DE964040C - Elastischer staehlerner Buendeldalben - Google Patents

Elastischer staehlerner Buendeldalben

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Publication number
DE964040C
DE964040C DEM15765A DEM0015765A DE964040C DE 964040 C DE964040 C DE 964040C DE M15765 A DEM15765 A DE M15765A DE M0015765 A DEM0015765 A DE M0015765A DE 964040 C DE964040 C DE 964040C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piles
ship
coupling
albums
bundle
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Expired
Application number
DEM15765A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Jamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DEM15765A priority Critical patent/DE964040C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964040C publication Critical patent/DE964040C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/28Fender piles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elastischen stählernen Bündeldalben mit einer die Dalbenpfähle gegenseitig abstützenden starren Kuppelscheibe. Um das elastische Arbeitsvermögen eines solchen Bündeldalbens zu erhöhen, wird gemäß de Erfindung vorgeschlagen, die Kuppelscheibe mit winklig zur Hauptstoßrichtung des Schiffes verlaufenden Gleitführungen mit Endanschlag für einen Teil der Pfähle zu versehen, durch die die betreffenden Pfähle bis zur Erreichung des Anschlages in einer von der Schiffsstoßrichtung abweichenden Richtung durchgebogen werden.
  • Damit wird auch für Bündeldal#ben mit starren Kuppelscheiben ein älterer eigener Vorschlag ausgenutzt, bei dem einzelne Pfähle von anders gestalteten Kupplungsmitteln durch Hebelwirkung in einer von der Kraftrichtung abweichenden Richtung durchgebogen werden. Gemäß der einen Ausführungsform der Erfindung bestehen die Gleitführungen aus Schlitzen in der Ku;ppelscheibe.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform, bei der die Kuppelscheibe die an der Anfahrseite des Dalbens liegenden Pfähle einseitig abstützt, sind mindestens zwei an der Anfahrseite liegende Pfähle mit einem zusätzlich vorgebauten, der Schiffsberührung ausgesetzten Pfahl durch je einen Gelenkarm verbunden. - Es ist der zu diesen Pfählen hin liegende Rand der Kuppelscheibe als Gleitführung mit Anschlag ausgebildet.
  • In .der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Abb. i und 2 zdigen eine Teilansicht bzw. eine Draufsicht eines fünfpfähligen Dalbens mit Vorbaupfah.l ; Abb. 3 zeigt im Grundriß einen siebenpfäh,l.igen Dalben mit zur Kraftrichtung winkligen Gleitführungen für zwei Pfähle.
  • Bei dem Beispiel nach Abb. i und 2 besteht der eigentliche Dalben aus fünf Pfählen 1, 2, 3, 4, 5, dem Anfahrpfahl 14 und einer als Hohlkörper ausgebildeten Kuppelscheibe 6. Die der Schiffsberührung nicht ausgesetzten Dalbenpfähie 3, 4, 5 erstrecken sich durch kreisförmige Öffnungen 7, 8, 9 der Kuppelscheibe 6, während die- dem Anfah.rpfahl 14 benachbart liegenden Pfähle 1, 2 sich einseitig gegen die Kuppelscheibe in Randausschnitten io, i i abstützen. Diese Pfähle sind durch Hebel 12, 13 kniegelenkartig mit dem dem eigentlichen Dalben vorgebauten Anfahrpfahl 14 verbunden. Die Hebel 12, 13 haben an dem einen Ende Durchlaßöffnungen für die Pfähle 1, 2 und umfassen mit dem anderen Ende gabelförmig den Pfahl 14. An den Pfählen 1, 2 und 14 sind seitlich Konsolen 15, 16 angeordnet, auf denen die Hebel 12, 13 ruhen. Zweckmäßig ist der Anfahrpfahl 14 etwas schräg gerammt, damit die Schiffsberührung möglichst hocherfolgt. Bei einem Schiffsstoß gegen den Anfahrpfahl 14 wirkt sich die Durchbiegung dieses Pfahls zunächst dahingehend aus, daß die Pfähle 1, 2 auseinandergespreizt werden, bis sie gegen die Anschliäge 17, 18 an dem Kuppelkörper 6 zur Abstützung gelangen, wonach an der Kraftaufnahme auch die übrigen Dalbenpfähle teilnehmen. Zweckmäßig sind die Anschläge 17, 18 so angeordnet, d@aß sie zur Wirkung kommen, wenn der Anfahrpfahl 14 gegen den Kuppelkörper 6 zur Abstützung gelangt.
  • Bei dem Beispiel nach Abb. 3 handelt es sich um einen siebenpfähligen Dalben, bei dem die der Schiffsberührung ausgesetzten Dalbenpfähle 21, 22, 23 in kreisförmigen Ausschnitten 24, 25, 26 des Kuppelkörpers 27 mit einem gewissen Spiel durch nicht dargestellte Kupplungsmittel gehalten werden. Zwei weitere Dalbenpfähle 28, 29 erstrecken sich durch kreisförmige Öffnungen des Kuppelkörpers 27, während für die restlichen beiden Dalbdnpfähle 30, 31 indem Kuppelkörper 27 Durchlaßöffnungen 32, 33 vorgesehen sind, die als schräg zur Kraftrichtung verlaufende Gleitführungen für dfie Dalbenpfähle ausgebildet sind. Bei einem Schiffsstoß gegen den Dalben in Richtung auf die Pfähle 21, 22, 23 werden die Pfähle 21, 22, 23 und 28, 29 nach Überwindung des Spiels in der Kraftrichtung durchgebogen, während die Pfähle 30, 3i zunächst eine Durchbiegun.g etwa im rechten Winkel zu den Seitenflächen der Gleitführungen 32, 33 erleiden, bis sie mit den vorderen Begrenzungen dieser Gleitführungen in Eingriff kommen, wonach auch die Pfähle 30, 31 in der Kraftrichtung weiter durchgebogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elastischer stählerner B4indeldalben mit einer .die Dallbenpfähle gegenseitig abstützenden starren Kuppelscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelscheibe (6, 27) mit winklig zur Hauptstoßrichtung des Schiffes verlaufenden Gleitführungen (1o, 11, 32, 33) mit Endanschlag für einen Teil der Pfähle versehen ist, durch die die betreffenden Pfähle (1, 2, 30, 31) bis zur Erreichung des Anschlages in einer von der Schiffsstoßrichtung abweichenden Richtung durchgebogen werden. z. Bündeldalben gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführungen aus Schlitzen (32, 33) in der Kuppelischeibe (27) bestehen. 3. Bündeldalben nach Anspruch i, bei dem die Kuppelscheibe die an der Anfahrseite des Dalbens liegenden Pfähle einseitig abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei an der Anfahrseite liegende Pfähle (1, 2) mit ei.nern zusätzlich vorgebauten, der Schiffsberührung ausgesetzten Pfahl (14) durch je einen Gelenkarm (12, 13) verbunden sind und daß der zu diesen Pfählen hin liegende Rand der Kuppelscheibe als Gleitführung (io, ii) mit Anschlag (17, 18) ausgebildet ist.
DEM15765A 1952-10-07 1952-10-07 Elastischer staehlerner Buendeldalben Expired DE964040C (de)

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DE (1) DE964040C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2340415A1 (fr) * 1976-02-09 1977-09-02 Mannesmann Ag Protection pour pilotis d'amarrage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2340415A1 (fr) * 1976-02-09 1977-09-02 Mannesmann Ag Protection pour pilotis d'amarrage

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