DE971487C - Feuerbestaendige und druckfeste, mehrschichtige Tuer - Google Patents

Feuerbestaendige und druckfeste, mehrschichtige Tuer

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DE971487C
DE971487C DEH21521A DEH0021521A DE971487C DE 971487 C DE971487 C DE 971487C DE H21521 A DEH21521 A DE H21521A DE H0021521 A DEH0021521 A DE H0021521A DE 971487 C DE971487 C DE 971487C
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    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/7015Door leaves characterised by the filling between two external panels
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    • E06B2003/7032Door leaves characterised by the filling between two external panels of non-vegetal fibrous material, e.g. glass or rock wool
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Description

AUSGEGEBEN AM 5. FEBRUAR 1959
H2i$2i VJ37d
Anton Horle, Augsburg
Gegenstand der Erfindung ist eine feuerbeständige und druckfeiste, mehrschichtige Tür. An solche feuerbeständige Türen werden, gemäß den Zulassungsvorschriften (DIN 4102) der Baubehörde außerordentlich hohe Anforderungen, gestellt. Solche Türen, müssen bei einer einseitigen, iV2Stündigen Erhitzung bis über 10000C nicht nur diese Temperaturen! ohne wesentlichen Schaden sondern anschließend auch noch ein Abspritzen der glühenden Tür mit einem aus 3 m Entfernung mit 2 Atm. Druck auf die Tür gerichteten Wasserstrahl (Mündung 1,2 cm Durchmesser) aushalten. Bei dieser hohen einseitigen Erhitzung muß eine so große Wärmedämmung vorhanden sein, daß auf der anderen Türseite die Temperatur unter 1300C bleibt. Bei hochfeuerbeständigen Türen müssen diese nach den Zulassungsvorschriften außer den oben angeführten Bedingungen sogar eine 3stündige Erhitzung auf 11000C aushalten.
Mit Rücksicht auf diese sehr hohen Beanspruchungen, sind bisher als feuerbeständige Türen nur doppelwandig« StaMblechtüren zugelassen wooden. Diese .bekannten feuerbeständigen Türen sind nicht nur in ihrer Herstellung sowohl in bezug auf Material- als Arbeitsaufwand sehr teuer, sondern haben auch noch, weitere wesentliche Mängel, da sich die Stahlblechplatten in der Hitze stark ausdehnen, so daß bei hohen Temperaturen ein starkes Verwinden der Türen eintritt. Aus diesem Grunde ist bei den bekannten feuer-
809 721/7
beständigen Stahlbkehtüren auch ein kompliziertes und teures Dreifallenschloß notwendig. Da die äußeren Blechwände wegen der Wärmeleitung nicht durch Bolzen od. dgl. fest miteinander verbunden werden können, so müssen zur Versteifung der Blechplatten Winkeleisen auf der Innenseite befestigt werden. Diese behindern wiederum das gleichmäßige Ausfüttern der Tür mit Isolierstoff (Kieselgursteine).
ίο Die vorstehenden Nachteile der bekannten feuerbeständigen Türen werden unter Wegfall der bisher üblichen Stahlblechplatten mit der vorliegenden Erfindung beseitigt. Die feuerbeständige und druckfeste, aus mehreren miteinander verklebten. Platten bestehende Tür ohne Metallein- oder -auflagen, besteht nach der Erfindung aus einer Kernplatte aus Porenbeton, vorzugsweise dampfgehärtetem Gasbeton .und Deckschichten aus Asbestzementhochdruckplatten,, die durch einen bei größerer Hitze erweichenden und zähklebrig werdenden·, bei Abkühlung wieder erhärtenden Betomkitt mit der Kernplatte verbunden sind.
Diese Dreischichtenplatte ist ernndungsgemäß ferner in einem aus U-förmigen Blechprofilen hergestellten Stahlblech rahmen lose angeordnet.
Die Einzelheiten der neuen, feuerbeständigen Tür und deren Vorteile sind im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt Fig. ι die Vorderansicht der feuerbeständigen Tür,
Fig. 2 einen' lotrechten Teilschnitt nach LinieII-II der Fig. i,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach Linie ΙΠ-ΙΠ der Fig. i.
In der Zeichnung ist mit ι eine Dreisch.ich.tenplatte bezeichnet, die von einem Stahlblechrahmen 2 umschlossen ist. Die im Mauerwerk zu befestigende3' Türzarge ist mit 3 bezeichnet. Wie aus. Fig. 3 hervorgeht, besteht die Dreiiscbichtenplatte aus einer Kernplatte 4 und den beiden. Deckschichten 5, die durch ein Betonbindemittel 6 fest mit der Kernplatte verbunden sind. Diese Kernplatte besteht aus Porenbeton, und zwar vorzugsweise dampfgehärtetem Gasbeton mit einem spezifischen, Gewicht von 0,3 bis 0,6, der einen geringen Wassergehalt und bei geringem Gewicht eine relativ hohe Festigkeit besitzt. Auf dieser Kernplatte mit hoher Wärmedämmung sind harte und glatte, wärmereflektierende und feuerfeste Außenschalen 5 beifestigt, die eine große Druck- und. Biegezugfestigkeit aufweisen und die durch die feste Verbindung mit der Kernplatte 4 eine Flanschwirkung, ähnlich wie die Flansche bei einem I-Träger, ergeben. Für diese harten Außenschalen 5 werden vorteilhaft Asbestzementplatten in einer Stärke von 3 bis 5 mm verwendet.
Diese Asbestzementplatten werden ernndungsgemäß mit der Kernplatte. durch ein bei größerer Hitze erweichendes und zähklebrig werdendes, beim Abkühlen wieder erhärtendes Betonbin.demittel verbunden,, das eine gegenseitige Verschiebung der Platten ermöglicht. Bei großer Hitze wird ein Reißen der Deckplatten 5 infolge der verschiedenen Wärmedehnung und der Wärmespannungen vermieden. Als Bindemittel wird zu diesem Zweck vorteilhaft eine aus einer Betonemulsion (wäßrige Kunstharzdispersi.on), Sand, und Zement bestehende Mischung verwendet, so daß die Zwischenschicht 6 einen Emulsionsbeton bildet. Dieser ist elastisch und zäh, so daß er hohen Druck und Biegezug aushalten kann. Der Emulsionsbeton hat ferner" eine große Abscherfestigkeit von etwa 16 kg/cm2. Durch, dosierten Zement- und Sandzusatz, zu der Betonemulsion ist außerdem eine steuerbare Hitzebeständigkeit erzielbar, um das Betonbindemittel nach Wunsch bei höheren Temperaturen zähklebrig zu machen.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, besteht die Kernplatte aus zwei oder mehreren an den Stirn-Seiten in kleinem Abstand (2 bis 3 mm) voneinander angeordneten Platten 9 aus Gasbeton od. dgl. Die Zwischenräume sind bei 10 mit Emulsionsbeton ausgefüllt, so daß die Platten. 9 fest zu einer Einheit verbunden, und. zugleich, die in Fig. 2 angedeuteten Kittbänder 10 gebildet werden. Diese Bänder 10 ergeben zusammen, mit den, Deckschichten S einen Kastenträger, der auch eine große Verwindungssteifigkeit aufweist.
Bei der in der Zeichnung dargestellten besonders vorteilhaften Ausführung ist die Dreischichtenplatte in einem Stahlblechrahmeni 11 lose angeordnet, der nach Fig. 3 aus U-förmigen Blechprofilen besteht. Dieser Stahlblechrahmen bildet nicht nur einen wirksamen Kantenschutz für die Dreischichtenplatte sondern hat auch, den. Vorzug, daß bei Wärme- oder Druckbeanspruchung der Tür die Dreischichtenplatte (wie in Fig. 3 veranschaulicht) in dem Stahlrahmen 11 ohne Zwang gleiten kann. Nach Fig. 3 weist ferner das U-förmige Blechprofil 11 einen durch Falzen, hergestellten Flansch 12 auf, der — wie ersichtlich — zusätzlich zu dem Anschlag bei 13 einen zweiten Türanschlag bildet und der zugleich eine übrige Versteifung des Stahlblechrahmens darstellt. Die Türfüllungsplatten federn, z. B. bei einem gegen sie gerichteten Stoß, in sich selbst.
Zur Lagerung der Tür in den Angeln 14 sind Türbänder 15 vorgesehen, die nach Fig. 3 durch einen Schlitz bei 16 durch den Stahlblechrahmen hin durchgesteckt und an der Innenseite des Profilsteges, beispielsweise durch Nieten 17, mit diesem fest verbunden sind.
Dk Tür nach der Erfindung kann normalerweise mit Porenbetonkernplatten einer Stärke von 38 mm hergestellt werden, hochfeuerbeständige Türen in einer Plattenstärke von 50 bis 60 mm. Die feuerbeständige Tür nach der Erfindung hat sich bei Brandversuchen unter den eingangs erwähnten, für die Zulassung erforderlichen Bedingungen hervorragend bewährt.
Die Dreiscbichtenplatten können durch Aufeinanderlegen der Platten 5, 4 und 5 und* Verbinden derselben mit Emulsionsbeton in einfacher Weise und in Plattenstapeln hergestellt werden (geringer Raumbedarf, keine Lagerflächen, keine. Kapital-
Investierung), wobei kein Preßdruck für die Verbindung der Plattenteile 4 und S erforderlich ist. Das Anschlagen des Stahlblechrahmens kann in jeder Schlosserwerkstatt vorgenommen werden. Da kein Verwinden der Tür eintritt, so kann, ein normales Schloß verwendet werden.. Die Aussparungen für Schloß teile, Türbänder u. dgl. in der Kernplatte können ohne Schwierigkeit hergestellt werden, da Porenbeton leicht zu bearbeiten ist.
Ein besonderer Vorteil des Kernblattes, vor allem hinsichtlich der Herstellung, liegt in der Möglichkeit, dasselbe ohne besondere Schwierige keiten mit einfachen Werkzeugen zu sägen, zu bohren, zu fräsen usw., da es keinerlei. Eisenein- oder -auflagen aufweist. Vor allem ist die Tür auf Grund ihrer Materialauswahl- und Zusammensetzung auch für feuchte Räume bzw. für tropischfeuchtwarme Gegenden geeignet, da keinerlei Innenkorrosion, Frost, Ausblühungen u. dgl. auftreten können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Feuerbeständige und druckfeste, aus mehreren miteinander verklebten Platten bestehende Tür ohne Metallein- oder -auflagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernplatte aus Porenbeton, vorzugsweise dampfgehärtetem Gasbeton, und die Deckschichten aus Asbestzementhochdruckplatten bestehen,, die durch einen bei größerer Hitze erweichenden und zähklebrig werdenden, bei Abkühlung wieder erhärtenden Betonkitt mit der Kernplatte verbunden, sind.
  2. 2. Tür nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betonkitt aus Betonemulsion (wäßrige: Kunstharzdispersion), die mit Sand und Zement gemischt ist, besteht, die Schicht zwischen Kern- und Deckplatten also einen Emulsionsbeton bildet.
  3. 3. Tür nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischungsverhältnis des Betonkittes die Temperatur bestimmt, bei der der zähklebrige. Zustand des Kittes eintritt.
  4. 4. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernplatte aus mehreren an den Stirnseiten in kleinem Abstand voneinander angeordneten Poren- bzw. Gasbetonplatten besteht, die durch ein Ki.ttband aus Emul'Sionsbeton fest miteinander verbunden sind.
  5. 5. Tür nach einem der Ansprüche. 1 bis. 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Türfüllungsplatte in einem aus U-förmigen Blechprofilen, hergestellten Stahlblechrahmen lose gelagert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 220 146, 522 509. 887563, 888459;
    österreichische Patentschriften Nr. 154559, 403;
    Betonsteinzei.tung, Heft 3, 1948, S. 41 bis 44;
    Neue Bauwelt, Heft 45, 1951, S. 732 bis 734;
    VDI-Zeitung, Heft 16, 1952, S. 486;
    Deutsche Erfinder-Post, Heft 5, 1953, S. 10 und 11;
    deutsche Patentanmeldung M 14904 V/37d (Patent 925 546).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 bS9 219 10.56 (809 721/7 1.59)
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