DE952066C - Weckeruhr mit Vorsignal - Google Patents

Weckeruhr mit Vorsignal

Info

Publication number
DE952066C
DE952066C DEJ6363A DEJ0006363A DE952066C DE 952066 C DE952066 C DE 952066C DE J6363 A DEJ6363 A DE J6363A DE J0006363 A DEJ0006363 A DE J0006363A DE 952066 C DE952066 C DE 952066C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm clock
alarm
arm
spring
hammer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ6363A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Baeuerle
Anton Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E H HELMUT JUNGHANS DR ING
Gebr Junghans AG
Original Assignee
E H HELMUT JUNGHANS DR ING
Gebr Junghans AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E H HELMUT JUNGHANS DR ING, Gebr Junghans AG filed Critical E H HELMUT JUNGHANS DR ING
Priority to DEJ6363A priority Critical patent/DE952066C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE952066C publication Critical patent/DE952066C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/10Alarm clocks with presignal; with repeated signal; with changeable intensity of sound

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Weckeruhr mit Vorsignal
    Die Erfindung betrifft Weckeruhren mit -anfäng-
    l:ich durch ebne Dämpfun!gsivo,rTichtung gedehnter
    Schlagfolge. Während beii bekannten Kons.truk-
    tionenentweder Luftdämpfung oder stiarre, ein-
    seitig wirkende Hemmungen vorgesehen sind,
    zeichnet sich d'ie Erfindung durch die Anordnung
    eines weichelastischen Körpers aus, der von einem
    hin und hier sohwdngenden Teil des Weckerwerkes
    verformt werden muß, um vorbeigehen zu können,
    und der sich wenigstens, bis zur übern@ächs ttn H;aAb-
    schwingun,g wieder vollständig zurückgeformt
    hat.
    Einige Ausführungsbeispielje, die von diesem
    Prxnztip Gebrauch machen, wenden nachstehend. an
    Hand der Zeichnungen. erläutert. Es zeigt jewegs
    unter Weglassung der für das Verständnis der Er-
    findung nlicht erforderlichen bekannten Geitrie#be-
    teüle eines Weckeruhrweirkes
    Fig. z in Ansicht von der Werkrückseite hbr dlie
    Dämpfungsvonrtichtumg gemäß einenn ersten Aus-
    führungsbeispiel,
    Fhg. z die Draufsicht zu Fig. r,
    F'ig. 3 in Rückansicht ein zweites Ausführungs-
    benlspiel,
    Rig. 4 die S'eti,tenansiclht zu F'ig. 3, von der linken Blattkanne her gesehen, Fig.5 und 6 Einzelheiten des Verformungs, kö@rpeirs, Ffig. 7 ein drittes Ausführungsbeispiel in Rückansicht, Füg. 8 eine Einzelheit, Fig. g die Seitenansicht zu Fig. 7, von der linken Blattkante her betrachtet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i und 2 ist auf der Weckerankerwelle i ein Arm 2 angebracht, auf dessen Ende eine Muffe 3 aus elastischem Material aufgesetzt ist. An der Weckerankerwelle i ist ferner ein Draht 4 mit Hammer 5 in bekannter Weise angebracht. Hammer 5 schlägt an einer Glocke 6 an. Die Einrichtung besteht ferner vorzugsweise aus einer Flachfeder 7, die mit der Muffe 3 in Reibungsverbindung steht und in Punkt 14 fest eingespannt ist. Zur Umsteuerung von Weckstufe I (periodische Einzelschläge) auf Weckstufe II (Abrasseln des Weckers) dient ein in bekannter Weise auf der Federradwelle 8 aufgesetzter Steuerarm g, der beim Aufziehen im Gegenuhrzeigersinn mit der Welle 8 verdreht wird bis zum Anschlag io. Beim Ablauf dreht sich der Steuerarm g mit der Welle 8 im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag ii. Wenn der Steuerhebel am Anschlag ii angelangt ist, wird die Feder 7 außer Bereich der Muffe 3 gebracht. Der Anker 12 bzw der Weckerhammer 5 wird in bekannter Weise durch das Steigrad 13 in Schwingung versetzt. Bei der Weckstufe I wird jedoch durch das Zusammenwirken von Feder 7 und Muffe 3 die Schwingung verzögert, so daß die Schlagfolge gedehnt wird.
  • Die Verzögerung kommt dadurch zustande, daß das elastische Material der Muffe 3 etwas zusammengequetscht bzw. langgezogen wird und momentan fast ein Stillstand eintritt. Nach kurzer Zeitspanne hat sich das elastische Material der Muffe 3 durch die Spannung, die durch die Verformung entstanden ist, wieder in die Ursprungslage zurückverformt, und das Spiel beginnt von neuem, bis der Hammer voll durchgeschwungen ist. Durch entsprechende Krümmung 7, der Feder 7 und entsprechende Schrägstellung der letzteren kann erreicht werden, daß die verzögernde, bremsende Wirkung nur bei der Zurückschwingung des Hammers erzielt wird, wogegen bei der Schwingung des Hammers gegen die Glocke praktisch keine Bremsung eintritt.
  • Dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 bis 6 liegt dieselbe Wirkung zugrunde wie der oben geschilderten Ausführung, jedoch ist eine Umkehrung getroffen, d. h. der elastische Verformungsteil befindet sich nicht mehr an der Weckerankerwelle. An der Weckerankerwelle ioo ist vielmehr ein Draht ioi angebracht, dessen Endbeil ioi" konzentrisch zum Drehpunkt der Welle ioo gebogen ist. Auf einem Hebel 1o2, der auf einer Welle oder auf einem Zapfen 103 gelagert ist, ist ein Verformungsteil, vorzugsweise als Rolle ausgebildet, aufgesetzt. Die Rolle 104 ist auf einen Stift 105, der im Hebel 1o2 eingenietet ist, fest aufgedrückt. Teil 104 kann sich also nicht drehen. In Fig. 5 ist die Rolle allein dargestellt; sie besteht ähnlich wie Muffe 3 (Fig. i) aus einem geeigneten elastischen Werkstoff.
  • Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Reibteiles, und zwar kann vorzugsweise auf eine Metallbuchse roh eine elastische Rolle i07 aufgedrückt werden, wobei Buchse i06 auf dem Zapfen i05 drehbar gelagert ist. Der Drehpunkt 103 des Hebels i02 wird zum Drehpunkt der Ankerwelle ioo so gewählt, daß beim Schwingen des Hammers in Richtung des Rückwandpfostens 113 praktisch keine Bremsung auftritt, jedoch bei der Rückschwingung eine verzögernd wirkende Verkeilung stattfindet. Die Reibungswirkung entspricht der bei der oben beschriebenen Ausführung, d. h. beim Zurückschwingen des Hammers wird das Material der Rolle 104 durch den Arm ioi" in der Bewegungsrichtung langgezogen und der Hammer fast zum Stillstand gebracht; kurz danach hat sich das elastische Material wieder ih seine Ursprungsform zurückgebildet, und der Vorgang beginnt von neuem.
  • Eine derartige Dämpfung bewirkt eine Zeitdehnung der Schlagfolge in der Größenordnung von etwa i bis 2 Sekunden. Dies ist nur .ein Beispielswert. Die Zeitdehnung hängt von den konstruktiven Einzelheiten ab; sie kann durch entsprechende Dimensionierung und Lage der Drehpunkte sowie durch Wahl des elastischen Werkstoffes innerhalb weiter Grenzen eingestellt werden.
  • Die Umschaltung auf Weckstufe II (Abrasseln des Weckers) erfolgt durch Steuerteil i08, der, wie bekannt, reibungsschlüssig auf die Federkernwelle iog aufgesetzt ist. Die Aufziehendstellung des -Steuerteils i08 wird durch Anschlag i io bestimmt. Die Endstellung des Steuerteils i08 sowie die ausgerückte Stellung des Hebels i02 ist aus den gestrichelt eingezeichneten Linien zu ersehen. In dieser Stellung steht die Rolle 104 nicht mehr in Reibungsverbindung mit dem Arm ioi" des Drahtes ioi, so daß der Wecker ungehindert abrasseln kann.
  • Erwähnt sei noch, .daß die Feder i i i an der umgebogenen Nase io2Q aufliegt und dadurch die Rolle 104 mit leichtem Druck gegen den Arm ioi" bei der Weckstufe I anpreßt. 112 ist ein fester Anschlag, z. B. ein Werkpfeiler, an welchem der Arm 102v in ausgerückter Stellung, d. h. bei Weckstufe II, anliegt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis g wird ebenfalls eine elastische Rolle 200 verwendet. jedoch mit dem Unterschied, daß die Verformungskräfte nicht an seiner Mantelfläche, sondern an seinen Stirnflächen angreifen. Die Rolle Zoo, welche beispielsweise auf einem Werkpfeiler toi leichtgängig aufgeschoben ist, wird einerseits durch ein Rad 202 mit Sperrzahnung und anderseits durch einen Schaltarm 203 berührt. Der Schaltarm 2o3 mit seinem Schlitz 203Q steht mit einem Draht 204., der an der Weckerankenvelle 2o5 befestigt ist, in Verbindung. Mit der Schwenkung des Hammers 2o6 wird auch der Schaltarm 2o3- sinngemäß geschwenkt. Auf dem Pfeiler 201 sind außerdem noch eine Distanzrolle 207, eine fest aufgedrückte Begrenzungsscheibe 2o8 und eine schwache Feder 2o9 angeordnet. Die Feder Zog preßt die Teile Zoo, 2o2 und 203 leicht zusammen. Wenn das Sperrad 2o2 nicht arretiert ist, so kann der Hammer 2o6 leicht schwenken, da dann die Reibung nicht an den Stirnflächen der elastischen Rolle Zoo, sondern an der kleinen Stirnfläche der vorzugsweise aus Metall, Fiber, Pertinax oder sonstigem nicht elastischem Werkstoff gefertigten Distanzrolle 207 auftritt. Diese Reibung ist so gering, daß eine Behinderung der Hammerschwingung nicht auftritt.
  • Ein Hebel 2i0 wird mit leichtem Druck durch Feder2ii in die Sperradzahnung hineingedrückt. Wenn der Hammer 2o6 in Richtung des Rückwandpfostens 2i2 schwingt, wird der Steuerarm 203 im Uhrzeigersinn mitgeschwenkt, und das Sperrad 2o2 hat ebenfalls das Bestreben, sich infolge der großen Reibung der elastischen Scheibe Zoo mitzudrehen. Dies wird dadurch ermöglicht, daß der Rücken des Sperradzahnes den leicht anliegenden Hebel 21o bzw. dessen angebogenen Lappen 2i0" aus der Zahnung herausschiebt. Wenn dagegen der Hammer nach dem Aufschlag auf den Rückwandpfosten 212 zurückschwingt, verkrallt sich der Hebel 2i0 bzw. dessen Nase 2iod mit dein Sperrad 202. Der Steuerarm 203 muß in diesen Falle den Reibungswiderstand der elastischen Scheibe Zoo überwinden, d. h. es erfolgt eine Verzögerung wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungen.
  • Durch einen, wie- bekannt, auf die Federkernwelle 213 mit Reibungsschluß aufgesetzten Finger 214 wird die Umstellung auf Weckstufe II, d. h. Abrasseln des Weckers, bewerkstelligt. Fig. 7 zeigt den Finger 2314 in Aufzugstellung, d. h. beim Aufziehen wird der Finger 214 durch die Drehung der Welle 213 im Gegenuhrzeigersinn verdreht, bis er an dem umgebogenen Lappen 2i06 ansteht und den umgebogenen Arm 2i0" in die Sperradzahnung hineindrückt.
  • Beim Ablauf, d. h. bei Weckstufe I, dreht sich der Finger 21q. im Uhrzeigersinn um kleine Beträge bei den einzelnen Schlägen, bis er an der Gegenseite des Lappens 21o6 anläuft und dadurch den Hebal21o im Uhrzeigersinn mitverschRvenkt bis Anschlag 215 (Umschaltstellung siehe gestrichelt °ingezeichnete Linien der Teile 21o, 211 und 214). Danach kann der Wecker vollends abrasseln.
  • Weckeruhren, die mit den vorbeschriebenen Vorrichtungen ausgestattet sind, geben das bekannte zweistufige Wecksignal ab, indem in der ersten Stufe die Schlagfolge gedehnt wird, während sie in der zweiten Stufe mit der normalen Frequenz erfolgt, wie sie sich aus der Auslegung der zusammenwirkenden Teile des Weckerwerkes ergibt. Eine dritte Weckstufe könnte in der Weise vor die (bisherige) zweite Weckstufe eingeschaltet werden, i idem vorzugsweise auf der Weckerfederwelle eine an sich bekailnte Prellscheibe reibungsschlüssig angebracht wird, deren Umfläche einen Ausschnitt aufweist, und die mit ihre Anfangs- und ihre Endstellung bestimmenden Anschlägen zusammenwirkt. Diese Prellscheibe würde so einzustellen sein, daß sie während eines Teils der ersten Weckstufe im Wege des Weckerhammers oder seines Schaftes steht und diesen vor Erreichen des Klangkörpers abfängt. Beispielsweise könnten die ersten, in gedehnter Zeitfolge abgegebenen Hammerschläge von einer solchen Prellscheibe abgefangen werden; im weiteren würden dann, nachdem der Ausschnitt der Prellscheibe wirksam geworden ist, die Hammerschläge, immer noch in gedehnter Zeitfolge, den Klangkörper treffen, und endlich würden nach Ausschaltung der Dämpfungsvorrichtung die Hammerschläge mit der normalen Frequenz erfolgen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Weckeruhr mit anfänglich durch eine Dämpfungsvorrichtung gedehnter Schlagfolge, gekennzeichnet durch einen weichelastischen Körper, der von einem hin und her schwingenden Teil des Weckerwerkes verformt werden muß, um vorbeigehen zu können, und der sich wenigstens bis zur übernächsten Halbschwingung wieder voll zurückgeformt hat.
  2. 2. Weckeruhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (3) am freien Ende eines in bekannter Weise mit der Weckerankerwelle (i) fest verbundenen Armes (2) angebracht ist und mit einer den Schwingungsbogen des Armes (2) schneidenden Gleitfläche (7) an einer einseitig eingespannten Blattfeder zusammenwirkt und daß ferner die Blattfeder von ihrem freien Ende (7Q) zur Einspannstelle (14) hin, die in Rückschwingrichtung des Weckerhammers (5) liegt, mit abnehmender Krümmung in den Schwingungsbogen einschneidet, das Ganze so, daß beim Rückschwingen des Armes (2) an der Gleitfläche (7) eine anfängliche. Verkeilung bis zum ausreichenden Verformen des weichelastischen Körpers, beim Vorschwingen ein Beiseitebiegen der Blattfeder erzielt wird.
  3. 3. Weckeruhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Weckerankerwelle (ioo) ein in einem gleichmittigen Seggmentstück (ioiQ) endender Arm (ioi) befestigt ist, das (ioi") mit einem vorzugsweise als Rolle (1o4 bzw. i06, 107) ausgebildeten weichelastischen Körper zusammenwirkt, der seinerseits auf einem Schwinghebel (i02) gelagert ist, dessen Drehpunkt (1o3) außerhalb des Berührungsradius am Segmentstück liegt, derart, daß beim Hammerrückschwung eine anfängliche Verkeilung zwischen Segment (ioiQ) und Verformungskörper (1o4 bzw. i06, 107) eintritt, während beim Vorschwingen der Schwinghebel (i02) gegen die Wirkung einer Andrückfeder (iii) beiseite geschwenkt wird.
  4. 4. Weckeruhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (i02) mit einer Verlängerung (i026) versehen ist, über die das bekannte reibungsschlüssig auf der Weckerfederwelle (io9) sitzende Steuerglied (ioä) ihn am Ende einer vorbestimmten Schlagfolge in die unwirksamer Stellung bringt.
  5. 5. Weckeruhr nach Anspruch 3 und 4,- dadurch gekennzeichnet, daß die Verformungsrolle (l07) einen festen Körper (1o6), vorzugsweise aus Metall, aufweist, mit dem -sie gleitbar auf einem Pfosten (io5) gelagert ist.
  6. 6. Weckeruhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper eine Scheibe; (2oo) ist, die, auf einem Pfosten (toi) sitzend, mit ihren Stirnflächen Reibungsschluß einerseits mit einem Schwinghebel (2o3) hat, der mit der Weckerankerwelle (2o5) über einen an dieser befestigten Arm (2o4) gekoppelt ist, und anderseits mit einem Sperrad (2o2), dessen Zahnrücken länger sind als der Rückdrehweg der Sperrades beim Hammervorschwung, und daß der Sperrkegel (2io) des Sperrades, vorzugsweise auf der Weckerfederwelle (2i3) drehbar gelagert, über einen Zweiseitenanschlag (2iob) mit dem Steuerglied (214) zusammenwirkt, das reibungsschlüssig ebenfalls auf der Weckerfederwelle (213) sitzt und beim Aufziehen den Sperrkegel in Eingriffsstellung mitnimmt, ' beim Ablauf nach vorbestimmter Schlagzahl in die uriwirksame Stellung gegen die Wirkung der Sperrkegelfeder (211) führt.
DEJ6363A 1952-09-19 1952-09-19 Weckeruhr mit Vorsignal Expired DE952066C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ6363A DE952066C (de) 1952-09-19 1952-09-19 Weckeruhr mit Vorsignal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ6363A DE952066C (de) 1952-09-19 1952-09-19 Weckeruhr mit Vorsignal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE952066C true DE952066C (de) 1956-11-08

Family

ID=7198483

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ6363A Expired DE952066C (de) 1952-09-19 1952-09-19 Weckeruhr mit Vorsignal

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE952066C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165500B1 (de) * 1952-09-11 1964-03-12 Junghans Geb Ag Weckuhr
DE1185997B (de) * 1959-05-29 1965-01-21 Bernhard Conrad Weckeruhr
DE1275960B (de) * 1963-05-13 1968-08-22 Gen Electric Daempfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalkloeppels bei Weckeruhren
EP2485098A1 (de) * 2011-02-07 2012-08-08 Montres Tudor S.A. Uhr
EP3543801A1 (de) * 2018-03-21 2019-09-25 Montres Breguet S.A. Schlagwerkmechanismus einer uhr

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165500B1 (de) * 1952-09-11 1964-03-12 Junghans Geb Ag Weckuhr
DE1185997B (de) * 1959-05-29 1965-01-21 Bernhard Conrad Weckeruhr
DE1275960B (de) * 1963-05-13 1968-08-22 Gen Electric Daempfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalkloeppels bei Weckeruhren
EP2485098A1 (de) * 2011-02-07 2012-08-08 Montres Tudor S.A. Uhr
US8842502B2 (en) 2011-02-07 2014-09-23 Montres Tudor S.A. Watch movement part
EP3543801A1 (de) * 2018-03-21 2019-09-25 Montres Breguet S.A. Schlagwerkmechanismus einer uhr
JP2019168447A (ja) * 2018-03-21 2019-10-03 モントレー ブレゲ・エス アー 計時器の時打ち機構
US11630421B2 (en) 2018-03-21 2023-04-18 Montres Breguet S.A. Timepiece striking mechanism

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2711786A1 (de) Vorrichtung zum erscheinenlassen des vogels in einer kuckucksuhr
DE942977C (de) Weckeruhr mit Leise-Laut-Steuerung
DE2636782A1 (de) Metronom
DE3139404C2 (de)
DE494624C (de) Einrichtung zur mechanischen Einstellung beliebiger Gliederlin Abhaengigkeit von Messgeraeten
DEJ0006363MA (de)
CH335608A (de) Weckeruhr
DE650778C (de) Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers
AT122543B (de) Kraftantriebsvorrichtung für Schreibmaschinen.
DE515469C (de) Randbegrenzungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE576534C (de) Typenhebelantrieb fuer Schreibmaschinen
DE479531C (de) Rechenmaschine
DE411806C (de) Auffangvorrichtung fuer die Typenhebel
DE362012C (de) Fahrtrichtungsanzeiger, bei welchem nach Ausloesen eines Stellwerks ein mit diesem kraftschluessig verbundener Signalarm durch Freiwerden seiner vom Stellwerk aus bewirkten Federspannung unter gleichzeitigem Hin- und Herwippen in die Signallage gebracht wird
DE1925723A1 (de) Bewegungsmessgeraet fuer Fussgaenger,insbesondere Schrittzaehlgeraet oder Wegmessgeraet
DE354601C (de) Geschwindigkeitsmesser
DE98543C (de)
DE616727C (de) Lagerung des Schaltschlosses von Schreibmaschinen o. dgl.
DE432361C (de) Schaltvorrichtung fuer den Papierwagen
DE455453C (de) Federnde Aufhaengung, insbesondere fuer Fahrzeuge
DE104742C (de)
DE649885C (de) Papierschlittenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen, Schreibrechenmaschinen u. dgl.
DE809057C (de) Leiseganghemmung, insbesondere fuer Wecker
DE855168C (de) Rueckpralldaempfungsvorrichtung fuer Druckhaemmer
DE868429C (de) Vorrichtung fuer Uhren zur Ausloesung akustischer Zeitzeichen