DE956178C - Loesbare Verbindung fuer die Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern - Google Patents

Loesbare Verbindung fuer die Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern

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Publication number
DE956178C
DE956178C DEL16660A DEL0016660A DE956178C DE 956178 C DE956178 C DE 956178C DE L16660 A DEL16660 A DE L16660A DE L0016660 A DEL0016660 A DE L0016660A DE 956178 C DE956178 C DE 956178C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cord
ring
loops
detachable connection
groove
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Expired
Application number
DEL16660A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Straub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lewa GmbH
Original Assignee
Lewa GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/16Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like by folding the strap

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  • Headphones And Earphones (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 17. JANUAR 1957
L 16660 III j 44a
Zusatz zum Patent 949 97.1
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Anordnung nach Patent 949971, welches eine lösbare Verbindung für die Trennstelle der Schlaufen von Kordeluhrarmbändern betrifft. Bei dieser lösbaren Verbindung ist eine Kordelschlaufenzwinge mit einer in ihrer einen Hälfte vorgesehenen Bohrung auf den längeren Strang der Kordelschlaufe gelagert und ihre andere Hälfte als ein nach ihrer Unterseite offener, einwärts gerichteter Haken gestaltet, welcher eine durch sein ganzes Maul quer zur Kordelstrangachse verlaufende Nut aufweist, durch welche an den Enden der Kordelstränge vorgesehene Querscheiben einführbar sind, wobei die eine, von der Mittelebene der Nut aus, dem kurzen Kordelstrang zugewandte Nuthälfte vor der axial in dieselbe eingeführten Endquerscheibe quer zur Mittelachse sperrend ausgebildet, die andere Nuthälfte nahe der Maulöffnung derart verengt ist, daß die Endquerscheibe des langen Kordelstranges nur unter Überwindung eines gewissen Widerstandes durch das Hakenmaul geführt werden kann.
Gemäß der Erfindung besteht der Verschluß nunmehr in einer weiteren Ausbildung aus einem Ring mit einer etwa ein Sechstel seines Umfangs betragenden Öffnung. Entlang seines Innenumfangs verläuft eine Nut, und am einen Ende ist quer eine Sperrleiste angeordnet.
Der neue Verschluß zeichnet sich besonders durch seinen einfachen Aufbau aus. Er besteht aus einem leicht in Massen herstellbaren Automatendrehteil. Außerdem ist die Handhabung des Ver-Schlusses sehr einfach, da lediglich die Endscheibe des langen Kordelstranges τοη Hand in den Ring ein- oder aus demselben herauszuführen ist. Dabei wird der Ring so angeordnet, daß seine öffnung auf dem Arm aufliegt, so daß auch dadurch den ίο in ihm liegenden Teilen der Austritt verwehrt ist. Durch diese Anordnung des Ringausschnittes tritt derselbe auch in der Draufsicht auf das Kordeluhrarmband nicht in Erscheinung.
In der Zeichnung ist eine beispielweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung in drei Abbildungen dargestellt. Es zeigt
Abb. ι ein Kordeluhrarmband in Draufsicht, Abb. 2 den Kordelschlaufenverschluß in Unteransicht und
so Abb. 3 denselben im Querschnitt nach den Schnittzeichen A-A der Abb. 2.
Das Kördeluhrarmband besteht in bekannter Weise aus zwei Kordelschlaufen i, die an ihren Hinterenden fest mit je einem durch eine Schnalle 3 verstellbar verbundenen Band 2 vernäht sind. Um diese Kordelschlaufen 1 in die öse einer Uhr einführen zu können, sind sie in einen längeren Strang 6 und einen kürzeren Strang 7 getrennt. Nach Einführen des Endes des längeren Stranges 6 in die öse einer Armbanduhr wird dasselbe unter Bildung der Schlaufe 1 zu dem Ende des kurzen Stranges 7 zurückgeführt und mit demselben wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent durch eine Zwinge verbunden.
Der Verschluß hat nunmehr die Form eines Ringes 5 mit einem etwa ein Sechstel des Umfanges desselben betragenden Ausschnitt 31. Entlang des Innenumfanges des Ringes 5 verläuft eine Nut 32, die durch seitliche, einwärts vorspringende Ränder 33» 34 eingefaßt ist. Nahe dem einen Ende des Ringes 5 ist die Nut 32 mit einer zwischen die Seitenränder 33,44 quer eingesetzten Sperrleiste 35 versehen.
Beim Zusammensetzen des Ringes 5 mit der Kordelschlaufe 1 wird zunächst deren längerer Strang 6 durch die öffnung 31 des Ringes 5 in denselben eingeführt und in die eine Seite desselben gelegt. Dann wird der kurze Kordelstrang 7 mit seiner Endscheibe 13 durch die Ringöffnung 31 und unter seitlichem Zusammendrücken des im Ring liegenden Teiles des langen Kordelstranges in die Nut 32 und hinter die Sperrleiste 35 und den hinteren Rand 33 eingeführt. Dann wird nach Durchführen des Endes des langen Kordelstranges 6 durch die öse der Armbanduhr dasselbe nach Bildung der Schlaufe 1 ebenfalls mit seiner Endscheibe 13' durch die Ringöffnung 31 und unter seitlichem Zusammendrücken des im Ring Hegenden Teiles des langen Kordelstranges in. die Nut und hinter die Sperrleiste und den vorderen Rand 34 eingeführt. Die dadurch herbeigeführte Verschlußlage aller Teile" zueinander wird gegen Austritt der Endscheiben 13, 13' aus dem Ausschnitt 31 des Ringes 5 einesteils durch den seitlichen Druck auf die Endscheiben gesichert, welcher von dem nach seinem Zusammendrücken sich wieder elastisch ausdehnenden, im Ring liegenden, Teil des langen Kordelstranges ausgeübt wird. Anderenteils wird der Austritt der Endscheiben auch durch die vor ihnen in der Nut 32 liegende, den Durchgang verengende Querleiste 35 gesperrt. Da die seitlichen Ränder 33, 34 in Längsrichtung der Kordelstränge 6, 7 vor deren Endscheiben 13, 13' fassen, sind dieselben auch gegen im Armband auftretenden Zug in ihrem Zusammenhang mit dem Ring 5 gesichert. Zum Lösen des Verschlusses wird das Ende des langen Kordelstranges 6 mit seiner Endscheibe 13' unter Überwindung des Widerstandes des im Ring 5 liegenden Teiles des langen Kordelstranges 6 und der durch die Querleiste 35 gegebenen Durchgangsverengung durch den Ringausschnitt 31 nach außen geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Lösbare Verbindung für die Trennstelle der Schlaufen von Kordeluhrarmbändern, welche aus einer einerseits den langen Kordelstrang und andererseits die Endscheiben beider Kordelstränge aufnehmenden und dieselben hinter einem verengten Durchgang und zwischen vor sie fassenden Rändern oder Wänden sichernden Zwinge besteht, nach Patent 949971, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwinge aus einem Ring (5) mit einer etwa ein Sechstel seines Umfanges betragenden öffnung (31) besteht, wobei entlang seines Innenumfanges eine Nut (32) und vor dem einen. Ende eine quer liegende Sperrleiste (35) vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 549/54 T.56 (609 756 1.57)
DEL16660A 1952-05-16 1953-09-18 Loesbare Verbindung fuer die Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern Expired DE956178C (de)

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DEL12351A DE949971C (de) 1952-05-16 1952-05-16 Loesbare Verbindung fuer die Trennstelle von Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern
DEL16660A DE956178C (de) 1952-05-16 1953-09-18 Loesbare Verbindung fuer die Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern

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DEL12351A DE949971C (de) 1952-05-16 1952-05-16 Loesbare Verbindung fuer die Trennstelle von Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern
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DEL16660A DE956178C (de) 1952-05-16 1953-09-18 Loesbare Verbindung fuer die Schlaufen von Kordeluhrarmbaendern

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DE956178C true DE956178C (de) 1957-01-17

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DE949971C (de) 1956-09-27

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