 41 im Gehäuse der Maschine schwenkbar gelagert ist. Dieses Plättchen 14 b ist an einem Ende hohl, und zwar derart, daß es die Hülse 40 α des Winkelhebels 40 umgreift. Dieser Hebel 40 ist längs der Achse der Hülse 40α mittels eines Stiftes am Lenker 42 befestigt und trägt am anderen Ende den Stift 40 b. Der Lenker
42 ist am anderen Ende schwenkbar mit dem Hebel '
43 verbunden, dessen Kopf mit dem Exzenter 44, welcher auf der Armwelle 8 aufgekeilt ist, im Eingriff steht. Das andere Ende des Hebels 43 ist durch das Verbindungsstück 44a· mit der Stoffschieberwelle 45 verbunden, welche mit bekannten, hier nicht beschriebenen. Mitteln den Stoffschieber betätigt.
Auf der Achse des Drehknopfes 14 ist der Profilnocken 14 c aufgekeilt, welcher eine Rille von wachsender Breite besitzt, und zwar so, daß diese Breite von einem Minimum bis zu einem Maximum, entsprechend einer vollen Umdrehung des Nockens um seine Achse, zunimmt. Die Innenränder der genannten Rille sind derart geneigt, daß die unendlich vielen Ebenen, welche durch die Nockenachse gelegt werden können, diese Ränder gemäß Trapezen schneiden, deren Breiten von einem geringsten bis zu einem Höchstwert wachsen. Der Zapfen 14.il, der die Form eines Kegelstumpfes besitzt und auf dem Plättchen 14b befestigt ist, steht im Eingriff mit der Rille des Nockens 14c. Der Durchmesser der kleineren Basis des Kegelstumpfes ist gleich der Mindestbreite der Rille, an deren Boden gemessen.
Wenn daher der Drehknopf 14 in einer Richtung gedreht wird, zwingt die Rille den Zapfen 14ei, sich zu verschieben und deshalb das Plättchen 14 b, welches am Zapfen befestigt ist, sich um den Zapfen 41 zu drehen, wobei auch der Hebel 40 mitgenommen wird. Dreht man hingegen den Drehknopf in der entgegengesetzten Richtung, so dreht sich der Hebel 40 in entgegengesetztem Sinne als zuvor, weil er hierzu von der Spiralfeder 40 c, welche mit einem Ende am Hebel 40 und mit dem anderen in der Nähe der Stofftragplatte der Maschine befestigt ist, gezwungen wird.
Jeder Lage des Drehknopfes 14, wenn der Zapfen 14d sich an eine Seite der Rille anlehnt und in dieser Stellung durch die Spannung der Feder 40 c gehalten wird, entspricht eine Naht von bestimmter Stichlänge und von bestimmtem Wert des Stoffvorschubs.
Wenn man die Richtung des Stoff Vorschubs umkehren will, drückt man auf den Druckknopf 14 a, welcher auf das Plättchen 14 b einwirkt und es zum Drehen veranlaßt, und zwar derart, daß der Zapfen 14a sich an die andere Seite der Rille anlehnt. Wenn man den Druckknopf 14 a losläßt, so kehrt
der Hebel 40 unter der Einwirkung der Feder 40 c in die Anfangslage zurück.
Auch die Vorrichtung zur Einstellung des Stoffvorschubs sieht eine doppelte Steuerungsmöglichkeit vor. Der Hebel 40, welcher auf den Lenker 42 und infolgedessen auf den Stichstellerhebel 43 einwirkt, kann tatsächlich entweder von außen durch die beiden Knöpfe 14 oder 14 α oder von innen durch den Stift 40 b gesteuert werden. Um die Vorrichtung in Betrieb zu setzen, muß man den Profilnocken 14 c auf seiner Achse aufkeilen und seine Lage axial und radial derart einstellen, daß der Zapfen 14 d mit dem kleinsten Querschnitt der Rille des Nockens im Eingriff steht, wenn der Hebel 43 sich in der Stellung, in der kein Stoff vor schub stattfindet, befindet.
Um" mit der oben beschriebenen Zickzackmaschine! die Knopflöcher auszuführen, ohne den Stoff zu wenden, müßte man gleichzeitig die äußeren ao Steuermittel 12, 13, 14 und 14a betätigen.
Um das Knopfloch, welches aus den Abschnitten A, B, C und D besteht (Fig. 14), auszuführen, muß man tatsächlich die verschiedenen Vorrichtungen der Maschine in folgender Weise einstellen: Für den Abschnitt^ muß die Stichfeldlage der Naht links liegen, die Zickzacküberstichgröße muß auf einen bestimmten Wert eingeregelt sein, und der Stoffvorschub muß in einer Richtung mit einer bestimmten Stichlänge stattfinden. Für den Abschnitt Z? muß die Nadel in ihre mittlere Stichfeldlage und die Zickzacküberstichgröße auf den Höchstwert eingestellt sein, ferner darf kein Stoffvorschub stattfinden. Für den Abschnitt C gilt die gleiche Einstellung wie für den Abschnitt^, nur mit dem Unterschied, daß die Richtung des Stoffvorschubs eine umgekehrte sein muß. Für den Abschnitt D endlich werden die verschiedenen Vorrichtungen in gleicher Art wie für den Abschnitt B eingestellt.·
Es erscheint unmöglich, die notwendigen Einstellungen zur Ausführung des Knopfloches vorzunehmen, indem man gleichzeitig die äußeren Einstellmittel der Maschine betätigt. Eben deshalb ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung, um mittels einer Verstellung eines einzigen äußeren Hebels in bestimmte Lagen Knopflöcher von beliebiger Länge ausführen zu können. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist auf der Platte 46, die am Oberteil des Armes 1 der Maschine befestigt ist, montiert.
Die Hebel 48, 49 und 50 sind um den Zapfen 47, welcher von der Platte 46 getragen wird, drehbar gelagert.
Der Hebel 48 ist mittels des Lenkers 51 mit dem Winkelhebel 52 verbunden. Letzterer steuert seinerseits mittels des Lenkers 53, der am Stift 40 b des Hebels 40 befestigt ist, den Stichstellerhebel 40. Der Hebel 49 ist einerends mit einem Einschnitt 54 versehen, mit welchem der Zapfen 55, der mit dem Plättchen 56 fest verbunden ist, im Eingriff steht. Das genannte Plättchen seinerseits ist an der Welle befestigt, welche in einen gebogenen Arm ausläuft, der mit dem Einschnitt 58 versehen ist.
Der Hebel 49 nimmt daher bei seiner Schwenkung um den Zapfen 47 das Plättchen 56 mit und zwingt auf diese Weise die Welle 57, sich um ihre Achse zu drehen.
Der Einschnitt 58, in welchen die Welle 57 aus- läuft, steht mit dem Stift 33 α im Eingriff. Dieser Stift 33 α ist mit dem Hebel 33 der Einrichtung zur Regelung der Zickzacküberstichgröße fest verbunden. Der Hebel 50 weist den Einschnitt 59 auf, mit welchem der Zapfen 60, der am Plättchen 61 befestigt ist, im Eingriff steht. Letzteres, 61, ist seinerseits auf der Welle 62 befestigt, die in einen gebogenen Arm ausläuft, welcher mit dem Einschnitt 63 versehen ist. Der Hebel 50 nimmt daher bei seiner Schwenkung um den Zapfen 47 das Plättchen 61 mit und zwingt somit die Welle 62, sich in der Hülse 64, weiche an der Platte 46 angebracht ist, zu drehen.
Der Einschnitt 63, in den die Welle 62 ausläuft, ist mit dem Stift 20 α im Eingriff. Dieser Stift ist mit dem Teil 21 α, der der Einrichtung zur Stichfeldverstellung angehört, fest verbunden.
Das Mittel zur Verstellung der Hebel 21, 33, 40 in geeigneter Weise ist der kleine Block 65, welcher die Schablonen 66, 67 und 68 aufweist und am Einstelhebel 69 befestigt ist. Der Block 65, der mit der zentralen Hülse 70 versehen ist, wird über den Zapfen 71 gestülpt. Der Zapfen 71 ist auf der Platte 46 in geeignetem Abstand vom Zapfen 47 befestigt, und zwar derart, daß die Schablonen 66, 67 und 68 in Kontakt mit den zugehörigen Hebeln 48, 49 und 50 sind.
Der genannte kleine Block 65 weist drei Zonen auf: Ä', B' und C Der Hebel 69 kann in drei verschiedene Lagen eingestellt werden, welche dem' Kontakt der drei Hebel 48, 49 und 50 mit dem Block 65 in den zugehörigen Zonen Ä, B' und C entsprechen. Offensichtlich haben die Halbmesser der Schablonen in diesen drei Zonen, gerechnet von ihrer Drehachse, bestimmte Dimensionen. Diese Dimensionen sind derart, daß die Hebel, die im Kontakt sind, und daher die Vorrichtungen zur Verschiebung der Stichfeldlage der Naht, zur Regelung der Zickzacküberstichgröße und des Stoffvorschubs, die von ihnen über di.e kinematischen Ketten, welche bei den zugehörigen Stiften 20a, 33 a und 40 & enden, gesteuert werden, in soleher Weise eingestellt sind, daß Knopflöcher ausgeführt werden können.
Tatsächlich, wenn der Hebel 69 in die Lage I einreguliert ist, d. h. wenn die Zone Ä mit den Hebeln in Kontakt ist, wird erreicht, daß die Halbmesser der Schablonen 66, 67 und 68 die zugehörigen Hebel 48, 49 und 50 in der ZoneÄ bis in jene Lagen einstellen, welche dem Stoffvorschub nach vorwärts, der Zickzacküberstichbreite von einem bestimmten Wert und einer Stichfeldlage der Naht linker Hand entsprechen. In dieser Art wird der Abschnitt^ des Knopfloches ausgeführt.
Wenn, die gewünschte Länge dieses Abschnittes erreidit ist, verstellt man den Hebel 69 in die Lage II, um die Zone B' mit den Hebelenden 48, und 50 in Kontakt zu bringen. Diese Hebel sind
dann derart eingestellt, daß kein Stoffvorschub stattfindet, daß die Zickzacküberstichbreite einen Höchstwert hat und die Nadel in ihrer mittleren Stichfeldlage ist. In dieser Weise wird der Abschnitt B des Knopfloches ausgeführt.
Darauf wird der Hebel 69 in die Lage III verstellt, um die Zone C des Blockes in Kontakt mit den Hebeln zu bringen. Diese Hebel sind jetzt so eingestellt, daß der Stoffvorschub in entgegengesetzter Richtung zur vorherigen vor sich geht, daß die Zickzacküberstichbreite den gleichen Wert wie für den Abschnitt^ besitzt und daß die Stichfeldlage der Naht rechter Hand liegt. In dieser Art wird der Abschnitt C des Knopfloches ausgeführt.
Wenn dieser Abschnitt eine Länge erreicht, welche jener des Abschnittest gleich ist, so verstellt man den Hebel in die zentrale Lage II zurück, d.h., die ZoneB' ist im Kontakt mit den Hebeln. In dieser Weise wird der Abschnitt D, welcher dem
ao Abschnitt^ gleich ist, ausgeführt, und damit ist die Anfertigung des Knopfloches beendigt.
Offensichtlich müssen die Zonen A', B' und C sehr genaue Halbmesser besitzen, da von diesen die fehlerlose Ausführung des Knopfloches abhängt.
Die Zonen A', B' und C sind miteinander durch Bogenstücke ohne feste Dimensionen und von sanfter Krümmung verbunden, da diese Bogenstücke keinerlei Einfluß auf die Ausführung der Knopflöcher haben.
Für ein besseres Gelingen der vier Abschnitte des Knopfloches empfiehlt es sich, den Hebel 69 mit möglichst schnellen Bewegungen aus einer Lage in die andere zu verstellen. Der Rand des Winkelhebels 72, welcher in demselben Zapfen 47 schwenkbar gelagert ist, ist mit dem Zapfen 73 in Kontakt. Der Zapfen 73 seinerseits ist am Hebel 74, der um den Zapfen 75 drehbar gelagert ist, befestigt. Wenn man von Hand aus den Hebel 74 aus seiner in Fig. 11 mit voll ausgezogenen Linien gezeichneten Lage in jene, die mit strichlierten. Linien dargestellt ist, verstellt, so zwingt der Zapfen 73 den Hebel 72 zu einer Schwenkung, und zwar derart, daß der Rand 72', der in geeigneter Weise zurückgebogen ist, eine Schwenkung der drei Hebel 48,49 und 50 gegen rechts bewirkt und somit den Kontakt der Hebel mit den zugehörigen Schablonen 66, 67 und 68 aufhebt. Dies ist notwendig, um den kleinen Block 65 leicht vom Zapfen 71 abstreifen zu können, damit die Maschine dann als normale Zickzackmaschine arbeiten kann.
Wenn man dann den Hebel 74 in seine Anfangslage zurückbringt und den Block 65 wieder montiert, wird der Hebel 72 durch die Feder 76 zurückgezogen, wodurch die Hebel 48, 49 und 50 von neuem mit den zugehörigen Schablonen in Kontakt kommen. Tatsächlich ist dieser Kontakt immer durch die Wirkung der zugehörigen Federn 40 c, a und 21 & gesichert.

Claims (4)

60 Patentansprüche:
1. Knopflochnäheinrichtung an einer Zickzacknähmaschine, welche zur Regulierung der Stichfeldlage, der Zickzacküberstichgröße und des Stoffvorschubs bekannte Mittel aufweist, die mit durch einen Steuerkurvenblock beein flußten N achlauf fingern verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der betriebsmäßig nicht umlaufende Steuerkurvenblock (65) durch eine Handhabe (6g) in drei vorbestimmte, feste Ruhestellungen bringbar ist, in denen die in bestimmter Relation zueinander stehenden Steuerkurven (66, 6y, 68) die zugehörigen Nachlauffinger (48, 4p, 50) in die den aufeinander- folgenden Arbeitsabschnitten des Knopfloches entsprechenden Stellungen bringen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (6g) an ihrem maschinenseiligen Lagerende den Steuerkurven block (65) trägt, der auf einem Zapfen (71) schwenkbar gelagert ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Steuerkurvenblock (65) tragende Handhabe (6g) auf ihrem am Nähmaschinengehäuse fest angeordneten Lagerzapfen (71) durch einfaches »Aufstecken« angeordnet ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Abschalteinrichtung (73; 74> 75)i mittels welcher die mit den Steuerkurven (66, 67, 68) zusammenwirkenden Nachlauffinger (48, 4g, 50) außer Wirkungsbereich gebracht werden können.
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In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 21g 187, 264 851, 802364, 825333, 871105, 35 161, 53 379, 905 gi5; USA.-Patentschriften Nr. 5g2 510, 1 611 3/2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
S 609 660/62 10.56 (309 591/3 5.63)
DEN12158A 1955-05-26 1956-04-24 Knopflochnaeheinrichtung an einer Zickzacknaehmaschine Expired DE976247C (de)

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