DE969313C - Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen - Google Patents

Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen

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Publication number
DE969313C
DE969313C DEG6241A DEG0006241A DE969313C DE 969313 C DE969313 C DE 969313C DE G6241 A DEG6241 A DE G6241A DE G0006241 A DEG0006241 A DE G0006241A DE 969313 C DE969313 C DE 969313C
Authority
DE
Germany
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compressed air
nozzle
air device
blow
base plate
Prior art date
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Expired
Application number
DEG6241A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Sieke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GLEIS und STRASSENBAU TECHNIK
Original Assignee
GLEIS und STRASSENBAU TECHNIK
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Filing date
Publication date
Application filed by GLEIS und STRASSENBAU TECHNIK filed Critical GLEIS und STRASSENBAU TECHNIK
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Application granted granted Critical
Publication of DE969313C publication Critical patent/DE969313C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines
    • E01B27/18Sleeper-tamping machines by introducing additional fresh material under the sleepers, e.g. by the measured-shovel method, by the blowing method
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/06Placing ballast
    • E01B2203/067Special methods for posing or quantifying ballast

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Druckluftgerät zum verdichteten Ausfüllen von Hohlräumen Beim Gegenstande des Hauptpatentes ist an dem Auffangbehälter unmittelbar der Ausblasestutzen angeschlossen. In der Rückwand des Auffangbehälters liegt die Druckluftleitung, die zurDruckluftdüse in dem Ausblasestutzen hinführt. Um der Düse, die zur Ausbildung eines langen geschlossenen Luftförderstrahls gewünschte Länge geben zu können, wurde der hintere Teil des Ausblasestutzens ausgebaucht. Damit die Du:rchtrittsöffnung für den Splitt möglichst groß gehalten wurde, mußte der Ausblasestutzen in seinem Innern durch verschiedene Maßnahmen möglichst weit gestaltet werden. Es kam nun vor, daß sich durch Expansionskälte, die durch die verschiedenen Durchmesser der Luftzuführungsleitung bedingt war, in den Druckluftleitungen Eispfropfen bildeten, die die Leitungen verstopften. Andererseits machte esSchwierigkeiten, die Druckluftleitungen zu reinigen.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben.
  • Nach der Erfindung werden Auffangbehälter für das körnige Gut, die Abstützvorrichtung und der Ausblase@stutzeri aus drei Einzelteilen zusammengesetzt. Durch diesen Erfindungsgedanken hat man die Möglichkeit, durch beliebige Ausbildung dieser drei Teile, das Druckluftblasgerät in bezug auf seine Einsatzmöglichkeit nicht nur den verschiedensten Verhältnissen anzupassen, sondern auch die Eispfropfenbildung zu verhindern und das Reinigen der Bohrungen zu erleichtern.
  • In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Schnitt durch Auffangbehälter, Abstützvorrichtung und Ausblasestutzen, Fig. z die Draufsicht auf den Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. i.
  • In der Zeichnung ist i der Auffangbehälter bzw. der Splittleittrichter, 2 ist die Fußplatte und 7 der in die Fußplatte eingesetzte Ausblasestutzen.
  • Die Fußplatte 2 ist einmal Träger des konisch in sie eingesetzten Auffangbehälters i für das körnige Gut und dient zum anderen als Abstützvorri.chtung desDruckluftblasgerätes auf derSchwelle. Ferner wird in diese Fußplatte :2 der Ausblasestutzen 7 eingesetzt. Wie die Fig. i zeigt, ist an der Fußplatte ,2 bei 4 die Anschlußmöglichkeit für die Druckluftleitung gegeben. Diese Öffnung mündet in den Kanal 5. Um die Standfestigkeit des Gerätes zu sichern, wird an der Fußplatte 2 noch eine Geräteversteifung 6 vorgesehen. Der Ausblasestutzen 7 besteht im wesentlichen in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einem geschlitzten Ringkörper i i, an dem sich das Ansatzstrick 12 befindet. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Durchtrittsöffnung 13 für den Splitt exzentrisch zum Ringmittelpunkt 14 gebohrt. Dadurch entsteht in dem Ringkörper und seinem Ansatz 12 ein verstärkter Teil. In diesem verstärkten Teil des Ringkörpers i i und seines Ansatzstückes 12 sind die Kanäle 8 für die Druckluftleitung eingebohrt. Die Kanäle 8 münden ohne Querschnittsveränderung in die Düse 9. In diesem verstärkten Teil 12 des Ansatzstückes können auch mehrere Luftzuführungsbohrungen nebeneinander angeordnet sein, die entweder in eine Düse zusammenlaufen oder jede für sich in eine eigene Düse mündet. Der auswechselbare Ringkörper i i wird durch eine oder mehrere Schrauben in der Fußplatte :2 gehalten, und der Übertritt der Druckluft aus dem Kanal 5 in den Kanal 8 kann durch geeignete Mittel (wie z. B. Rohrbuchse oder durch Gummi oder Leder) luftdicht abgeschlossen worden. Die Abschlußplatte io, die im gezeichneten Ausführungsbeispiel mit dem Ansatzstück 12 zu einem Stück vereinigt ist, dient gleichzeitig als Sp.littleitplatte. Sie kann je nach den Verhältnissen rechtwinklig zur Fallachse des Splittes oder aber nach oben oder nach unten geneigt angeordnet werden, urn dem Splitt die jeweils benötigte günstigste Flugrichtung zu geben. Die Absch.lußplatte io kann mit dem Ansatzstück 12 aber auch durch lösbare Verbindungselemente auswechselbar verbunden sein. Der Ausb.lasestutzen 7 kann in seinem Mündungsteil an der Stelle 16 hinterdreht ausgebildet sein. Dadurch wird erreicht, daß eine längere Luftführung in der Düsenbohrung stattfinden kann. Wie Fig.2 zeigt, ist das Ansatzstück 12 unten halbkreisförmig ausgebildet. Durch die exzentrische Bohrung der Splittdurchtrittsöffnung 13 in dem Ringkörper i i wird der größtmögliche Durchtritt für den Splitt zur Blasdüse herbeigeführt. Damit der Ringkörper i i mit seinem Ansatz 12 absolut fest in der Fußplatte :2 sitzt, ist er mit dem Schlitz 15 versehen. Durch die Schraube 17 (Fig. i) wird der Ringkörper etwas gespreizt; damit ist der feste Sitz gewährleistet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druckluftgerät zum verdichteten Ausfüllen von Hohlräumen nach Patent 968 622, bei dem am unteren Ende des Auffangbehälters sowohl eine Abstützvorrichtung angeordnet als auch der mit der Luftzuführungsleitung und Druckluftdüse versehene Ausblasestutzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Auffangbehälter für das körnige Gut, Abstützvorrichtung und Ausblasestutzen aus drei Einzelteilen zusammengesetzt sind.
  2. 2. Druckluftgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung als Fußplatte (2) ausgebildet und mit dem unteren Ende des Auffangbehälters (i) durch Verschraubung oder Verschweißung verbunden ist.
  3. 3. Druckluftgerät nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (2) mit einer konischen Öffnung (3) versehen ist und der konische Teil des Auffangbehälters (i) einen festen Sitz in der konischen Öffnung (3) der Fußplatte erhält. ,4. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Fußplatte (2) die Druckluftleitung (bei 4) angeschlossen ist und in den Kanal (5) mündet. 5. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 4, daduirch gekennzeichnet, daß an der Fußplatte (2) eine Geräteversteifung (6) vorgesehen ist. 6. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Fußplatte (2) der Ausblasestutzen (7) mit Druckluftleitung (8) und Düse (9) auswechselbar eingesetzt ist. 7. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblasestutzen (7) die Abschlußplatte (io) trägt, die mit dem Einsatzstück (7) entweder aus einem Stück besteht oder durch Verschraubungen oder Verschweißungen mit diesem verbunden sein kann. B. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Abschlußplatte (Ao) nach oben oder nach unten geneigt mit dem Ausblasestutzen verbunden ist. 9. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblasestutzen von einem Ringkörper (A i) gebildet ist, der den mit der Düse (9) und der Abschlußplatte (io) versehenen Ansatz (12) trägt, und die Bohrung für die Splittdurchflußöffnung (13) exzentrisch zum Ringmittelpunkt (1q.) liegt und der Ringkörper (i i) an einer Stelle (15) geschlitzt ist. io. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (12) an den Ringkörper (ii) halbkreisförmig an dem durch die exzentrische Lage der Öffnung (13) verstärkten Teil des Ringes (i i) angeordnet ist und in diesem verstärkten Teil die Druckluftleitung (8) und die Düse (9) liegen. i i. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Ausblasestutzen (7) mit seinem Ansatz (12) an einer Stelle (16) hinterdreht ist, so daß das Ansatzstück (12) nach Schrägeinführung z. B. in das kleinere Einsatzloch der Stahlschwelle eingeführt werden kann. 12. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (i i) des Ausblasestutzens (7) durch Einschrauben der Schrauben (17) in den Schlitz (15) gespreizt wird und dadurch seinen festen Sitz in der Fußplatte (2) erhält. 13. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der auswechselbare Ringkörper (i i) durch eine oder mehrere Schrauben in der Fußplatte (2) gehalten ist und der Übertritt der Druckluft aus dem Kanal (5) in den Kanal (8) durch geeignete Mittel (z. B. Rohrbuche, Gummi, Leder usw.) luftdicht abgeschlossen ist. 1q.. Druckluftgerät nach einem dex Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsbohrungen (5, 8) ohne Querschnittsänderungen verlaufen und ineinander übergehen und dadurch Expansionskälte, die zum Zufrieren der Kanäle führen könnte, vermieden ist. 15. Druckluftgerät nach einem der Ansprüche i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß in dem verstärkten Teil des Ansatzstückes (12) mehrere Luftzuführungsbohrungen nebeneinander angeordnet sind, die entweder in eine Düse zusammenlaufen oder jede für sich in eine eigene Düse münden.
DEG6241A 1951-06-06 1951-06-06 Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen Expired DE969313C (de)

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