DE974870C - Verfahren zur Herstellung und Markierung von Registrierungstraegern, beispielsweise Karten oder Baendern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung und Markierung von Registrierungstraegern, beispielsweise Karten oder Baendern

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DE974870C DEC4310A DEC0004310A DE974870C DE 974870 C DE974870 C DE 974870C DE C4310 A DEC4310 A DE C4310A DE C0004310 A DEC0004310 A DE C0004310A DE 974870 C DE974870 C DE 974870C
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Description

  • Verfahren zur Herstellung und Markierung von Registrierungsträgern; beispielsweise Karten oder Bändern Die Erfüi@.luiig bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung und Markierung von Aufzeichnungsträgern für die Registrierung von statistischen oder buchhalterischen Angaben und auf die Ausbildung von zur Anwendung dieses Verfahrens geeigneten Trägern solcher Angaben.
  • Es sind bereits verschiedene Registrierverfahren und entsprechendeAngabeträger entwickelt worden, um die Registrierung, z. B. auf einer Karte, von Hand vorzunehmen, ohne sich der Hilfe üblicher Druck- oder Lochmaschinen zu bedienen.
  • Wenn lichtelektrische Einrichtungen für das Ablesen der auf den Karten registrierten Marken oder Kennzeichen vorgesehen sind, wird jede Karte mit vorher gekennzeichneten Registrierstellen versehen, so daß dort @Iarlccii oder Kennzeichen angebracht werden können, die an ihren Stellen dem Wert der registrierten Angaben entsprechen. Eine Registrierkarte mit vorgedruckten bzw. vorgeprägten Feldern für Handeintragung ist an sich bekannt.
  • Es ist aber selbst für eingearbeitetes Personal sehr schwierig, die Marken oder Kennzeichen stets genau an den vorgesehenen Stellen anzubringen oder nach einem unveränderten Muster zu bilden, was aber unerläßliche Bedingung dafür ist, daß Fehler bei der Untersuchung vermieden werden. Um dies zu erreichen, soll nach einem bekanntgewordenen Vorschlag bei der Eintragung der Marken eine Schablone verwendet werden, damit die einzutragenden Marken genaue Lage erhalten. Das Benutzen einer Schablone macht aber die Eintragung komplizierter.
  • Auch ist der Gedanke bekannt, für die Markierung von Hand bestimmte Stellen einer Registrierkarte derart vorzuzeichnen, daß sie bei der Ab-. tastung durch lichtelektrische Mittel diese nicht beeinflussen.
  • Ferner ist es bekannt, Registrierkarten für Handeintragung mit geprägten Feldstellen zu versehen, um eine genauere Markierung zu ermöglichen. Da-3 Anbringen der geprägten Stellen bedingt aber einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der Herstellung der harten, da diese außerdem wie vorher mit den üblichen Wertangaben bedruckt werden müssen.
  • Die genannten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Diese betrifft ein Verfahren zur Herstellung und Markierung von Registrierträgern, z. B. Registrierkarten oder -bändern, insbesondere für Handeintragung, mit zur Verbesserung der Eintragungsgenauigkeit vorgedruckten oder -geprägten Feldern und Zeichen in allen für die Markierung in Frage kommenden Registrierstellen, die die Abtastmittel, beispielsweise lichtelektrische Mittel, nicht beeinflussen.
  • Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß in einer an sich bekannten Druckvorrichtung die Zeichen mit an sich bekannten Farbindikatorenbeispielsweise mit einer gegen Tageslicht unempfindlichen Tinte - auf den Träger unabhängig von der im Einzelfall beabsichtigten Eintragung aufgebracht und von diesen die zur jeweiligen Registrierung bestimmten durch eine an sich bekannte örtliche, auch über die beabsichtigten Umrisse der Zeichen hinausgehende Nachbehandlung - die wenigstens oberflächlich die Struktur des Indikators hinsichtlich der Unterscheidungsmöglichkeit gegenüber der ursprünglichen Oberflächenbeschaffenheit ändert - so hervorgehoben werden, daß sie gegenüber nicht nachbehandelten - oder nachbehandelten, aber nicht vorgedruckten - umgebenden Stellen durch das Auge oder durch an sich bekannte lichtelektrische Ahlesevorrichtungen als Markierungen unterscheidbar sind, die in Größe, Gestalt und Anordnung der Genauigkeit maschinell eingetragener Markierungen entsprechen.
  • Weiterhin sind Gegenstand der Erfindung auch nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Registrierträger, z. B. eine Registrierkarte oder ein Registrierband, die in bekannter Weise mehrere Reihen von Registrierstellen aufweisen, die zur Aufnahme von Marken bestimmt sind, welche auf Grund ihrer Lage Angaben darstellen, und bei welchem Träger die Registrierstellen der erwähnten Präparierung unterzogen worden sind oder werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist auch derart weitergebildet, daß auf Registrierkarten oder -bänder, die mehrere Reihen von Registrierungsstellen haben, die nach dem Verfahren hergestellt sind, an den Stellen, welche Bestandteile einer zu registrierenden Angabe darstellen, wenigstens ein Reagenz zur Anwendung gebracht wird, das optische Eigenschaften (Lichtreflexion, Farbe u. dgl. ) der auf die Registrierungsstellen aufgebrachten Tinte dauerhaft ändert.
  • Registrierungsträ.ger, welche der geschilderten Registrierungsbehandlung unterworfen worden sind oder werden, gehören ebenfalls zum Gegenstand der Erfindung.
  • Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren, nach welchem an den zu markierenden Registrierstellen die Marken oder Kennzeichen für die Angaben durch eine selektive Behandlung des auf dem Angabenträger vorher angebrachten Mittels sichtbar gemacht werden, die geeignet ist, dem "Mittel an den behandelten Stellen reflektierende Eigenschaften zu vermitteln, die von denjenigen des Trägermaterials oder von denjenigen, die es vor der Behandlung besitzt, verschieden sind.
  • Die bekannten lichtelektrischen Untersuchungseinrichtungen sind im allgemeinen vorgesehen für die Untersuchung von Marken, die deutlich dunkler oder heller sind als die Oberfläche der Karten.
  • In den beiden Fällen werden gemäß der Erfindung die Registrierkarten vorher mit einem Aufdruck versehen. Dieser Aufdruck wird mit Hilfe einer Maschine vorzugsweise selbsttätig hergestellt, die an den möglichen Registrierstellen einer Karte oder eines Kartenteiles ein chemisches Mittel absetzt, dessen Farbe bei einer Nachbehandlung wandelbar ist.
  • je nach der gewünschten Kennzeichnung für die Registrierstellen sind mehrere Lösungen möglich. Bei Spalten und Registrierstellen, die durch einen karierten Vordruck abgegrenzt sind, und bei einer Kennzeichnung der Registrierstellen durch Merkzeichen oder Ziffern, die außerhalb der Registrierzone angebracht werden, kann das beim Aufdruck abgesetzte chemische Mittel normalerweise farblos sein.
  • In dem Fall, wo das Präparierungsmittel oder die auf die Registrierungsstellen aufgebrachte uniwandelbare Tinte od. dgl. auf sichtbare Weise zur Eingrenzung dieser Stellen vor der Registrierung dienen soll, muß das Mittel normalerweise eine Farbe haben, die von der Farbe der harte - wenn auch nur unbedeutend - absticht, wobei der jeder Zeile zugeordnete Wert augenfällig mit einer Ziffer als Merkzeichen versehen wird, die einer am Ende der Zeile außerhalb des Registrierungsbereiches aufgedruckten Ziffer entspricht.
  • In dem Fall, wo die Registrierstellen in der Registrierzone Zeichen in Form von Kennzeichen, vorzugsweise Ziffern, erhalten, welche die den verschiedenen Registrierstellen zugeordneten Werte angeben, soll das diese Zeichen bildende Mittel normalerweise eine solche Farbe haben, daß sie leicht unterscheidbar sind. Das Präpariermittel für die Registrierstellen kann eine chemische Verbindung nach Art der »sympathetischen Tinte« sein, das sich j wandelt, wenn ein geeigneter Entwickler zur Anwendung kommt.
  • Das Präpariermittel, das normalerweise farblos oder wenig gefärbt sein kann, soll nach der Wandlungeine bedeutend dunklere Farbe als die Kartenfarbe annehmen, z. B. Schwarz. Die einen gewissen Wert oder eine Angabe darstellenden _Marken oder Kennzeichen werden durch Umwandlung sichtbar gemacht, indem den entsprechenden Registrierstellen ein geeigneter Eiitwickler zu;@esetzt wird. Hierfür kann ein Gerät nach Art eines Füllhalters benutzt werden, das den Entwickler enthält und geeignet ist, ihn an kleinen begrenzten Flächen abzusetzen.
  • Das Verfahren zur Eintragung, d. h. Sichtbarinachung, der Registrierung kann ebenfalls auf einer festen und mehr oder weniger selbsttätig arbeitenden Maschine ausgeübt werden, aber es ist augenscheinlich von besonderem Vorteil, die Registrierung mir mit Hilfe eines einfachen und leichten Geräts von Hand endgültig festlegen zu können, was im besonderen für die Aufnahme durch Registrierwerke oder Zähler gegebener Werte erwünscht ist.
  • Die Erfindung ist ebenfalls für den Fall anwendbar, daß alle Registrierstellen einer Registrierzone Marken oder Kennzeichen tragen, die vor der Registrierung von einer Farbe sind, die sich deutlich von der Farbe des Angabenträgers unterscheidet, z. B. schwarze Marken auf einer Karte mit hellem Grund. Dieses Verfahren zur Markierung ist dem Verfahren verwandt, das hei der Entfernung von Tintenflecken angewandt wird.
  • Es besteht darin, daß an den gewählten Registrierstellen ein Entfärbungsmittel zur Anwendung kommt, das die Marken oder Kennzeichen, auf denen es abgesetzt wird, verschwinden läßt, indem den ])(!handelten Stellen eine Farbe gegeben wird, die praktisch der Farbe des Angabenträgers gleicht oder aber in jedem Fall viel heller ist als die Farbe der nicht. behandelten Marken oder Kennzeichen.
  • :\-Ian könnte ferner für die Präparierung der Registrierstellen der Angalienträger die Verwendung eines Mittels vorsehen, das sich unter der Einwirkung eines physikalischen Mittels, z. B.Wärme, mit Hilfe eines konzentrierten Bündels ultraroter Strahlen wandelt, wenn auch die erforderliche Verwendung eines oder mehrerer Wärmeelemente zu einer gewissen Verwicklung der Registrierungsapparatur führt.
  • Es können in liekannterWeise verschiedene lichtelektrische Vorrichtungen verwendet werden, die mit Hilfe von Farbfiltern für bestimmte Farben empfindlich gemacht werden. Die Unterscheidung der unterschiedlichen Marken findet dann nicht mehr in Abhängigkeit von der Farbtiefe oder von dein verschiedenen Reflexionsvermögen der Markierungen, sondern, nur in Abhängigkeit von den Farbdifferenzen statt. In diesem Fall können die Registrierstellen durch ein .Mittel vorgedruckt werden, das normalerweise eine bestimmte Farbe hat und nach der Umwandlungsbehandlung eine von dieser Farbe abweichende Farbe besitzt. Beispielsweise würden, wie bekannt, Rot und Blau infolge ihrer sehr verschiedenen Wellenlängen besonders günstig sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zurHerstellung und Markierung von Registrierträgern, z. B. Registrierkarten oder -bändern, insbesondere für Handeintragung, mit zur Verbesserung der Eintragungsgenauigkeit vorgedruckten oder vorgeprägten Feldern undZeichen in allen für die Markierung in Frage kommenden Registrierstellen, die die Abtas-tmittel, beispielsweise lichtelektrische Mittel, nicht beeinflussen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer an sich bekannten Druckvorrichtung die Zeichen mit an sich bekannten Farbindikatoren - beispielsweise mit einer gegen Tageslicht unempfindlichen Tinte - auf den Träger unabhängig von der im Einzelfall beabsichtigten Eintragung aufgebracht und von diesen die zur jeweiligen Registrierung bestimmten durch eine an sich bekannte örtliche, auch über die beabsichtigten Umrisse der Zeichen hinausgehende Nachbehandlung - die wenigstens oberflächlich die Struktur des Indikators hinsichtlich derUnterscheidungsmöglichkeit gegenüber der ursprünglichen Oberflächenbeschaffenheit ändert - so hervorgehoben werden, daß sie gegenüber nicht nachbehandelten vorgedruckten - oder nachbehandelten nicht vorgedruckten - umgebenden Stellen durch das Auge oder durch an sich bekannte lichtelektrische Ablesevorrichtungen als Markierungen unterscheidbar sind, die in Größe, Gestalt und Anordnung der Genauigkeit maschinell eingetragener Markierungen entsprechen.
  2. 2. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellter Registrierungsträger für die Registrierung von Angaben in Form von Markierungen, die durch ihre Lage Elemente der Angaben darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Elemente der zti registrierenden Angabe wiedergebenden Stellen wenigstens ein Reagenz zur Anwendung gebracht ist, welches die optischen Eigenschaften der an den Registrierungsstellen in Zeiehenforin aufgebrachten Tinte od. d-' 1. dauerhaft ändert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i zur Registrierung von Angaben in Form von Marken, die durch ihre Lage Elemente der Angaben darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Elemente der zu registrierendenAngabe wiedergebenden Stellen ein physikalisches Mittel, z. B. ein konzentriertes Bündel ultraroter Strahlen, zur Einwirkung gebracht wird, so daß die optischen Eigenschaften der an den Registrierungsstellen in Zeichenform aufgebrachten Tinte od. dgl. dauerhaft geändert werden. d.. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellterRegistrierungsträger, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einwirkung der wahlweisen Behandlung an den die Elemente der Angabe wiedergebenden Stellen die latent vorgedruckten Zeichen sichtbar gemacht sind, die für das Auge oder eine lichtelektrische Ablesevorrichtung vorher unsichtbar waren. 5. Nach dem Verfahren nach Anspruch i hergestellterRegistrierungsträger, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einwirkung der Behandlung an den die Elemente der Angabe wiedergebenden Stellen Zeichen unsichtbar gemacht sind, die vorher für das Auge oder eine lichtelektrische Ablesevorrichtung sichtbar waren. 6. Nach dem Verfahren gemäß Anspruch i bis 3 hergestellter Registrierungsträger für die lichtelektrischeAblesung in einerBuchhaltungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe der Marken, die an zur Auswertung bestimmten Registrierungsstellen eingetragen sind und die Elemente der Angabe darstellen, nach der nachträglichen Behandlung von der Farbe der anderen -Marken in bekannter Weise verschieden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 637 34.o, 671 .484; schweizerische Patentschrift Nr. 29.I908; USA.-Patentschriften Nr. i 962 732, 2 196 166, 2 268 498, 2 26 8 4.99, 2 282 029, 2 508 953; Palm, »Registrierinstruinente«, 1950; Eg g e r t, »Lehrbuch der Physikalischen Chemie«, 19.I8.
DEC4310A 1950-07-18 1951-06-07 Verfahren zur Herstellung und Markierung von Registrierungstraegern, beispielsweise Karten oder Baendern Expired DE974870C (de)

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