DE498334C - Schraubenfederung zum Zuschaerfen von Schlauchenden - Google Patents

Schraubenfederung zum Zuschaerfen von Schlauchenden

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DE498334C
DE498334C DED57378D DED0057378D DE498334C DE 498334 C DE498334 C DE 498334C DE D57378 D DED57378 D DE D57378D DE D0057378 D DED0057378 D DE D0057378D DE 498334 C DE498334 C DE 498334C
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DE
Germany
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sharpening
smooth
spiral
hose ends
cross
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Expired
Application number
DED57378D
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English (en)
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Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE498334C publication Critical patent/DE498334C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00Producing tubular articles
    • B29D23/24Endless tubes, e.g. inner tubes for pneumatic tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Schraubenfederung zum Zuschärfen von Schlauchenden Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung nach Art des Patents q:2$ o69, bei der die zugeschärften Enden nicht wie bei dem Hauptpatent durch Erzeugung zahlreicher nebeneinanderliegender, hohler Vertiefungen rund am Umfang des Schlauchendes erhalten werden, da gewisse Schwierigkeiten bei dem schließlichen Glätten dieser zwischen den einzelnen Vertiefungen stehengebliebenen Wände sich in praxi ergeben haben.
  • Durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung soll sofort eine glatte, fortlaufende Fläche des zugeschärften Randes erzeugt werden, wobei die Einrichtung hierfür so gestaltet ist, daß sie zusammen mit .einer nachgiebigen oder teilweise nachgiebigen Hülle Verwendung findet, und! daß sie selbst .eine glatte oder im wesentlichen glatte Oberfläche hat.
  • Gegenüber der Spiralform des Hauptpatentes, bei der mehr oder- weniger großes Grathildungen zwischen den .einzelnen Drahtringen stehen 'bleiben oder Materialverlust durch Abfall entstand, zeigt die neue Gestalt des Spiralringes gerade Flächen, die durch die rechteckige oder flache Form des zur Spirale verwendeten Drahtes hervorgerufen wird. Die gerade Kante des Drahtes legt sich an der Innenseite der Spirale unmittelbar an die Nachbarkante an, so daß an der Stelle der Auflage der Spirale auf dem Rohgummischlauch eine durchlaufende glatte Fläche gebildet wird. Sollten dennoch kleine Unterschiede bestehen, so werden diese durch eine über die Spirale gezogene Hülle aus weichem Stoff @o. dgl: ganz ausgeglichen. Um größere, geschlossene Flächen zu -erhalten, kann man die Spirale oval formen, so daß die Längsseite einer, solchen Spirale ,als Zuschärfefläche dient.
  • Die verschiedenen Verbesserungen können, wie weiter unten dargestellt, miteinander vereinigt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i, 3 und 5 sind Seitenansichten des neuen Werkzeuges, teilweise im Schnitt.
  • Abb. z, ¢ und 6 sind Querschnitte der entsprechenden Abb. i, 3 und 5.
  • Abb. 7 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt nach der Anordnung der Abb. 5 und 6.
  • In der Abb. i ist die Zuschärfevorrichtung als kreisförmige Spiralfeder i dargestellt, deren Ringquerschnitt wie bei, 2 in Abb. 2 verläuft.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Draht, aus dem dass Werkzeug geformt ist, wie bei 3 in der Abb. i rechteckigen Querschnitt hat, so daß die einzelnen Drahtwindungen zusammengefaßt das Aussehen wie bei 4 der Abb. i, also eine mehr oder weniger glatte, durchlaufende Fläche aufweisen. Es geht daraus hervor, daß eine glatte Zuschärfung hergestellt werden kann, bei der die unerwünschten feinen, obererwähnten Grate nicht mehr vorhanden sind.
  • Möglicherweise kann jedoch auch diese Fläche nicht vollständig fortlaufend geschlossen sein, weshalb man ein weiteres Hilfsmittel der Erfindung, eine Hülle, verwendet.
  • Dieser zweite Teil des Erfindungsgegenstandes besteht wie in Abb. 3 aus einer als Scheide dienenden Hülle, vorzugsweise aus Gewebe. Wie in den Abb. 3 und 4 dargestellt, ist diese entsprechend aus einem solchen Stoffstreifen hergestellt, der zu einem inneren Durchmesser 4 der Vorrichtung zusammengerollt wird und einen Ring bildet, wobei die Randkanten 6 wie bei 6" an dem Umfang 7 zum Überschneiden kommen. Dieses Gewebe isst vorzugsweise mit einer Gummilösung oder ähnlichem bedeckt oder behandelt, die lediglich als Verstärkung des Gewebes dient, um dieses in seiner Lage halten zu können.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß nach Abb. 5 und 6 das Zuschärfewerkzeug wie bei 8 längliche Quer= schnittsform hat. Wie in Abb.7 zu sehen, wird die auf dem Dorn 9 aufgezogene Feder über das äußere Ende des Schlauches io übergeschoben, wobei das Ende 8" des länglichen Gliedes 8 über das Ende des Schlauches io derart übergreift, daß es dieses zusammendrückt und wie bei i i zuschärft. Das Werkzeug wird hierbei durch den aufliegenden Teil, durch die entgegengesetzten Enden 8b des auf demDorn liegenden länglichen Gliedes, in der gewünschten Stellung gehalten.
  • Aus dem Vorhergesagten geht hervor, daß man eine regelmäßige Zuscbärfung erzeugen kann, und zwar an dem äußersten Ende des Schlauches, wie es gefordert werden muß, wobei jeder abfallende oder überstehende Rand, ebenso jede zusätzlich zur Entfernung dieses Randes. erforderliche Arbeit vermieden ist.
  • Um den Auflagewinkel des länglichen Gliedes auf dem Dorn i besser bestimmen zu können, ist ein fester Ringhalter 12 innerhalb des Gliedes 8 angeordnet, wobei der Dorn 9 die Lage des einen Endes 8b und der Ring 12 die Lage des anderen Endes 8a hestimmen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubenfederung zum Zuschärfen von Schlauchenden nach Patent 428o69, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiralring entweder durch den Drahtquerschnitt oder durch .eine abgeflachte Seitenfläche der Spirale an der Innenseite oder in der Schräglage eine glatte oder fast glatte, durchlaufende Fläche bildet.
  2. 2. Schraubenfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Drahtes, aus dem die Schraubenfeder gebildet wird, an der Außenseite gerade oder ganz flach gewölbt ist und die Windungen so dicht aneinanderliegen, daß der Schraubenfederring (i) an der Innenseite eine glatte, durchlaufende Fläche bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Schraubenfederring eine dehnbare oder nachgiebige Hülle (5) sitzt, die aus gummiertem Gewebe o. dgl. bestehen kann.
DED57378D 1927-12-19 1928-12-19 Schraubenfederung zum Zuschaerfen von Schlauchenden Expired DE498334C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB34338/27A GB310071A (en) 1927-12-19 1927-12-19 Improvements in or relating to the manufacture of tubes for pneumatic tyres, and apparatus therefor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE498334C true DE498334C (de) 1930-05-21

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ID=10364393

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DED57378D Expired DE498334C (de) 1927-12-19 1928-12-19 Schraubenfederung zum Zuschaerfen von Schlauchenden

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DE (1) DE498334C (de)
FR (1) FR664796A (de)
GB (1) GB310071A (de)

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Publication number Publication date
GB310071A (en) 1929-04-19
FR664796A (fr) 1929-09-07

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