DE952373C - Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden Koerper aus keramischem Material eingebettet ist - Google Patents

Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden Koerper aus keramischem Material eingebettet ist

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DE952373C
DE952373C DEN6788A DEN0006788A DE952373C DE 952373 C DE952373 C DE 952373C DE N6788 A DEN6788 A DE N6788A DE N0006788 A DEN0006788 A DE N0006788A DE 952373 C DE952373 C DE 952373C
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DE
Germany
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heating
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ceramic material
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DEN6788A
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Hans Neuerer
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/28Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/283Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material the insulating material being an inorganic material, e.g. ceramic

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden Körper aus keramischem Material eingebettet ist Die Erfindung betrifft eine Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden, Körper aus keramischem Material eingebettet ist.
  • Es, ist bekannt, daß sich die Widerstandsdrähte bei Erwärmung ausdehnen, daß jedoch: die starre keramische Platte difese Bewegung der Heizwiderstände nicht mitmachit. Dadurch werden die -Heizdrähte mechanisch sehr stark beansprucht und die Lebensdauer dieser Heizaggregate herabgesetzt.
  • Es ist deshalb versucht worden, die Heizdrähte in Spiral- oder Wellenform in die keramische Masse einzubetten, was zwair den Drähten eine gewisse Bewegungsmöglichkeit gibt, die jedoch durch die an. sich starre Platte stark eingeschränkt ist. Auch ist es fabmikatorisch außerordentlich schwierig, die Haizwsderstände in dieser Form in die keramische Mas--3 einzubringen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe nun dadurch, daß der keramische Körper als Spirale oder als Schraubenlinie verlaufend ausgebildet ,ist, deren einzelne Wiud'ungen durch Zwischenräume getrennt sind. Ein solches Heizaggregat ist kein starrer Körper mehr und kann bei Erwärmung nachgeben, so d.aß .die Drähte mindestens zum Teil vom. der mechanischen Belastung befreit werden, was: sich vorteilhaft auf ihre Haltbarkeit auswirkt.
  • Es. hat sich nun herausgestellt, daß das neue Heizaggregat nicht nur den Vorteil einer westentlich größeren Haltbarkeit aufweist, sondern auch herstellungstechnisch erhebliche Vorteile bietet, denn die Heizwiderstände können in Form von glatten, Drähten innerhalb des spiralig verlaufenden- Körpers verlegt werden, so daß sie nicht mehr in Wellenr oder .Spiralform in die keramische Masse eingebracht werden müssen.
  • Der Heizwiderstand kann in Form eines einfachen; Drahtes, in Hinr und Rückleitung oder auch in Form einer Doppelleitung in der keramischen Masse verlegt sein.
  • Nach einem weiteren Merkmal. der Erfindung ist die Anschlußstelle für die Stromzuführung im wesentlichen in demi kreisförmigen Umfang des. Aggregates eingezogen. Die dieser Ansahlußstelle gegenüberliegenden Stellern der Windungen sind dabei entsprechend abgeflacht. Die geringen Abwandlumgen von der Spirad- bzw. Schraubenform sind praktisch ohne Einfluß, während die äußere kreisrunde Form den Einbau; des Heizaggregates in die entsprechenden Geräte erleichtert.
  • In den Figuren sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es, zeigt Fig. i ein Heizaggregat nach der Erfindung in Draufsicht, Fig. 2 einen Sch:rnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 die Fig. i in Ansicht, Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel in und, Fig. 5 einen Schnitt nach. der Linie V-V dl--T Fig. 4.
  • Der keramische Körper i ist in mehreren kreis: bogenförmigen Windungen gds, Spirale ausgebildet. In ihm ist ein Draht :2 in Hin- und Rückleitung verlegt, dessen Enden mit den: Steckerstiften 3, 4 verbunden sind,. Zwischen den einzelnen Windungen des: keramischen Körpers. sind Zwischenräume 5 :frei gelassen. An den dem Steckeransch:luß gegenüberliegenden Stellen 6 der Spirale ist diese eingezogen bzw. abgeflacht, durch eine sekarntenartige Verbindung der aufeinanderfolgenden Wnn;-dungenr, so daß die äußere Kontur des. Heizaggregatesi auch am, dieser Stelle ungefähr der Kreisform entspricht und der Anschlußteil aus dieser Kontur nicht nennenswert herausragt. Der Heizdraht 2 kann; als einfachen- Draht, gegebenenfalls aber auch als Doppeldraht in den einzelnen Windungen des keramischen Körpers verlegt. sein.
  • Die Herstellung des. Heizaggregates. erfolgt- in der Weise, daß die weiche keramische Masse. in eine spiralförmig ausgebildete Vorrichtung eingebracht wird; in die noch weiche Masse wird der Heizwiderstand :2 so tief eingedrückt, daß er unterhalb der Oberfläche liegt, die anschließend glattgestrichen wird, so daB der Heizdraht ganz in die keramische Masse eingebettet ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 wird die keramische Masse in, eine Form eingebracht die den Umriß aufweist, wie ihn der keramische Körper der Fi.g. 4 besitzt. In diese Masse wird anschließend der Heizdraht 7, 8 in Spiralforrn eingelegt. Um nun auch, die in. sich völlig starre Platte elastisch zu gestalten, wird sie mit einem in der in den Fig.4 und 5 dargestellten spiralförmig verlawfenden Einschnitt 9 versehen;, so dalli auch dieser ursprünglich als Platte ausgebildete Heizkörper aus einer einen. Heizwiderstand aufweisenden Spirale besteht.
  • Beide Ausführungsformen haben gemeinsam., daß sowohl der keramische Körper wie der in diesen eingebettete Heizwiderstand in, Spiralform. ausgebildet sind, wobei die einzelnen. Windungen, der Spiralen in einer Ebene liegen. Es ist ersichtlich, daß bei Erwärmung des Heizwiderstandes der keramische Körper- dem Einfluß der Wärme nachgeben und sich bis in die innerste Windung hinein ausdehnen kann. Infolgedessen wird der im Heizkörper verlegte Heizdraht keiner mechanischen Beanspruchung unterworfen, wie dies bei: den bisher üblichen, in sich starren keramischen Heizplatten der Fall ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden Körper aus, keramischem Material eingebettet ist, dadurch; gekennzeichnet, daß der keramische Körper als Spirale oder als. Schraubenlinie verlaufend ausgebildet ist, deren einzelne Windungen durch Zwischenräume getrennt sind.
  2. 2. Heizaggregat mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Anschlußstelle im wesentlichen in den kreisförmigen Umfang des Aggregates: eingezogen ist und, die dieser An.-schlußs,telle gegenüberliegenden Stellern, der Windungen entsprethend abgeflacht sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 688 73@ 737 656.
DEN6788A 1953-02-24 1953-02-24 Heizaggregat, bei dem der Heizwiderstand in einen sich selbst tragenden Koerper aus keramischem Material eingebettet ist Expired DE952373C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688732C (de) * 1936-06-11 1940-02-29 Ehrich & Graetz Akt Ges Elektrische Kochplatte mit perlenisoliertem Heizleiter
DE737656C (de) * 1938-10-29 1943-07-19 Theodor Stiebel Dipl Ing Dr In Form eines Kreises, einer Spirale oder einer Wendel gebogener Rundstabheizkoerper, der aus einer in gepresstem Isolierpulver eingebetteten Heizdrahtwendel innerhalb eines Metallmantels besteht, mit einer Einrichtung zur Temperaturregelung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688732C (de) * 1936-06-11 1940-02-29 Ehrich & Graetz Akt Ges Elektrische Kochplatte mit perlenisoliertem Heizleiter
DE737656C (de) * 1938-10-29 1943-07-19 Theodor Stiebel Dipl Ing Dr In Form eines Kreises, einer Spirale oder einer Wendel gebogener Rundstabheizkoerper, der aus einer in gepresstem Isolierpulver eingebetteten Heizdrahtwendel innerhalb eines Metallmantels besteht, mit einer Einrichtung zur Temperaturregelung

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