DE950227C - Verfahren zur Herstellung von braunen Lederfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von braunen Lederfarbstoffen

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DE950227C
DE950227C DEG13601A DEG0013601A DE950227C DE 950227 C DE950227 C DE 950227C DE G13601 A DEG13601 A DE G13601A DE G0013601 A DEG0013601 A DE G0013601A DE 950227 C DE950227 C DE 950227C
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DE
Germany
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acid
dyes
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brown
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Expired
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DEG13601A
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English (en)
Inventor
Dr Werner Bossard
Dr Marcel Reding
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Novartis AG
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JR Geigy AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/02Material containing basic nitrogen
    • D06P3/04Material containing basic nitrogen containing amide groups
    • D06P3/32Material containing basic nitrogen containing amide groups leather skins
    • D06P3/326Material containing basic nitrogen containing amide groups leather skins using metallisable or mordant dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/38Trisazo dyes ot the type
    • C09B35/40Trisazo dyes ot the type the component K being a dihydroxy or polyhydroxy compound

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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von braunen Lederfarbstoffen Die Erfindung betrifft die Herstellung von neuen, tiefbraunen Tetrakisazofarbstoffen, die sich zum Färben von Leder vorzüglich eignen. Sie färben insbesondere chromgares Leder sehr gleichmäßig in blumigen, satten Brauntönen, die sich durch große Deckkraft und gute Säurebeständigkeit auszeichnen. Ihre- gute Löslichkeit in saurer Flotte erlaubt die Kombination der . neuen Farbstoffe mit sauren Farbstoffen, die das Leder durchfärben, so daß mit ihrer Hilfe dank ihrem guten Egalisiervermögen auch aus saurer Flotte gut gedeckte und gleichzeitig durchgefärbte Lederfärbungen hergestellt werden können. Auch auf Veloursleder ergeben die neuen Farbstoffe satte, blumige und schleifechte Färbungen.
  • Man erhält die neuen Tetrakisazofarbstoffe, wenn man auf den Monoazofarbstoff aus diazolierter i-Amino-8-oxynaphthalin@3, 6-disulfonsäure und r, 3Dioxyben!zol in alkalischem Mittel einerseits ,eine, äquimolekulare Menge der Diazoverbindung einer Monoaminonaphthalin-disulfonsäure und andererseits eine äquimolekulare Menge des halbseitigen Kupplungsproduktes einer tetrazotierten, gegebenenfalls methylsubsti.tuierten 4,4.' Diaminodiphenylverbindung aus der Gruppe des Diphenyls, Benzoylaminobenzols und Diphenylharnstoffs mit einer in para-Stellung zur Hydroxylgruppe gekuppelten, gegebenenfalls methylsubstituierten 2-Oxybenzol-i-carbonsäure einwirken läßt, so daß Tetrakisazofarbstoffe entstehen, die der allgemeinen Formel entsprechen, . worin A einen gegebenenfalls methylsubstituierten p-Phenylenrest, das eine -X Wasserstoff und das andere X Wasserstoff oder die Methylgruppe und Y die direkte Kohlenstoffbindung oder ein Brückenglied der Formel -NH-CO- oder -NH-CO-NH- bedeutet.
  • Von den nach der deutschen Patentschrift 855 39o bekannten, vergleichbaren braunen Lederfarbstoffen unterscheiden sich die Verfahrensprodukte nach vorliegender Erfindung durch eine zusätzliche Einkupplung einer Aminonaphthälindisulfons,äure und durch den Ersatz von i, 3-Diaminobenzol oder von i, 3-Diamino-4-methylbenzol durch i, 3-Dioxybenzol, wodurch besonders eine stärkere Färbung der Narbenseite und eine schwächere Färbung der Fleischseite des Leders erzielt wird.
  • Die Kupplung der diazoüierten i-Ami,no-8-oxynaphthalin-3, 6-disulfons,äure mit dem i, 3-Dioxybenzol geschieht in stark alkalischem Mittel. Anschließend folgt die Kupplung der dianotierten Monoaminonaphthalindisulfonsäure mit dem Monoazofarbs:toff bei. ebenfalls: stark alkalischer Reaktion gegen Mimosa. Als Kupplungsort ist die 7,Stellung -in der i-Amino-8-oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure-komponente wahrscheinlich.
  • Als Monoaminonaphthälindisulfonsäuren kommen Verbindungen des i- sowohl als des 2-Aminonaphthatins in Frage, beispielsweise die i-Aminonaphthalin-3, 6-, -3, 8-, -4, 6-, -4, 7-, -4, 8- und -5, 7-disulfonsäuren und die 2-Aminonaphthalin-3, 6-, -4, 7-1 -4, 8-, -5, 7- und -6, 8,disulfonsäuren.
  • Die nach üblichen Methoden aus tetrazotiertem 4,4 -Diaminodiphenyl bzw. 3, 3'-Dimethyl-4, 4-diaminodiphenyl,4-(4'-Aminobenzoylamino)-i-aminobenzol, 4, 4 -E)iamino-diphenylharns.toff und äquimolekularen Mengen von 2-Oxybenzol- bzw. 3-oder 4-Methyl-2-oxybenzol-i-carbonsäuren erhältlichen halbseitigen Kupplungsprodukte läßt man auf die nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellten Disazofarbstoffe zweckmäßig in schwächer alkalischem Mittel einwirken, beispielsweise in Gegenwart von Alkalicarbonat oder -bicarbonat. Die so nach beendeter Kupplung erhaltenen, erfindungsgemäßen Tetrakisazofarbstoffe stellen in der Form ihrer. Alkalisalze dunkle Pulver dar, die sich in Wasser je nach Zusammensetzung mit mehr oder weniger dunkelbrauner Farbe und in konzentrierter Schwefelsäure mit violetter Farbe lösen. Sie färben Leder nach üblichen Methoden in braunen bis dunkelbraunen Tönen von berrierkenswerter Säurebeständigkeit.
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen die-Erfindung. Die Teile bedeuten darin Gewichtsteile. Beispiel i 31,9 Teile i-Amino-8-oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure werden in ioo Teilen Wasser mit 2,8 Teilen Ätznatron gelöst, mit 6,9 Teilen Natriumnitrit vermischt und bei o bis 5° auf 3o Teile konzentrierte Salzsäure laufen gelassen. Die gelbe Diäzosuspension wird nun zu einer Lösung von io Teilen i, 3-Dioxybenzol in ioo Teilen Wasser und io Teilen Ätznatron fließen gelassen. Die braune Monoazofarbstofflösung wird mit weiteren io Teilen Ätznatron versetzt und die Diazoverbindung aus 30,3 Teilen 2-Aminonaphthalin-ß, 8-disulfonsäure dazugegeben. Die dunkelbraune Disazofarbstofflösung wird einige Stunden gerührt. Während dieser Zeit werden i8,4Teile 4,4-Diaminodiphenyl tetrazotiert und in Gegenwart von 3o Teilen Natriumcarbonat mit 14,3 Teilen 2-Oxybenzol-i-carbonsäure halbseitig gekuppelt. Diese sodaalkalische Suspension fließt zu der oben beschriebenen Disazofarbstofflösung. Der dabei entstehende Tetrakisazofarbstoff wird mit 25o Teilen Kochsalz abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Er stellt ein dunkles Pulver dar, welches sich in Wasser mit brauner und in konzentrierter Schwefelsäure mit violetter Farbe löst.
  • Der neue Farbstoff erzeugt auf chromgegerbtem Leder volle braune Färbungen von hervorragender Säurebeständigkeit.
  • Ersetzt man in diesem Beispiel die 30,3 Teile 2-Aminonaphthalin-6, 8-disulfonsäure durch gleiche Teile 2-Anlinonaphthalin-3., 6- bzw. -4,7- bzw. -5, 7-disulfonsäure, so erhält man Farbstoffe von ähnlichem Farbton mit den gleichen Eigenschaften.
  • o,5 Teile des nach Absatz i dieses Beispiels hergestellten TetrakiSazofarbstoiTeS werden in Zoo Teilen kochendem Wasser gelöst und ini Walkfaß auf 40o Teile von 65° gestellt. Man gibt ioo Teile chromgares Leder zu und färbt 40 Minuten aus neutralem Bade.
  • Nach dem Färben wird in üblicher Weise gelickert und weiter aufgearbeitet. Das Leder ist in gleichmäßigen, vollen dunkelbraunen Tönen gefärbt.
  • Beispiel 2 30,3 Teile 2-Aminonaphthalin-4, 8-disulfonsäure werden in 175 Teilen Wasser als Natriumsalz ge= löst, bei o° mit 3o Teilen konzentrierter Salzsäure versetzt und mit 6,9 Teilen Natriumnitrit diazotiert. Die schwachgelb gefärbte Diazoniumverbindung vereinigt man mit dem wie im Beispiel i hergestellten Monoazofarbstoff aus 31,9 Teilen i-Amino-8-oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure und io Teilen 1, 3-Dioxybenzol in Gegenwart von io Teilen Ätznatron. Zu dieser dunkelbraunen Lösung des Disazofarbstoffs lä,ßt man den nach Beispiel i hergestellten Zwischenkörper aus 18,4 Teilen tetrazotiertem 4, 4 -Diaminodiphenyl und 14,3 Teilen 2-Oxybenzol-i-carbonsäure zulaufen. DerTetrakisazofarbstoff wird mit 25oTeilen Kochsalz ausgesalzen, abfiltriert und getrocknet. Er ist ein dunkles Pulver, welches sich in Wasser mit dunkelbrauner und in konzentrierter Schwefelsäure mit violetter Farbe löst. Er färbt sowohl Chromleder wie auch Veloursleder in blumigem braunem Ton von guter Schleifechtheit und Säurebeständigkeit. Nimmt man an Stelle von 18,4 Teilen 4, 4@-Diaminodiphenyl 21,2 Teile 4, 4 -Diamino-3, 3'-dimethyldiphenyl oder 22,7 Teile 4- (4 -Aminobenzoylamino)-i-aminobenzol, 24,2 Teile 4, 4 -Diaminodiphenylharnstoff und/oder an Stelle von 14,3 Teilen 2-Oxybenzol-i-carbonsäure 16 Teile 2-Oxy-3- bzw. -4-methylbenzol-i-carbonsäure, so erhält man ähnliche hervorragende Lederfarbstoffe. Beispiel 3 39,1 Teile i-Amino-8-oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure werden mit 6,9 Teilen Natriumnitrit indirekt diazoti:ert und in Gegenwart von io Teilen Ätznatron mit io. Teilen i, 3-Dioxybenzol gekuppelt. Man versetzt die braune Lösung des Monoazofarbstoffs mit weiteren io Teilen Ätznatron und vereinigt mit der Diazoverbindung aus 30,3 Teilen i-Aminonaphthalin-3; 6-disulfonsäure. Während der Disazofarbstoff einige Zeit gerührt wird, stellt man wie im Beispiel i das Zwischenprodukt aus 18,4 Teilen tetrazotiertem 4, 4 -Diaminodiphenyl und 14,3 Teilen 2-Oxybenzol-i-carbonsäure her und läßt dieses zur alkalischen Lösung des Disazofarbstoffs laufen. Der gebildete braune Tetrakisazofarbstoff wird mit 25o Teilen Kochsalz abgeschieden und isoliert.
  • Er stellt getrocknet ein dunkles Pulver dar, welches sich in Wasser mit brauner und in konzentrierter Schwefelsäure mit violetter Farbe löst. Er färbt Chromnarbenleder und Veloursleder in ausgiebigen, blumigen, braunen Tönen von sehr guten Echtheiten.
  • Wenn man in diesem Beispiel die 30,3 Teile i-Aminonaphthalin-3, 6-disulfonsäure durch gleiche Teile i-Aminonaphthalin-3, 8- bzw. -4,6- bzw. -4, 7- bzw. -4, 8- bzw. -5, 7-disulfonsäure oder die 18,4 Teile 4, 4'-Diaminodiphenyl durch entsprechende Teile der im Beispie12 erwähnten 4, 4!-Diaminodiphenylverbindungen ersetzt, so werden ähnliche, braunfärbende Tetrakisazofarbstoffe von gleich guten_Eigenschaften erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von braunen Lederfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man auf den Monoazofarbstoff aus diazotierter i-Amino-8-oxynaphthalin-3, 6--disulfonsäure und i, 3-Dioxybenzol in alkalischem Mittel einerseits eine äqu;imolekulane Menge der Diazoverhindung einer Monoaminonaphthalindisulfonsäure und andererseifi's eine äquimolekulare Menge des halbseitigen Kupplungsproduktes einer tetrazotierten, gegebenenfalls methylsubstituierten 4,4 -Diaminod-iphenylverbindung aus der Gruppe des. Diphenyls, Benzoylaminobenzols und Diphenylharnstoffs mit einer in para-Stellung zur Hydroxylgruppe gekuppelten, gegebenenfalls methylsubstituierten 2-Oxybenzol-i-carbonsäure einwirken läßt, so daß Tetrakisazofarbstoffe der allgemeinen Formel entstehen, worin Keinen gegebenenfalls methylsubstituierten p-Phenylenrest, das eine X Wasserstoff und das andere X Wasserstoff oder die Methylgrupp.e und Y die @direkte Kohlenstoffbindung oder ein Brückenglied der Formel -N H-C O- oder -N H-C 0-N H-bedeutet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 855 39o.
DEG13601A 1953-01-30 1954-01-27 Verfahren zur Herstellung von braunen Lederfarbstoffen Expired DE950227C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855390C (de) * 1947-05-29 1952-11-13 Geigy Ag J R Verfahren zum Faerben von Leder

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855390C (de) * 1947-05-29 1952-11-13 Geigy Ag J R Verfahren zum Faerben von Leder

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