DE650778C - Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers - Google Patents

Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers

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DE650778C
DE650778C DEB155251D DEB0155251D DE650778C DE 650778 C DE650778 C DE 650778C DE B155251 D DEB155251 D DE B155251D DE B0155251 D DEB0155251 D DE B0155251D DE 650778 C DE650778 C DE 650778C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/08Means for indicating or recording, e.g. for remote indication
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C17/00Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
    • G01C17/02Magnetic compasses
    • G01C17/04Magnetic compasses with north-seeking magnetic elements, e.g. needles
    • G01C17/20Observing the compass card or needle
    • GPHYSICS
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Description

  • Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers Bei Kurs- und Windrichtungsanzeigern, bei denen das richtungsempfindliche Glied Drehbewegungen von mehr als 36o' ausführt, ist das Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes auf einer Schreibfläche insofern schwierig, als der Schreibstift bei längere Zeit anhaltenden Bewegungen in gleicher Richtung bald den Rand des Schreibstreifens erreicht, so daß Einrichtungen vorgesehen sein müssen, die eine Aufzeichnung des Standes des richtungsempfindlichen Gliedes auch dann noch gewährleisten, indem der Schreibzeiger beim Erreichen der Ränder des Schreibstreifens seine Bewegungsrichtung umkehrt.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind zur gleichzeitigen Anzeige und Aufzeichnung der Richtung zwei Zeiger vorgesehen, und zwar ein Schreibzeiger, der die Hauptrichtung kenntlich - macht, und ein Nebenzeiger, der eine richtige Deutung der Abweichungen des Hauptzeigers von der Hauptrichtungslinie gewährleistet. Es ist danach also notwendig, um die jeweilige Richtung eindeutig zu bestimmen, zwei Linienzüge zu betrachten und miteinander zu vergleichen. Die Übersichtlichkeit der Auf-Z, zeichnungen eines derartigen Richtungsanzeigers ist daher sehr gering, und überdies ist sein konstruktiver Aufbau recht verwickelt und umständlich.
  • Es ist aber auch bereits bekannt, die Schreibvorrichtung bei Ankunft an den Rändern jeweils wieder zu einer diesen Rändern zugeordneten Stelle - etwa in der Mitte des Schreibstreifens - zurückzuführen. Dieser Weg wird grundsätzlich auch bei der Erfindung eingeschlagen. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird jedoch die von dem Meßsystem der Schreibvorrichtung erteilte Bewegung mindestens in der Nähe der Ränder dazu benutzt, eine Feder zu spannen, die dann nach Auslösung von Sperrungen die, Schreibvorrichtung zur Mitte des Schreibstreifens zurückführt. Hierdurch wird aber die freie Bewegung der Schreibvorrichtung und damit des richtungsempfindlichen Glier des, z. B. einer Windf ahne, gehemmt, worunter die Genauigkeit der Anzeige leidet.
  • Demzufolge wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Rückholvorrichtung für die Schreibvorrichtung von der Bewegung des anzeigenden Gliedes unabhängig zu machen und während des Aufzeichnens innerhalb der Ränder des Streifens keine mechanische Verbindung zwischen der Schreibvorrichtung und der Rückholvorrichtung bestehen zu lassen, Die Rückholvorrichtung tritt vielmehr erst'-dann in Wirkung, wenn die Schreibvorrichtung an den Rändern angekommen ist, underst dann wird auch eine Verbindung zwischen beiden hergestellt, so daß die Schreibvorrichtung zurückbewegt wird. Eine Einwirkung auf das anzeigende Glied ist also-bei dieser Ausbildung unmöglich, so daß sich die Erfindung ganz besonders dort nutzbar machen läßt, wo die auf das anzeigende Glied einwirkenden Kräfte gering sind.
  • Zweckmäßig besteht die Rückholvorrichtung aus einem Elektromagneten, einem Anker und einem Hebelsystem, welches die Bewegungen des Ankers über eine mit Allschlägen versehene Scheibe auf das Getriebe der Schreibvorrichtung überträgt. Die Steuerungsmittel für,den Elektromagneten können aus einem unter Federwirkung stehenden Knieliebelgesperre, einem damit zusammenwirkenden, durch einen Auslöser verschwenkbaren, federbelasteten Schwinghebel und einem mit der Schreibvorrichtung gekuppelten Zahntrieb, ebenfalls mit Anschlägen, bestehen. Wenn dann die7 Schreibfeder- an einem der Ränder des Schreibstreifens ankommt, verschwenken die Anschläge des einen Zahnrades des Zahntriebes den Schwinghebel, der dann den Kniehebel, den er normalerweise mit einer Nase in der Ruhelage hält, freigibt, so daß der Kniehebel unter Wirkung einer Feder die Kontakte des Stromkreises der Rückholvorrichtung schließt, Es ist vorteilhaft, an einem Zwischenhebel der Rückholvorrichtung einen Arm mit einem verstellbaren Anschlagstift anzubringen, der durch Auftreffen auf eine Verlängerung des Kniehebels den Stromkreis der Rückholvorrichtung wieder Öffnet und die Kniehebei sowie die damit in Verbindung stfhenden Teile wieder in die Anfangsstellung zurückführt.
  • Die Verbindung zwischen dem anzeigenden Glied und der Schreibvorrichtung wird in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes durch ein einseitig wirkendes Getriebe hergestellt, welches aus einem mit der Welle der Schreibvorrichtung umlaufenden, herzförrnigen Nocken besteht, der mit einer unter Federwirkung stehenden, von einem gleichachsig mit der Welle der Schreibvorrichtung liegenden Arm getragenen Rolle derart zusammenwirkt, daß Rückbewegungen von der Schreibvorrichtung auf das anzeigende Glied bei der Rückstellung der Schreibvorrichtung in beiden Richtungen verhindert werden. Da dieses Rückstellen der Schreibvorrichtungen aber nur ganz kurze Zeit in Anspruch nimmt, ist hierdurch ein schädlicher Einfluß auf die Anzeige bzw. die Aufzeichnung praktisch nicht vorhanden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeides Erfindungsgegenstandes dargestellt. >, Fig. i zeigt eine schaubildliche, schematische Darstellung einer Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 eine Darstellung eines Teiles des Schreibstreifens und Fig. 3 eine schematische Darstellung verschiedener Stellungen des Knieliebelgesperres der Vorrichtung.
  • Das anzeigende Glied ig, dessen Stellungen ;aufgezeichnet werden sollen, greift an einer Walle 4 an, die einen dreiarmigen Hebel 3 trügt. An dem einen Arm des Hebels 3 ist drehbar ein Arm 5 angebracht, der an seinem freien Ende eine Rolle 6 trägt. An dem in bezug auf den Drehpunkt entgegengesetzt liegenden Arm trägt der Hebel 3 ein Gegengewicht i i. Zwischen dem dritten Arm i o, des Hel)els 3 und dem Arm 5 ist eine Feder 9 gespannt, welche die Rolle 6 gegen einen Herznocken 8 zieht. Dieser Herznocken 8 ist auf einer Welle i?- befestigt, die ' an ihrem anderen Ende ein Zahnrad 13 trägt, das mit einer die Schreibfeder 15, 16, 17 tragenden Zahnstange 14 in Eingriff stellt.
  • Auf der Welle 1-9, zwischen dem Herznocken 8 und dem Zahnrad 13, ist.ein weiteres Zahnrad:2o angeordnet, welches mit einem auf einer Zwischenwelle22 befestigten Zahnrad:2i kämmt. Das Zahnradzi trägt nach der einen Seite vorstehende Stifte (Anschläge') 23, 2-4, welche mit einem uni eine Welle:26 schwingbaren Auslöser 25 zusammenarbeiten, und zwar kommt dubei, ja nach der Drehrichtung des Zahnrades :21, der eine oder andere der Anschlägp:23, 24 mit dem Auslöser 25 in. Berührting, der dang entweder nach unten oder nach oben verschwenkt wird.
  • Durch eine solche Schwingbewegung des Auslösers :25 wird über an ihm an rechtwinklig abstehenden Ansätzen 48 angebrachte Stellschrauben 46, 47 ein um eine Welle 36 drehbarer Schwinghebel 35 stets entgegen der Wirkung einer Feder 38 nach außen gedrückt und damit auch eine am unteren Ende des Schwinghebels 35 befestigte Nase 37 nach außen bewegt.
  • Gegen die Unterseite dieser NTase liegt in der Ruhestellung eine Rolle 39 an, . die an dem einen Ende eines uni Zapfen 3o drehbaren Hebels 28 angeordnet ist, welcher zusammen mit einem um Zapfen 31 drehbaren zweiten Hebel 29 und einer Feder 32 zwischen beiden Hebeln ein Kniehebelgesperre bildet, bei welchem auch der Hebel 29 mit einer Rolle 4o an seinem freien Ende an einer Schrägfläche 41 eines Schwingarrnes 42 anliegt. Der Hebel 28 wird ferner durch eine Feder 33 stets soweit wie möglich im Sinne der Uhrzei ert' 9 drehung verschwenkt. An seinem gelagerten Ende ist der Hebel 28 mit einer aufwärts gerichteten Verlängerung 6:z versehen. Der Schwingarm 42 trägt einen Kontakt 4.4, der mit einem anderen Kontakt 45 an einem Kontaktarm 43 einen elektrischen Stromkreis .schließen kann. In diesem Stromkreis liegt eine Spule 49. Wird diese Spule erregt, so wird der zugehörige Anker 5o angezogen.
  • Der Anker 5o steht über ein Gelenk 52 mit einem dreiarmigen Hebel 51, 6o in Verbindung, der auf einer Welle 53 befestigt ist. Diese Welle 53 trägt ferner einen Hebel 55 mit einer Gleitfläche 56, die mit Rollen 57 und 58 zusammenarbeitet, welche auf einer an der Welle 22 gelagerten und mit dieser drehbaren Scheibe 59 angeordnet sind. Der zweite Arm des Winkelhebels 51, 6o trägt ein Gegengewicht 54, während der dritte Arm 6o an seinem freien Ende mit einer Stellschraube 61 versehen ist, die im Wege der Bewegungsbalin der Verlängerung bzw. Nase 62 des Kniegelenkhebels:28 liegt. Wi rkungswei s e - Wenn sich bei dieser Vorrichtung das richtungseinpfindliche Glied, etwa eine Windfaline, dreht, wird über die Welle 4 auch die Rolle 6 mitgenommen. Da diese gewöhnlich in der Einkerbung des Herznockens 8 liegt, wird hierdurch auch die Welle 12 gedreht und damit über das Zahnrad 13 und die Zahnstange 14 auch die Schreibfeder 15, 16, 17 entsprechend bewegt, so daß sie eine Kurve auf dem Schreibstreifen 18 aufzeichnet, Solange sich hierbei nur Schwankungen innerhalb eines Bereiches von 36o' ergeben, wird die Kurve ungefähr so aussehen, wie es im unteren Teil der Fig. 2 angedeutet ist.
  • Wird die Drehung aber über einen größeren Winkelweg fortgesetzt, dann kommt die Schreibfeder an den. Rand des Streifens, und ein weiteres Aufzeichnen ist dann nur möglich, wenn die Feder bis etwa zu der durch den Punkt 65 gehenden N-Linie in Fig. 2 zurückgeführt wird. Dieses Zurü&führen erfolgt dadurch, daß in dem Augenblick, in dem die Feder den einen oder anderen Rand erreicht, der eine oder der andere der Anschläge (Stifte) :23 oder 24 mit dem Auslbser 25 in Berührung tritt und diesen um seine Welle 26 dreht. Dadurch wird die eine oder andere der Stellschrauben 46 oder 47 gegen den Schwinghebel 35 gedrückt und dieser derart nach außen geschwenkt, daß seine Nase 37 die Rolle 39 am Gesperrehebel 28 freigibt, so daß dieser aus der in Fig. 3 a angegebenen Ruhestellung in die Stellung geinäß Fig. 3 1) schwingt, d. h. also in die Totpunktlage, die dann unter der Wirkung der Federn 33 und 32 überschritten wird, so daß das Kniehebelgesperre in die Stellung gemäß Fig, 3 c gelangt, bei welcher durch Aufgleiten der Rolle 4o auf die Schrägfläche 41 des Kontaktarmes 42 die Kontakte 44 und 45 geschlossen sind. Hierdurch wird dann die Magnetspule 49 erregt und der Anker 5o angezogen, was eine Schwenkung des Hebels 51, 6o und eine Drehung der Welle 53 zur Folge hat. Hierdurch wird wiederum der Hebelarm 55 mit der Gleitbalin 56, schnell verschwenkt und dadurch die jeweils anliegende Rolle 57 oder 58 mit der Scheibe 59 und damit auch die Welle 22 mit dem Zahnrad 2 1 in der vorhergehenden Bewegung entgegengesetzter Richtung gedreht, was eine Drehung der Welle 12 und des Herznockens 8 in entsprechender Richtung bewirkt. Dabei tritt die Rolle 6 aus der Einkerbung des -Nockens auf die Umfangsfläche. Die Triebbewegung setzt sich 5o lange fort, bis die Rolle über die Spitze des Nockens 8 gelangt ist. Dann gleitet die Rolle 6 von selbst bis zur Einkerbung des Nockens 8 weiter und kommt dort wieder zur Ruhe. Gleichzeitig wird- mit der Welle i-- auch das Zahnrad 13 zurückgedreht, wodurch die vorher am Rande stehende Schreibfeder 15, 16, 17, wie bei 65 in Fig. 2 dargestellt, wieder zur entsprechenden Linie in der Mittelzone des Schreibstreifens zurückbewegt wird.
  • Schließlich stößt am Schlusse der durch die Ankerbewegung hervorgerufenen Ausschwingung des Hebels 51, 6o die Stellschraube 61 am Arm 6o gegen die Verlängerung des GesperrehebeIS 28, so daß das Gesperre über die Stellung gemäß Fig. 3d wieder in die Ruhestellung gemäß Fig. i und 3 a zurückkehrt, in der die Kontakte 44 und 45 geöffnet sind und damit der Stromkreis zur Magnetspule 49 wieder unterbrochen ist.
  • Während der ganzen Zeit des Arbeitens der Vorrichtung in einem Winkelbereich von 36o1 besteht also keine Verbindung mit der Vorrichtung, welche zum Zurückführen der Schreibfeder dient, und erst wenn die Grenze des Winkelweges von 36o' erreicht ist, erfolgt eine plötzliche Auslösung der Rückliolvorrichtung, die dann ruckartig arbeitet, um dann sofort wieder in die Ruhestellung zurückzukehren. Gleichzeitig ist dafür gesorgt, daß bei Schließen und Öffnen der Kontakte keine schädliche Funkenbildung entstehen kann.

Claims (1)

  1. PA TLNT AN SPIZ U CH-E: i. Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers auf einem Schreibstreifen, bei welcher die Schreibfeder bei Ankunft an den Rändern des Schreibstreifens durch eine Rückholvorrichtung jeweils zu einer dem betreffenden Rande des Schreibstreifens zugeordneten Stelle zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholvorrichtung für die Schreibvorrichtung (14 bis 17) unabhängig von der Bewegung des anzeigenden Gliedes ist - und daß während der Aufzeichnung innerhalb der Ränder des Streifens keine mechanische Verbindung zwischen der Schreibvorrichtung und der Rückholvorrichtung besteht. :2. Vorrichtung nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholvorrichtung aus einem Elektromagneten (49), einem Anker (5o) und einem Hebelsystem (51, 53, 56) besteht, welches die Bewegungen des Ankers über eine mit Anschlägen (57, 58) versehene Scheibe (59) auf das Getriebe'(2,i, 2o, 13, 14) der Schreibvorrichtung überträgt. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungsmittel für den Elektromagneten (49) aus einem unter Federwirkung stehenden Kniehebelgesperre (28, 29), einem damit zusammenwirkenden, durch einen Auslöser (25) verschwenkbaren, federbelasteten Schwinghebel (35) und einem mit der Schreibvorrichtung (14 bis 17) gekuppelten Zahntrieb (2o, 21) mit Anschlägen (23, 24) an dem Zahnrad (2-1) bestehen, die derart zusammenwirken, daß bei Ankunft der Schreibfeder (17) an einem der Ränder des Schreibstreifens (18) die Anschläge (23, 24) den Schwinghebel (35) durch den Auslöser (25) verschwenken, so daß der Schwinghebel (35) etwa durch eine an ihm angebrachte Nase (37) den Kniehebel (->8), der normalerweise entgegen der Wirkung einer Feder (33) durch die Nase (37) in der Ruhelage gehalten wird, freigibt, der dann, der Federwirkung folgend, die Kontakte (44, 4-5) des Stromkreises der Rückholvorrichtung schließt. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Zwischenhebel (51) der Rückholvorrichtung ein Arm (6o) mit einem verstellbaren Anschlagstift (61) vorgesehen ist, welcher durch Auftreffen auf eine Verlängerung (62) des Kniehebels (28) den Stromkreis der Rückholvorrichtung wieder öffnet und die Kniehebel sowie die damit, in Verbindung stehenden Teile wieder in die Anfangslage zurückführt. 5. Vorrichtung nach Ansprudh i bis -1, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Richtung sich einstellende Teil (ig) mit der Schreibvorrichtung durch ein einseitig wirkendes Getriebe verbunden ist, welches aus einem mit der Welle (12) der Schreibvorrichtung umlaufenden, herzförmigen 2,#Tocken (8) besteht, der mit einer unter Feder##irkung stehenden, von einem gleichachsig mit der - Welle (12,) liegenden Arm getragenen Rolle (6) derart zusammenwirkt, daß Bewegungen von der Schreibvorrichtung auf den Teil (ig) bei der Rückstellung der Schreibvorrichtung in beiden Richtungen verhindert werden.
DEB155251D 1931-04-13 1932-04-14 Vorrichtung zum Aufzeichnen des Standes des anzeigenden Gliedes eines Kurs- oder Windrichtungsanzeigers Expired DE650778C (de)

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