DE953601C - Zyklon - Google Patents

Zyklon

Info

Publication number
DE953601C
DE953601C DEK27094A DEK0027094A DE953601C DE 953601 C DE953601 C DE 953601C DE K27094 A DEK27094 A DE K27094A DE K0027094 A DEK0027094 A DE K0027094A DE 953601 C DE953601 C DE 953601C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tip
overflow pipe
solids
cyclone according
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK27094A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Emmerich Poechmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DEK27094A priority Critical patent/DE953601C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE953601C publication Critical patent/DE953601C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/08Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force

Landscapes

  • Cyclones (AREA)

Description

  • Zyklon Die Erfindung bezieht sich auf einen Zyklon mit einer axialen Zuleitung und einer daran anschließenden schraubenförmigen Strömungsführung für das mit Druck zugeführte Einlaufgut und einer an eine zylindrische Wirbelkammer anschließenden Spitze mit einer Ablaufvorrichtung für den abgeschiedenen Feststoff sowie einem koaxial angeordneten Überlaufrohr für das abgeschiedene Trägermedium.
  • Bei den bekannten Zyklonen dieser Art ist als axiale Zuleitung für das Einlaufgut ein Ringhanal vorgesehen, der durch den Innenmantel der Wirbelkammer und den Außenmantel des mit einem Ende in diese hineinragenden Überlaufrohres gebildet ist. In diesem Ringkanal ist als schraubenförmige Strömungsführung für das Einlaufgut eine in der Regel mehrgängige feststehende Schnecke angeordnet. An das andere Ende der Wirbelkammer ist in üblicher Weise eine Spitze angeschlossen und die Spitzenmündung durch ein Absperr- bzw. Regelventil ganz oder teilweise verschließbar. Das durch die Zuleitung in den Ringkanat eintretende Einlaufgut erhält durch die Schnecke einen Drall, der beim Durchströmen des Gutes durch die Wirbelkammer eine Trennung der Feststo#ffe vom Trägermedium bewirkt. Während die Feststoffe die Wirbelkammer durch die Spitze verlassen, strömt das Trägermedium im Gegenstrom zum Einlaufgut durch das Überlaufrohr ab. Die Ableitung des Trägermediums entgegen der Strömungsrichtung des Einlaufgutes und die Ableitung des abgeschiedenen Feststoffes in dieser Richtung bedingen eine Vielzahl von Umgehungsleitungen, Kniestücken, Krümmern od. dgl. zu dem Zuführungs- und Ableitungsrohrstrang, durch die ein bedeutender Aufwand an Material, Anschaffungs- und Instandhaltungskosten entsteht, insbesondere dann, wenn mehrere dieser Zvklone gleichzeitig an den Rohrstrang angeschlossen sind. Auch bereitet bei den bekannten Zyklonen das Einstellen des gewünschten Trennungsgrades des Festgutes durch Verändern des DurQhströmquerschnittes des Absperr- bzw. Regelventils Schwierigkeiten, weil bei ein-er zu großen öffnung der Spitzenmündung keine Feststoffanlagerung in der Spitze entstehen und infolge fehlender Puffer- und Abschlußwirkung das Trägermedium seinen Weg statt durch das Überlaufrohr durch den Feststoffablauf nehmen kann. Dieser Mangel tritt beispielsweise auch bei einer ungewollten oder unkontrollierbaren Änderung der Konzentration des Einlaufgutes oder der Korngröße des in diesem enthaltenen Feststoffes ein, weshalb das Abschluß- und Regelventil ständig zu Überwachen ist.
  • Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, die bekannten Zyklone mit den eingangs erwähnten Merkmalen so weiterzubilden. daß sie bei einfachster Bauweise den unmittelbaren Einbau in eine etwa geradlinig verlaufende Rohrleitung für das zu trennende Einlaufgut erlauben und einen möglichst störungs- und wartungsfreien Betrieb gewährleisten.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Überlaufrohr im Raum der Spitze angeordnet und mit radialem Abstand durch die Spitzenmündung hindurchgeführt ist, an die quer zum überlaufrohr das Ablaufrohr für die Feststoffe angeschlossen ist, derart, daß zum Einbau des Zyklons in eine Rohrleitung das abgeschiedene Trägermedium praktisch umlenkfrei in Zuführungsrichtung des Einlaufgutes und die Feststoffe quer dazu abgeleitet werden.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Zyklons ist darin zu sehen, daß der Aufbau der Zu- und Abführungsrohranlage für das Einlaufgut und dessen getrennte Bestandteile einfacher und Übersichtlicher ist, wodurch auch die Anschaffungskosten vermindert werden. Der Vorteil eines störungs- und praktisch wartungsfreien Betriebes wird dadurch gewährleistet, daß durch die Ansammlung von Feststoff in dem Auffangtrichter eine Puffer- und Abschlußwirkung erzielt wird, wo- durch ein Durchbruch des getrennten Trägermediums in den Ablauf des Feststoffes mit Sicherheit vermieden wird. Daher kann auch das bisher an der Spitzenmündung angeordnete empfindliche und einer ständigen Wartung bedürfende Ventil durch einen einfachen Absperrhahn an der Trichtermündung ersetzt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Teillängsmittelschnitt durch denselben schematisch dargestellt. Ein zum Trennen einer Schlammtrübe, vorzugsweise einer Kohlenschlammtrübe dienender, im allgemeinen als Hydrozyklori bezeichneter Zyklon ist mit dem einen Ende des zylindrischen, die Wirbelkammer i bildenden Gehäuses :2 an ein Zuführungsrohr 3 für diese Trübe so angeschlossen, daß das Einlaufgut durch die Zuleitung 4 in axialer Richtung in das Gehäuse -- eintritt. Unmittelbar hinter der axialen Zuleitung 4 ist im Gehäuse 2 eine als schraubenförmige Strömungsführung dienende feststehende Schnecke 5 vorgesehen, die in bekannter Weise eine in StrömungsTichtung des Einlaufgutes abnehmende Steigung aufweist, um eine möglichst weitgehende Umwandlung der Axialbewegung des Einlaufgutes in eine Rotationsbewegung zu gewährleisten. Außerdem hängt vom engsten Durchflußquerschnittzwischen den Schneckengängen diegrößtmögliche Durchsatzmenge des Hydrozyklons ab. Erfindungsgemäß ist in der an die Strömungsführung anschließenden Wirbelkammer i eine mit dem Innenmantel des zylindrischen Gehäuses 2 fest verbundene Spitze 6 angeordnet und die Spitzenmündung 7 etwa in der gleichen Ebene der dem Einlauf gegenüberliegenden Stirnfläche des Gehäuses 2 vorgesehen. Des weiteren ist nach der Erfindung an dieser S tirnfläche des Gehäuses 2 ein Krümmer 8 angeordnet, an dessen Außenmantel in Achsrichtung des Gehäuses 2 ein Rohrstutzen 9 vorgesehen ist. In diesem Rohrstutzen 9 ist ein Überlaufrohr io axial verschiebbar gelagert, das durch den Krümmer 8 und die Spitzenmündung 7 in die Wirbelkammer i hineinragt, wobei die Spitzenmündung 7 das Überlaufrohr io mit radialein Ab- stand umschließt. Der Außendurchmesser des überlaufrohres io nimmt im Bereich der Spitzenmündung 7 zum freien Einströmende stetig ab und weist im Bereich des Rohrstutzens 9 zähnlückenartige Ausfräsungen ii auf, in die ein auf dem Rohrstutzen 9 angeordnetes, drehbar gelagertes Ritzel 12 eingreift. Dieses Ritzel 1:2 sitzt auf einer durch ein Handrad 13 bedienbaren Welle 14. Durch Drehen des Handrades 13 wird das Überlaufrohr io axial verschoben, wodurch der Durchströniquerschnitt der Spitzenmündung 7 verändert werden kann. An den Rohrstutzen 9 schließt eine der Ab- leitung der ausgeschiedenen Flüssigkeit des Einlaufgutes dienende Rohrleitung an. Am freien Ende des Krümmers 8 ist ein Auslauftrichter 15 vorgesehen, dessen dem Krümmer 8 abgekehrtes verjüngtes Ende eine mittels eines Absperrhahnes 16 teilweise oder ganz verschließbare Feststoffaustragsöffnung 17 aufweist.
  • Das durch das Zuführungsrohr 3 mit Druck in das Gehäuse:2 einströmende Einlaufgut unterliegt durch den ihn von der Führungsschnecke 5 erteilten Drall einer Zentrifugalkrafteinwirkung, die bewirkt,daß sich die spezifisch schwereren Feststoffteilchen an den Innenmantel des Gehäuses:2 anlegen, während die leichtere Flüssigkeit sich im Kern des Wirbels aufhält. Die abgeschiedenenFeststoffteilchen durchströmen die Spitze 6 und treten durch die ringspaltförmige Spitzenmündung 7 in den Krümmer und gelangen. in den Auslauftrichter 15, aus welchem sie durch die Feststoffaustrags-Öffnung 17 austreten können. Hierbei wirkt der K,rümmer als Speicherraum für das Austraggut, das infolge dieser Puffer- und Abschlußwirkung sicherstellt, daß keine Flüssigkeit aus der Feststoffaustragöffnung 17 austreten und den Entwässerungsgrad des Feststoffes beeinträchtigen kann. Die ,spezifisch leichtere Flüssigkeit, die- keinen oder keinen nennenswerten Feststoffgehalt mehr aufweis .t, rotiert nahe der Längsachse des Gehäuses:2 um diese und fließt durch das zentral angeordnete Überlaufrohr io in Richtung des Einlaufgutes ab. Durch axiale Verschiebung des Überlaufrohres io kann dessen Tauchtiefe in der Wirbelkammer i den Betriebsverhältnissen, wie der Konzentration und dem Druck des Einlaufgutes angepaßt werden, was sich auf die Klärung der abgeschiedenen Flüssigkeit auswirkt. Durch axiales Verschieben des kegelförmig verjüngten Überlaufrohres io kann die Weite des Ringspaltes der Spitzenmündung 7 auch so eingestellt werden, wie dies die Korngröße der Feststoffteilchen verlangt oder wie es für eine optimale Leistung des Hydrozyklons hinsichtlich der je Zeiteinheit abgeschiedenen Feststoffmenge erforderlich ist. Selbstverständlich ist es auch möglich, mehrere dieser Hydrozyklone in einer Rohrleitung parallel oder auch hintereinander zu schalten, um die abgeschiedenen Flüssigkeits- und Feststoffmengen zu erhöhen oder den Entwässerungsgrad der abgeschiedenen Flüssigkeit verändern zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.- i. Zyklon mit einer axialen Zuleitung und einer daran anschließenden schraubenförmigen Strömungsführung für das mit Druck zugeführte Einlaufgut und einer an eine zylindrische Wirbelkammer anschließenden Spitze mit einer Ablauf vorrichtung für den abgeschiedenen Feststoff sowie einem koaxial angeordneten Überlaufrohr für das abgeschiedene Trägermedium, dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrohr (io) im Raum der Spitze (6) angeordnet und mit radialem Abstand durch die Spitzenmündung (7) hindurchgeführt ist, an die quer zum Überlaufrohr die Ablaufvorrichtun.g für die Feststoffe angeschlossen ist, derart, daß zum Einbau des Zyklons in eine Rohrleitung das abgeschiedene Trägermedium praktisch umlenkungsfrei in Zuführungsrichtung des Einlaufgutes und die Feststoffe quer dazu abgeleitet werden. :2. Zyklon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufmündung des Überlaufrohres (io) der Auslaufmündung des Zuführungsrohres (3) gegenüberliegt und mindestens im Abstand von der die schraubenförmige Zwangsströmung des Einlaufgutes erzeugenden Strömungsführung angeordnet ist. 3. Zyklon nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ablaufvorrichtung für die Feststoffe ein an die Spitzenmündung (7) angeschlossener, als Sammelraum bemessener und vom Überlaufrohr (io) durchsetzter Krümmer (8) vorgesehen ist, dessen freies Ende einen mit einem Absperrhahn (16) versehenen Auslauftrichter (15) aufweist. -4. Zyklon nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrohr (io) in der Spitzenmündung (7) und im Krümmer (8) axial verschiebbar und einstellbar angeordnet ist. 5. Zyklon nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrobr (io) zur Veränderung des Durchströmquerschnittes der Spitzenmündung (7) einen zum freien Einströmende stetig verminderten oder vergrößerten Außendurchmesser aufweist. 6. Zyklon nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als StrÖmungsführung für das Einlaufgut eine feststehende bekannte Führungsschnecke (5) mit in Strömungsrichtung abnehmender Steigung der Schneckengänge vorgesehen ist. 7. Zyklon nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschnecke (5), die Wirbelkammer (i) und die Spitze (6) in einem außen zylindrischen Gehäuse (2) vorgesehen sind, das an den Enden Anschlußflansche für das Zuführungsrohr (3) und den als Saminelraum dienenden Krümmer (8) aufweist.
DEK27094A 1955-10-15 1955-10-15 Zyklon Expired DE953601C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK27094A DE953601C (de) 1955-10-15 1955-10-15 Zyklon

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK27094A DE953601C (de) 1955-10-15 1955-10-15 Zyklon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE953601C true DE953601C (de) 1956-12-06

Family

ID=7217793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK27094A Expired DE953601C (de) 1955-10-15 1955-10-15 Zyklon

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE953601C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311597A1 (fr) * 1975-05-22 1976-12-17 Raytheon Co Appareil separateur et transporteur a vis a circulation d'air
US4564443A (en) * 1983-07-14 1986-01-14 The Black Clawson Company Reverse centrifugal cleaning of paper making stock
EP0132141B1 (de) * 1983-07-14 1988-07-13 The Black Clawson Company Zentrifugalreinigung von Papierfaserstoff
US5149341A (en) * 1991-08-23 1992-09-22 Taylor John A Paper coater skip prevention and deaeration apparatus and method

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311597A1 (fr) * 1975-05-22 1976-12-17 Raytheon Co Appareil separateur et transporteur a vis a circulation d'air
US4564443A (en) * 1983-07-14 1986-01-14 The Black Clawson Company Reverse centrifugal cleaning of paper making stock
EP0132141B1 (de) * 1983-07-14 1988-07-13 The Black Clawson Company Zentrifugalreinigung von Papierfaserstoff
US5149341A (en) * 1991-08-23 1992-09-22 Taylor John A Paper coater skip prevention and deaeration apparatus and method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE953601C (de) Zyklon
DE4211659C2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einerFlüssigkeit mit einer zylindermantelförmigen, flüssigkeitsdurchlässigen Abscheidefläche
DE1226540B (de) Hydrozyklon zum Abscheiden von Schwer-schmutz aus Faserstoffaufschwemmungen
DE637685C (de) Vorrichtung zum Behandeln von festen, koernigen Stoffen mit Fluessigkeiten
EP1830001A2 (de) Vorrichtung zum Austragen von Schwerteilen aus einem Apparat zur Behandlung einer Faserstoffsuspension, insbes. aus einem zum Reinigen einer Faserstoffsuspension betreibbaren Hydrozyklon
DE3545339A1 (de) Schneckenfoerderer fuer den transport feinzerteilter fester stoffe
DE1080027B (de) Regelvorrichtung fuer Vollmantelzentrifugen
DEK0027094MA (de)
DE19508430A1 (de) Hydrozyklon
DE807501C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Stoffen verschiedenen Gewichtes oder verschiedener Groesse
DE735817C (de) Fliehkraftschleuder
DE3413413A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen abscheiden und abfuehren von feststoffen und reinigungskoerpern aus einem fluessigkeitsstrom
DE1926081A1 (de) Vorrichtung zur Durchflussregulierung von Schlaemmen
DE3215033C2 (de)
DE561991C (de) Verfahren und Einrichtung zur Verfeuerung eines Kohlenstaubkorngemisches
DE692953C (de) Vorrichtung zum Entschlaemmen von Rohfeinkohle
DE912081C (de) Einrichtung zum Aufbereiten von Mineralien
DE2658347A1 (de) Belueftetes hydrozyklon
DE4000150A1 (de) Einrichtung zum waschen von feststoff-fluessigkeitsgemischen
DE202005003104U1 (de) Schwerteilaustragsvorrichtung für einen zum Abscheiden von Schwerteilen aus einer Faserstoffsuspension bestimmten Hydrozyklon
AT99686B (de) Flüssigkeitsschleuder.
DE3226971A1 (de) Verteilvorrichtun fuer zaehe oder schwerfliessende gueter
AT202942B (de) Einrichtung zur Schwimm- und Sinkscheidung von Mineralien, insbesondere von feinkörnigem Erz
DE2147406A1 (de) Schnecke fuer eine vollmantelschneckenzentrifuge
DE713131C (de) Rinnenwaesche