DE956548C - Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen - Google Patents

Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen

Info

Publication number
DE956548C
DE956548C DEN6135A DEN0006135A DE956548C DE 956548 C DE956548 C DE 956548C DE N6135 A DEN6135 A DE N6135A DE N0006135 A DEN0006135 A DE N0006135A DE 956548 C DE956548 C DE 956548C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrazidine
plants
group
substances
derivatives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN6135A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Thomas Hackmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority to DEN6135A priority Critical patent/DE956548C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956548C publication Critical patent/DE956548C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N2300/00Combinations or mixtures of active ingredients covered by classes A01N27/00 - A01N65/48 with other active or formulation relevant ingredients, e.g. specific carrier materials or surfactants, covered by classes A01N25/00 - A01N65/48

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Verfahren zum Bekämpfen von Schädlingen, insbesondere von Pilzen Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung von Hydrazinderivaten in der Schädlingsbekämpfung und schlägt vor, eine bestimmte Gruppe von Abkömmlingen des Hydrazins, nämlich die Hydrazidine, die auch als Säureamidhydrazone bezeichnet werden, und ihre Derivate zur Bekämpfung von Schädlingen, insbesondere von Pilzen, von denen ein organisches Material oder ein pflanzlicher oder tierischer Organismus befallen ist, zu verwenden.
  • Die Hydrazidine bzw. gemäß ihrer ebenfalls gebräuchlichen Bezeichnung die Säureamidhydrazone sind bekanntlich (siehe z. B. »Traite de Chimie Organiqueu, Grignard [19q.8], Bd. XV, S. 584) Verbindungen, welche man erhält, wenn man im Molekül der Amidine das Imidradikal durch ein gegebenenfalls substituiertes Hydrazmradikal ersetzt. Die Amidine haben die allgemeine Formel worin das Radikal R sehr verschiedener Art sein kann. Die Hydrazidine haben also die allgemeine Formel worin X1, X2 und R Wasserstoffatome oder gegebenenfalls substituierte Alkyl- oder Aralkylgruppen darstellen. Sie können nach Pinner, »Annalen der Chemie«, 297 [i898], S. 224 und 225, auch in der mit der obigen Konfiguration tautomeren »Imido-Forma vorliegen bzw. reagieren. Die Erfindung bezieht sich auf Verbindungen beider tautomerer Konfigurationstypen.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, gewisse Hydrazinderivate zu ähnlichen Zwecken zu benutzen, jedoch findet sich in keinem der früher vorgeschlagenen Stoffe die für die Wirksamkeit der Mittel nach der Anmeldung charakteristische Gruppe Erfindungsgemäß verwendet man vorzugsweise Hydrazidinderivate von der obigen allgemeinen Formel, worin X1 ein Wasserstoffatom und X2 eine Aryl-oder Aralkylgruppe, vorzugsweise jedoch eine Phenylgruppe darstellt, während R vorzugsweise ein Radikal ist, in welchem die mit dem Rest des Moleküls verbundene Valenz von einem Kohlenstoffatom getragen wird, das seinerseits ein doppelt gebundenes Sauerstoffatom oder ein doppelt bzw. dreifach gebundenes Stickstoffatom trägt. Beispiele solcher bevorzugten Radikale sind Acylgruppen, Aminoacylgruppen (Carbamidgruppen) und die Cyangruppe. Hydrazidine von der obigen allgemeinen Formel, in welcher X1 ein Wasserstoffatom und X2 eine Phenylgruppe darstellt, werden Amidrazone genannt (s. die oben zitierte Stelle aus »Traite de Chimie Organiqueu).
  • Gute Resultate werden z. B. erzielt mit Acetylamidrazon, Cyanamidrazon und Formamidamidrazon, denen die Formeln zukommen. Ohne daß eine bindende theoretische Erklärung gegeben werden soll, sei mitgeteilt, daß die meisten der erfindungsgemäß zu verwendenden Stoffe höchstwahrscheinlich eine innere chemotherapeutische Wirkung haben. Eine solche Wirkung beruht darauf, daß die Stoffe in die Pflanzen eindringen, sich darin verbreiten und sie immun, zumindest weniger anfällig gegen den Angriff von Krankheitserregern machen. Es soll jedoch in diesem Zusammenhang bemerkt werden, daß die gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwendenden Stoffe neben der inneren chemotherapeutischen Wirkung auch eine äußere Wirkung aufweisen. Andererseits konnte bei einigen der in Rede stehenden Stoffe die innere chemotherapeutische Wirkung nicht einwandfrei festgestellt werden.
  • Es sei noch bemerkt, daß die erfindungsgemäß verwendbaren Stoffe nicht nur bei der Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten bzw. von deren Erregern verwendet werden können, sondern ganz allgemein zur Bekämpfung von Schädlingen, insbesondere Pilzen, die irgendein vorwiegend organisches Material, beispielsweise Leder oder Textilien, bzw. einen Organismus, beispielsweise einen pflanzlichen oder tierischen, befallen haben. Auch auf diese Verwendungszwecke erstreckt sich die Erfindung.
  • Die Stoffe nach der Erfindung können entweder einzeln oder in Kombination miteinander oder mit anderen fungitoxischen, antivirischen, insecticiden oder akariciden Stoffen verwendet werden, deren chemotherapeutische Wirkung eine innere oder eine äußere sein kann, wobei-Netzmittel und gegebenenfalls auch Haftmittel hinzugefügt werden können. Auch Kombinationen mit Systeminsecticiden und/oder Pflanzennährmitteln und/oder Pflanzenhormonen sind möglich.
  • Als Netzmittel eignen sich beispielsweise Alkylsulfate, Alkylarylsulfonate, Sulfosuccinate, Äther aus Polyäthylenglykolen und Alkylphenolen. Gute Resultate wurden erzielt bei Verwendung eines technischen Gemisches von Natrium-Alkylsulfaten in Mengen von o,oi bis 0,05 Gewichtsprozent. Soweit die Stoffe in Form von Emulsionen oder Suspensionen, z. B. in Wasser, verwendet werden, können auch Lösungsmittel, wie Öle, Emulgatoren, EmulsionsstabiEsatoren u. dgl., zugesetzt werden. Ferner können auch Stoffe zugesetzt werden, die die Anwendung von ungewöhnlich hohen Dosierungen ermöglichen, ohne daß phytotoxische Symptome auftreten. Bekanntlich schützt zum Beispiel Glukose Tomatenpflanzen gegen Schädigung durch gewisse, in hohen Konzentrationen phytotoxisch wirkende Substanzen, wie z. B. Harnstoff.
  • Die Stoffe gemäß der Erfindung können in verschiedener Weise verabreicht werden, wie zum Beispiel erstens durch Aufbringen der Stoffe auf oberirdische oder unterirdische Teile der Pflanzen oder auf die Samen, zweitens -durch Einführen der Stoffe in den Boden in der Nähe der Wurzeln und drittens durch unmittelbares Einführen der Stoffe in die Pflanzen, z. B. durch Bohrlöcher oder durch Einschnitte in Pflanzenteilen.
  • Besonders bewährt hat sich das Aufbringen auf oberirdische Teile der Pflanzen, beispielsweise mittels Bespritzen. Führt man die Stoffe in den Boden ein, so ist darauf zu achten, daß man die Lösung in möglichster Nähe der Wurzeln einführt oder genügend hohe Konzentrationen wählt, da sonst ein Teil der aktiven Stoffe durch die Bodenbestandteile absorbiert werden kann oder die Stoffe unter Umständen einer chemischen oder mikrobiologischen Umwandlung ausgesetzt sein können, ehe sie in die Pflanzen eindringen.
  • Das Bespritzen der zu behandelnden Pflanzen erfolgt vorzugsweise mit wäßrigen Lösungen der aktiven Stoffe, die o,oi bis i Gewichtsprozent, vorzugsweise o,i bis o,6 Gewichtsprozent, dieser Stoffe enthalten können. Manchmal sind auch noch niedrigere Konzentrationen wirksam; unter Umständen können, falls keine Phytotoxizität auftritt, auch höhere Konzentrationen verwendet werden. In der Regel ist gerade im Hinblick auf die Phytotoxizität das Arbeiten mit geringen Konzentrationen empfehlenswert.
  • Selbstverständlich brauchen die erfindungsgemäßen aktiven Verbindungen nicht in reiner Form zur Anwendung zu kommen. So können inaktive Beimischungen anwesend sein, die bei der technischen Herstellung entstanden sind. Auch kann man Gemische von aktiven Verbindungen benutzen, wie sie leicht aus technischen Produkten herzustellen sind.
  • Die Wirksamkeit der neuen Pflanzenschutzmittel erstreckt sich auf sehr verschiedenartige Krankheitserreger, von denen einige, die von großer praktischer Bedeutung sind, in der folgenden Liste genannt werden
    Lateinischer Wichtige Pflanzen,
    Name des Deutscher Name bei denen die
    Krankheits- der Krankheit Krankheit vor-
    erregers kommen kann
    Cladosporium Braunflecken- Tomaten-
    fulvum krankheit pflanzen
    Septoria apii Sellerie-
    graveolentis pflanzen
    Phytophthora Kraut- und Kartoffel-
    infestans Knollenfäule pflanzen,
    (Kartoffel- Tomaten-
    krankheit) pflanzen
    Colletotrichum Brennflecken- Bohnenpflanzen
    Lindemuthi- krankheit (Phaseolus
    anum vulgaiis L.)
    Exobasidium nBlister blightcc Teepflanzen
    vexans (englischer
    Name)
    Erysiphacaea Mehltau Verschiedene
    (verschiedene Pflanzen,
    Arten) z. B. Apfel-
    bäume
    Uredinales Rost Getreidearten
    (verschiedene
    Arten)
    Lateinischer Wichtige Pflanzen,
    Name des Deutscher Name bei denen die
    Krankheits- der Krankheit Krankheit vor-
    erregers kommen kann
    Fusarium und Welkekrankheit Gurkenpflanzen
    Verticillium
    (verschiedene
    Arten)
    Ceratostomella Ulmensterben Ulmenbäume
    uhni
    Pseudomonas Bakterienkrebs Tomaten- und
    (verschiedene viele andere
    Arten, z. B. Pflanzen
    Agrobacte-
    rium tume-
    faciens) .
    Die Liste ist selbstverständlich nicht erschöpfend. Alle aufgeführten Krankheitserreger sind Pilze, mit Ausnahme des letzten, bei dem es sich um Bakterien handelt.
  • Bei Versuchen, einschließlich der in den nachfolgenden Beispielen beschriebenen Versuche, wurde die Wirkung der erfindungsgemäß zu verwendenden Stoffe in der folgenden Weise beurteilt: Nach Verlauf einiger Zeit wurde das Verhältnis der von der Krankheit angegriffenen Blattoberfläche zur gesamten Blattoberfläche bei behandelten und unbehandelten Pflanzen bestimmt. Wenn man den Quotienten dieser beiden Zahlen von i subtrahiert, wird eine Größe erhalten, die ein Maß ist für den Grad der Unterdrückung des Krankheitserregers. Weiterhin wird diese Größe, in Prozent ausgedrückt, der Unterdrückungsgrad genannt. Der Zeitpunkt, in dem die Bestimmung des Unterdrückungsgrades, wie eben definiert, ausgeführt wurde, war j edesmal so gewählt, daß alle unbehandelt gebliebenen Pflanzen deutliche Symptome der Krankheit zeigten. Die Blattoberflächen werden in der Regel nicht gemessen, sondern mit der erforderlichen Genauigkeit geschätzt. Eine geübte Person kann in dieser Weise den Unterdrückungsgrad mit einer Genauigkeit von etwa 50/, bestimmen. Diese Genauigkeit genügt, weil im allgemeinen die bei biologischen Versuchen erzielten Resultate nur innerhalb ziemlich weiter Grenzen reproduzierbar sind. Die Erfindung wird nachstehend an Beispielen erläutert: Beispiel I 2 Monate alte Kartoffelpflanzen bzw. Tomatenpflanzen wurden bis zum Abtropfen bespritzt mit einer o,5prozentigen bzw. o,iprozentigen wäßrigen Lösung von Acetylamidrazon und mit Phytophthora infestans infiziert. Der erzielte Unterdrückungsgrad war 68 bzw. 82 °/o, während bei mit einer o,75prozentigen Suspension von Kupferoxychlorid behandelten und mit Phytophthora infizierten Kartoffel- bzw. Tomatenpflanzen der erzielte Unterdrückungsgrad 36 bzw. 7o °/o war. Mit Rost infizierter Roggen wurde ebenfalls mit einer o,iprozentigen wäßrigen Lösung von Acetylamidrazon bespritzt. Der erzielte Unterdrückungsgrad war 880/,.
  • Beispiel II Eine Reihe Apfelsämlinge (2o cm hoch) wurde mit einer wäßrigen Lösung von 0,3 Gewichtsprozent Cyanamidrazon mit einem Zusatz von o,i Gewichtsprozent eines technischen Gemisches von Natrium-Alkylsulfaten als Netzmittel bespritzt. Es wurden 8o ccm Flüssigkeit pro m2 verwendet. 3 Tage später wurden die Pflanzen mit Sporen von Apfelmehltau geimpft. Nach 3 Wochen wurde der Befall der inzwischen entfalteten Blätter an der Spitze der Pflanze bestimmt. Ein Unterdrückungsgrad von 8o °/o wurde erzielt.
  • Beispiel III Mit Phytophthora infestans infizierte Kartoffelpflanzen wurden mit o,5prozentigen wäßrigen Lösungen von Acetylamidrazon bzw. Cyanamidrazon bezw. Formamidamidrazon bespritzt. Der erzielte Unterdrückungsgrad betrug in allen Fällen ungefähr 8o0/,.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Verwendung von vorzugsweise wasserlöslichen Hydrazidinderivaten der allgemeinen Formel wobei X1, X, und R Wasserstoffatome oder gegebenenfalls substituierte Alkyl- oder Aralkylgruppen darstellen, zwecks Bekämpfung von Schädlingen, insbesondere von Pilzen, von denen ein organisches Material oder ein pflanzlicher oder tierischer Organismus befallen ist.
  2. 2. Verwendung von Hydrazidinderivaten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß X1 ein Wasserstoffatom und X2 eine Aryl-_ oder Aralkylgruppe, vorzugsweise jedoch eine Phenylgruppe darstellt, während das Radikal R vorzugsweise ein solches ist, in welchem die mit dem Rest des Moleküls verbundene Valenz von einem Kohlenstoffatom getragen wird, das seinerseits ein doppelt gebundenes Sauerstoffatom oder ein zwei- bzw. dreifach gebundenes Stickstoffatom trägt.
  3. 3. Verwendung von Hydrazidinderivaten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß R eine Cyangruppe darstellt.
  4. 4. Verwendung von Hydrazidinderivaten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß R eine Acylgruppe darstellt.
  5. 5. Verwendung von Hydrazidinderivaten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß R eine Aminoacylgruppe darstellt.
  6. 6. Verwendung von Acetylamidrazon für die Zwecke nach Anspruch i.
  7. 7. Verwendung von Cyanamidrazon für die Zwecke nach Anspruch i. B. Verwendung von Formamidamidrazon für die Zwecke nach Anspruch i. g. Verwendung der Mittel nach den Ansprüchen i bis 5, einzeln oder gemischt miteinander.
DEN6135A 1952-09-26 1952-09-26 Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen Expired DE956548C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN6135A DE956548C (de) 1952-09-26 1952-09-26 Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN6135A DE956548C (de) 1952-09-26 1952-09-26 Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE956548C true DE956548C (de) 1957-01-17

Family

ID=7338666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN6135A Expired DE956548C (de) 1952-09-26 1952-09-26 Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE956548C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133178B (de) * 1959-08-29 1962-07-12 Bayer Ag Fungicide Mittel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133178B (de) * 1959-08-29 1962-07-12 Bayer Ag Fungicide Mittel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1046938B (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE1003982B (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE1108975B (de) Fungicide Mittel auf der Basis von Anilinverbindungen
DE1913726B2 (de) Mittel zur Bekämpfung von Pilzen auf Basis von Pyrazinderivaten
DE956548C (de) Verfahren zum Bekaempfen von Schaedlingen, insbesondere von Pilzen
DE1283014B (de) Fungizid, bakterizid, insektizid und nematozid wirkende Pflanzenschutzmittel
DE1567193A1 (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE2617743C2 (de) Fungicide Mittel auf der Basis von Hypophosphiten und ihre Verwendung als Pflanzenschutzmittel
DE937497C (de) Behandlung von Pflanzen zwecks Bekaempfung von Krankheitserregern
DE952666C (de) Behandlung von Pflanzen zwecks Bekaempfung von tierischen Parasiten sowie von Krankheitserregern
DEN0006135MA (de)
DE947209C (de) Behandlung von Pflanzen zwecks Bekaempfung von Krankheitserregern, insbesondere von Pilzen
DE1420990A1 (de) Pyridazonderivate und herbizide Mittel
DE2805941C2 (de) Hydraziniumphosphite, ihre Herstellung und funigzide Zusammensetzungen
DE940554C (de) Behandlung von Pflanzen zwecks Bekaempfung von Krankheitserregern
DEN0005783MA (de)
DE753828C (de) Bekaempfung pflanzenschaedigender Insekten
EP0005227B1 (de) Akarizide und insektizide Mittel sowie deren Verwendung zur Schädlingsbekämpfung
DE877072C (de) Schaedlingsbekaempfung
DE944404C (de) Insektenbekaempfungsmittel
DE1017846B (de) Fungicide und acaricide Mittel
AT246492B (de) Schädlingsbekämpfungsmittel
CH635226A5 (en) Fungicide
DE1003494B (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DEN0004950MA (de)