DE974069C - Verfahren und Anordnung zur Aufzeichnung von Gebuehren- oder Zeiteinheiten - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Aufzeichnung von Gebuehren- oder Zeiteinheiten

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DE974069C DES34725A DES0034725A DE974069C DE 974069 C DE974069 C DE 974069C DE S34725 A DES34725 A DE S34725A DE S0034725 A DES0034725 A DE S0034725A DE 974069 C DE974069 C DE 974069C
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Description

AUSGEGEBEN AM 1. SEPTEMBER 1960
S 34725 VIII a/21 a*
Die Erfindung1 bezieht eich auf eim Verfahren zur Aufzeichnung vom Gebühren- oder Zeiteinheiten für die Gebührenermittlung in Fernmeldeverbindungen.
Eine bekannte Einrichtung zur Erfassung der Fernmeldegebühren ist der Zeitzonenzähler. Er erfaßt selbsttätig die überbrückte Entfernung1 (Zone) und die Dauer (Zeit) der Verbindung, rechnet beides entsprechend dem Tarif in Gebühreneinheiten um und meldet diese als Zählstromstöße in irgendeiner Form, auf eine beim Teilnehmer angeordnete Zähleinrichtung zurück. Der Nachteil dieser Einrichtung ist, daß bei Teilnehmern, die oft hochwertige Auslandsverbindungefl zu verrechnen haben, die Zähleinrichtung ständig überwacht werden muß, um, Verluste durch Überlaufen zu vermeiden,. Außerdem müssen die Zeitzonenzähler im zwischenstaatlichen Verkehr bei Währungsumstellung in einem Land in allen anderen Ländern entsprechend umgestellt werden. Eine kostenmäßige Aufstellung der einzelnen Ver- ao bindungen eines Teilnehmers· ist beim Zeitzonenzähler nicht möglich.
009 584/5
Um diese Nachteile zu beseitigen, sind Einrichtungen bekannt, die einzelne Gebührenzettel für jede zu ,verrechnende Verbindung1 herstellen. Diese Gebiihrenjzettel enthalten Teilnehtnerkennzeichen zur Feststellung der Zone und Zeitangaben, an Hand deren die zu entrichtende Gebühr mittels Auswerteeinrichtungen ermittelt wird. Es ist bekannt, die Zeitangaben, in Minutenzehnern und Minuteneinern zu Anfang und Ende der Verbindung zu registrieren und aus der Differenz dieser Angaben· die Dauer der Verbindung zu errechnen. Fernerhin ist es- auch bekannt, jedem Verbindungsweg einen Gebührenlocher und einen Speicher zuzuordnen, wobei der Gebührenlocher jeweils am; Ende der Verbindung den im Speicher aufgelaufenen Betrag in. dem Gebührenzettel aufzeichnet. Der zu diesen Verfahren erforderliche Speicher ist in seiner Kapazität begrenzt, und der Aufwand an Schaltmitteln ist verhältnismäßig hoch, weil man für die an sich seltenen Fälle von lang dauernden, Verbindungen! die Kapazität des Speichers groß bemessen muß.
Gemäß der Erfindung werden die geschilderten Nachteile dadurch beseitigt, daß während des Be-Stehens einer Verbindung fortlaufend zunächst nur Vielfacheinheiten, deren jede eine bestimmte ganze Anzahl von, Grundeinheiten umfaßt, und. erst bei Beendigung der Verbindung die restlichen Grundeinheiten der letzten angefangenen Vielfacheinheit aufgezeichnet werden.
Es ist zwar bekannt, die Dauer einer Verbindung ■ durch, fortlaufende Markierungen, deren jede einer gleichbleibenden. Grundeinheit entspricht, in, einem Gebührenzettel aufzuzeichnen, aber diese Methode erfordert entweder für eine genaue Zeitermittlung eine fortlaufende Aufzeichnung von kleinen Gebühreneinheiten und damit einen großen Papierverbrauch oder führt bei grober Unterteilung der Gebübreneinheiten zu einer für die Verrechnung zu ungenauen Aufzeichnung.
Dieser Nachteil wird durch Aufzeichnung von Vielfach- und Grundeinheiten beseitigt. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es bei einer maschinellen: Auswertung eines Gebührenhzetteis besonders vorteilhaft, wenn die Vielfach^ einheiten durch je eine bestimmte Lodiung und die restlichen. Grundeinheiten durch je eine davon ab^ weichende bestimmte Lochung aufgezeichnet werden. Das Verfahren kann mit gleichem Vorteil zur Aufzeichnung'auf Magnettonträger verwendet werden, und die Vielfacheinheiten können durch je ein Zeichen bestimmter Lage, Dauer, Amplitude oder Frequenz und die restlichen Grundeinheiten durch je ein davon in der Lage, Dauer, Amplitude oder Frequenz abweichendes bestimmtes. Zeichen aufgezeichnet werden. Die Aufzeichnung auf Magnettonträger hietet den Vorteil, daß nach einer maschinellen Auswertung· und Anfertigung eines Gebührenzettels die auf dem Magnettonträger vorgenommenen Aufzeichnungen gelöscht werden können und der Magnettonträger wieder verwendet werden kann. Auf diese Weise kann eine erhebliche Papierersparnis erreicht werden.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird eine Aufzeichnungsvorrichtung mit einer Zähleinrichtung gekuppelt und die Zähleinrichtung bei jeder Grundeinheit um einen Schritt weitergeschaltet und jeweils nach Durchlauf en einer einer Vielfacheinheit entsprechend en Anzahl von Schritten ein, Auslösekommando für die Auf-Zeichnungseinrichtung abgegeben. Außerdem ist die Zähleinrichtung· jedoch von einem, Verbindungsüberwachungsschaltmittel derart abhängig, daß sie bei Beendigung der Verbindung eine der erreichten Stellung innerhalb der angefangenen· Vielfacheinheit, d. h. alsoi der Anzahl der restlichen Grundeinheiten entsprechende Anzahl weiterer Auslösekommandos für die Aufzeichnungseinrichtung erzeugt.
Mit besonderem Vorteil kann als Aufzeichnungseinrichtung für die Vielfach- und Grundeinheiten ein Empfangslocher dienen, von dem zur Lochung der Grund- bzw. Vielfacheinheiten je ein entsprechender Stanzstempel vorgesehen, ist, deren zugeordnete Steuerglieder von den Auslösekommandos der Zähleinrichtung entsprechend den, Verbindungsüberwachungsschaltmittelni wirksam gemacht werden. Außerdem können bei Anordnungen für Anlagen, die außer den Gebühren- bzw. Zeiteinheiten auch Verbindungskennzeichen, insbesondere Teilnehmer- und Zonenkennzeichen für Auswertungszwecke aufzeichnen, Mittel zur zusätzlichen Aufzeichnung von den Beginn und gegebenenfalls das Ende der Zähleinheiten besonders kennzeichnenden, für eine maschinelle Auswertung geeignete Angaben vorgesehen sein.
Um gleichzeitig bei einer maschinellen Auswertung des Gebührenzettels in einem Fernschreiber die Rechnungen für jeden einzelnen Teilnehmer im Klartext auszuschreiben, können alle Zeichen Kombinationen des Telegrafenalphabets sein. In der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen Gebührenzettel, in dem, die Angaben zur Gebührenberechnung der Verbindung nach dem Verfahren gemäß der Erfindung aufgezeichnet sind,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Gebühren, nach dem; Verfahren gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Zähl- und Aufzeichnungsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Er- no findung.
Der in Fig. 1 dargestellte Gebührenzettel 2 ist ein Stück eines langen Lochstreifens. Im Feld 3 des Gebührenzettels sind die Teilnehmerkennzeichen des Rufenden und Gerufenen aufgezeichnet, die zur Ermittlung der Zone erforderlich sind. In Feld 4 des Gebührenzettels, wird ein Vorsignal aufgezeichnet, das zur Steuerung von- automatischen Auswerteeinrichtungen vorgesehen ist und diesen den Beginn der zu verrechnenden Gebühren,- oder Zeiteinheiten ankündigt. In Feld 5 sind die zu verrechnenden Vielfacheinheiten durch die Lochungen 6 aufgezeichnet. Die Grundeinheiten der letzten, nicht vollendeten Vielfacheinheit werden in Feld 7 durch die Lochungen 8, die sich durch ihre Lage von denen der Vielffacheinheiten unterscheiden, auf-
gezeichnet. Im Rahmen der Erfindung würde es auch liegen, wenn, am Stelle der unterschiedlichen Lage die Vielfach- und Grundlochungen sich: durch die Farm oder Art der Lochung' unterscheiden würden. In Feld 9 kann, ein Endsignal angeordnet werden, das ebenfalls zur Steuerung der Rechenmaschinen verwendet wird. Mit Feld 10, in dem wiederum: Teilnehmerkennzeichen aufgezeichnet sind, beginnt ein neuer Gebührenzettel.
In. Fig. 2 ist der rufende Teilnehmer durch das Empfangsrelais ER 1 und das Senderelais SR 1, der gerufene Teilnehmer durch das Empfangsrelais ER 2 und das Senderelais 57?2 dargestellt. In der Vermittlungsstelle ist ein Empfangslocher EL als Aufzeichnungsvorrichtung vorgesehen, der über einen Kontakt 1/5 entweder an die Zähleinrichtung oder an die Achsen A und B des zweiachsigen Entzerrers anschaltbair ist. Außerdem ist zur Durchschaltesteuerung ein Drehwähler mit den Armen d 1, d,2 und d 3 angeordnet, der vom dem Drehmagneten D über das Impulsrelais / von einem Nockenkontakt nk eines Zentralzeitgebers, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, gesteuert wird. An den Dreharm d 1 sind an unterschiedlichen Kontaktlamellen Impulssendemittel, die bei schrittweiser Fortschaltung des Wählers in der angeschalteten Reihenfolge zur Wirkung kommen und beim, rufenden und gerufenen Teilnehmer die Namengeber auslösen, und am Arm d 2 sind die Verbindungsüberwachungs- und Umschalterelais R, G, W und V angeschlossen. Der Arm d3 schließt beim, ersten Impuls einen eigenen Stromkreis zur Fortschaltung des Drehmagneten, und tastet eine in sich verbundene Kontaktbank ab.
Die Wirkungsweise der in Fig. 2 in, der Ruhelage dargestellten. Schaltung ist im einzelnen folgende: Der rufende Teilnehmer hat im Selbstwählverkehr die Verbindung bis zum gerufenen Teilnehmer hergestellt, als Zeichen der vollendeten Verbindung sendet der Vorwähler des gerufenen Teilnehmers einen Meldeimpuls in Form eines· Trennstromimpulses an den rufenden Teilnehmer zurück. Dieser Meldeimpuls gelangt über den Kontakten und den Gleichrichter GL auf die Wicklung 1-2 des Melderelais M. Das Melderelais M spricht an und hält sich durch Schließen des Kontaktes m 2 über seine Wicklung 4-5 weitererregt ( + , sz, ra2, Wicklung 4-5 des Relais M, —), während der Kontakt mi die Wicklung 1-2 von, der Verbindungsleitung abtrennt. Der KontaktOTO schließt einen Stromkreis und erregt die Relais R und P. Das Relais R unterbricht mit seinen Kontakten r 1 und r 3 die aufgebaute Verbindung. Der Kontakt m 3 verbindet das Impulsrelais / mit dem Nockenkontakt nk des zentralen Zeitgebers, und das Relais / spricht auf die Impulse vom zentralen Zeitgeber an und. erregt mit seinem Kontakt i den Drehmagneten, D. Der Drehmagnet D bewirkt durch sein Ansprechen eine Fortschaltung der Dreharme ei 1, d 2 und dj, auf die zweite Kontaktlamelle. Der Dreharm dl verbindet in dieser Stellung das Senderelais B mit einem Impulssendemittel, das. die Ziffernumschaltekombinartion Zi aussendet. Diese Kombination gelangt über Anker b, Kontakt ν 2, Kontakt m 5, Kontakt r ι und das Relais SR1 zum rufenden Teilnehmer. Beim nächsten Drehschritt des Wählers wird über den Arm d 1 das Relais B mit einem Impulssendemittel, das die »Wer da?«-(rf)-Kombination: aussendet, verbunden. Diese Zeichen gelangen über denselben Stromkreis zum rufenden Teilnehmer und lösen dort den, Namengeber' aus, dessen Inhalt durch den Anker er 1 über ^4, r2 und die Achsel des Entzerrers einerseits über den Kontakt ν 5 auf den Locher EL gelangt und andererseits über die Achse B und die Kontakter3 und z/3 zum gerufenen Teilnehmer übermittelt wird.
Inzwischen hat der Drehwähler über Kontakt nk einen, weiteren Schritt gemacht, und die Arme des Wählers stehen in Stellung 4. Das Relais R bleibt weiterhin in Reihe mit dem. Relais/3 erregt, dabei ist die Wicklung R 5-6 in Reihe mit einem· Warterelais W geschaltet. Dieses Relais W unterbricht über seinen Kontakt w 1 den Fortschaltestromkreis des Drehwählers. Über Kontakt r 5 ist dasKontrollrelais LA angeschaltet. Dieses Relais ist verzögert ausgeführt und ist, solange Telegrafierzeichen eintreffen, erregt und schaltet mit seinem Kontakt la 1 das Relais LB mit seiner Wicklung i"-2 an, das mit seinem Kontakt/b 2 die Wicklung 1-2 des Warterelais W kurzschließt und dadurch das Relais W go zum Abfallen bringt. Das Relais LA übernimmt jetzt allein mit seinen! Kontaktla,2 die Unterbrechung des Foirtschaltestromkreises des Drehmagneten D. Sobald die Namengebersendung aufhört, fällt Relais LA ab und gibt die Fortschaltung des Drehwahlers durch Schließen seines Kontaktes /ß.2 frei. Der Wähler wird um einen Schritt weiter auf die fünfte Kontaktlamelle geschaltet und. veranlaßt dadurch das Relais R abzufallen und läßt das. Relais G über seine Wicklung 1-2 ansprechen. Wird jetzt der Drehwähler über den· Nockenkontakt nk auf die sechste Stufe weitergeschaltet, so verbindet Arm. ei ι wieder das Relais B mit Ziffernumschaltung aussendenden Impulssendemitteln. Durch Ansprechen des Relais, G sind die Kontakte g i, g-2, £3, g4 und g5 in die der gezeichneten entgegengesetzte Lage gelegt. Dadurch gelangen die vom Relais B ausgesandten Telegrafierzeichen zum gerufenen Teilnehmer (b, V2, ot5, gi, r% v$, SR2, Erde). Die beim gerufenen Teilnehmer ausgelöste Namenangabe wird durch das Relais ER 2 und dessen Anker er 2 über Kontakt ^a, die Achsen A und B und den Kontakt g 3 auf das. Relais SR1 des ruf enden Teilnehmers übertragen. Zwischen den Achsen A und B ist, wie bereits beschrieben, der Empfangslocher EL über den Kontaktes angeschlossen. Das Relais LA überwacht, wie bereite beschrieben, den Fortschaltestromkreis des. Drehmagneten während der Aussendung des Namenr geberkennzeichens.. Auf den. Schritten 9, 10 und, 11 iao ist das Relais B verbunden1 mit einem Abtastrahmen RA1 der die Aussenidung der Zeitangabe steuert, die Zeitangabe wird über den Anker b, Kontakt v2, g^ r\ auf die Achse A des Entzerrers übertragen und im Locher gelocht. Eine Weitergabe i»5 der Zeitsendung über Achse B an die Teilnehmer
ist unterbunden. Diese Ausführungsforni kann leicht dahingehend abgeändert werden, daß auch am die Teilnehmer selbst diese Zeitangabe für den Beginn des Gespräches gegeben wird;. Nach Durchgabe der Zeitmeldung gelangt der Drehwähler auf den letzten Schritt, auf dem das Relais V über den Ατηιώ2 in Reihe mit Relais P ernegt wird. Der Kontakt vi unterbindet die Weiterschaltung des Drehwählers-, während Kontakt ν 2 den Anker b von der Telegrafierleitung abschaltet. Über den Kontakt^ und ν4 wird die vom rufenden Teilnehmer zum Gerufenen führende Sendeleitung über den Entzerrer mit den Achsen A und B geführt. Über den Kontakte/5 wird der Locher vom Entzerrer abgeschaltet und auf das Zählwerk umgelegt. Mit dem Ansprechen des Relais V ist die Verbindung zwischen den beiden Teilnehmern endgültig durchgeschaltet. Dabei werden die vom rufenden Teilnehmer zum Gerufenen gegebenen Telegrafierzeichen entzerrt, während die vom Gerufenen zum Rufenden ankommenden Telegrafierzeichen direkt über die Übertragung hinweggehen.
Bei Beendigung der Verbindung gibt einer der Teilnehmer das· Schlußzeichen., dadurch wird der Kontakt sz geöffnet und bringt das Relais M zum Abfallen. Über Kontakt m 3 wird das Impulsrelais. J wieder mit dem Nockenkontakt nk verbunden und der Wähler in die Ausgangsstellung weitergeschaltet. Dabei kommt die Verbindungsübertragung in den Ruhestand
In Fig. 3 ist die AufzeichniUngsvoirichtung, bestehend aus dem Umsetzer UM und dem Gebührenlocher GL, mit den Steuergliedern der Stanzstempel M ι bis. M 5 und dem, Auslösemagneten A dargestellt. Der Umsetzer UM wird über die Steuerschaltmittel für die Umschaltung der Aufzeichnungsart (Kontakt u 1 bis uy) an den Gebührenlocher GL angeschaltet. Die Zählvorrichtung besteht aus einer RelaisketteB1 bis Bio und einem· Zählrelais Z.
Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten Schaltung ist im: einzelnen, wie folgt: Durch Betätigen des Kopfkontaktes- k 1 wird das ♦5 Relais· U zum Ansprechen gebracht. Das Relais U bringt mit seinem Kontakt u 8 über den Kontakt y 1 das· Relais 61 zum Ansprechen,. Der Kontakt s 5 wird umgelegt und erregt dadurch, den Stanzmagneten.M2 ständig.
Der Zählvorgang.besteht darin, daß das in Fig. 2 dargestellte Impulsrelais./ bei jedem Zählschritt des· Zeitgebers seinen Kontakt i kurzzeitig umlegt. Beim ersten Zählschritt wird der über die Batterie B und Kontakt i aufgeladene Kondensator C über die Wicklung 1-2 des Relais- B 1 entladen. Dieses Relais B1 spricht an, und hält sich über seine Wicklung B ι 3-4 und den eigenen Kontakt b 11 weitererregt. Die Kontakte s 1, j 3 und 22 sind geschlossen. Beim zweiten Zählstromstoß wird wiederum der Kontakt i umgelegt und dabei der Kondensator C über die Wicklung 1-2 des Relais j?2 entladen. Dieses Relais spricht an und hält sich anschließend weitererregt über seine Wicklung 3-4, den eigenen Kontakt b 21 und den Kontakt b 13 des vorher erregten Relais B1. Der nächste Zählstromstoß bringt auf die gleiche Weise das- Relais- B 3 zum Ansprechen·. Dieses Spiel setzt sich fort, bis beim zehnten Zählstromstoß das Relais B10 zum Ansprechen gebracht wird. In diesem, Augenblick schließt sich eine Kontaktkette, die aus dien Kontakten b 14, £24, 634 usw. bis- b 104 gebildet wird. Nach Schließen dieser Kontaktkette spricht das Relais Z an. Kontakt ζ ι erregt den Auslösemagneten A des Gebührenlochers, so daß dieser in den Lochstreifen in Feld 5 ein Loch 6 stanzt (Magnet M2, war erregt) und den Streifen um einen Schritt weiterschaltet. Über Kontakt Z2 wird der Haltestromkreis der Relais. B1 bis B10 unterbrochen,, so' daß sämtliche Relais, gleichzeitig abfallen. Der Kontakt s2 war, wie bereits beschrieben, bei Ansprechen des Relais, S geöffnet worden..
Der elfte Zählstrotnistoß erregt nun über Kontakt i wiederum das Relais B1. Anschließend wird B2, B3 usw. erregt, bis· erneut Bio zum Ansprechen kommt. Die Kontaktkette b 14 bis b 104 schließt sich wieder und bringt Relais Z zum Ansprechen. Durch] Schließen des, Kontaktes ζτ wird der Gebührenlocher über Magnete ausgelöst und ein weiteres Loch 6 in Feld 5 (Fig. 1) gestanzt. Dieses Spiel setzt sich fort, solange die Verbindung dauert.
Wird die Verbindung aufgelöst, soi wird durch Ansprechen· eines, nicht dargestellten Schlußzeichenrelais, Y über Kontakt y 1 der Stromkreis des Relais, S unterbrochen'. Dieses, Relais S fällt ab, während Relais· U über eigenen Kontakt uj und den vorläufig noch geschlossenen Kontakt 11 des Relais T weitererregt bleibt. Durch Abfall des Relais 5" wird nun veranlaßt, daß der Restbetrag an Gebühreneinheiten in den Lochstreifen gestanzt wird. Diese Gebühreneinheiten werden jedoch nicht in dem Feld 5 der Vielfacheinheiten gestanzt, sondern in dem Feld 7 der Grundeinheiten. Beim Abfall des, Relais S wurde über Kontakt.?5 der MagnetM4, der den Stanzstempel für die Grundeinheiten steuert, erregt. Bei den nachfolgenden, Stanzvorgängen, wird also jeweils ein Loch8 gestanzt. Die Zahl der Löcher, die noch zu stanzen sind, ist abhängig von, der Anzahl der Relais- der Reihe B1 bis B10, die im Augenblick der Schlußzeichengabe gerade erregt waren. Angenommen, es wären drei Relais Bi, B 2, B 3 erregt gewesen, dann werden in den Lochstreifen drei Locher 8 nacheinander gestanzt. Die Auslösung des Stanzvorganges erfolgt gleichfalls durch Ansprechen des, Relais Z und Schließen des Kontaktes ζ ι.
Sobald Relais, 5" bei der Schlußzeichengabe abfiel, wurde der Haltekreis des- Relais B1 über Kontakt s 3 unterbrochen, während durch Schließen des Kontaktes j 2 der Haltekreis der übrigen bereits angesprochenen Relais weiter geschlossen, bleibt, auch wenn Relais· Z anspricht und Kontakt ζ 2 sich öffnet.
Das Relais Z wird erregt, sobald der Kontakt ^4 beim Abfallen· des JT-Relais sich schließt. Dann ist das- Relais B1, das eine Abfallverzögerung besitzt,
trotz öffnen van j 3 noch kurzzeitig erregt. Es bildet sich über die Kontakte & 15 und ^4 ein Ansprechstromkreis für1 das Relais Z. Sobald Relais Bi abgefallen ist, öffnet Kontakt & 13 den Haite-Stromkreis des Relais B 2. Während der Abfallzeit des Relais B 2 bildet sich ein neuer Ansprechstromr kreis für das Relais Z, der über den vorübergehend noch geschlossenen Kontakt b 25 des Relais B 2 und den ebenfalls geschlossenen Kontakt bi6 des inzwischen abgefallenen Relais B1 gebildet wird. Beim Abfall des Relais B 2 wird also das zweite Loch 8 im Feld 7 des Lochstreifens 2 gestanzt. Sobald B 2 abgefallen ist, öffnet sich Kontakt b 23 und unterbricht den Stromkreis des Relais B3. Während der Abfallzeit von 53 entsteht wieder ein AnspreGbstromkreis für das Relais Z über den noch geschlossenen Konitakt & 35 und den beim Abfall des Relais B 2 geschlossenen Kontakt b 26. Dadurch wird in den Lochstreifen 2 das dritte Loch 8 im
ao Feld 7 gestanzt.
Sobald das letzte dear in der Kette Bi bis B10 erregten Relais zum Abfall gekommen ist, schließt sich eine Kontaktkette, die aus- den Kontakten. & 17 bis b 107, dem Kontakt u 9 und dem Kontakt s 5 besteht. Über diese Kette spricht das. Relais T an. Der Kontakt 11 dieses Relais öffnet den Haltestromkreis des Relais U, der über eigenen Kontakt μ 7 und Kontakt ί ι verlief. Nach Abfall des Relais. U wird der Gebührenlocher auf den Fernschreibempfänger F zurückgeschaltet. Nach, dem Zurückschalten wird durch nicht dargestellte Schaltmittel das Schlußsignal (die Kombination32) ausgelöst, wobei der Lochstreifen ohne Stanzen eines Loches mehrmals fortgeschaltet wird.
Dieses. Schlußsignal ist bei der Auswertung des Lochstreifens erforderlich, um iin Auswertegerät das Ende der Summierung der Zählstromstöße anzuzeigen. In dem Auswertegerät, das. durch den Lochstreifen gesteuert wird, wird die festgestellte Summe durch einen Umrechner in bekannter Weise in Fernschreibzeichen übersetzt und anschließend auf den Gebührenzettel aufgeschrieben.

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Aufzeichnung von Gebühren- oder Zeiteinheiten für die Gebührenermittlung in Fernmeldeverbindungieni, insbesondere in Fernschreibverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß während des Bestehens einer Verbindung fortlaufend zunächst nur Vielfacheinheiten, deren jede eine bestimmte ganze Anzahl von Grundeinheiten umfaßt, und erst bei Beendigung der Verbindung die restlichen Grundeinheiten der letzten; angefangenen Vielfacheinheit aufgezeichnet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Aufzeichnung in Form von Lochungen in Lochstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielfaoheinheiten durch je eine bestimmte Lochung und die restlichen Grundeinheiten durch je eine davon abweichende bestimmte Lochung aufgezeichnet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielfacheinheiten und Grundeinheiten durch je ein Loch, jedoch in unterschiedlicher Lage, aufgezeichnet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Aufzeichnung auf Magnettonträgern, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Vielfacheinheiten durch je ein Zeichen bestimmter Lage, Dauer, Amplitude oder Frequenz und die restlichen Grundeinheiten durch je ein davon in der Lage, Dauer, Amplitude oder Frequenz abweichendes bestimmtes Zeichen aufgezeichnet werden.
5. Verfahren nach Anspruch^, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnettonträger zur schrittweisen Fortschaltung mit Vorschubmarkierungen versehen ist.
6. Verfahren nach1 Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder aufzuzeichnenden Vielfach- oder Grundeinheit ein bestimmter Längenabschnitt des Magnettonträgers zugeordnet ist, innerhalb dessen die Vielfach- oder Gründern;-heiten durch Zeichen unterschiedlicher Lage aufgezeichnet werden.
7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der eine Aufzeichnungseinrichtung mit einer Zähleinrichtung ge- go kuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung bei jeder Grundeinheit um einen Schritt weitergeschaltet wird und jeweils nach Durchlaufen einer einer Vielfacheinheit entsprechenden: Anzahl von Schritten ein Ausr lösekommando für die Aufzeichnungseinrichtung abgibt, außerdem jedoch von einem Verbindungsüberwachungssohaltmittel derartig abhängig ist, daß sie bei Beendigung der Verbindung eine der erreichten Stellung innerhalb der angefangenen Vielfacheinheit, d. h. also der Anzahl der restlichen. Grundeinheiten, entsprechende Anzahl weiterer Auslösekommandos für die Aufzeichnungseinrichtung erzeugt.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeiohnungseinrichtung befähigt ist, abhängig von, den Auslösekommandos wahlweise den Vielfacheinheiten bzw. den Grundeinheiten zugeordnete Aufzeichnungen zu bewirken, und für die Umschaltung von der ersten auf die zweite Aufzeichnungsart Steuerschaltmittel vorgesehen sind, die von Verbindungsüberwachungsschaltmitteln abhängig sind.
9. Anordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufzeichnungseinrichtung für die Vielfach-und Grundeinheiten ein Empf ang&locher dient, von. dem zurLochung der Grund- bzw. Vielfacheinheiten je ein entsprechender Stanz'Stempel vorgesehen ist, deren iao zugeordnete Steuerglieder von den. Auslösekommandos der Zähleinrichtung entsprechend den Verbindungsüberwaohungsschaitmitteln wirksam gemacht werden.
10. Anordnung nach Anspruch 6 für Anlagen, "5 bei denen außer den Gebühren- bzw. Zeiteinhei-
009 584/5
ten auch) Verbindungskenmzeichen, insbesondere Teilnehmer- und Zonenkennzeichen, für Auswertungszwecke aufgezeichnet werden;, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur zusätzlichen Aufzeichnung voo den Beginn und gegebenenfalls das· Ende der Zähleinheiten besonders kentiizeicihnenden, für eine maschinelle Auswertung geeigneten Angaben vorgesehen sind.
ii. Anordnung nach Anspruch'io, dadurch gekennzeichnet, daß für alle Zeichen Kombinationen des Telegrafenalphabets verwendet werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
©509 697/304 3.56 (009 584/5 8.60)
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