DE947582C - Walzenegge - Google Patents

Walzenegge

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DE947582C
DE947582C DE1952P0008925 DEP0008925A DE947582C DE 947582 C DE947582 C DE 947582C DE 1952P0008925 DE1952P0008925 DE 1952P0008925 DE P0008925 A DEP0008925 A DE P0008925A DE 947582 C DE947582 C DE 947582C
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DE
Germany
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roller
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cutting edges
stars
cutting
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DE1952P0008925
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Lemken GmbH and Co KG
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Lemken GmbH and Co KG
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B21/00Harrows with rotary non-driven tools
    • A01B21/02Harrows with rotary non-driven tools with tooth-like tools
    • A01B21/04Harrows with rotary non-driven tools with tooth-like tools on horizontally-arranged axles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 16. AUGUST 1956
P 8925 III 145 a
Walzenegge
Es sind Walzen zum Zerkrümeln des Boden bekannt, die aus einzelnen, beispielsweise gegossenen, auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordneten sternförmigen Körpern bestehen. Bei diesen Krümel walzen bleibt jedoch der Boden zwischen den einzelnen Spitzen der Sterne unbearbeitet. Ferner besteht hierbei die Möglichkeit, daß die zwischen den benachbarten Spitzen befindlichen Erdschollen beiseite gedrückt werden und unzerkleinert liegen bleiben.
Es ist ferner bekannt, die Spitzen einzelner sternförmiger Körper durch Drähte zu verbinden, um dadurch auch den Zwischenraum zwischen den Spitzen bearbeiten zu können. Derartige Einrichtungen arbeiten jedoch nur dann krümelnd, wenn die Drähte dünn sind und somit entsprechend tief in den Boden eindringen. Bei dünnen Drähten besteht aber die Gefahr der baldigen Zerstörung und die damit verbundenen teuren und umständlichen Reparaturen.
Bei einer anderen Art von Walzeneggen sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß mit einem Walzenkörper durchlaufende Schneiden mittels besonderer Halter verbunden sind, wobei die Schneiden unter einem Winkel zu achsparallelen Mantellinien der Walzenkörper verlaufen. Solche
Walzenkörper sind jedoch schwer und unhandlich und erfordern ebenfalls teure Reparaturen beim Auswechseln schadhafter Schneiden.
Die Erfindung bezieht sich auf Walzeneggen der letztgenannten Art, bei denen also die Schneiden unter einem Winkel zu achsparallelen Mantellinien des Walzenkörpers verlaufen, und besteht darin, daß die Spitzen der auf einer gemeinsamen Achse angeordneten sternförmigen Körper mit Schneiden ίο versehen sind, die unter einem Winkel zu achsparallelen Mantellinien des Walzenkörpers verlaufen, und deren Länge so bemessen ist, daß benachbarte Enden annähernd in der gleichen Umlauf ebene liegen. Die Sterne können auf der gemeinsamen Achse nebeneinander so angeordnet sein, daß die Schneiden Schraubenlinien auf dem Umfang der Walze bilden oder daß die entsprechenden Radien in einer Linie liegen.
Bei einer Walzenegge nach der Erfindung wird ao der Walzenkörper in einfacher Weise mittels gleichartig ausgebildeter, auf eine gemeinsamen Achse aufgeschobener Einzelteile gebildet, die in der Herstellung billig-sind und leicht ausgewechselt werden können. Sie sind bei Berührung mit Steinen oder anderen harten Körpern gegen Beschädigung weitgehend unempfindlich. Zufolge der Auswechselbarkeit ist es möglich, wahlweise mit den Schneiden Schraubenlinien auf dem Umfang der Walze zu bilden oder die schräg gestellten Schneiden auf achsparallelen Mantellinien der Walze anzuordnen. Die Walzenegge nach der Erfindung weist die Vorteile einer mit Drähten bespannten Walze auf, vermeidet jedoch deren Nachteile.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in den Fig. ι bis 5 schematisch dargestellt. Hierbei zeigt Fig. ι einen einzelnen sternförmigen Körper mit einer Darstellung der Ausführungsmöglichkeiten für die Schneiden in Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäß ausgebildeten sternförmigen Körper, während Fig. 3 die Ansfcht-einer anderen Ausführungsform darstellt. Die Fig. 4 und 5 zeigen Möglichkeiten für die Anordnung einer Reihe von Sternen auf einer gemeinsamen Linie.
Hierbei ist 1 ein auf beliebige Weise, z. B. durch Guß hergestellter Stern, bei dem die Zahl der Radien beliebig sein kann. Jeder Radius ist an seinem perif eren Ende mit Schneiden 2 versehen, die entweder angezogen oder nachträglich daran befestigt sein können.
Diese Schneiden sind derart angeordnet, daß sie quer zu den Radien stehen, mit der Fahrtrichtung einen Winkel bilden und so lang sind, daß sie sich mit der entsprechenden Schneide des 'benachbarten Sternes fast berühren. Das Profil der Schneide kann, wie in Fig. 1 angedeutet, beliebige Form haben und wird entsprechend den hauptsächlich vorkommenden Bodenarten zu wählen sein. Es können auch, wie in Fig. 3 angedeutet, an jedem Radius zwei, gegebenenfalls auch mehr, sich kreuzende Schneiden angeordnet werden.
Aus mehreren derartigen Sternen, die in einem Rahmen auf einer gemeinsamen Achse angeordnet werden, wird die Krümelwalze gebildet. Die Anordnung der Sterne kann dabei so sein, daß die Schneiden, wie in Fig. 4 dargestellt, Schraubenlinien um den gesamten Körper der Walze bilden oder daß sich die Schneiden auf den achsenparallelen Mantellinien der Walze befinden. Es lassen sich auch innerhalb eines Rahmens mehrere Walzen in Fahrtrichtung hintereinander anordnen, wobei, um eine Kreuzung der Schnittlinien zu erreichen, die Anordnung der Schneiden an den verschiedenen Sternen zweckmäßig spiegelbildlich erfolgt.

Claims (3)

Patentansprüche: .
1. Walzenegge mit unter einem Winkel zu achsparallelen Mantellinien' des Walzenkörpers verlaufenden Schneiden der Boden'bearbeitungswerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der auf einer gemeinsamen Achse angeordneten sternförmigen Körper (1) mit Schneiden (2) versehen sind, die unter einem Winkel zu achsparallelen Mantellinien des Walzenkörpers verlaufen und deren Länge so bemessen ist, daß benachbarte Enden annähernd in der gleichen Umlaufebene liegen.
2. Walzenegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sterne auf der gemeinsamen Achse nebeneinander so angeordnet sind, daß die Schneiden Schraubenlinien auf dem Umfang der Walze bilden.
3. Walzenegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sterne auf der gemein^ samen Achse nebeneinander so angeordnet sind, daß die entsprechenden Radien in einer Linie liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 234645, 163648; schweizerische Patentschrift Nr. 249 297; ■britische Patentschrift Nr. 657414.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©509658/319 2.56 (609 584 8.56)
DE1952P0008925 1952-12-25 1952-12-25 Walzenegge Expired DE947582C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE163648C (de) *
DE234645C (de) *
CH249297A (de) * 1946-07-04 1947-06-30 Haegelin Gustav Vorrichtung an landwirtschaftlicher Maschine zum Hacken von Kartoffelpflanzungen.
GB657414A (en) * 1946-02-21 1951-09-19 Marion Gray Denton Improvements in and relating to ground working machines

Patent Citations (4)

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