DE968189C - Putz-, Reinigungs- und Poliermittel sowie Reinigungsbaeder fuer Edelmetalle - Google Patents

Putz-, Reinigungs- und Poliermittel sowie Reinigungsbaeder fuer Edelmetalle

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DE968189C
DE968189C DEL2828D DEL0002828D DE968189C DE 968189 C DE968189 C DE 968189C DE L2828 D DEL2828 D DE L2828D DE L0002828 D DEL0002828 D DE L0002828D DE 968189 C DE968189 C DE 968189C
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DE
Germany
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cleaning
acid
thiourea
precious metals
baths
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DEL2828D
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Bernhard Land
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JOSEFINE JORDE GEB JORDE
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JOSEFINE JORDE GEB JORDE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D7/00Compositions of detergents based essentially on non-surface-active compounds
    • C11D7/22Organic compounds
    • C11D7/34Organic compounds containing sulfur
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions
    • C23G1/10Other heavy metals

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Description

  • Putz-, Reinigungs- und Poliermittel sowie Reinigungsbäder für Edelmetalle Die Erfindung betrifft Mittel zum Lösen, insbesondere der Sulfidschichten von Edelmetallsachen, denn diese erleiden durch die in. der Luft, in Speisen oder in Heilbädern enthaltenen Schwefelverbindungen an ihren Oberflächen Zersetzungen, die als festhaftende Anlaufverschmutzungen bekannt sind. Das Entfernen derselben mit den bisher bekanntgewordenen Putz- und Poliermitteln erfordert deren Reibewirkung, ist daher zu umständlich und mühsam, besonders in Ecken und Verzierungen, und beschädigt die Edelmetallschmucksachen. Auch Salmiakbrei,. Spiritus, Seifenlösung sowie die wässerigen Lösungen von Natriumthiosulfit und die neutrale, also säurefreie Thioharnstofflösung sind nur als Abreibemittel wirksam und daher zu mühsam. Die Lösung von Natriumthiosulfat entwickelt sogar, wenn auf Silbergeschirren Säurereste aus Speisen verblieben sind, stürmisch Sulfid; ebenso bilden Reste der säurefreien Thioharnstofflösung auf Silber und Gold Sulfidflecken, weshalb Thioharnstoff wässerig gelöst beim Flotationsverfahren zur Goldgewinnung verwendet wird, wobei feinster Goldstaub als Goldsulfidlauge gelöst, in dieser also angesammelt, aus dieser dann ausgefällt wird. Das Einhängen von Silbersachen in Schwefelsäurebeize bedingt zum Sulfidlösen das Berühren dies Silbers mit Zinkstreifen und ist .daher zu umständlich. Zwar können Silberlegierungen, so z.B. alteSilbermün:zen, durch Einlegen in verdünnte Schwefelsäure gereinigt werden, jedoch nur, falls es sich hierbei um Zersetzungsprodukte des an der Oberfläche zutage tretenden Kupfers, also um eine Kupferoxydverbindung handelt. Auf Sulfidschichten der Edelmetalle hat Schwefelsäure bekanntlich keine Wirkung, weder stark noch schwach verdünnte, weder kalt noch warm angewendete. Die giftige Cyan:-kaliumlösung ist zum chemischen Sulfidlösen für den allgemeinen Gebrauch zu gefährlich; sie zersetzt sich an der Luft und entwickelt bei Säure auf Silbergeschirr Blausäure. Auch die Chlorwasserstoffsäure scheidet wegen der Unerträglichkeit und Gefährlichkeit ihrer Dämpfe für die Atmungsorgane aus; auch sie zersetzt sich an der Luft und ist nach kurzer Zeit auf Sulfide unwirksam. Die sonstigen Chlorverbindungen sind auf Sulfide überhaupt gänzlich unwirksam. Auch die säurehaltige Thiocyanatlösung ist der Zersetzung an der Luft unterworfen, wird auf Sulfide bald unwirksam, erfordert daher stets frische Zubereitung, ist daher zu umständlich und erfordert einen hohen Gehalt an Schwefelsäure, fällt daher unter die Giftstoffverordnungen, und zudem ist es noch eine offene Frage, unter welchen Umständen sie -Blausäure entwickelt. Zwar dient zum Lösen von Eisenoxydschichten bis zu göo/oige Schwefelsäure, der zur Hemmung ihres Angriffes auf das vom Oxyd gereinigte Eisen o,oz5o/o bis maximal ro/o Thioharnstoff als Hemmstoff zugegeben wird; jedoch scheidet auch dieses Mittel wegen seines hohen Schwefelsäuregehaltes für .dien allgemeinen Gebrauch aus, ebenso auch Salpetersäure, die zum Aufweichen steinartiger, in Eindampfapparaten der Nahrungsmittelindustrie sich bildenden Verkrustungen benutzt wird, und der zur Hemmung der Entstehung von giftigen Nitrogasen Thioharnstoff beigegeben ist. Somit war folgendes 'bekannt: r. Cyanfreie Schwefelverbindungen (Natriumthiosulfat, Ammoniumthiosulfat) werden bei Gegenwart von Säuren in ihrem Angriff auf Edelmetallsulfide gehemmt.
  • 2. Durch die cyanfreie Schwefelverbindung Thioharnstoff wind Schwefelsäure in ihrem Angriff auf unedle Metalle (Eisen) gehemmt.
  • 3. Cyanfreie Schwefelverbindungen, so der Thioharnstoff, bilden sogar in säurefreier Lösung auf Edelmetallen Sulfide.
  • q.. Säuren sind auf Edelmetallsulfide gänzlich unwirksam, auch :die kalte oder- warme, schwach oder stark verdünnte Schwefelsäure.
  • 5. Durch Säuren werden aus cyanhaltigen Verbindungen, so aus Thiocyanaten (Rhodanate), Cyankalium, deren auf Sulfide wirksame Wasserstoffverbindungen ausgetrieben; hierdurch werden diese Cyanverbindungen auf Edelmetallsulfide sehr bald unwirksam.
  • 6. Ein Gehalt an Thioharnstoff in Salpetersäure hemmt bei deren Einwirkung auf steinartige Verkrustungen die Bildung von Gasen (Nirogasen).
  • Trotz dieser Erfahrungen wurde in vielen Versuchen auf Grund neuer Erkenntnisse aus einer Vielzahl von organischen Schwefelverbindungen, die mancherlei Zwecken dienen, Thioharnstoff erneut herausgesondert und gefunden., d.aß nur durch diesen, und zwar nur im Zusammenhang mit Säure, d. h. in sauer reagierender Lösung, die oberflächlichen Sulfidsdhichten der Edelmetallsachen durch rein chemische Reaktion ,erstens augenblicklich gelöst werden können, zweitens daß diese zum Lösen von Sulfiden gefundene, säurehaltige Thioharnstofflösung keiner Zersetzung unterworfen. und unbegrenzte Zeit haltbar ist, drittens daß diese Lösung immer wieder, so auch als Reinigungsbad, für mit Sulfidschichten verschmutzte Silbergeschirre ohne nennenswertes Nachlassen der Wirkung benutzt werden kann, da die Sulfi.diösung unter Bildung von Schwefelwasserstoff, der als Gas dem Bade entweicht, stattfindet und die Lösung in ihrer Wirkung auf Sulfide, und zwar, diese augenblicklich lösend, praktisch konstant bleibt, viertens daß dieses Mittel giftfrei und für den allgemeinen Gebrauch praktisch ungefährlich ist, denn je stärker die verwendete Säure ist, um so geringer ist ihr Bedarf. Somit haben die Mittel der vorliegenden Erfindung entgegen den bekannten alle Eigenschaften, die für den allgemeinen Gebrauch unbedingt nötig sind. Dagegen fehlen den bekannten Mitteln eine oder durchweg mehrere dieser Eigenschaften und sind daher für den. allgemeinen Gebrauch nur mit Nachteilen verwendbar.
  • Im Aufbau und Verhalten unterscheiden sich die bekannten Mittel von den gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwendenden Mischungen wie folgt: Die bekannte neutrale Thioharnstofflösung ist mangels Säure auf Sulfide ohne chemische Wirkung; dagegen haben die gemäß der vorliegenden Erfindung anzuwendenden Mischungen außer ihrem Gehalt an Thioharnstoff stets einen Gehalt an Säure, die im Zusammenwirken mit Th.ioharnstoff Edelmetallsulfide selbsttätig löst. Zur Erzielung der Wirkung genügt ein relativ geringer und daher ungefährlicher Gehalt an anorganischer Säure oder ein Gehalt an organischer Säure (Weinsäure, Zitronensäure).
  • Der Aufbau der Mittel der vorliegenden Erfindhzng kann nach Art der benutzten chemischen Verbindungen, ihren jeweiligen Verwendungszwecken, ihrer Versandverpackung sowie .den Umständen, unter denen sie angewendet werden, unterschiedlich sein. Ihre Grundlage ist Thioharnstoff oder seine Derivate (z. B. Allylthioharnstoff, Acetylthioharnstoff) mit einem zum Lösen von Sulfiden ausreichendem Gehalt an anorganischer oder organischer Säure. So ergeben beispielsweise goog Thioharnstoff in etwa zo 1 Wasser gelöst mit einem Gehalt von etwa Zoo g etwa g6o/oiger Schwefelsäure ein etwa z r 1 betragendes Reinigungsbad für Silbergeschirre in Restaurationsbetrieben, und zum Lösen der Verunreinigungen auf Platin ist der Gehalt an Schwefelsäure in ro 1 Lösung statt Zoo g etwa 400 g. Ein anderes Reinigungsbad für Silberwaren, deren künstliche, schwefelige Zierschwarzfänbungen erhalten bleiben sollen, wird gebildet aus etwa 450 g Thioharnstoff, ro 1 Wasser und etwa zoo g g6o/oiger Schwefelsäure. Darin eingetauchtes und sofort mit Wasser abgespültes Silber ist von seinen Anlaufverschmutzungen gereinigt, ohne .daß die Zierschwarzfärbun:gen mit verschwunden sind. Ein dickflüssiges Reinigungsmittel für z. B. an Wänden befestigte Silberleuchter besteht aus iooo g Wasser, 2309 96o/oiger Schwefelsäure, von der aber 204g durch die beizugebenden Zoo g Schlemmkreide neutralisiert werden, und 9o g Thioharnstoff. Die feinstpulverisierten chemischen Verbindungen: etwa 8o g Thioharnstoff, ioo g Zitronensäure und Zoo g Kieselgur, ergeben ein in Papierverpackung zu versendendes, auf feuchten Schwamm oder Lappen zu verwendendes Putz- und Poliermittel für Edelmetalle. Je goo g Thioharnstoff und Wein- oder Zitronensäure ergeben ein in Papierverpackung zu versendendes, am Verwendungsort in io 1 Wasser aufzulösendes, gemäß vorliegender Erfindung zu verwendendes Edelmetall-Reinigungsbad.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von Thioharnstoff oder seine Derivate und Säure, insbesondere in geringen Mengen, enthaltenden Gemischen als Putz-, Polier- undReinigungsmittel sowieReinigungsbäder für Edelmetalle, insbesondere zum Entfernen von oberflächlichem Edelmetallsulfld. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 548 967; USA.-Patentschriften Nr. i 6o8 622, 2 250 379; Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie, 1940, S.336; Cmeleus und Anderson, Ergebnisse und Probleme der modernen anorgan. Chemie, 1940, S. 107 und 114; K a r r e r , Lehrbuch der organischen Chemie, 1937 S. :233; Zeitschrift für Elektrochemie, Bd. 40 (1934) S. 302; Liebigs Annalen der Chemie, Bd. i5o (1869), S. 224 ff. ; Journal of the American Chemical Society, i i i (1917), S. 686; Comptes Rendus de 1'academie des Scienes de 1'URSS, 1941, S. 671 bis 674.
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