DE1275960B - Daempfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalkloeppels bei Weckeruhren - Google Patents

Daempfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalkloeppels bei Weckeruhren

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DE1275960B
DE1275960B DEG40574A DEG0040574A DE1275960B DE 1275960 B DE1275960 B DE 1275960B DE G40574 A DEG40574 A DE G40574A DE G0040574 A DEG0040574 A DE G0040574A DE 1275960 B DE1275960 B DE 1275960B
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DE
Germany
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clapper
spring
bouncing
arm
alarm
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Pending
Application number
DEG40574A
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English (en)
Inventor
Harry Albinger Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/18Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by mechanically unlocking an electromechanical vibrator, e.g. actuated by the leakage flux of the electric driving means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Dämpfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalklöppels bei Weckeruhren Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vermeiden des Prellens des Signalklöppels einer Weckeruhr bei der Abgabe von Einzelsignalen.
  • Trotz der verbreiteten Anwendung schnell vibrierender Einrichtungen zur Erzielung eines Alarmgeräusches in Weckern oder dergleichen Einrichtungen besteht noch ein Bedürfnis für sich langsamer bewegende Alarmeinrichtungen mit einer Glocke im Hinblick auf die verschiedenen Geräuscheffekte und Tonqualitäten, welche mit derartigen Alarmeinrichtungen erzielt werden können. Zum Beispiel ziehen manche Personen das Geräusch vor, das durch eine sich langsam bewegende Alarmeinrichtung mit einer Glocke erzeugt wird, welches Geräusch einen gewissen Gegensatz zu denjenigen Geräuschen darstellt, welche von schnell vibrierenden Einrichtungen erzeugt werden. Eine Schwierigkeit bei derartigen langsam schwingenden Alarmeinrichtungen besteht darin, daß die Feder für den Alarmklöppel, welche den Klöppel zur Erzeugung eines Tons der gewünschten Lautstärke hinreichend stark bewegt, zu Vibrationen neigt und an die Glocke jeweils mehr als einmal anschlägt, wenn sie freigegeben wird. An eine zufriedenstellende Lösung eines derartigen Problems ist neben einer Verhinderung der unerwünschten Vibrationen ferner die Anforderung zu stellen, daß die Einrichtung verhältnismäßig einfach sein muß und nicht kostspielig sein darf, um für gewerbliche Zwecke Verwendung finden zu können.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung zur Einstellung des Klöppelaufschlags auf die Tonfeder von Uhren mit Schlagwerk bekannt, bei der durch Einstellen einer Mutter lediglich der Aufschlag so steuerbar ist, daß der Ton nach Belieben verstärkt, gedämpft oder sogar ganz abgestellt werden kann.
  • Es ist ferner eine Prellvorrichtung für Schlagwerke bekannt, bei der eine sichere und leicht lösbare Befestigung sowie leicht nachgiebige Lagerung der Prellfeder erreicht werden soll, indem die um eine Befestigungsplatte greifende Prellfeder an einer Prellnase eines auf der Klöppelarmwelle befestigten Stellringes angreift. Da die Prellfeder in der Nähe der Klöppelarmwelle angreift, wird jedoch wegen des kurzen Hebelarms keine große Dämnfun2 der Schwingung des Klöppelarms erreicht.
  • Es ist schließlich eine Vorrichtung bekannt, bei der ziemlich aufwendig die Signalfolge durch eine Feder gedehnt wird, die in Reibungsschluß mit einer elastischen Muffe auf einem besonderen Arm an der Klöppelarmwelle steht. Bei dieser Vorrichtung erfolgt während der Signalgabe keine Dämpfung des Klöppels, sondern erst bei dessen Zurückschwingen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein unangenehm empfundenes Prellen des Signalklöppels einer Weckeruhr bei der Abgabe von Einzelsignalen zu vermeiden.
  • Zu diesem Zweck ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß am Klöppelarm in einer zu der Ebene seiner Schlagbewegung etwa senkrechten Richtung ein flexibles Element reibungsschlüssig angreift.
  • Im Gegensatz zu den oben genannten bekannten Vorrichtungen greift bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung das flexible Element senkrecht zu des Ebene der Schlagbewegung des Klöppelarms an, wodurch trotz des einfachen Aufbaus überraschenderweise eine gute Schwingungsdämpfung erzielt wird, ohne daß das flexible Element stark gespannt werden muß. Es wurde ferner festgestellt, daß die zur Erzeugung der gewünschten Dämpfung erforderliche Spannung nicht sehr genau eingestellt werden muß und damit größere Herstellungstoleranzen des flexiblen Elements zuläßt, was wegen der normalerweise großen Stückzahl von Weckeruhren besonders vorteilhaft ist. Da auch keine Justierung des flexiblen Elements notwendig ist, ergibt sich dadurch eine weitere Kostenersparnis.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann der Klöppelarm als Feder ausgebildet sein, um wegen deren geringer Masse das Klöppelarmprellen leichtes unterdrücken zu können. Zweckmäßigerweise kann dann das flexible Element eine Blattfeder sein. Durch die Verwendung von Federn wird die Eignung der Vorrichtung für eine Massenproduktion weiter gefördert.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Rückansicht der innenliegenden Komponenten eines Weckers mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht auf den Alarmmechanismus in F i g. 1, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Dämpfungselements gemäß der Erfindung und F i g. 4 eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten Alarmmechanismus.
  • F i g. 1 zeigt eine Rückansicht eines Weckers mit einer zur Halterung dienenden Stirnplatte 2 sowie eine durch eine Reihe von Stützstiften, wie beispielsweise Stützstift 6, mit dem Statorteil eines selbstanlaufenden Synchronmotors 8 verbundene mittlere Stützplatte 4. Der Motor 8 treibt eine zeitbestimmende Einheit 10 an, die ihrerseits ein Getriebe antreibt, von dem Teile 12 und 14 dargestellt sind. Der Wekker ist ferner mit den anderen üblichen Teilen eines Weckers versehen, z. B. mit Zeigern und einem Ziffernblatt, welche Teile der Einfachheit halber nicht dargestellt sind. Die Zeiger können z. B. durch eine manuell betätigbare Einstellvorrichtung 16 eingestellt werden.
  • Für den Alarmmechanismus des Weckers ist eine längliche Blattfeder 18 als Klöppelarm vorgesehen, die aus Phosphorbronze oder einem anderen flexiblen Material bestehen kann, und von der ein Ende durch Befestigungsglieder 20 an der mittleren Stützplatte 4 befestigt ist. An dem beweglichen Ende der Feder 18 ist ein Klöppel 22 vorgesehen, welcher mit einer Glocke 24 zur Erzeugung des erwünschten Alarmsignals zusammenarbeitet. Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, ist die Glocke durch eine zentral angeordnete Befestigungseinrichtung 26 an der Stirnplatte 2 befestigt.
  • Die Feder 18 ist etwas über der oberen Kante der mittleren Stützplatte 4 vorgesehen. Ihre Hauptoberfläche liegt etwa senkrecht zu dieser Platte. In der nicht gespannten Lage befindet sich die Feder 18 normalerweise in einer solchen Lage, daß sich der Klöppel 22 in einem geringen Abstand von der Glocke 24 befindet. Daraus ist ersichtlich, daß der Klöppel 22 auf die Glocke 24 aufschlagen kann, wenn das freie Ende des Federarms 18 nach oben bewegt und dann die Feder freigegeben wird, so daß die Flexibilität der Feder verursacht, daß der Klöppel scharf gegen die Oberfläche der Glocke anschlägt.
  • Zur Verursachung einer derartigen Bewegung ist der Wecker mit einem in den F i g. 2 und 4 dargestellten Drehgetriebe 28 versehen, welches ständig durch den Weckermechanismus gedreht wird. Das Getriebe 28 ist mit einem Nockengetriebe 30 einstückig ausgebildet oder in einer anderen geeigneten Weise damit verbunden, das eine Anzahl von Zähnen oder Vorsprüngen aufweist, welche die Nockenflächen bilden. Die Feder 18 ist mit einem Vorsprung 32 versehen, welcher einen vertikal angeordneten herabhängenden Teil 32 a und einen horizontal verlaufenden Teil 32 b aufweist, wie aus den F i g. 2 und 4 ersichtlich ist. Der horizontal verlaufende Teil 32 b erstreckt sich in den Bewegungsweg der Zähne des Nockengetriebes, so daß der bewegliche Teil der Feder 18 in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise im Uhrzeigersinne um sein befestigtes Ende verbogen wird, wenn ein Zahn an dem Vorsprung angreift. Dadurch wird der Klöppel 22 von der Glocke 24 wegbewegt. Wenn sich das Nockengetriebe 30 weiterdreht, fällt der Vorsprung 32 b in einen Zwischenraum zwischen den Zähnen des Nockengetriebes, so daß sich die Feder 18 in Abhängigkeit von ihrer eigenen Flexibilität bewegen kann, wodurch der Klöppel 22 in einem entgegengesetzten Uhrzeigersinne bewegt wird und auf die Glocke auftrifft. Das Getriebe 28 und das Nockengetriebe 30 können mit der gewünschten Drehzahl gedreht werden, um den gewünschten Klang durch die Glocke und den Klöppel zu erzielen. Es wurde festgestellt, daß ein gefälliger Klangeffekt erzielt werden kann, wenn der Klöppel mit einer Frequenz von 1 Hz oder weniger aufschlagen kann. Durch Verwendung eines ungleichmäßigen Abstandes zwischen den Zähnen des Nockengetriebes 30 kann ein ungleichmäßiges Klingelgeräusch in der gewünschten Folge erzielt werden.
  • Eine Schwierigkeit bei derartigen sich langsam bewegenden Alarmmechanismen mit einer Glocke besteht darin, daß die Feder auf Grund ihrer eigenen Flexibilität und Trägheit mehrmals schnell vibrieren kann, bevor ihr Vorsprung 32 lang genug mit dem nächsten Zahn des Nockengetriebes 30 in Wechselwirkung gelangt, um den Klöppel von der Glocke hinwegzubewegen, falls die Feder 18 durch den Nocken 30 um einen Betrag umgebogen wird, welcher zur Erzielung der erwünschten Lautstärke des Geräusches beim Auftreffen des Klöppels auf die Glocke ausreicht. Diese Schwierigkeit wird durch das Dämpfungselement 36 beseitigt, welches in zufriedenstellender Weise die durch Nebenkopplungen oder sonstwie hervorgerufenen wilden Schwingungen so schnell dämpft, daß der Klöppel auf die Glocke jeweils nur einmal aufschlägt.
  • Im Ausführungsbeispiel ist das Dämpfungselement 36 ein ebenes längliches Glied mit einem vergrößerten Teil 36 a, welcher zur Vereinfachung der Befestigung an der mittleren Stützplatte 4 Öffnungen aufweist. Es ist zu bemerken, daß die Anzahl von für den Mechanismus benötigten Teilen auf einem Minimum gehalten wird, weil das Dämpfungselement 36 und die Feder 18 mit denselben Befestigungseinrichtungen 20 befestigt werden können. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, liegt das Ende 36 b des Dämpfungselements unter Reibung an einem sich nach unten erstreckenden Teil 38 der Feder 18 an. Die ebene Oberfläche des Elements 36 ist etwa senkrecht zu der Hauptebene der Feder 18 angeordnet.
  • Es wurde festgestellt, daß diese einfache Anordnung besonders gut dazu geeignet ist, die unerwünschten Vibrationen zu verhindern. Da die Feder 18 verhältnismäßig lang und dünn ist, so daß sie leicht ausgelenkt werden kann, ist ferner nur eine geringe Kantenkraft erforderlich, um die Vibrationen zu verhindern. Das Element 36 muß dabei nicht sehr stark gespannt werden. Andererseits ist der zur Erzeugung der gewünschten Dämpfung erforderliche Kraftbereich nicht sehr schmal und muß nicht sehr genau eingehalten werden, so daß auch dann eine wirksame Dämpfung erzielt werden kann, wenn in Massenproduktion hergestellte Teile Verwendung finden, für die verhältnismäßig große Herstellungstoleranzen zulässig sind. Dadurch ergibt sich eine weitere Kostenersparnis, da keine Einjustierung und kein damit verbundener Arbeitsaufwand erforderlich ist. Um eine typische Betriebsweise des Weckers zu erzielen, ist der Wecker ferner mit einer geeigneten Anordnung zu versehen, welche normalerweise den Federarm 18 frei von dem Nocken 30 hält, ausgenommen wenn eine automatische Freigabe durch den Weckermechanismus während einer vorherbestimmten Alarmdauer erfolgt. Da derartige Anordnungen an sich bekannt sind, kann auf eine nähere Beschreibung verzichtet werden. Vorzugsweise wird jedoch ein derartiges Steuerelement unter dem sich nach hinten erstreckenden Ansatz 40 zur Bewegung der Feder 18 vorgesehen, welcher einstückig mit dem herabhängenden Teil 38 an der Feder 18 verbunden ist. Wenn der Ansatz freigegeben wird, bewegt sich die Feder nach unten, wenn sie nicht sonstwie zurückgehalten wird.
  • Zweckmäßigerweise wird der Wecker ferner mit einer geeigneten, von Hand zu betätigenden Abstellvorrichtung versehen. Zu diesem Zweck ist gemäß F i g. 1 ein Abschalthebel 42 vorgesehen, welcher gleitend in Schlitzen in der mittleren Platte 4 und einem plattenförmigen Ansatz 44 angeordnet ist, der am Stator des Motors 8 befestigt ist. Der Hebel 42 ist mit einem Nockenteil 46 versehen, welcher eine Neigung aufweist, um mit einem entsprechend geneigten Teil 48 zusammenzuarbeiten, welcher mit einem Ansatz 40 der Feder 18 einstückig ausgebildet ist. Aus der Zeichnung ist ohne weiteres ersichtlich, daß beim Eindrücken des Hebels 42 in Richtung zur Vorderseite des Weckers die Oberfläche 46 an dem Teil 48 angreift, wodurch der Ansatz 40 und die Feder 18 sich nach oben bewegen, so daß der Vorsprung 32 nicht in einer Antriebsverbindung mit dem Nocken 30 steht. Wenn andererseits der Hebel 42 nach hinten herausgezogen wird, wird der Federarm 18 freigegeben. Es ist zu bemerken, daß eine minimale Anzahl von Teilen erforderlich ist, da der Vorsprung 32 und die Teile 38, 40 und 48 einstückig mit der Feder 18 ausgebildet sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Vermeiden des Prellen des Signalklöppels einer Weckeruhr bei der Abgabe von Einzelsignalen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß am Klöppelarm (18) in einer zu der Ebene seiner Schlagbewegung etwa senkrechten Richtung ein flexibles Element (36) reibungsschlüssig angreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klöppelarm eine Feder (18) ist, deren eines Ende befestigt und deren anderes Ende mit dem Klöppel (22) beweglich ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element eine Blattfeder (36) mit ebener Oberfläche ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (36) mit einem Ende (36a) an dem befestigten Ende des Klöppelarms (18) befestigt ist, während ihr anderes Ende (36 b) an dem Klöppelarm zwischen dessen Enden angreift, um auf den Klöppelarm eine Kraft in der zu der Ebene seiner Schlag bewegung etwa senkrechten Richtung auszuüben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18) zwischen ihren Enden einen herabragenden Teil (38) aufweist, an dem die Blattfeder (36) angreift.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine von Hand betätigbare Vorrichtung (42, 46), die durch Angreifen an einem sich von dem herabragenden Teil (38) erstreckenden Vorsprung (40, 48) eine Bewegung des Klöppelarms (18) verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 118 756, 407 984, 952066.
DEG40574A 1963-05-13 1964-05-11 Daempfungseinrichtung gegen das Prellen des Signalkloeppels bei Weckeruhren Pending DE1275960B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE118756C (de) *
DE407984C (de) * 1925-01-07 Uhrenfabrik Vorm L Furtwaengle Prellvorrichtung fuer Schlagwerke
DE952066C (de) * 1952-09-19 1956-11-08 E H Helmut Junghans Dr Ing Weckeruhr mit Vorsignal

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE407984C (de) * 1925-01-07 Uhrenfabrik Vorm L Furtwaengle Prellvorrichtung fuer Schlagwerke
DE952066C (de) * 1952-09-19 1956-11-08 E H Helmut Junghans Dr Ing Weckeruhr mit Vorsignal

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