DE970995C - Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten Tonspuren - Google Patents
Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten TonspurenInfo
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- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B5/00—Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 20. NOVEMBER 1958
R 1847 VIII df 42 g
Eduard Rhein, Hamburg
ist als Erfinder genannt worden
Zusatz zum Patent 966
(Ges. v. 15. 7.1951)
In dem Hauptpatent ist ein Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift angegeben worden, bei
dem der Abstand zwischen benachbarten Tonspuren gleichzeitig durch die Amplitude der aufzuzeichnenden
Tonspur und durch den Verlauf der benachbarten, vorher aufgezeichneten Tonspur stetig
derart gesteuert wird, daß die Umhüllenden zweier benachbarter Tonspuren sich dauernd eng aneinanderschmiegen.
Zu diesem Zweck muß die Schubspindel, die das Aufzeichnungsorgan bewegt, durch einen Motor
mittels Steuerspannungen gesteuert werden, die sowohl von der Lautstärke der aufzuzeichnenden
Tonspur als auch von dem Verlauf, nämlich der Mittellinie und der Lautstärke, der vorher aufgezeichneten,
benachbarten Tonspur abhängig sind. Die vorliegende Erfindung zeigt eine Verbesserung
zur Gewinnung der Steuerspannungen, die für die praktische Durchführung des Verfahrens
nach dem Hauptpatent wichtig ist. Die Erfindung besteht" darin, daß von der Stellung
der Schubspindel eine Spannung (Istspannung) abgeleitet wird, mit der sowohl die
Steuerspannung (Sollspannung), die der Lautstärke der aufzuzeichnenden Tonspur entspricht,
als auch die Steuerspannung, die dem Verlauf, nämlich der Mittellinie und der Lautstärke, der
vorher aufgezeichneten, benachbarten Tonspur
809664/12
entspricht, in -der Weise verglichen Avird, daß nicht
die Sollspannungen an sich, sondern die Differenz zwischen Istspannuog und Sollspannungen den die
Schubspindel antreibenden Motor steuert und ihn veranlaßt, diese Differenz zu Null zu machen. Auf
diese Weise wird erreicht, daß selbst beim Fortbestehen einer gleichbleibenden Steuerspannung,
z. B. auf Grund einer gleichbleibenden Lautstärke der aufzuzeichnenden Tonspur, keine zusätzliche
ίο Verlagerungsspannung an den Motor geliefert
wird, wenn die Sollspannung des Aufzeichnungsorgans erreicht ist. Das Aufzeichnungsorgan bewegt
sich dann z. B. lediglich nach der normalen Spirale.
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die von der Stellung der Schubspindel abgeleitete
Spannung durch ein mit ihr gekuppeltes Drehfeldsystem gewonnen. Die Einzelheiten dieses Verfahrens
gehen aus der nachfolgenden Beschreibung der Abbildung hervor. Es sei nur noch erwähnt,
daß beim Ausführungsbeispiel vom Erfindungsgedanken des Zusatzpatents 970 334 Gebrauch gemacht
wird. Nach diesem Zusatzpatent werden zur Gewinnung der von dem Verlauf der benachbarten
Tonspur abhängigen Steuerspannung getrennte Steuerspannungen in Abhängigkeit von der Lage
der Mittellinie und von der Lautstärke dieser benachbarten Tonspur gewonnen und dann zur Verlagerung,
des Aufzeichnungsorgans einander überlagert.
In der Zeichnung ist mit 1 der Aufzeichnungsträger (z. B. eine Wachsplatte) bezeichnet, der
sich um den Zapfen 2 dreht und in bekannter Weise gleichförmig angetrieben wird. Das Aufzeichnungsorgan
3 wird beim Aufnehmen durch eine Spindel längs einem Radius verschoben (ebensowohl
kann auch der Träger relativ zum Aufzeichnungsorgan verschoben werden). Die Spinde^ wird durch den Motor 5 angetrieben; dieser
kann seine Drehrichtung umkehren. Seine Tourenzahl kann feinfühlig geregelt werden, und auf
seiner Antriebswelle ist ein Untersetzungsgetriebe angebracht, so daß das Aufzeichnungsorgan 3 mit
Hilfe des Motors ebenfalls sehr feinfühlig nach vorwärts und rückwärts verschoben werden kann.
Drehrichtung und Tourenzahl des Motors werden vom »Kraftschalter« 6 aus gesteuert. Dieser wird
vorteilhafterweise als Röhrenverstärker ausgebildet, und zwar so, daß in unbesprochenem Zustand
der Motor 5 dem Aufzeichnungsorgan 3 einen kleinen Vorschub erteilt und eine enge Spirale ohne
- Zwischenraum geschnitten wird. Durch Beaufschlagung des »Kraftschalters« 6 kann dieser Vorschub
geändert oder sogar in einen Rückschub verwandelt werden. Durch eine an sich bekannte
Brückenschaltung läßt sich diese Wirkung unschwer erreichen.
Im gewählten Beispiel kommen die Tonströme eines Mikrophons 7 zur Aufzeichnung. Die an sich
bekannten Regel- und Verstärkerglieder sind schematisch
durch den Verstärker 8 angedeutet. Die verstärkten Tonströme werden nicht unmittelbar
dem Aufzeichnungsorgan· 3 zugeführt, sondern werden durch eine Zwischenaufzeichnung für die
Zeitspanne gespeichert, die die- Regeleinrichtung braucht, um den Regelvorgang durchzuführen und
für den aufzuzeichnenden Ton selbst Platz zu schaffen. Die Zwischenaufzeichnung erfolgt auf
einem ringförmigen mit dem Aufzeichnungsträger ι umlaufenden Magnetogrammträger 9, der
vorteilhafterweise auf dem Aufzeichnungsträger aufliegt oder mit dem. Plattenteller verbunden i'st.
Auf diesem Zwischenträger werden die Tonströme mittels des Sprechkopfes 10 aufgezeichnet. Nach
einer gewissen, durch den räumlichen Abstand und die Drehzahl des Aufzeichnungsträgers 1 bedingten
Zeitverzögerung wird die Aufzeichnung durch den Hörkopf 11 abgetastet und erst dann,
gegebenenfalls nach vorheriger Verstärkung im Verstärker 12, durch das Aufzeichnungsorgan 3
auf den eigentlichen Träger erneut aufgezeichnet. Die nach einer Umdrehung nicht mehr benötigte
Aufzeichnung dieser Tonspur und der untenerwähnten »weiten Tonspur wird durch die Löschköpfe
16 gelöscht.
Von den vom Verstärker 8 verstärkten Tonströmen wird ein Teil abgezweigt und in der Einrichtung
17 in eine elektrische Spannung umgesetzt. Diese Spannung kann eine Gleich- oder
Wechselspannung technischer Frequenz sein, deren Höhe ein Maß für die Tonamplitude ist. Diese Spannung
wird dem Eingang 21 des »Kraftschalters« 6 zugeführt und erteilt über den Motor dem Aufzeichnungsorgan
3 einen solchen zusätzlichen, nachfolgend als »Eigenschub« bezeichneten Vorschub,
daß für den aufzuzeichnenden Ton genügend Platz geschaffen wird, wenn er in der oben beschriebenen
Weise verzögert am Aufzeichnungsorgan ankommt. Diese Verzögerungszeit muß aber so groß
sein, daß auch bei plötzlich einsetzenden, lauten Tönen stets genügend Raum für deren einwandfreie
Aufzeichnung zur Verfügung steht. Die auf diese Weise erzielte Verlagerung des Aufzeichnungsorgans
in Abhängigkeit von der Lautstärke bzw. Amplitude der aufzuzeichnenden Töne geschieht
derart, daß die gerade zur Aufzeichnung gelangende Tonspur jeweils nur einen so großen
Abstand von der Nachbartonspur erhält, als für die gerade aufzuzeichnende Amplitude notwendig
ist.
Es ist klar, daß dabei auch die Lage und die
Amplitude der Nachbartonspur jeweils, bestimmend für die Lage der neuen Tonspur ist, und so muß
sich die Verlagerung auch nach der Lage und Form der vorher aufgezeichneten Nachbartonspur
richten. Dem Aufzeichnungsorgan 3 muß also nicht nur eine »Eigenverlagerung«, sondern auch eine
»Nachbarverlagerung« erteilt werden, die die neue Spur an die alte anschmiegt.
Da bei plattenförmigen Aufzeichnungsträgern die Tonspur bei den erfindungsgemäßen Verfahren
keine Spirale mit gleichbleibender Ganghöhe und bei bandförmigen Trägern keine Gerade mit
gleichbleibendem Abstand zur Nachbartonspur darstellt, muß zum Anschmiegen der gerade zu
schreibenden Tonspur an die vorhergehende schon
geschriebene dem Aufzeichnungsorgan 3 ein Schub erteilt werden, dessen Größe durch den Rand der
vorhergehenden Spur und der augenblicklichen Stellung des Aufzeichnungsorgans bestimmt wird.
DieserSchub, der nachfolgend als »Nachbarschub« bezeichnet wird, muß dem »Kraftschalter« 6 zugeführt
werden, der den Motor in seiner Drehzahl entsprechend diesem »Nachbarschub« beeinflußt.
Zur Erzielung des »Nachbarschubs« ist mit der Schübspindel 4 noch ein Drehfeldsystem 20 gekuppelt,
das einen dreiphasig gewickelten Ständer und einen einphasig gewickelten Läufer hat. Der
Ständer ist aus einem Dreiphasennetz erregt. Der Läufer gibt dann eine Einphasenspannung ab, die
sich in ihrer Phasenlage mit der Bewegung der Schubspindel ändert. Ihre Phase kann durch Vergleich
mit einer Bezugsphase also unmittelbar als Maß für die Stellung der Schubspindel angesehen
werden.
Die Bildung der »Nachbarschubspannung« erfolgt in der Eingangsschaltung 21 zum »Kraftschalter«
6. Vom Drehfeldsystem 20 her wird die Iststellung der Spindel als Spannung mit bestimmter
Phase zurückgemeldet. Aus der Einrichtung 17 kommt zu dieser Istspannung die zur »Eigenverlagerung«
dienende Spannung hinzu. Fügt man diese Spannung zur Spannung aus dem Drehfeldsystem
20 hinzu, so wird die Phase der Spannung des Drehfeldsystems um den Betrag des »Eigenschubs«
verschoben. Die Spannung hat nicht mehr die Istphase der Spindelstellung, sondern die dem
»Eigenschub« entsprechende Phase. Die Differenz zwischen Soll- und Iststellung wird als Spannung
dem »Kraftschalter« 6 zugeleitet, der den Motor veranlaßt, diese Differenz zu Null zu machen. Die
Vorschubspindel dreht sich also entsprechend dem »Eigenschub« aus der Eingangsschaltung 21.
Zweigt man die Differenzspannung ab und schreibt sie mit Hilfe des Sprechkopfes 22 auf eine
zweite Spur auf den Magnetogrammträger auf, merkt sich also gewissermaßen die Stellung für
eine Umdrehung des Aufzeichnungsträgers vor, so kann man sie nach einer Umdrehung als Maß für
den Rand der vorhergehenden Tonspur zum Anschmiegen der zu schreibenden Tonspur an die
vorhergehende benutzen. An einem Hörkopf 23 wird diese Spannung phasenrichtig wieder* abgenommen,
dem Eingang 21 des Kraftschalters 6 zugeleitet und zur Bildung des »Nachbarschubes«
benutzt. In diesem wird die Phase der Spannung für die Iststellung mit der Phase der Spannung des
Hörkopfes 23 überlagert, und beide bilden eine Differenzspannung, die »Nachbarschubspannung«.
»Eigenschub-« und »Nachbarschubspannung« setzen sich linear zur »Spindelschubspannung« zusammen,
die über den »Kraftschalter« 6 dem Motor 5 zugeleitet wird. Der Sohneidkopf auf der Spindel
wird entsprechend diesem zusammengesetzten » Spindelschub« nur in einer Richtung fortschreitend
und schneller oder langsamer dem Spindelschub folgend, sich bewegen, denn die »Spindelschubspannung«
sorgt dafür, daß die neue Spur eng an die vorhergehende angeschmiegt, andererseits aber
auch für die neu aufzuschreibenden Töne genügend Platz geschaffen wird.
Es geht aus der beschriebenen Wirkungsweise hervor, daß die Iiage der neu aufgezeichneten Tonspur
von der Geschwindigkeit der Verschiebung des Antriebsmotors 5 abhängt. Der Motorstrom wiederum
setzt sich aus den gleichzeitig auf den »Kraftschalter« 6 einwirkenden Kräften zusammen,
nämlich aus den von folgenden Größen gewonnenen Spannungen: erstens der Amplitude der neu aufzunehmenden Töne, zweitens der mittleren Lage der
Nachbartonspur, drittens der Amplitude der Nachbartonspur an der der Aufzeichnungsstelle benachbarten
Stelle.
Die Summe der Einwirkungen dieser drei Faktoren ergibt jeweils den richtigen Betrag für die
Winkelgeschwindigkeit der Spindel 4 und damit für die richtige Lage des Aufzeichnungsorgans 3.
Die Tonspuren schmiegen sich entsprechend ihrer Modulation so eng wie möglich aneinander an, so
daß die Aufzeichnungsfläche so vollkommen wie nur möglich ausgenutzt wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:τ. Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift in benachbarten Tonspuren, bei welchem das Aufzeichnungsorgan außer durch die Amplitude der aufzuzeichnenden Tonspur gleichzeitig auch durch den Verlauf der benachbarten, vorher aufgezeichneten Tonspur stetig derart gesteuert wird, daß die Umhüllenden zweier benachbarter Tonspuren sich dauernd eng aneinanderschmiegen, nach Patent 966210, da durch gekennzeichnet, daß von der Stellung der Schubspindel eine Spannung (Istspannung) abgeleitet wird, mit der sowohl die Steuerspannung (Sollspannung), die der Lautstärke der aufzuzeichnenden Tonspur entspricht, als auch die Steuerspannung (Sollspannung), die dem Verlauf, nämlich der Mittellinie und der Lautstärke, der vorher aufgezeichneten, benachbarten Tonspur entspricht, in der Weise verglichen wird, daß nicht die Sollspannungen an sich, sondern die Differenz zwischen Istspannung und Sollspannungen den die Schub- no spindel antreibenden Motor steuert und ihn veranlaßt, diese Differenz zu Null zu machen.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Lage der Mittellinie der benachbarten Tonspur abhängige Steuerspannung durch ein mit der Schubspindel (4) gekuppeltes Drehfeldsystem (20) gewonnen wird, welches einen dreiphasig gewickelten, von einem Dreiphasennetz gespeisten Ständer und einen zur Abgabe einer einphasigen Spannung dienenden Läufer hat, deren Phasenlage der Stellung der Schubspindel (4) entspricht, und daß zu dieser Wechselspannung eine der Lautstärke entsprechendie Wechselspannung (Sollspannung) hinzugefügt wird und daß die resultierende Spannung auf einem Hilfsträger(9) aufgezeichnet (22) und nach etwa einer Umdrehung wieder abgenommen (23) und mit der vom Läufer gelieferten Wechselspannung (Istspannung) verglichen wird und dann über den Motor (5) die Schubspindel (4) beeinflußt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Läufer gelieferte Wechselspannung (Istspannung) zugleich zur Gewinnung einer der Lautstärke der aufzuzeichnenden Tonspur entsprechenden Steuer-Spannung dient, indem zu ihr (Istsparmung) eine Wechselspannung (Sollspannung) hinzugefügt wird, deren Größe der Lautstärke entspricht (17), und daß die resultierende Spannung über den Motor (5) die Schubspiudel (4) beeinflußt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen©609 707/1157 11.55 (809 664/12 11.55)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER1847D DE970995C (de) | 1944-08-22 | 1944-08-22 | Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten Tonspuren |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER1847D DE970995C (de) | 1944-08-22 | 1944-08-22 | Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten Tonspuren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970995C true DE970995C (de) | 1958-11-20 |
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ID=7395716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER1847D Expired DE970995C (de) | 1944-08-22 | 1944-08-22 | Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten Tonspuren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970995C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972635C (de) * | 1949-10-26 | 1959-08-27 | Grammophon G M B H Deutsche | Verfahren und Einrichtungen zum Aufzeichnen von Schallvorgaengen in nebeneinanderliegenden Spuren unter AEnderung des Spurenabstandes |
| DE1092680B (de) * | 1959-02-26 | 1960-11-10 | Alexander Spoerl | Vorrichtung zum modulationsgesteuerten Ein- und Ausschalten eines Tonaufnahmegeraets |
-
1944
- 1944-08-22 DE DER1847D patent/DE970995C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972635C (de) * | 1949-10-26 | 1959-08-27 | Grammophon G M B H Deutsche | Verfahren und Einrichtungen zum Aufzeichnen von Schallvorgaengen in nebeneinanderliegenden Spuren unter AEnderung des Spurenabstandes |
| DE1092680B (de) * | 1959-02-26 | 1960-11-10 | Alexander Spoerl | Vorrichtung zum modulationsgesteuerten Ein- und Ausschalten eines Tonaufnahmegeraets |
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