DE960040C - Sparbuechse - Google Patents
SparbuechseInfo
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- DE960040C DE960040C DEW12585A DEW0012585A DE960040C DE 960040 C DE960040 C DE 960040C DE W12585 A DEW12585 A DE W12585A DE W0012585 A DEW0012585 A DE W0012585A DE 960040 C DE960040 C DE 960040C
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- antechamber
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C1/00—Purses; Money-bags; Wallets
- A45C1/12—Savings boxes
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 14. MÄRZ 1957
Jft 96Q040
W12585III/44a
Sparbüchse
Die Erfindung betrifft eine Sparbüchse.
Es sind Sparbüchsen bekannt, bei denen mehrere Münzhülsen mit einem den aufzunehmenden Münzen entsprechenden Querschnitt in einem Gestell angeordnet sind. Dabei ist jede Münzhülse mit einer gesonderten Einwurföffnung versehen, die mit einer aus einem an einer Stelle unterbrochenen elastischen Ring gebildeten Sperrvorrichtung versehen ist. Die einzelnen Münzhülsen sind mit to wellenartigen Ausnehmungen versehen, so daß man einen Teil des Randes der einzelnen Münzen erkennen und ihre Anzahl ermitteln kann. Auf diese Weise hat man eine gewisse Kontrolle über das bereits gesparte Geld.
Es sind Sparbüchsen bekannt, bei denen mehrere Münzhülsen mit einem den aufzunehmenden Münzen entsprechenden Querschnitt in einem Gestell angeordnet sind. Dabei ist jede Münzhülse mit einer gesonderten Einwurföffnung versehen, die mit einer aus einem an einer Stelle unterbrochenen elastischen Ring gebildeten Sperrvorrichtung versehen ist. Die einzelnen Münzhülsen sind mit to wellenartigen Ausnehmungen versehen, so daß man einen Teil des Randes der einzelnen Münzen erkennen und ihre Anzahl ermitteln kann. Auf diese Weise hat man eine gewisse Kontrolle über das bereits gesparte Geld.
Diese bekannten Ausführungsfarmen weisen jedoch verschiedene Nachteile auf. Die Münzen
liegen mit ihren Flächen aufeinander, wodurch das Zählen erschwert wird, da nur ein kleiner Teil des
Münzrandes sichtbar ist. Da sich einzelne, in ihrem Wert durchaus verschiedene Münzen häufig
in ihrer Größe und der Ausgestaltung des Randes kaum unterscheiden, ist eine Kontrolle über das
gesparte Geld nicht möglich, auch wenn für jede Münzsorte eine besondere Münzhülse vorgesehen
ist. Eine derartige Kontrolle ist aber durchaus erwünscht, damit man nicht zu große Geldbeträge
ansammelt, sondern das Geld rechtzeitig zur Sparkasse bringt, damit es Zinsen trägt.
Die zum Sichtbarmachen der gesparten Münzen
vorgesehenen wellenartigen Ausnehmungen müssen
ziemlich schmal sein, damit man nicht bei noch nicht ganz gefülltem Münzrohr die Münzen in ein-
fächer Weise wieder herausnehmen kann. Durch
' die schmale Ausgestaltung der Ausnehmungen
wird aber das Abzählen bzw. das Erkennen der Münzen erschwert.
Der als Sperrvorrichtung bei dieser Art von ίο Sparbüchsen vorgesehene, an einer Stelle unterbrochene
elastische Ring kann leicht, beispielsweise mit Hilfe einer Schere od. dgl., deren Schenkel den
elastischen Ring an der Unterbrechungsstelle auseinanderdrücken, für die Entnahme der gesparten
Münzen geweitet werden.
Diese Nachteile werden durch die erfindungsgemäße Sparbüchse vermieden.
Die erfindungsgemäße Sparbüchse mit in einem Gehäuse angeordneten, an ihren oberen Enden mit
ao einem Einwurfschlitz und einer Sperrvorrichtung versehenen Münzbehältern unterscheidet sich von
den bekannten Ausführungsformen dadurch, daß die Münzbehälter als Münzbahnen ausgebildet
sind, in denen die Flächen der übereinanderliegens5
den Münzen in einer Ebene angeordnet sind, wobei die Vorderfläche jeder Münzbahn aus durchsichtigem
Material besteht. Die Münzen liegen nun statt mit ihren Flächen nur längs eines Teiles
ihrer Ränder aufeinander, und man kann auf diese Weise ohne Schwierigkeit den Wert jeder einzelnen
Münze erkennen, weil die ganze Fläche sichtbar ist. Da man sich bei der Sparbüchse gemäß
der Erfindung jederzeit einen schnellen Überblick über das bereits gesparte Geld verschaffen
kann, ist damit ein gewisser Anreiz zum Sparen gegeben. Das Fassungsvermögen ist auf ein bestimmtes
Maß beschränkt, und: mani wird gezwungen, den Inhalt zur Sparkasse zu bringen
oder in- anderer Weise zu verwenden, ehe er ein bestimmtes Maß überschreitet. Es kann auch wie
bei den bekannten Sparbüchsen für jede Münzsorte eine besondere Bahn vorgesehen sein. Dabei
ist es von Vorteil, wenn im oberen Teil jeder Münzbahn, wie bei den bekannten Sparbüchsen
mit Münzbahnen, z. B. durch Beschriften, abgegeben wird, für welche Geldsorte jede einzelne
Münzbahn vorgesehen ist.
Es ist bereits bekannt, die Wände von Sparbüchsen aus einem durchsichtigen Material zu
fertigen. Es handelt sich aber dabei um Sparbüchsen, in denen das Geld ungeordnet liegt, so
daß trotz der durchsichtigen Wände ein Überblick über den angesammelten Betrag nicht möglich ist.
Bei Sparbüchsen ist es weiter bekannt, um ein unbefugtes Entnehmen von Münzen zu verhindern,
hinter dem Einwurfschlitz Federn anzuordnen, die beim Einschieben der Münzen beiseite gedrückt
werden. Es ist ferner bekannt, eine Vorkammer anzuordnen und dabei den Einwurfschlitz und
den Verbindungsschlitz Vorkammer—Sammelraum
gegeneinander zu versetzen. Dabei wird noch eine Sperrvorrichtung in Form einer Wippe verwendet,
die jeweils einen Schlitz geschlossen hält und sich beim Kippen der Sparbüchse vor den Schlitz Vorkammer—Sammelraum
legt.
Auch bei der Sparbüchse gemäß der Erfindung befindet sich unterhalb des für jede Münzbahn vorgesehenen
Einwurfschlitzes eine mit einem gegenüber dem Einwurfschlitz versetzt angeordneten
Schlitz versehene Vorkammer, die eine ebenfalls mit einem Schlitz versehene Feder aufnehmen
kann, wobei der Schlitz in der Feder gegenüber den beiden anderen Schlitzen versetzt ist. Außerdem
befindet sich in der Vorkammer ein Anschlag, der die Feder festhält, wenn der Schlitz in der
Feder senkrecht über dem am Boden der Vorkammer befindlichen Schlitz liegt.
In der Vorkammer kann eine zweite, zweckmäßig mit einer nach unten gebogenen Nase versehene
Feder angeordnet sein, die den Einwurfschlitz verschließt. Dabei kann auf den Schlitz in
der ersten Feder verzichtet werden und diese entsprechend kürzer ausgebildet sein, da* durch das
Zusammenwirken der beiden Federn eine vollkommene Sperre der Münzbahnen erreicht und
ein Wiederherausnehmen der Münzen unmöglich gemacht wird.
Am unteren Ende -der Münzbahnen ist ein Schieber angeordnet, der plombiert oder in anderer
Weise: gesichert ist und.' zum Entleeren der Sparbüchse
herausgezogen wird. Es ist zweckmäßig, wenn dieser Schieber gleichzeitig als untere Stützplatte
für die Sparbüchse verwendet wird.
Das Gehäuse der Sparbüchse kann in bekannter Weise je nach Wunsch als Briefkasten, Geldschrank
oder Haus ausgebildet sein. Die Münzbahnen können auf der Vorderseite des Gehäuses
und/oder auf beliebigen anderen Seiten angeordnet sein, je nach den Abmessungen des Gehäuses und
der Anzahl der anzuordnenden Münzbahnen. Die Vorderfläche der Münzbahn kann z. B. aus Glas,
durchsichtigem Kunststoff, einem Drahtgitter od. dgl. bestehen.
Eine Ausführungsform einer Sparbüchse gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise
dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht,
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie A-B der Fig. 1 mit in Sperrstellung befindlicher Feder,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie A-B von Fig. ι mit zugedrückter Feder, d. h. geöffnetem
Vorkammerschlitz, und
Fig. 4 und 5 eine andere Ausführungsform einer Sperrvorrichtung im Schnitt entsprechend der
'Linie. A-B der Fig. 1 mit geöffnetem bzw. ge- "5
sperrtem Vorkammerschlitz.
In einem als Haus ausgebildeten Gestell 1 sind z. B. sechs Münzbahnen 2 für die verschiedenen
Münzsorten vorgesehen. Unterhalb eines für jede Münzbahn 2 vorgesehenen Einwurfschlitzes 3 be- "°
findet sich eine Vorkammer 4, deren Boden 5 mit einem gegenüber dem Schlitz 3 versetzt angeordneten
Schlitz 5a versehen ist. Außerdem enthält
die Vorkammer 4 eine mit einem Schlitz 6 versehene Feder 7, wobei der Schlitz 6 ebenfalls
gegenüber den Schlitzen 3 und 5a versetzt an-
geordnet ist. Ein Anschlag 8 ist zur Begrenzung der Federbewegung vorgesehen. Die einzelnen
Münzbahnen 2 ruhen auf einem Schieber 9, der bei 10 plombiert oder in anderer Weise gesichert sein
kann.
Entsprechend Fig. 4 und 5 ist in der Vorkammer 4 eine zweite Feder 11 mit einer nach
unten gebogenen Nase 12 angeordnet, und die
Feder 7 ist ohne Schlitz und entsprechend verkürzt ausgebildet.
Wenn ein Geldstück den Einwurfschlitz passiert hat, drückt es die in der Vorkammer angeordnete
Feder gegen den für diese vorgesehenen Anschlag;, so daß der Federschlitz senkrecht über den am
Boden der Vorkammer befindlichen Schlitz zu liegen kommt, das Geldstück also diesen passieren
kann und in die eigentliche Münzbahn gelangt, worauf die Feder wieder zurückgeht und den Vorkammerschlitz
sperrt.
Mit Hilfe dieser Anordnung wird das Herausnehmen der Geldstücke aus der Sparbüchse vermieden,
da es unmöglich ist, durch Einführen eines geeigneten Gegenstandes, z. B. eines Messers, in
die Vorkammer und Zurückdrücken der Feder gegen den Anschlag ein bereits in die Vorkammer
zurück gefördertes Geldstück in eine solche Lage zu bringen, daß die Geldstückfläche senkrecht zu
der Ebene, in der sich die Öffnung des Einwurfschlitzes befindet, zu liegen kommt.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Sparbüchse mit in einem Gehäuse angeordneten, an ihren oberen Enden mit einem Einwurfschlitz und einer Sperrvorrichtung versehenen Münzbehältern, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzbehälter als Münzbahnen (2) ausgebildet sind, in denen die Flächen der übereinanderliegenden Münzen in einer Ebene angeordnet sind, wobei die Vorderfläche jeder Münzbahn aus durchsichtigem Material besteht.
- 2. Sparbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Münzsorte eine besondere Münzbahn (2) vorgesehen ist.
- 3. Sparbüchse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich unterhalb jedes Einwurf Schlitzes (3) eine mit einem gegenüber dem Einwurfschlitz versetzten Schlitz (S0) versehene Vorkammer (4) befindet.
- 4. Sparbüchse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorkammer (4) eine mit einem gegenüber den anderen Schlitzen (3, 5a) versetzt liegenden Schlitz (6) versehene Feder (7) angeordnet ist.
- 5. Sparbüchse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorkammer (4) ein Anschlag (8) für die Feder (7) vorgesehen ist, der diese festhält, wenn der Federschlitz (6) senkrecht über dem Vorkammerschlitz (S0) liegt.
- 6. Sparbüchse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorkammer (4) eine zweite, zweckmäßig mit einer nach unten gebogenen Nase (12) versehene Feder (11) angeordnet ist.
- 7. Sparbüchse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzbahnen von einem gemeinsamen Schieber (9) getragen werden.In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 648 494; britische Patentschriften Nr. 370 117, 211 677; französische Patentschrift Nr. 540047;schweizerische Patentschrift Nr. 40261.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 620/91 9. (609 835 3.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW12585A DE960040C (de) | 1953-11-17 | 1953-11-17 | Sparbuechse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW12585A DE960040C (de) | 1953-11-17 | 1953-11-17 | Sparbuechse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960040C true DE960040C (de) | 1957-03-14 |
Family
ID=7594845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW12585A Expired DE960040C (de) | 1953-11-17 | 1953-11-17 | Sparbuechse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960040C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3095139A (en) * | 1962-02-05 | 1963-06-25 | Wilbur W Randall | Dual savings bank |
| US3143285A (en) * | 1963-05-13 | 1964-08-04 | Wilbur W Randall | Encouragement savings bank |
| US3181781A (en) * | 1963-05-10 | 1965-05-04 | Randall | Incentive savings bank |
| DE2906486A1 (de) * | 1979-02-20 | 1980-08-21 | Leonhard Kirchmayer | Sparbuechse |
Citations (5)
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| CH40261A (de) * | 1907-06-11 | 1908-06-16 | Fr Hottmann | Sicherungsvorrichtung an mit Einführungskanal für Geldstücke versehenen Geldbehältern gegen unbefugte Entnahme des Inhalts |
| FR540047A (fr) * | 1921-08-30 | 1922-07-04 | Automatic Recording Safe Compa | Tirelire perfectionnée |
| GB211677A (en) * | 1923-02-03 | 1924-02-28 | Leonard Faviel Gee | Improvements in or relating to money boxes |
| GB370117A (en) * | 1930-11-29 | 1932-04-07 | Donald Fellows Earl | Improvements in and relating to coin banks for savings |
| US2648494A (en) * | 1950-11-20 | 1953-08-11 | Andres Hrebenor | Coin bank with guarded slot means |
-
1953
- 1953-11-17 DE DEW12585A patent/DE960040C/de not_active Expired
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