DE946331C - Fuellmaschine zum Abfuellen plastischer Sprengstoffe - Google Patents

Fuellmaschine zum Abfuellen plastischer Sprengstoffe

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DE946331C
DE946331C DEP9328A DEP0009328A DE946331C DE 946331 C DE946331 C DE 946331C DE P9328 A DEP9328 A DE P9328A DE P0009328 A DEP0009328 A DE P0009328A DE 946331 C DE946331 C DE 946331C
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DE
Germany
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filling
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sleeves
filling machine
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Application number
DEP9328A
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English (en)
Inventor
Alfons Brockmann
Dipl-Ing Wilhelm Kessen
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Wasag Chemie AG
Original Assignee
Wasag Chemie AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/02Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges
    • F42B33/0264Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges by using screw-type feeders
    • F42B33/0271Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges by using screw-type feeders for extruding blasting cartridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B3/08Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by screw-type feeders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung· betrifft automatische Füllmaschinen zum Abfüllen plastischer Sprengstoffe in Papierhülsen.
Es sind bereits automatische Vorrichtungen zum Füllen zylindrischer Hülsen mit gelatinösem Sprengstoff bekannt, bei denen der Sprengstoff aus einem Behälter mittels Schnecken den Hülsen zugeführt wird.
Hierbei wird der Sprengstoff durch den von der Schnecke; auf ihn ausgeübten Drude aus dem Vorratsbehälter in eine in einem Revolverkopf sitzende Hülse gedrückt. Nach Weiterschaltung des Revolverkopfes mit der gefüllten Hülse gelangt die Hülse vor eine Ausdrückvorrichtung, durch die sie mittels eines Stößels aus dem Revolverkopf ausge^- stoßen wird.
Dieser Füllvo'rgang hat unter anderem den Nachteil, daß hierbei die in dem Schwenkrevolver sitzende Hülse in der waagerechten Stellung durch die kleine, runde Querschnittsöffnung der Hülse im Schwenkrevolverkopf durch erheblichen Druck der Schnecken gefüllt werden muß. Hierbei besteht die Gefahr, daß das gefährliche Sprengöl durch den hohen Schneckendruck vom Sprengstoff abgesondert und gerade beim Übergang vom Vorrats- behälter zur Füllhülse frei wird, um in den Spalt
der sich mit dem Schwenkrevolverkopf reibenden Abdichtungsscheiben zu gelangen. Beim Verschwenken des Revolverkopfes mit der Füllhülse wird der in der Füllhülse sitzende Sprengstoff von dem übrigen Sprengstoff abgequetscht. Dabei ist es unvermeidlich, daß zwischen die Stirnflächen, des Revolverkopfes und die diese abdichtenden Gleitflächen Sprengstoffteilchen geraten. Die dadurch entstehende unvenneidliohe Reibung bedeutet eine große Gefahr, zumal, wenn noch irgendwelche Fremdkörper in diesen Reibungsvorgang hineingeraten. Der Sprengstoff kann dadurch zur Entzündung und zur Explosion kommen.
Die Erfindung schafft eine Füllmaschine zum Abfüllen plastischer Sprengstoffe in zylindrische Papierhüllen, bei der die beschriebenen Nachteile sämtlich vermieden werden. Sie macht hierbei Gebrauch von einer an sich jedoch zu einem ganz anderen Zwecke unter Voraussetzungen bzw. Arbeitsbedingungen, die von denen auf dem Gebiete der Sprengstoffherstellung völlig verschieden sind, und auf dem insbesondere die Frage der Ausschaltung eines Gefahrenmoments überhaupt keine Rolle spielt, nämlich zum Abfüllen und Dosieren von Speisefetten, grundsätzlich bekannten Maßnahme, die darin besteht, daß die abzufüllende Masse mittels Schnecken einem feststehenden Füllkopf zugeführt wird, der mit dem Schneckenraum durch Schlitze verbunden und mit senkrechten Füllrohren ausgerüstet ist, die durch ein im Arbeitstakt schließendes und öffnendes Schlußteil gesteuert und durch Stempel entleert werden.
Gemäß der Erfindung wird dieser Gedanke auf die Schaffung einer Maschine zum Abfüllen von plastischen Sprengstoffen in zylindrische Patronenhülsen angewendet.
Der das Füllen -der Papierhülsen bewirkende, ■ senkrecht durch die Hülsen durchstoßende Füllstempel drückt dabei die. Sprengstoffmasse mit leichtem Druck — die Bewegung· wird durch die Eigenschwere des Stoffes unterstützt ·— in die senkrecht stehenden· zugeführten Papierhülsen.
Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand der in den Figuren dargestellten vorzugsweisen Ausführungsform näher erläutert.
Fig. ι zeigt in schematischer Darstellung, teilweise im Schnitt, dieAnordnung der Gesamtanlage; Fig. 2 zeigt das Zusammenwirken der Einzelteile, wobei α bis d die einzelnen Phasen der Füllung einer Sprengstoffhülse darstellen;
Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt durch den Schneckenraum und den Füllkopf.
Die Gesamtanlage besteht aus den beiden gegenläufig arbeitenden Schnecken 1 und 2, die in an sich bekannter und üblicher Weise von einem Getriebe, das in einem Kasten 3 untergebracht ist, in Bewegung gesetzt werden. Im vorderen Ende des Gehäuses 4, in dem sich die Schnecken befinden, • ist vor den Schnecken ein Füllkopf 5 angebracht, der im gewählten Beispiel mit vier Füllrohren 6 ausgerüstet ist. Es ist selbstverständlich, daß an Stelle von vier Füllrohren auch nur ein Rohr oder mehr als vier Rohre vorgesehen sein können. Den Füllrohren wefden die Papierhülsen 7, in Zellen 9 stehend, zugeführt, und zwar mit Hilfe eines, nicht dargestellten Schaltrades, das um eine waagerechte Welle umläuft. Im Schaltrad stehen jeweils vier Zellen nebeneinander entsprechend der Anzahl der vorgesehenen nebeneinander angeordneten Füllrohreö. Sobald sie an der Füllstelle gefüllt worden sind, werden sie der Verschlußvorrichtung zugeführt, die in an sich bekannter Weise die Beutel oder Hülsen 7 verschließt. Die verschlossenen Hülsen 7 werden alsdann der Füllmaschine entnommen oder selbsttätig einer Verpackungsvorrichtung bzw. einer Lagerstelle zugeführt.
Die beiden gegenläufig umlaufenden Schnecken entnehmen dem Füllraum 10 die Sprengstoff masse und führen sie unter leichtem Zusammendrücken den Vorkammern 11 (Fig. 3) zu, die am Ende des Schneckenpaares liegen. Von hier aus gelangt die Sprengstoffmasse über die Schlitze 12 in die Füllrohre 6.
Der- Füllkopf ist vollkommen dicht an das Gehäuse 4 angeschraubt oder in anderer zweckentsprechender Art mit diesem verbunden. Es ist daher unmöglich, daß sich an der Verbindungsstelle zum Gehäuse 4 und Füllkopf 5 irgendwelche Undichtigkeiten ergeben, aus denen sich Sprengstoff herausquetschen könnte.
Die Füllrohre 6 sind jeweils verschlossen durch ein Verschlußteil in der Form eines Hebels 13. Dieser Hebel bewegt sich im Arbeitstakt derart, daß das Füllrohr einmal geöffnet und einmal geschlossen wird, indem der Hebel um seinen Dreh- punkt 14 geschwenkt wird.
In dem Füllrohr bewegt sich ein Füllstempel 8 im Arbeitstakt auf und ab und befördert bei geöffneten Füllrohren 6 den Sprengstoff in die Hülsen 7, die ihrerseits von einem Gegenstempel 15 angehoben werden, um das obere Hülsenende auf das abgeschrägte untere Ende des Füllrohres 6 aufzuschieben, nachdem zuvor das Verschlußteil 13 die Öffnung freigegeben hat. Das Füllrohr 6 ist zuvor von den umlaufenden Schnecken gefüllt worden, nachdem der Füllstempel 8 nach oben gefahren worden ist. Der Umlauf der Schnecken ist so abgestimmt, daß er jeweils einsetzt, wenn der Füllstempel 8 etwa die in Fig. 1 dargestellte Lage erreicht hat, und wieder aussetzt, wenn der Sternpel 8 in seiner höchsten Lage (Fig. 2 a) angekommen ist. Hierbei wird das Füllrohr 6 durch die Schlitze 12 hindurch gleichmäßig mit Sprengstoff angefüllt. Diese Anordnung stellt sicher, daß sich jeweils im Füllrohr in dem Augenblick, in dem der Füllvargang einsetzen soll, ein volumenmäßig gleicher Anteil an Sprengstoffmasse befindet.
Wenn die Hülse 7 so angehoben ist, daß das zweckmäßig zur Erleichterung der Sprengstoffeinführung in die Hülse abgeschrägte Ende des Füllrohreso vollkommen in die Hülse eingeführt ist, bewegt sich der Füllstempel 8 abwärts und befördert den Sprengstoff in die Hülse (Fig. 2 b und 2 c). Der hierbei auszuübende Druck ist gering, da die Eigenschwere der Masse ihre Abwärtsbewegung unterstützt. Im Augenblick der Abwärts-
bewegung bewegt sich auch der Stempel 15 in der gleichen Richtung wie der Stempel 8, so daß die nunmehr gefüllte Hülse 7 schließlich in ihre Zelle auf dem Schaltrad abgesetzt wird, wobei außerdem der Füllstempel 8 auf die in die Hülse eingeführte Sprengstoffmasse einen leichten Druck ausübt (Fig.2d).
Die Füllrohre sind kurz, so daß die Sprengstoffmasse beim Ausstoßen aus dem Füllkopf in die Hülse hinein nur einen kurzen Weg unter geringem Druck zurückzulegen hat, was im Hinblick auf eine Sicherung gegen Exploisionsgefahr von besonderer Bedeutung ist. Dieser Vorteil ist im wesentlichen auf die Tatsache zurückzuführen, daß die Füllung in senkrechter Richtung erfolgt, so daß dieHülsen 7 nur auf eine kurze Strecke über das Ende des Füllrohres gezogen zu werden brauchen, während bei den vorbekannten Einrichtungen mit umlaufendem Füllkopf unter waagerechter Anordnung die Füllrohre so lang sein müssen wie die Hülsen1. Auch das Verschließen der Hülsen läßt sich wesentlich einfacher und sicherer durchführen, weil die Hülsen der Verschlußvorrichtung in nur leicht geneigter Lage zugeführt werden. Beim Verschließen sind die Hülsen um etwa 45 ° geneigt, und die Hülsenfalter arbeiten ebenfalls unter einer Neigung von 450, so daß sie praktisch von dar Sprengstoffmasse nicht verunreinigt werden können und außerdem Verluste von Sprengstoff auf dem Wege der Hülsen von der Füllstelle zur Verschlußstelle nicht eintreten. Die Gesamtanlage arbeitet daher auch weit sicherer als eine solche mit waagerecht liegenden Füllrohren und umlaufendem Kopf, da einerseits Undichtigkeiten vermieden werden und andererseits Verluste durch Verschütten aus den Hülsen nicht eintreten können. Verluste, seien sie nun auf Verschütten oder auf "Undichtigkeiten zurückzuführen, bringen stets die Gefahr der Anhäufung von Sprengstoff an unerwünschten Stellen mit sich und rufen damit eine Explosionsgefahr hervor, die bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung vollkommen vermieden ist. Der Sprengstoff wird auch nirgends übermäßigem Drücken unterworfen, und es scheint ausgeschlossen, daß eine Hülse mangelhaft gefüllt bzw. der bei einer mangelhaften. Füllung entstehende überschüssige Rest an Sprengstoff in der Füllmaschine zurückgehalten und dort mit der nächsten Ladung in unzulässiger Weise komprimiert wird. Außerdem kann die Arbeitsweise der Maschine von der Bedienung leicht übersehen werden, so daß Unregelmäßigkeiten sofort erkannt und abgestellt werden können.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Die Anwendung einer Dosiermaschine für plastische Stoffe, bei welcher die Masse mittels Schnecken einem feststehenden Füllkopf zugeführt wird, der mit dem Schneckenraum durch Schlitze verbunden und mit senkrechten Füllrohren ausgerüstet ist, die durch ein im Arbeitstakt schließendes und öffnendes Verschlußteil gesteuert und durch Stempel entleert werden, zum Abfüllen plastischer Sprengstoffe in zylindrische Patronenhülsen.
2. Abfüllmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstempel (8) die dosierte Menge nach unten ausstößt in die senkrecht stehend zugeführten und ein kurzes Stück auf das Füllrohr aufgeschobenen Patronenhülsen (7).
3. Abfüllmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch zwei gegenläufig arbeitende Schnecken (1, 2).
4. Abfüllmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Schnecken" (1, 2) ein Füllkopf (5) vorgesehen ist, der vorzugsweise vier Füllrohre (6) aufweist.
5. Abfüllmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllrohre (6) durch ein Verschlußteil in Gestalt eines Hebels (13) verschließbar sind.
6. Abfüllmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (7) beim Verschließen um etwa 45° geneigt sind und die Hülsenfalter unter etwa demselben Winkel arbeiten.
7. Abfüllmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, insbesondere nach der vorzugsweisen Ausführungsfo>rm gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils vier Zellen (9) nebeneinander angeordnet sind, die der Zuführung der Hülsen (7) dienen, und daß die Verschlußvorrichtung für die Hülsen (7) entsprechend gestaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften!:
Deutsche Patentschriften Nr. 566 680, 582 428, 054;
dänische Patentschrift Nr. 50 748.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 567 7.56
DEP9328A 1948-09-28 1948-10-02 Fuellmaschine zum Abfuellen plastischer Sprengstoffe Expired DE946331C (de)

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