DE956640C - Verfahren zum kuenstlichen, wetterbestaendigen Patinieren von kupfernen Bauteilen - Google Patents
Verfahren zum kuenstlichen, wetterbestaendigen Patinieren von kupfernen BauteilenInfo
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Description
- Verfahren zum künstlichen, wetterbeständigen Patinieren von kupfernen Bauteilen Die Erfindung bezieht sich auf ein : Verfahren zum künstlichen, wetterbeständigen Patinieren von kupfernen Bauteilen, z. B. Kupferblechen zum Bedecken von Dächern und Türmen, unter Verwendurrg einer Ammonnumsulifatlösung.
- Nach einem bekannten Verfahren dieser Art werden Kupferbleche 48 Stunden lang in eine Lösung eingestellt, die in 1 1 Wasser ioo g Ammoniumsulfat enthält. Die Kupferbleche werden dann abgeschäumt und die Lösung auf 6o bis 65° erhitzt. Die entfetteten Kupferbleche sollen in einer Lösung 15 Minuten gebeizt werden, die in 1 1 Wasser i5o g Schwefelsäure und 5o-g Kalium- oder Natriumdichromat enthält, sodann sollen die Bleche 20 Minuten lang in ein warmes Färbebad gebracht, hierauf zum Trocknen aufgestellt und nach dem Trocknen wieder getaucht und dies 36 Stunden lang wiederholt werden. Die Bleche sollen dann I/2 Stunde in kochendes Wasser gebracht und dann getrocknet werden. Die. Bleche sollen, wenn sie nicht in, kochendem Wasser nachbehandelt werden, eine tiefblaue Färbung erhalten. Dieses sehr umständliche und kostspielige Verfahren ist durch ein ebenfalls bekanntes Verfahren abgeändert worden, indem eine Lösung von Ammoniumsulfat, Kupfersulfat und konzentriertem Ammoniak, .die in 1 1 Wasser in einem Verhältnis von etwa 9o zu 3 zu i gelöst sind, auf die Kupferbleche gespritzt wird. Beide Verfahren haben sich jedoch in der Praxis nicht bewährt, denn bei dem ersterwähnten Verfahren haben die Bleche an ihren Rändern gewöhnlich eine andere Färbung als in der Mitte, .und bei dem zweiten Verfahren ist die Wirkung sehr vom Ammoniakgehalt abhängig, denn bei zu geringem Gehalt wirkt die Lösung zu schwach, und bei zu hohem Gehalt haftet die Färbung nicht. Beide Verfahren sind unbefriedigend. Dazu kommt noch, daß sie sehr umständlich und kostspielig sind.
- Die Erfindung bezweckt, die Mängel der- beschriebenen bekannten Verfahren zu beseitigen und ein Verfahren zum künstlichen, wetterbeständigen Patinieren von kupfernen Bauteilen, z. B. Kupferblechen zum Bedecken von Dächern und Türmen, unter Verwendung einer Amrnoniumsulfatlösung zu schaffen, welches die schnelle Herstellung einer schönen leuchtend grünen Patina an Bauteilen, z. B. Kupferplatten, nicht nur in der Werkstatt, sondern auch nachträglich an eingebauten Gebäudeteilen, wie Kupferdächern, ermöglicht.
- Das zur Lösung dieser Aufgabe entwickelte Verfahren ist der Erfindung gemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der zu patinierenden Bauteile zunächst in bekannter Weise mechanisch und dann chemisch gesäubert werden, bis sie völlig blank sind, und -sofort nach der chemischen. Behandlung eine Ammoniumsulfatlösung aufgetragen und auf den abgetrockneten Ammoniumsulfat-Auftrag destilliertes Wasser gesprüht wird.
- Die Erfindung ist ferner darin gekennzeichnet, daß der aufgetrocknete Ammoniumsulfat-Auftrag mit Regenwasser besprüht wird.
- Die Erfindung ist weiterhin gekennzeichnet durch mehrmaliges und abwechselndes Auftragen von Ammoniumsulfatlösung und Besprühen des aufgetrockneten Ammoniumsulfat-Auftrages mit chemisch reinem Wasser.
- Im folgenden sind mehrere Ausführungsformen des Verfahrens zum Patinieren von Kupferblechtafeln zum Abdecken eines Daches beispielsweise beschrieben i. Die Kupferblechtafeln werden in der Werkstatt mit leichter Neigung gegen die Horizontale auf eine Unterlage gelegt. Ihre zu patinierende Fläche wird in an sich bekannter Weise mechanisch gereinigt, indem sie z. B. mit. einer Stahlbürste geschrubbt öder mit Sandpapier abgeschmirgelt wird.
- Dann wird die Fläche in bekannter Weise fettfrei gemacht, indem sie beispielsweise mit Salz-oder Salpetersäure ausgiebig benetzt wird.
- Wenn die Fläche durch diese. mechanische und chemische Behandlung völlig blank ist, wird sofort eine Lösung von Ammoniumsulfat reichlich aufgetragen, z. B. durch Aufspritzen oder Betupfen. Mit diesem Auftrag der Ammoniumsulfatlösung beginnt man ganz oben an der Kupferplatte und arbeitet von oben nach unten, so daß die vorher zur Reinigung der Blechtafel aufgetragene Salz- oder Salpetersäure nach unten hin abgespült wird.
- Den Ammoniumsulfat-Auftrag läßt man trocknen und besprüht dann den aufgetrockneten Auftrag mit destilliertem Wasser. Nach kurzer Zeit bildet sich eine gleichmäßige, schöne grüne oder blaugrüne Patina.
- 2. Die zu patinierenden Kupferplatten werden gemäß dem vorher beschriebenen Ausführungsbeil spiel mechanisch und chemisch gereinigt, sodann wird sofort Ammoniumsulfatlösung aufgebracht. Den Auftrag läßt man trocknen und besprüht ihn sodann mit Regenwasser. Nach kurzer Zeit zeigt sich. auf der Oberfläche der Kupferplatten bei diesem Verfahren ebenfalls eine gleichmäßig schöne grüne oder blaugrüne Patina.
- Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen lediglich dadurch, daß an Stelle von destilliertem Wasser Regenwasser zum Besprühen des aufgetrockneten Ammoniumsulfat-Auftrages verwendet wird.
- 3. Sollte sich bei den vorher beschriebenen Verfahren nach dem Besprühen des Ammoriiumsulfat-Auftrages mit destilliertem Wasser oder - Regenwasser die Patina noch nicht in der gewünschten, gleichmäßig schönen Grün- oder Blaugrünfärbung zeigen, so wird nochmals Ammoniumsulfatlösung aufgespritzt oder aufgetupft und auf der Oberfläche der Kupferplatte. gleichmäßig verrieben. Nachdem der Auftrag trocken ist, besprüht man ihn mit Regenwasser oder mit destilliertem Wasser.
- Das vorgeschlagene Verfahren beschränkt sich nicht auf das Patinieren von ebenen Flächen, z: B. von Kupfertafeln, wie sie zum Bedecken von Dächern und Türmen verwendet werden, sondern allgemein auf ständig der Witterung ausgesetzte kupferne Bauteile, deren Oberflächen dauerhaft patiniert sein sollen. Auch diese Bauteile werden nach dem gleichen Verfahren patiniert. Es kommt aber bei dem Verfahren nach der Erfindung darauf an, daß unter allen Umständen nach der mechanischen und chemischen Säuberung ihrer Oberflächen die Ammoniumsulfatlösung sofort nach der Reinigung auf die blanke Fläche aufgebracht wird und der aufgetrocknete Ammoniumsulfat-Auftrag mit chemisch reinem Wasser, d. h. mit destilliertem oder Regenwasser, besprüht wird.
- Durch die Erfindung ist ein Verfahren geschaffen, mit welchem sich kupferne Bauteile in einfacher und zuverlässiger Weise künstlich wetterbeständig patinieren lassen. Die Arbeiten hierzu können, in der Werkstatt vorgenommen werden, .und die Bildung der Patinierung kann einfach und bequem und sorgfältig überwacht werden. Die so patinierten Bauteile können dann mit der fertigen Patina eingebaut werden. Das Verfahren gewährleistet aber nicht nur, daß der Baukörper nach seiner Fertigstellung die gewünschte, dauerhaft gleichmäßige grüne oder blaugrüne Patinierung hat, sondern auch, daß beim Ausbessern pchadhafter Teile des Baukörpers sich die neu eingesetzten, fertig patinierten Bauteile dem übrigen Baukörper in der Pating anpassen und nicht, wie es bei den nach den bisherigen Verfahren patinierten Bauteilen der Fall ist, als dunkle, schwarze Flecken unschön von ihm abstechen. Ein Auswaschen der Patina durch den: Regen wie bisher findet bei den nach dem Verfahren der- Eifindung patinierten Bauteilen nicht statt, es hat sich vielmehr gezeigt, daß die nach dem vorgeschlagenen Verfahren hergestellte Patina im Laufe der Zeit durch den Regen immer schöner und leuchtender wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum künstlichen, wetterbeständigen Patinieren von kupfernen Bauteilen, z. B. Kupferblechen, zum Bedecken von Dächern und Türmen unter Verwendung einer Ammoniumsulfatlösung, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der zu patinierenden Bauteile zunächst in bekannter Weise mechanisch und dann chemisch gesäubert werden, bis sie völlig blank sind, und sofort nach der chemischen Behandlung eine Ammoniumsulfatlösung aufgetragen und auf den abgetrockneten Ammoniumsulfat-Auftrag destilliertes Wasser gesprüht wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgetrocknete Ammoniumsulfat-Auftrag mit Regenwasser besprüht wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und a, gekennzeichnet durch mehrmaliges und abwechselndes Auftragen von Ammoniumsulfatlösung und Besprühen des aufgetrockneten Ammoniumsulfat-Auftrages mit chemisch reinem Wasser. In Betracht gezogene Druckschriften: H. K r a'u s e, »Metallfärbung«, 1951, S. 96 und 98.
Priority Applications (1)
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| DESCH14911A DE956640C (de) | 1954-03-23 | 1954-03-23 | Verfahren zum kuenstlichen, wetterbestaendigen Patinieren von kupfernen Bauteilen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE956640C true DE956640C (de) | 1957-01-24 |
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| DESCH14911A Expired DE956640C (de) | 1954-03-23 | 1954-03-23 | Verfahren zum kuenstlichen, wetterbestaendigen Patinieren von kupfernen Bauteilen |
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| DE (1) | DE956640C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2413225A1 (fr) * | 1977-12-30 | 1979-07-27 | Metallisation Ste Nouvelle | Procede pour donner l'aspect de bronze patine par le temps a des pieces diverses recouvertes de bronze |
-
1954
- 1954-03-23 DE DESCH14911A patent/DE956640C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
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