DE948522C - Einrichtung zur Bewertung von Impulsgruppen, insbesondere von Fernschreibzeichen - Google Patents

Einrichtung zur Bewertung von Impulsgruppen, insbesondere von Fernschreibzeichen

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DE948522C
DE948522C DES38690A DES0038690A DE948522C DE 948522 C DE948522 C DE 948522C DE S38690 A DES38690 A DE S38690A DE S0038690 A DES0038690 A DE S0038690A DE 948522 C DE948522 C DE 948522C
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DE
Germany
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evaluation
tube
lines
potential
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DES38690A
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English (en)
Inventor
Adolf Bacher
Dipl-Ing Kurt Hagenhaus
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/30Apparatus or circuits at the receiving end using electric or electronic translation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Bewertung von ImpulsgTuppen, insbesondere von Fernschreibzeichen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bewertung bestimmter Fernschreibzeichen oder ähnlicher Impulsgruppen. Solche Einrichtungen werden z. B. benötigt, um bestimmte Fernschreibzeichen aus einer Anzahl beliebiger Fernschreibzeichen auszuwählen oder um, falls nur ganz bestimmte Fernschreibzeichen zur Übertragung zugelassen sind; das Auftreten unerlaubter Fernschreibzeichen zu erkennen.
  • In diesem Zusammenhang ist es bereits bekanntgeworden, nur die Schrittgruppen des internationalen Telegraphenalphabets zur Zeichenübermittlung zu verwenden, in denen das Verhältnis von »Strom« zu »kein Strom« einen konstanten Wert z. B. von a zu 3 aufweist. Durch eine Auswägeeinrichtung wird dann jedes empfangene Fernschreibzeichen auf dieses Schrittverhältnis geprüft und dadurch jedes unerlaubte Zeichen ermittelt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß das internationale Telegraphenalphabet nur zehn solcher Schrittgruppen aufweist,' also nur zehn Fernschreibzeichen für die Übertragung zur Verfügung stehen. Ein weiterer Nachteil ist ferner noch darin zu sehen, daß bei diesem Verfahren eine Alphabetänderung auf der Übertragungsstrecke notwendig wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die .Aufgabe zugrunde, eine Bewertungseinrichtung zu schaffen, mittels der beliebige Fernschreibzeichen oder ähnliche Impulsgruppen bewertet werden können. Das Merkmal der Erfindung besteht darin, das jede zu bewertende Impulsgruppe durch eine Abtasteinrichtung abgetastet wird und der abgetasteten Impulsgruppe entsprechende Potentiale kurzzeitig sowohl an die Leitungen eines Originalvielfachfeldes als auch über eine Invertiereinrichtung an die Leitungen eines Invertiervielfachfeldes angelegt werden und das für jede der zu bewertenden Impulsgruppen eine Bewertungsschaltung vorgesehen ist, deren Eingänge an solche Leitungen der beiden Vielfachfelder geschaltet sind, das die jeweilige Bewertungsschaltung nur dann anspricht, wenn die ihr zugeordnete Potentialverteilung an die Leitungen der Vielfachfelder angelegt ist. ' In den Fig. i a bis i c ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Bewertung. von Fernschreibzeichen dargestellt.
  • In Fig. 2 ist angegeben, wie die Fig. i a bis i c zusammengesetzt werden müssen, um die vollständige Schaltungsanordnung zu ergeben.
  • In Fig. i a ist die Abtast- und Invertierschaltung dargestellt. Nimmt man an, das die zu bewertenden Fernschreibzeichen in einem Lochstreifen gespeichert seien, so dienen die Fühlhebel k i bis k 5 dazu, j eweils ein im Lochstreifen gespeichertes Fernschreibzeichen abzutasten. Für die Erfindung ist es jedoch nicht wesentlich, das die empfangenen Fernschreibzeichen gespeichert vorliegen. Die Fühlhebel k i bis k 5 können ebensogut von einer Empfangseinrichtung nacheinander betätigte Schalter sein. Ihre Wirkungsweise und Aufgabe bleibt dann im wesentlichen die gleiche wie die weiter unten für den Fall der Lochstreifenabtastung angegebene. Die feststehenden Schaltstücke der Fühlhebel sind mit Masse verbunden, während die beweglichen Schaltstücke über die den Fühlhebeln jeweils zugeordneten Widerstände Rii bis R51 mit dem positiven Pol + TB-einer Spannungsquelle, deren Mittelabgriff an Masse liegt, z. B. der Telegraphenbatterie, verbunden sind. Diebeweglichen Schaltstücke der Fühlhebel sind außerdem mit den ihnen zugeordneten Leitungen des Originalvielfachfeldes sowie mit den Widerständen R i2 bis R52 verbunden. Der andere Anschluß der Widerstände Ri? bis R52 liegt am Steuergitter der Invertierröhren IR i bis IR 5. Die Steuergitter dieser Röhren sind außerdem über die Widerstände R13 bis R53 mit dem negativen Pol - TB der Spannungsquelle verbunden. An die Anoden der Invertierröhren sind die Leitungen Ji bis J5 des Invertiervielfachfeldes geschaltet. - Ferner liegen die Anoden dieser Röhren über die nicht näher bezeichneten Anodenwiderstände am beweglichen Schaltstück des Schalters nk, dessen feststehendes Schaltstück am positiven Pol -j- TB der Spannungsquelle liegt.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung der Fig. i a ist folgende: Durch die ankommenden bzw. bereits in einem Lochstreifen gespeicherten Fernschreibzeichen werden die Fühlhebel k i bis k 5 gesteuert. Für die weiteren Ausführungen ist angenommen, das beim Auftreten eines Trennstromschrittes der Kontakt des jeweiligen Fühlhebels geschlossen wird. Würde also z. B. die Schrittgruppe »Zwischenraum« abgetastet, so wäre von den fünf Fühlhebeln lediglich der Fühlhebel k3 geschlossen, da nur der dritte Stromschritt dieser Schrittgruppe ein Trennstromschritt ist. Da die Fühlhebel k i, k2, kq. und k5 geöffnet sind, liegt an den beweglichen Schaltstücken derselben und an »den zugeordneten Leitungen O i, 0 2, 0 q. und 0 5 ein positives Potential. Dieses Potential wird nachfolgend als Markierpotential bezeichnet. Über den Fühlhebel k3 wird die Leitung 03 des Originalvielfachfeldes an Masse gelegt. Die fünf Leitungen des Originalvielfachfeldes erhalten dadurch eine den Trenn- und Zeichenstromschritten der Schrittgruppe »Zwischenraum« entsprechende Potentialverteilung, wobei die den Zeichenstromschritten zugeordneten Leitungen das stark positive Markierpotential aufweisen, während das Potential der den Trennstromschritten zugeordneten Leitungen einen gegenüber dem Markierpotential niedrigen Wert aufweist. Damit ist das abgetastete Fernschreibzeichen auf dem Originalvielfachfeld gekennzeichnet.
  • Über die Invertierröhren JR i bis JR 5 werden durch das abgetastete Fernschreibzeichen auch die Leitungen JI bis J5 des Invertiervielfachfeldes, und zwar invertiert gekennzeichnet. Da bei der Abtastung der Schrittgruppe »Zwischenraum« der Kontakt k i geöffnet bleibt, liegt über den aus den Widerständen R ir, R i2 und R13 gebildeten Spannungsteiler ein auf die Kathode der Röhre JR i bezogenes positives Potential am Steuergitter dieser Röhre, wodurch diese gezündet wird. Damit sinkt, wenn der Kontakt nk geschlossen ist, das Potential an der Anode dieser Röhre auf die Brennspannung und, weil die Leitung J i mit der Anode der Röhre JR i verbunden ist, liegt an dieser Leitung ebenfalls dieses geringe positive Potential. Da der Widerstand eines gezündeten Stromtores annähernd Null ist, sind, wenn man als Invertierröhren Stromtore benutzt, die Potentiale auf den Leitungen des Invertiervielfachfeldes belastungsunabhängig. Die Röhren JR 2, JR q. und JR 5 werden, da die Kontakte k2, k ¢ und k 5 ebenfalls geöffnet bleiben, in gleicher Weise, gezündet, so das auch an den Leitungen J 2, J ¢ und J 5 das obenerwähnte niedrige positive Potential liegt. Die Höhe dieses Potentials soll gegenüber dem an den korrespondierenden Leitungen des Originalvielfachfeldes liegenden hohen Markierpotential verhältnismäßig niedrig sein. Da der Kontakt k3 geschlossen ist, wird über den aus den Widerständen R31, R32 und R33 gebildeten Spannungsteiler ein negatives Potential an das Steuergitter der Röhre JR3 gelegt, wodurch diese beim Schließen des Kontaktes nk gesperrt bleibt. Die Leitung J3 des Invertiervielfachfeldes hat damit ein dem vorher erwähnten Markierpotential entsprechendes hohes positives Potential. Auf das Invertiervielfachfeld ist somit ebenfalls die abgetastete Schrittgruppe, und zwar invertiert übertragen, wobei die den Trennstromschritten zugeordneten Leitungen das positive Markierpotential und die den Zeichenstromschritten zugeordneten Leitungen ein demgegenüber geringes positives Potential aufweisen.
  • In Fig. i b sind die Zeichenbewertungsschaltungen dargestellt. Diese bestehen im wesentlichen aus an sich bekannten Torschaltungen. Eine Torschaltung ist im wesentlichen eine Gleichrichterschaltung mit verschiedenen Eingängen, einem Ausgang und einem Einspeisepunkt. Damit an einer solchen Torschaltung eine Ausgangsspannung auftritt, muß an allen ihren Eingängen gleichzeitig eine Spannung bestimmter Polarität und Mindestamplitude vorhanden sein. In der Schaltungsanordnung sind außer diesen Torschaltungen noch Entkopplungstorschaltungen verwendet, die an sich ebenfalls bereits bekannt sind, meist aus Gleichrichtern bestehen und bei denen im Gegensatz zu den obenerwähnten Torschaltungen eine das Öffnungspotential überschreitende Spannung an nur einem Eingang eine Ausgangsspannung bewirkt, die jedoch an den anderen Eingängen nicht auftritt.
  • Bei den Zeichenbewertungsschaltungen wurde von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß bei jedem Fernschreibzeichen insgesamt fünf Leitungen des Original-und Invertiervielfachfeldes das hohe, positive Markierpotential haben müssen. Durch die Verteilung der positiven Potentiale auf die zehn Leitungen ist jedes Fernschreibzeichen eindeutig bestimmt. Im vorher gewählten Beispiel, also nach Abtastung der Schrittgruppe »Zwischenraum«, führen die Leitung J3 des Invertiervielfachfeldes sowie die Leitungen 0 i, O ?z, 0q. und 05 des Originalvielfachfeldes das positive Markierpotential. Die Torschaltung T i, die im wesentlichen aus den Gleichrichtern Gi bis G5 besteht, dient zur Bewertung der Schrittgruppe »Zwischenraum«. Ihre Eingänge liegen an den bei Abtastung dieser Schrittgruppe das hohe positive Markierpotential führenden Leitungen 0 i, 02, J3, 04 und 05. Da nur bei der Schrittgruppe »Zwischenraum« diese Leitungen das positive Markierpotentialführen können, tritt nur, wenn diese Schrittgruppe auf die Vielfachfelder übertragen ist, am Ausgang der Torschaltung T i eine Ausgangsspannung auf. Durch das Auftreten dieser Ausgangsspannung ist also die abgetastete Schrittgruppe »Zwischenraum« eindeutig bestimmt. Das Auftreten dieser Ausgangsspannung kann nun, wie weiter unten noch näher erläutert, zur Auslösung weiterer diese Schrittgruppe kennzeichnende Einrichtungen benutzt werden.
  • An Stelle der obenerwähnten Torschaltungen, bei denen eine positive Ausgangsspannung auftritt, wenn an ihren Eingängen eine ausreichend große positive Spannung liegt, können auch an sich bekannte Torschaltungen anderer Art Verwendung finden, so z. B. Torschaltungen, bei denen eine negative Ausgangsspannung auftritt, wenn an ihren Eingängen negative Spannungen liegen. Selbstverständlich muß dann die Schaltungsanordnung der Bewertungsschaltung der Art der jeweils verwendeten Torschaltung entsprechend gewählt werden.
  • Wird z. B. die Schrittgruppe »Buchstabenumschaltung« abgetastet und auf den Vielfachfeldern entsprechend gekennzeichnet, so führen nur die Leitungen Ji bis J5 positives Markierpotential. Da die Eingänge der Torschaltung =T2 an diesen Leitungen liegen, tritt bei der Kennzeichnung dieser Schrittgruppe auf den Vielfachfeldern am Ausgang dieser Torschaltung eine positive Ausgangsspannung auf. Die Torschaltung T3 liegt an den bei Abtastung der Ziffer Null positives Markierpotential führenden Leitungen der Vielfachfelder und dient somit zur Bewertung dieser Ziffer. Dasselbe gilt für die Torschaltungen Tq. und T5, durch die die Ziffern Eins und Neun bewertet werden. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die obenerwähnten Schrittgruppen, sie kann vielmehr zur Bewertung beliebiger Schrittgruppen benutzt werden. Es ist auch nicht notwendig, mittels einer Torschaltung nur eine Schrittgruppe zu bewerten, sondern es können, falls erforderlich, mit einer Torschaltung auch mehrere Schrittgruppen bewertet werden. Würde man z. B. eine Torschaltung mit nur drei Eingängen benutzen, die beispielsweise an den Leitungen Ji bis J3 liegen sollen, so würden durch diese Torschaltung alle Fernschreibzeichen bewertet werden, bei deren Abtastung die Leitungen Ji bis J3 das positive Markierpotential führen. Von den obenerwähnten Schrittgruppen wären dies die Schrittgruppen »Buchstabenumschaltung« und die Schrittgruppe der Ziffer Eins.
  • Für die Kennzeichnung einer j eweils erfolgten Bewertung ist der Ausgang jeder der Torschaltungen mit dem Steuergitter einer Bewertungsröhre verbunden. Es liegt zum Beispiel der Ausgang der Torschaltung T i über das aus dem Widerstand R 1q. und dem Kondensator C 2 bestehende RC-Glied am Steuergitter der Bewertungsröhre BZ. Das RC-Glied hat die Aufgabe, einen am Ausgang der Torschaltung Ti auftretenden Impuls zu verzögern und zu verlängern. Ist durch die Torschaltung T i die Schrittgruppe »Zwischenraum« bewertetworden,sowirddurch die an ihrem Ausgang auftretende positive Spannung die Bewertungsröhre BZ gezündet. Das im Anodenkreis dieser Röhre liegende Relais RZ wird erregt, wodurch der Kontakt yz geschlossen wird. Dadurch wird die Röhre BZ wieder gelöscht, und das Relais RZ hält sich selbst. Das Relais RZ kann zur Auslösung weiterer die Schrittgruppe »Zwischenraum« als solche kennzeichnende Einrichtungen verwendet werden. Beim Zünden der Röhre BZ tritt an deren Kathodenwiderstand RKZ ein Spannungsabfall auf, so daß das Kathodenpotential positiv wird. Diese Potentialerhöhung bewirkt, daß der.Gleichrichter G26 des Entkopplungstores T6 durchlässig wird, wodurch dieses Potential über die Leitung 3 am Steuergitter der Röhre A R der Fig. z c auftritt und diese Röhre zündet. In der gleichen Weise ist der Ausgang der Torschaltung T2 über das aus dem Widerstand R 13 und dem Kondensator C i bestehende RC-Glied mit dem Steuergitter der Bewertungsröhre BB verbunden. Im Anodenkreis dieser Röhre liegt das Relais RB mit seinem Kontakt yb. Falls diese Röhre gezündet wird, wird an deren Kathodenwiderstand RKB das positive Kathodenpotential abgegriffen und über den Gleichrichter G27 des Entkopplungstores T6 ebenfalls auf die Leitung 3 übertragen. In den beiden eben erwähnten Bewertungsschaltungen ist für jedes Bewertungstor eine eigene Bewertungsröhre vorgesehen. Im Gegensatz dazu ist dn Bewertungstoren T 3 bis T 5 eine gemeinsame Bewertungsröhre BG zugeordnet. Der Ausgang des Bewertungstores T3 liegt am Gleichrichter G31, derAusgang des Bewertungstores Tq. am Gleichrichter G30 und der Ausgang des Bewertungstores T5 am Gleichrichter G29 der Entkopplungstorschaltung T7. Spricht ,eine dieser Bewertungsschaltungen an, so tritt, wie bereits erläutert, an deren Ausgang ein positives Potential auf, das über den entsprechenden Gleichrichter der Torschaltung T7, über das aus dem Widerstand R15 und dem Kondensator C3 bestehende RC=Giied auf das Steuergitter der Röhre BG übertragen wird, wodurch diese zündet. Das dann, bedingt durch den Kathodenwiderstand RKG, an der Kathode der Röhre BG auftretende positive Potential wird über den Gleichrichter G28 des Entkopplungstores T6 auf die Leitung 3 übertragen. In der Anodenleitung der Röhre BG liegt kein Relais, da beim Ansprechen einer der Bewertungsschaltungen T 3 bis T 5 keine weiteren, die jeweils bewertete Schrittgruppe als solche kennzeichnenden Schaltvorgänge ausgelöst werden sollen. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel nur für die Bewertung von drei Ziffern aufgebaute Gruppenbewertungsschaltung kann selbstverständlich für eine größere Anzahl zu bewertender Schrittgruppen ausgebädet werden. Es ist z. B. ohne weiteres möglich, diese Schaltung für die Bewertung der Schrittgruppen der Ziffern Null bis Neun aufzubauen.
  • In Fig. x c ist der Anzeige- und Kontrollteil dargestellt. Die Anzeigeröhre A R liegt in einem Zweig einer Brückenschaltung, die außerdem aus den Widerständen R i, R 2 und R 3 besteht. Im Querstromzweig dieser Brückenschaltung liegt die Wicklung AL i des Alarmrelais. Die Kathode der Röhre AR liegt über den Gleichrichter G47 sowie über den aus den Widerständen R4 und R5 gebildeten Spannungsteiler an Masse. Außerdem liegt die Kathode an dem aus den Widerstänen R 6 und R 7 gebildeten Spannungsteiler sowie an- dem aus den Gleichrichtern G42 bis G46 gebildeten Entkopplungstor T13. Die Leitungen 01 und J i der Vielfachfelder liegen an den Eingängen der aus. den Gleichrichtern G32 und G33 gebildeten Torschaltung T8, deren Ausgang am. GleichrichterG42 der Torschaltung T13 liegt. Die Leitungen 0 2 und J 2 liegen über die Torschaltung T g am Gleichrichter G43, die Leitungen 03 und J3 über die Torschaltung Tio am GleichrichterG44, die Leitungen 04 und J4 über die Torschaltung Tii am Gleichrichter G 45 und die Leitungen 0 5 und J 5 über die Torschaltung Ti2 am Gleichrichter G46 der Torschaltung T 13. Die Torschaltungen T 8 bis T i3 dienen zur Invertierungskontrolle, die weiter unten -näher erläutert wird.
  • Die:nüt ihrem einen Anschluß an positivem Potential + TB liegende Wicklung .4L2 des Alarmrelais AL liegt, "wenn der Kontakt ali des Relais AL sowie die Löschtaste LT geschlossen sind, mit ihrem anderen Anschluß an Masse. Die Alarmeinrichtung A liegt über dem Kontakt ab2 zwischen + TB und Masse.
  • Die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung ist folgende: Die im wesentlichen aus den Widerständen R i, R 2, R 3 und der Röhre A R bestehende Brückenschaltung ist so dimensioniert, daß, wenn die Röhre A R gezündet ist, also Anoden- bzw. Kathodenstrom führt, der Querstromzweig, in dem die- Wicklung AL i des Relais AL liegt; Stromlos ist. Wie bereits erläutert, tritt, wenn durch eine der Bewertungsschaltungen ein Fernschreibzeichen bewertet wurde, auf der Leitung 3 positives Potential auf, wodurch die Röhre AR gezündet wird. Die Größe der am Steuergitter dei Röhre AR auftretenden Spannung wird durch den Gleichrichter G48 auf eine durch den aus den Widerständen R 4 und R 5 bestehenden Spannungsteilei bestimmte Größe begrenzt. Bei gezündeter Röhre A R fließt deren Kathodenstrom über den Gleichrichter G47 und die Widerstände R4 und R5 ab. Das Kathodenpotential der Röhre A R wird vor der Zündung von dem aus den Widerständen R6 und R7 bestehenden Spannungsteiler bestimmt, der seinerseits von der weiter unten näher erläuterten Invertierungskontrolleinrichtung gesteuert wird.
  • Führt die Röhre A R keinen Strom, so ist die Brücke verstimmt, und das Relais AL wird durch den seine Wicklung AL i durchfließenden Strom erregt. Der Kontakt al i wird geschlossen, und das Relais AL hält sich über seine Wicklung AL 2 selbst. Bei Erregung der Wicklung AL i wird auch der Kontakt al t geschlossen und die Alarmeinrichtung A betätigt. Die Alarmeinrichtung A kann z. B. ein optisches oder akustisches Signal erzeugen, sie kann aber auch Maßnahmen auslösen, die-auf die empfangene Impulsgruppe in geeigneter Weise einwirken. So kann z. B. durch die Alarmeinrichtung die den Alarm auslösende Impulsgruppe als gestört oder nicht zulässig gekennzeichnet werden. Eine geeignete Ausbildung der Alarmeinrichtung kann dem Fachmann überlassen werden. Die Löschtaste LT dient zum Ausschalten der Alarmeinrichtung.
  • Ist dagegen die Röhre AR gezündet, so ist die Brücke abgeglichen, und da dann der Querstromzweig stromlos ist, bleibt die Wicklung ALi des Relais AL unerregt, infolgedessen kommen auch die Schaltelemente des, Alarmstromkreises nicht zur Wirkung.
  • Die gesamte Bewertungsschaltung wird durch den Kontakt nk gesteuert. Nachdem die Fühlhebel k i bis k 5 eingestellt sind, wird der -Nockenkontakt nk kurzzeitig geschlossen. Dadurch werden sowohl die Invertierröhren IR i bis JR 5 als auch über die Leitung 2 die Bewertungstorschaltungen T i bis T 5, die Gruppenbewertungsröhre BG und die Anzeigeröhre A R an Spannung gelegt. Die Invertierröhren bewirken die inverse Kennzeichnung auf die Invertiervielfachfelder, und nach erfolgter Kennzeichnung spricht die dem abgetasteten Fernschreibzeichen entsprechende Bewertungstorschaltung an, wodurch die ihr zugeordnete Bewertungsröhre gezündet wird. Die Bewertungsröhren BB und BZ werden im vorliegenden Beispiel nicht durch den Kontakt ük gesteuert, da dieselben durch die in ihrer Anodenleitung liegenden Relais unabhängig vom Kontakt nk, wie bereits erwähnt, gesteuert werden. Ist ein Fernschreibzeichen bewertet worden, so wird, wie bereits beschrieben, die Anzeigeröhre AR gezündet, und das Alarmrelais AL spricht nicht an. Ist dagegen ein Fernschreibzeichen abgetastet worden, für das keine Bewertungsschaltung vorhanden ist, so wird die Röhre A R nicht ,gezündet, und das Alarmrelais spricht an und löst die bereits erwähnten Alarmvorgänge aus. Das Alarmrelais wird also nur bei Abtastung eines nicht zu bewertenden Fernschreibzeichens erregt und bleibt die übrige Zeit unerregt, was den Vorteil hat, daß dieses Relais verhältnismäßig wenig Schaltungen auszuführen hat. Durch das Öffnen des Kontaktes nk werden die Invertierröhren JRi bis JR5, die Gruppenbewertungsröhre BG und die Anzeigeröhre A R, falls diese gezündet waren, wieder gelöscht und ferner die .Bewertungstorschaltungen Ti bis T5 unwirksam gemacht.
  • Die Invertierkontrolleinrichtung dient zur Anzeige von Störungen des Invertierverteilers. Bei fehlerfreier Invertierung dürfen korrespondierende Leitungen des Original- und Invertiervielfachfeldes nicht gleichzeitig positives Potential führen. Diese Tatsache wird bei der Invertierungskontrolleinrichtung ausgenutzt. Die korrespondierenden Leitungen des Original- und Invertiervielfachfeldes sind über die Torschaltungen T 8 bis Ti?, und über das Entkopplungstor T13 auf den aus den Widerständen R 6 und R 7 bestehenden Spannungsteiler geschaltet. Falls keine der Torschaltungen T 8 bis T i2 anspricht, liegt die Kathode der Röhre AR über den aus den Widerständen R6 und R7 bestehenden Spannungsteiler an einem solchen Potential, daß sie durch die an ihrem Steuergitter auftretenden, über die Leitung 3 zugeführten Spannungsimpulse gezündet werden kann. Hat die Röhre gezündet, so fließt der Kathodenstrom über den Gleichrichter G47 und die Widerstände R4 und R5 ab. -Liegt an beiden Eingängen einer der Torschaltungen T 8 bis T i2 gleichzeitig positives Potential, was eine Störung des Invertierteiles anzeigt, so wird dieses positive Potential über die Torschaltung T 13 an die Kathode der Röhre A R gelegt; wodurch das Kathodenpotential so stark erhöht wird, daß die über die Leitung 3 dem Steuergitter dieser Röhre zugeführten, durch den Gleichrichter G48 spannungsbegrenzten Impulse nicht mehr' in der Lage sind, die Röhre A R zu zünden. Während des kurzzeitigen Wirksamwerdens der Schaltungsanordnung wird dadurch unabhängig von einer erfolgten oder nicht erfolgten Bewertung die Alarmeinrichtung betätigt. Zu den Zuleitungen des Invertiervielfachfeldes führende Gleichrichter der Torschaltungen T 8 bis T i2 sind die Widerstände R 8 bis R i2 parallel geschaltet, wodurch erreicht wird, daß bei Ausfall einer der Invertierröhren JR i bis JR 5 ein positives Potential über einen definierten Innenwiderstand an den betreffenden Gleichrichter des Entkopplungstores T13 gelangt. Die Parallelschaltung eines solchen Widerstandes zum anderen Gleichrichter dieser Torschaltungen ist nicht notwendig, da auch dieser Zweig z. B. bei fehlerhaften Kontakten ki bis k5 ebenfalls an positivem Potential liegt und der Innenwiderstand bereits durch den anderen Gleichrichterzweig definiert ist.
  • Die Schaltung ist weitgehend nach dem Ruhestromprinzip aufgebaut, wodurch erreicht wird, daß bei Ausfall eines der wesentlichen Schaltglieder die Alarmeinrichtung betätigt wird. Diese wird also betätigt, wenn ein Fernschreibzeichen abgetastet wurde, für das keine Bewertungsschaltung vorgesehen ist, ferner durch die Invertierkontrolle bei Ausfall einer der Invertierröhren JR i bis fR 5 sowie bei Fehlern in der Abtasteinrichtung, also z. B. defekten Fühlhebeln. Ist einer der Gleichrichter der Bewertungstorschaltungen unterbrochen und wird das dieser Bewertungsschaltung zugeordnete Fernschreibzeichen abgetastet, so wird die Alarmeinrichtung ebenfalls betätigt. Das gleiche gilt bei Ausfall einer der Bewertungsröhren sowie beim Ausfall einer der Gleichrichter der Entkopplungstorschaltungen T 6 und T7. Fällt die Röhre A R aus, so wird durch die zwangläufige_ Folge der Brückenverstimmung ebenfalls die Alarmeinrichtung betätigt.

Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE:-i. Einrichtung zur Bewertung von Impulsgruppen, insbesondere von Fernschreibzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß jede zu bewertende Impulsgruppe durch eine Abtasteinrichtung abgetastet wird und der abgetasteten Impulsgruppe entsprechende Potentiale kurzzeitig sowohl an die Leitungen eines Originalvielfachfeldes als auch über eine Invertiereinrichtung an die Leitungen eines Invertiervielfachfeldes angelegt werden und daß für jede der zu bewertenden Impulsgruppen eine Bewertungsschaltung vorgesehen ist, deren Eingänge an solche Leitungen der beiden Vielfachfelder geschaltet sind, daß die jeweilige Bewertungsschaltung nur dann anspricht, wenn die ihr zugeordnete Potentialverteilung an die Leitungen der beiden Vielfachfelder angelegt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, 'daß jedem Impuls der Impulsgruppe eine durch diesen Impuls gesteuerte Invertiereinrichtung zugeordnet ist, deren Ausgang an der diesem Impuls zugeordneten Leitung, des Invertiervielfachfeldes liegt und deren Ausgangsspannung durch den Steuerimpuls auf einen von zwei Werten eingestellt wird.
  3. 3. Einrichtung nach- Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Invertiereinrichtungen Stromtore verwendet sind, deren Anoden an den betreffenden Leitungen des Invertiervielfachfeldes liegen und die abhängig von den sie steuernden Impulsen gezündet werden.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Bewertungsschaltungen Torschaltungen verwendet sind; deren Eingänge j eweils an die Leitungen der Vielfachfelder angeschaltet sind, die beim Auftreten der der betreffenden Bewertungsschaltung zugeordneten Impulsgruppe ein die Abgabe eines Ausgangsimpulses durch die Torschaltung bewirkendes Potential aufweisen.
  5. 5. Einrichtung zur Bewertung von Fernschreibzeichen nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung der Anzahl der Stromschritte eines FS-Zeichens entsprechend fünf Abtastglieder aufweist, durch die bei Abtastung eines Zeichenstromschrittes sowohl ein positives Markier-Potential an die dem abgetasteten Stromschritt -zugeordnete Leitung des Originalvielfachfeldes gelegt wird als auch die dem abgetasteten Stromschritt zugeordnete Invertierröhre gezündet wird, deren Anodenwiderstand so bemessen ist, daß bei gezündeter Röhre die an der Anode liegende Leitung des Invertiervielfachfeldes ein gegenüber dem Markierpotential der diesem Stromschritt zugeordneten Leitung des Originalvielfachfeldes niedriges Potential liegt, und durch die bei Abtastung eines Trennstromschrittes an die zugeordnete Leitung des Originalvielfachfeldes ein dem Anodenpotential einer gezündeten Invertierröhre vergleichbar niedriges Potential gelegt wird, während die zugeordnete Invertierröhre nicht gezündet wird, so daß an deren Anode und somit auch an der dort angeschalteten Leitung des Invertiervielfachfeldes das positive Markierpotential liegt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die fünf Eingänge des einem bestimmten Fernschreibzeichen zugeordneten Bewertungstores an die Leitungen der Vielfachfelder geschaltet sind, die nach Abtastung des zugeordneten Fernschreibzeichens das positive Markierpotential führen.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge eines Bewertungstores an die Leitungen der Vielfachfelder geschaltet sind, die bei verschiedenen Fernschreibzeichen infolge Gleichartigkeit der betreffenden, diesen Leitungen zugeordneten Stromschritten das positive Markierpotential führen. B.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewertungsschaltungen weitere die bewerteten Impulsgruppen kennzeichnende Einrichtungen gesteuert werden. g.
  9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bewertungsschaltung eine ihr zugeordnete und/oder mehrere Bewertungsschaltungen, vorzugsweise über ein Entkopplungstor eine gemeinsame Bewertungsröhre, vorzugsweise ein Stromtor steuern und die Bewertungsröhren, vorzugsweise über ein Entkopplungstor eine die erfolgte Bewertung kennzeichnende Anzeigerichtung steuern. io.
  10. Einrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewertungsröhren nach erfolgter Bewertung einer Impulsgruppe eine Anzeigeröhre (AR) zünden. ii.
  11. Einrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewertungsröhren eine die jeweils bewertete Impulsgruppe kennzeichnende Einrichtung steuern. 1z.
  12. Einrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß den Bewertungsröhren die sie steuernden Impulse über impulsverzögernde und impulsverlängernde RC-Glieder zugeführt werden.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß im Anodenkreis der Bewertungsröhren ein Relais liegt, das beim Zünden der Röhre erregt wird, sich selbst hält und die Röhre löscht. 1q..
  14. Einrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeröhre in einem Zweig einer Brückenschaltung liegt, die so dimensioniert ist, daß bei leitender Röhre die Brücke abgeglichen und bei nichtleitender Röhre das im Querzweig der Brücke liegende Alarmrelais anspricht, sich selbst hält und eine Alarmeinrichtung betätigt.
  15. 15. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß die Bewertungsschaltung nach Abtastung einer zu bewertenden Impulsgruppe kurzzeitig zur Wirkung und danach in die Ausgangsstellung zurückgebracht wird und nur die eine bewertete Impulsgruppe kennzeichnenden Einrichtungen in Funktion bleiben. i6.
  16. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Impuls zugeordneten korrespondierenden Leitungen des Original- und Invertiervielfachfeldes über eine Torschaltung eine Anzeigeeinrichtung steuern.
  17. 17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die korrespondierenden Leitungen des Original- und Invertiervielfachfeldes jeweils an die beiden Eingänge einer Torschaltung geschaltet sind und diese Torschaltungen, vorzugsweise über ein Entkopplungstor und über einen Spannungsteiler das Kathodenpotential der Anzeigeröhre so steuern, daß dieselbe gesperrt wird, wenn auf korrespondierenden Leitungen gleichzeitig das Eingangspotential ihrer Torschaltungen auftritt.
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DE (1) DE948522C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047832B (de) * 1957-04-17 1958-12-31 Siemens Ag Verfahren zur Ermittlung der Guete eines Fernschreibkanals

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DE1047832B (de) * 1957-04-17 1958-12-31 Siemens Ag Verfahren zur Ermittlung der Guete eines Fernschreibkanals

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