DE953060C - Verpackungsmittel zur mehrlagigen Verpackung von Backwaren - Google Patents

Verpackungsmittel zur mehrlagigen Verpackung von Backwaren

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DE953060C
DE953060C DEL19805A DEL0019805A DE953060C DE 953060 C DE953060 C DE 953060C DE L19805 A DEL19805 A DE L19805A DE L0019805 A DEL0019805 A DE L0019805A DE 953060 C DE953060 C DE 953060C
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DE
Germany
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paper
packaging
layer
wax
baked goods
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Expired
Application number
DEL19805A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Lange
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Individual
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/42Applications of coated or impregnated materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/40Applications of laminates for particular packaging purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verpackungsmittel zur mehrlagigen Verpackung von Backwarenl, insbesondere von Backwaren, die zur Verlängerung ihrer Haltbarkeit in der Verpackung einem Sterillisationsvorgang unterworfen werden, wie Pumpemickel, Schnittbrot u.dgl., wobei mindestens eine Lage der Verpackung aus Wachspapier gebildet wird.
  • Der Zweck derartiger Verpackungsmittel ist der, einen doppelten Einschlag der Backwaren zunächst etwa in Wacbspapier und anschließend in ein mit einer Metallfolie kaschiertes Waschpapier zu vermeiden. Diese zur Verhinderung der Schimmelbildung erforderlichen Maßnahmen. sind kostspieiig und zeitraubend und gewähren keinen vollen Erfolg.
  • Es ist bereits bekannt, statt dessen als Verpackungsmaterial ein mit einer Schicht aus. Wachs oder ähnlichem Material versehenes Papier zu verwenden, das teilweise mit einer Metallfolie, insbesondere einer Aluminiumfolie, oder einer Kunststoffolie kaschiert ist. Die zu verpackenden Backwaren werden dann zuerst in den nicht mit Folie kaschierten Teil des Wachspapiers eingeschlagen, und dann wird der mit der Folie kaschierte Papierteil um den bereits mit dem Wachspapier umhüllten Inhalt herumgeschlagen. Dieses teilweise kaschierte Wachspapier genügt zwar auch höchs.ten, Ansprüchen in bezug auf eine dichte Verpackung, hat aber den Nachteil, daß es verhältnismäßig teuer ist, weil ein in voller Breite mit einer Wachsschicht versehenes Papier verwendet werden muß, das dann außerdem noch zum Teil mit einer Folie kaschiert wird.
  • Dieser Nachteil wird bei gleich guter Dichtwirkung gemäß de.r Erfindung dadurch vermieden, daß das Papier nur auf etwa ein bis zwei Drittel seiner Breite, mit einer Papierkante abschließend, mit einer Schicht aus Wachs oder ähnlichem Material versehen ist, während der nicht mit einer Wachsschicht versehene Teil der P apierbahn mittels eines Kunststoffes undurchlässig gemacht ist. Bei dem Verpackungsmittel nach der Erfindung wird also nicht mehr von dem üblichenWachspapier ausgegangen, sondern es wi.rd ein Papier verwendet das nur zum Teil mit einer Schicht aus Wachs versehen ist, während der restliche, Teil des Papiers mit einer Kunststoffschicht versehen bzw. mit einem Kunstharz getränkt wird. Dieses neue Verpackungsmittel haut gegenüber dem bekannten, teilweise kaschierten Wachspapier den Vorteil, daß es billiger ist, und gegenüber einem vollständig mit einem Kunststoff kaschierten Papier den Vorteil, daß die eine Verpackungslage aus Wachspapier besteht, was für die Herstellung einer dichten, mehrlagigen Verpackung von größter Bedeutung ist.
  • Die zu verpackenden. Backwaren können entsprechend dem bekannten. Verpackungamittel zunächst in den mit dem Wachs auftrag versehenen Teil des Papiers eingeschlagen werden Dann wird der übrige Teil um den bereits umhüllten Teil gewickelt Man kann aber auch umgekehrt vorgehen, was den besonderen Vorteil hat, daß das verpackte Gut nicht mit der Wachsschicht in Berührung kommt In der Zeichnung ist ein Verpackungsmittel nach der Erfindung beispielsweise dargestellt Fig. I ist ein Schnitt durch das Verpackungsmittel; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das Verpackungsmittel.
  • Mit I ist das Papier bezeichnet, das etwa zur Hälfte mit einer Wachsschicht 2 versehen ist. Auf die andere Hälfte des Papiers I ist eine Kunststoffschicht 3 aufgebracht. Statt das Papier mit einem Kunststoff zu beschichten, kann man es auch bei spielsweise damit imprägnieren, wenn dadurch ebenfalls erreicht wird, daß das Papier undurchlässig wird. Auch Kunststoffschichten. 3, bei denen der Kunststoff zum Teil in das Papier eindringt, können Anwendung findet Die Dicke der einzelnen Schichten ist in der Zeichnung der Deutlichkeit der Darstellung halber stark übertrieben.
  • Das Verpackungsmittel kann beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß ein Teil der Papierbahn zunächst mit einer Kunstsftoffschicht versehen bzw. mit einem Kunstharz getränkt wird und daß dann auf den restlichen Teil der Papierbahn eine Wachsschi.cht aufgebracht wird. Man. kann natürlich auch umgekehrt vorgehen bzw. beide Schichten gleichzeitig aufbringe Es wird noch darauf hingewiesen, daß die mit dem Verpackungsmittel nach der Erfindung hergestellte Verpackung trunsparent bzw., wenn ein geeignetes Papier und ein geeigneter Kunststoff verwendet werden, sogar durchsichtig ist, was mit dem bekannten Verpackungsmittel nicht der Fall ist.
  • An Stelle von Wachs können auch andere, ähnlich wirkende Substanzen als Auftragmiftel verwendet werden, soweit sie demtWachs entsprechende Eigenschaften aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verpackungsmittel zur mehrlagigen. Verpackung von Backwaren, insbesondere von Backwaren, die zur Verlängerung ihrer Haltbarkeit in der Verpackung einem Sterilisationsvorgang unterworfen werden, wobei mindestens eine Lage der Verpackung aus Wachspapier ge; bildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier nur auf etwa ein bis zwei Drittel seiner Breite, mit einer Papierkante abschließend, mit einer Schicht aus Wachs oder ähnlichem Material versehen ist, während der nicht mit einer Wachsschicht versehene Teil der Papierbahn mittels eines Kunststoffes undurchlässig gemacht ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. I 639 443.
DEL19805A 1954-09-03 1954-09-03 Verpackungsmittel zur mehrlagigen Verpackung von Backwaren Expired DE953060C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1639443U (de) * 1952-03-31 1952-06-05 Ferdinand Lange Verpackungsmittel fuer backwaren, insbesondere fuer pumpernickel, schnittbrot u. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1639443U (de) * 1952-03-31 1952-06-05 Ferdinand Lange Verpackungsmittel fuer backwaren, insbesondere fuer pumpernickel, schnittbrot u. dgl.

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