DE958823C - Drahthaspel mit einer durch eine Festhalteeinrichtung am Drehen gehinderten Aufwickeltrommel - Google Patents
Drahthaspel mit einer durch eine Festhalteeinrichtung am Drehen gehinderten AufwickeltrommelInfo
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- DE958823C DE958823C DEM15864A DEM0015864A DE958823C DE 958823 C DE958823 C DE 958823C DE M15864 A DEM15864 A DE M15864A DE M0015864 A DEM0015864 A DE M0015864A DE 958823 C DE958823 C DE 958823C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/32—Tongs or gripping means specially adapted for reeling operations
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Description
AUSGEGEBEN AM 28. FEBRUAR 1957
M 15864 Ib j 7 b
Es sind Drahthaspel bekannt, welche aus einem feststehenden Lagergehäuse, einem umlaufenden
Windarm und einer durch eine Festhalteeinrichtung am Drehen gehinderten Aufwickeltrommel bestehen.
Der umlaufende Windarm ist in dem auf dem Boden stehenden Lagergehäuse gelagert. Die
Aufwickeltrommel, ist zu dem Windarm konaxial angeordnet und in ihm drehbar, gelagert. Da sie
aber am Drehen gehindert werden soll, ist die Festhalteeinrichtung vorgesehen. Durch den sich
drehenden Windarm wird das Wickelgut auf die am Drehen gehinderte Aufwickeltrommel aufgewickelt.
Das Wickelgut tritt durch eine hohle Welle des feststehenden Lagergehäuses ein, wobei
es gegebenenfalls eine Ziehdüse durchläuft und anschließend durch Rollen umgelenkt wird.
Bisher waren die Festhalteeinrichtungen mechanische Konstruktionen, z. B. Planetengetriebe.
Demgegenüber schlägt die Erfindung vor, daß die Festhalteeinrichtung aus magnetischen Mitteln, ao
z.B. aus Magneten und von diesen, beeinflußten Polstücken, bestehen soll, deren einer Teil an der
Aufwickeltrommel und deren anderer ortsfest an einem Teil des Haspels angebracht ist.
Der Austausch der mechanischen Festhalteeinrichtungen durch magnetische Mittel bringt
verschiedene Vorteile mit sich. Bei Anwendung magnetischer Mittel wird durch das Drehen des
Windarmes die mit diesem konaxial verbundene Aufwickeltrommel etwas mitgenommen. Wie weit
dies geschieht, hängt von der Größe der vorhandenen magnetischen Kräfte und von der Drehzahl
des Windarmes ab. Je größer die "Verschiebung ίο der Aufwickeltrommel innerhalb bestimmter Grenzen
ist, desto größer sind auch die magnetischen Rückstellkräfte. Diese wirken also wie Gummibänder
oder Federn, die einerseits an der Aufwickeltrommel und andererseits ortsfest an der
Maschine befestigt sind. Das Festhalten der Aufwickeltrommel erfolgt also bei Verwendung magnetischer
Mittel nicht starr, sondern elastisch und unter Anpassung an. die Änderungen in der Spannung
des Wickelgutes, welches auf die Aufwickeltrommel aufläuft. Die Trommel stellt sich demnach
auf diese Spannungsänderungen ein. Ferner werden auftretende Schwingungen der Trommel durch die
federartig wirkenden, magnetischen Mittel gedämpft. Mit Hilfe von mechanischen Festhalteeinrichtungen
ist eine solche Arbeitsweise nicht möglich. Sie können die Aufwickeltrommel nicht
nachgiebig entsprechend der Größe der auftretenden Änderungen in der Spannung des Wickelgutes
festhalten, um vorübergehende dynamische Beanspruchungen auszugleichen. Die mechanischen
Festhalteeinrichtungen halten die Aufwickeltrommel vielmehr starr fest. Es wird hierbei keine
Rücksicht auf eventuelle Änderungen in der Spannung des Aufwickelgutes genommen, so daß
unter Umständen der aufzuwickelnde Draht abreißt und damit der Betrieb der Maschine gestört
wird. Außerdem sind die vorgeschlagenen magnetischen Festhalteeinrichtungen in ihrem Aufbau
einfacher als die bekannten mechanischen. Sie nutzen sich nicht ab und brauchen keine Wartung,
insbesondere ist eine Schmierung derselben nicht erforderlich.
Hier ist allerdings zu bemerken, daß es bereits zum Gegenstand eines älteren Patents gehört, bei
einer Spulmaschine mit umlaufender Trommel das Drehmoment für den Aufwickelvorgang mittels
Permanentmagneten in die Aufwickeltrommel auszuführen. Im Falle des älteren Patents dient jene
Maßnahme aber in erster Linie dem Zweck, volle Spulen von der Wickelspindel mit einem Griff abziehen
und durch eine leere Spule ersetzen zu können. Dagegen handelt es sich im Falle der Erfindung
darum, eine einfache und nachgiebige Trommelhalterung für Drahthaspel mit stillstehender
Trommel zu schaffen.
An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es ist
Fig. ι ein Vertikalschnitt des Haspels nach der Linie 1-1 der Fig. 2,
Fig. 2 eine Frontansicht des Haspels.
Fig. 2 eine Frontansicht des Haspels.
Der Drahthaspel 110 besteht aus dem Lagergehäuse
in, der Aufwickeltrommel 113 und dem Windarm 114. Das Lagergehäuse 111 besteht aus
dem Gestell 116 und dem Gehäuse 117. Beide Teile
bestehen aus einem Stück. Das Gehäuse 117 ist röhrenförmig. Seine Achse verläuft parallel zum
Boden. Die Rückwand 112 der Maschine ist durch die beiden die Rückwand abstützenden Dreieckflansche
118 und 119 senkrecht auf dem Boden aufgestellt. Sie steht lotrecht zur Achse des Gehäuses
117 und hat eine zu dieser Achse konzentrische, kreisförmige öffnung 120.
Durch den Boden 121 ist das Gehäuse 117 an
seinem vorderen Ende verschlossen. Der Boden 121 besteht aus einem Stück mit der Gehäusewandung.
Eine Dichtung 123 und ein Lager 122 sind zur Lagerung der Windarmwelle 124 im Boden 121
angeordnet. Auf dem Wellenende ist die Antriebsscheibe 125 aufgekeilt. Für die Zuführung des
Wickelgutes hat die Welle 124 eine sich über die ganze Wellenlänge erstreckende axiale Bohrung 132.
Das andere Wellenende ist als Flansch 126 ausgebildet,
an dem der Windarm 114 angeschraubt ist. Hierfür weist der Windarm 114 die schalenförmige
Nabe 127 auf, die an dem der Wand 121 gegenüberliegenden Gehäuseende an einem Sitz 128
im Lager 129 gelagert ist. Die Ausnehmung 130 des Flansches 126 läßt einen Raum zwischen der
Welle 124 und der Nabe 127 für die Unterbringung eines Rohrstückes 134 mit der Bohrung
135 frei. Eine Führungsrolle 131 befindet sich in
der schalenartigen Vertiefung der Nabe 127. Die Bohrung 132 der Welle 124, die Bohrung 135 des
Rohrstückes 134 und eine Bohrung 133 in der Nabe 127 bilden für das Aufwickelgut einen
kontinuierlichen Durchgang. Im Gehäuse 117 befindet sich ein Schmiersumpf 136 und eine auf der
Welle 124 gelagerte ölverteilerscheibe 137. Hierdurch
wird das öl zu den Lagern 122 und 129 geschleudert.
Zwischen der Unterlagplatte 138 und dem Flansch der Nabe 127 ist die Ringscheibe 139 des Windarmes 114 festgeschraubt. Führungsrollen 141 und
142 sind an einer am Windarm 114 befestigten
Konsole 140 gelagert. Die beiden Führungsrollen 141 und 142 liegen auf je einer Seite des Windarmes 114 außerhalb dessen Umfanges. Die Drehachsen
der beiden in derselben Ebene liegenden Führungsrollen 141 und 142 sind parallel. Eine an
sich bekannte einstellbare Ziehdüse 143 ist auf der Konsole 140 gelagert.
In der zur Welle 124 axial liegenden Bohrung
144 der Unterlagplatte 138 ist der Wellenstumpf
145 mit einer ringförmigen Schulter 146 für die
Aufwickeltrommel 113 befestigt. Die Aufwickeltrommel
113 besteht aus zwei miteinander verschraubten Teilen, nämlich dem Außenteil 150,
welche über den rohrförmigen Innenteil 149 teleskopartig paßt, und dem Innenteil 149, mit dem die
Aufwickeltrommel 113 in den Lagern 147 und 148
auf dem Wellenstumpf 145 drehbar gelagert ist. Der Raum zwischen den beiden abgedichteten
Lagern 147 und 148 enthält öl. Eine ölverteilerscheibe
ist in diesem Raum auf dem Wellenstumpf 145 aufgekeilt. Zwischen den Flanschen der beiden
Teile 149 und 150 der Aufwickeltrommel 113 ist
die ringförmige Scheibe 151 festgeschraubt. Auf
der zum Gehäuse 117 gerichteten Seite der ringförmigen Scheibe 151 ist an ihrer Kante ein Gegengewicht
169 befestigt, das in bekannter Weise ein Rückstellmoment auf die Trommel-150 auszuüben
vermag. Es dient zur Unterstützung der Magneten zum Festhalten der- Trommel derart, daß die
Trommel nicht schwingen kann. Auf ihrer anderen Seite sind Polstücke 152 und'157 befestigt. Gegenüber
einem jeden Polstück befinden sich die Magnete 153 und 158. Die Stirnflächen der Polstücke
und der Magnete stehen in einem kleinen Abstand voneinander und sind durch ringförmige
Messingplatten 154 und 155 abgedeckt, die an ihrem Außenumfang trichterartig auseinandergebogen
sind. Die Magnete 153 und α58 sind an
der Rückwand 112 der Maschine befestigt, durch deren Öffnung 120 die Aufwickeltrommel 113 hindurchgeht.
Gemäß Fig. 2 sind sechs Polstücke und dementsprechend sechs Magnete in jeder Umfangsreihe
vorgesehen, im ganzen demnach zwölf Polstücke und zwölf Magnete. Sie sind in zwei Gruppen
von· je sechs Polstücken und Magneten an diametral gegenüberliegenden Stellen der ringförmigen Ankerscheibe
151 bzw. der Rückwand 112 aufgeteilt.
Die Polstücke 152 und 157 bestehen aus einem
magnetisierbaren Material, z. B. Weicheisen, und haben eine rechteckige Form. Die innenliegenden
Polstücke 157 sind kleiner als die außenliegenden Polstücke 152. Die Magnete 153 und 158 sind
permanente Magnete aus einer bekannten Nickel-Kobalt-Aluminium-Legierung. Sie sind hufeisenförmig.
Die auf der Rückwand 112 innenliegenden Magnete 158 sind kleiner als die außenliegenden
Magnete 153. Sie sind in Übereinstimmung mit den auf der Ankerscheibe 151 angebrachten Polstücken
152, 157 angeordnet. Ihre langen Seiten verlaufen
lotrecht zu den Radien der Ankerscheibe bzw. der Rückwand. Die Pole der Magnete liegen den Enden
ihrer entsprechenden Polstücke gegenüber. Magnetstreifen 172 bilden einen Weg für die magnetischen
Kraftlinien zwischen den Polen der einzelnen Magnete.
Eine Schutzhaube 156 schließt zusammen mit der Rückwand 112 die beweglichen Teile der
Maschine, insbesondere den Windarm 114 nach -außen ab. Gemäß Fig. 2 dienen in den Schienen
160 gleitende Rollen 159 für die Bewegung der
Schutzhaube 156.
Eine Bohrung 161 in der Nabe 127 liegt lotrecht
zur Achse des Gehäuses 117. Die Rolle 131 innerhalb
der Nabe ist so angeordnet, daß die Achsen der Bohrungen 133 und 161 tangential zum Außenumfang
der Rolle 131 liegen. Ein Rohr 162 führt
von der Bohrung 161 tangential zum Außenumfang der Rolle 131 durch entsprechende Ausbildung des
dort mündenden Rohrendes.
Es kann ferner eine an sich bekannte feststehende Ziehdüse 163 am Antriebsende der Welle 124 in
Ausrichtung mit der Bohrung 132 angeordnet sein. Anzeigegeräte 164 und 165 dienen zur Feststellung
des Ölpegels im Gehäuse 117 und im Innenteil 149 der Aufwickeltrommel 113. Auf der
zum Gehäuse 117 gerichteten Seite der ringförmigen Platte 139 des Windarmes 114 ist ein
Rollenrichtapparat 170 bekannter Bauart für den auslaufenden Draht befestigt. Eine ähnliche Einrichtung
171 ist an der ringförmigen Platte 139
auf der gegenüberliegenden Seite diametral gegenüber der Konsole 140 angebracht.
Der aufzuwickelnde Draht wird in die Bohrung 132 der Welle 124 geführt. In den meisten Fällen
wird nur eine der Ziehdüsen 143 oder 163 benutzt. Bei Verwendung der Ziehdüse 163 gelangt der
Draht über diese Ziehdüse in die Bohrung 132, von dort in die Bohrungen 135 und 133. Dann wird
der Draht durch den Arbeiter durch das Rohrstück 162, die Bohrung 161 und um die Rolle 131 gezogen.
Von dort läuft der Draht durch den Richtapparat 170 zur Rolle 141 und dann über die Rolle 8b
142. Bei Benutzung der Ziehdüse 143 wird der Draht nunmehr durch diese Ziehdüse geführt.
Zwischen den beiden Abdeckplatten 154 und 155 gelangt der Draht dann zum Umfang der Aufwickelrolle
113. Nach dessen dort erfolgter Befestigung kann mit dem selbsttätigen Aufwickeln
begonnen werden.
Die Welle 124 wird über die Riemenscheibe 125
angetrieben. Dadurch wird der Windarm 114 gedreht. Hierdurch kommt auch der Wellenstumpf go
145 in Umlauf. Infolge Drehung des Windarmes 114 mit den Führungsrollen 141 und 142 wird der
Draht auf die Aufwickeltrommel 113 aufgewickelt.
Hierbei ist der Draht unter Spannung und übt eine tangentiale Kraft auf den Umfang der Aufwickeltrommel
113 aus, wodurch diese sich drehen will. Durch die Polstücke 152 und 157 wird sie jedoch
durch ihr Zusammenwirken mit den Magneten 153 und 158 am Drehen gehindert.
Die Abdeckplatten 154 und 155 sorgen dafür,
daß der Draht ungehindert durch die Polstücke und Magnete hindurchgeführt wird. Dieser wird zwar
beim Durchlaufen etwas magnetisiert, was aber auf die Verwendbarkeit des Drahtes ohne Einfluß
bleibt. Der Draht gleitet von der leicht konisch geformten Oberfläche der Aufwickeltrommel 113
auf deren zylindrische Fläche. Von do.rt wird der Draht durch Druck der folgenden Drahtlagen in
Richtung zum Ende der Aufwickeltrommel 113 gestoßen, wo er auf den an sich bekannten abnehmbaren
Teilen 166, 167, 168 in Bunden gewünschter
Größe gesammelt und bei der Abnahme der Bunde abgeschnitten wird. Der Draht braucht an der Aufwickeltrommel
nach seinem Abschneiden nicht mehr neu befestigt zu werden, weil die Reibungskräfte
zwischen dem übrigbleibenden, bereits aufgewickelten Draht und der Oberfläche der Aufwickeltrommel
groß genug sind, einen Schlupf des auf der Aufwickeltrommel bereits gesammelten Drahtes zu verhindern.
Die beim Aufwickeln auftretenden Kräfte können die Aufwickeltrommel 113 je nach den Änderungen
in der Spannung des aufzuwickelnden Drahtes mehr oder weniger verdrehen, so daß die Polstücke nicht
mehr genau mit den Polen ihrer Hufeisenmagnete ausgerichtet sind. Die magnetischen Kräfte ver-
hindern aber auf jeden Fall, daß eine derartige Bewegung der Aufwickeltrommel 113 ein größeres
Ausmaß annimmt.
Claims (8)
1. Drahthaspel mit einer durch eine Festhalteeinrichtung
am Drehen gehinderten Aufwickeltrommel, einem feststehenden Lagergehäuse .sowie einem umlaufenden Windarm, dadurch
gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung aus Magneten (153, 158) und von diesen beeinflußten
Polstücken (152, 157) gebildet wird, wovon ein Teil, z. B. die Pol&tücke (152, 157),
mit der Aufwickeltrommel (113) und. der andere
mit einem feststehenden Teil des Haspels verbunden ist.
2. Drahthaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die sich in einem kurzen Abstand gegenüberstehenden Stirnflächen der
ao Polstücke (152, 157) und der Magnete (153,158)
durch Führungsplatten (154, 155) abgedeckt
sind, zwischen denen der Draht hindurchläuft.
3. Drahthaspel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsplatten (154,
a5 χ55) an der Einmündungsstelle des Wickelgutes
über die Polstücke bzw. Magnete hinausragen und trichterartig nach außen umgebogen sind.
4. Drahthaspel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
einzelnen Hufeisenmagnete (153, 158) durch Magnetstreifen (172) überbrückt sind.
5. Drahthaspel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Polstücke (152,
157) und die diesen gegenüberliegenden Magnete (Χ53>
158) in einer oder mehreren konzenirischen
Lagen an einer ringförmigen Ankerscheibe (151) der Aufwickeltrommel (113) bzw.
an der Rückwand (112) der Aufwickelmaschine angeordnet sind.
6. Drahthaspel nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei
konzentrischen Lagen der Polstücke bzw. der Magnete auf der äußeren Lage größere Polstücke
(152, 157) bzw. Magnete (153, 158)
vorgesehen sind als auf der inneren Lage.
7. Drahthaspel nach den Ansprüchen S und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polstücke und
Magnete in Gruppen an diametral gegenüberliegenden Stellen der Ankerscheibe (151) bzw.
der Rückwand (112) angeordnet sind.
8. Drahthaspel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen konzentrischen
Lagen der Polstücke bzw. Magnetediametral gegenüberliegend auf der Ankerscheibe (151) bzw. auf der Rückwand (112)
angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 859 588, 628 604; deutsche Patentanmeldung B 2634 Ib/7b;
Deutsche Patentschriften Nr. 859 588, 628 604; deutsche Patentanmeldung B 2634 Ib/7b;
■ britische Patentschrift Nr. 476 648;
USA.-Patentschrift Nr. 2 353 576.
USA.-Patentschrift Nr. 2 353 576.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609616/144 8.56 (609 809 2.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US958823XA | 1951-11-17 | 1951-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE958823C true DE958823C (de) | 1957-02-28 |
Family
ID=22254016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM15864A Expired DE958823C (de) | 1951-11-17 | 1952-10-15 | Drahthaspel mit einer durch eine Festhalteeinrichtung am Drehen gehinderten Aufwickeltrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE958823C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1535639B1 (de) * | 1965-06-25 | 1970-11-19 | Sulzer Ag | Schussfaden-Zwischenspeicher fuer Webmaschinen mit feststehender Schussfaden-Vorratsspule |
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| DE628604C (de) * | 1934-10-25 | 1936-04-07 | Malmedie & Co Maschf | Abnahmevorrichtung fuer Mehrfachdrahtziehmaschinen |
| GB476648A (en) * | 1936-06-12 | 1937-12-13 | British Insulated Cables Ltd | An improved apparatus for winding wire and other long flexible articles on a support |
| US2353576A (en) * | 1936-08-08 | 1944-07-11 | Vaughn Machinery Co | Mechanism for drawing wire |
| DE859588C (de) * | 1950-10-24 | 1952-12-15 | Malmedie & Co Maschf | Abnehmevorrichtung fuer Mehrfachdrahtziehmaschinen |
-
1952
- 1952-10-15 DE DEM15864A patent/DE958823C/de not_active Expired
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