DE944056C - Einrichtung zum Auflegen bzw. Einlegen von Dosenoeffnern u. dgl., insbesondere fuer Verpackungsmaschinen fuer Konserven - Google Patents
Einrichtung zum Auflegen bzw. Einlegen von Dosenoeffnern u. dgl., insbesondere fuer Verpackungsmaschinen fuer KonservenInfo
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Description
- Einrichtung zum Auflegen bzw. Einlegen von Dosenöffnern u. dgl., insbesondere für Verpackungsmaschinen für Konserven Die Erfindung betrifft eine Ein. richtung zum Auflegen bzw. Einlegen von Dosenöffnern und ähalich geformten Gegenständen, insbesondere für Maschinen. zum. Verpacken von Fisch-, Fleisch- und ähnlichen Konserven. in Dosen, Büchsen od. dgl.
- Es ist bekannt, für das Sortieren von Nägeln und ähnlichen Gegenständen eine Siebtrommel mit kalibrierten Schlitzen. zu verwenden, mit deren Hilfe die in die Siebtrommel eingefüllten Nägel od. dgl. verschiedener Größe voneinander getrennt werden.
- Bei einer bekannten Vorrichtung zum Ordnen und Zuführen von Tabletten werden diese durch eine besonders ausgebildete Rinne um go° verdreht und in dieser Lage weitergegeben, wobei eine hierzu dienende Rinne in. ihrer Längsrichtung hin und her bewegt wird. Bei einer Vorrichtung zum Ausrichten von Hülsen od. dgl. werden diese zwangläufig in. einer Förderkette der Ausrichtevorrichtung zugeführt. Weiter sind vorrichtungen zum Vereinzeln von Geschossen od. dgl. bekannt, bei denen das Ausrihten der Gegenstände nach ihrer äußeren Form vorgenommen wird, indem die Gegenstände beispelsweise in einen Trichterbehalter eingebracht und durch eine drehbare Scheibe einzeln in am Boden des Behälters senkrecht, schräg oder waagerec@t angeordnete Rinnen befördert werden. Demge@enüber handelt es sich bei Dosenöffnern und ä@alich geformten Gegenständen um solche, die sehr schwierig zu behandeln sind, da@ diese infolge-@@rer Form und Fertigung viel mehr, als es beispielsweise bei Nägeln der Fall ist, zu einer schwer entwirrbaren Knäuelbildung neigen, wobei noich das Verkleben infolge Öl- der Fettführung und. Ungleichmäßigkeiten in der Form erschwerend hinzukommen. Es war daher bisher üblich, die Dosenöffner entweder von Hand unmittelbar auf die Dose oder Büchse zu legen oder diesen Arbeits.-gang mit Hilfe einer halbautomatischen Vorrichtung, die im. Ta&t der Verpackungsmaschine arbeitet, durchzuführen. Infolge der Neigung der als Schüttgut angelieferten Dosenöffner zur Bildung von Knäueln mußten auch bei den erwähnten halbautomatischen Vorrichtungen die Dosenöffner einzeln. in einen Stapel eingelegt werden, was eine besondere Bedienungsperson für diesen Arbeitsgang erforderlich macht.
- Zur Vermeidung der bisherigen Nachteile besteht die vorliegende Einrichtung zum vollautomatischen Auflegen bzw. Einlegen von Dosenöffnern, insbesondere für Verpackungsmaschinen für Konservendosen, gemäß der Erfindung darin, daß die Dosenöffner in einem fortlaufenden selbsttätigen Arbeitsgang einer Vorric. htung zum Vereinzeln, einer Vorrichtung zum Ausrichten, einer Vorrichtung zum Stapeln und einer Vorrichtung zum Verteilen und Auflegen der Dosenöffner auf die ein zelnen Konservendosen bzw. Einlegen in deren Packung zugeführt werden. Hierbei dient zum Vereinzeln der Dosenöffner eine stetig umlaufende Trommel, deren Umfang aus Gitterstäben besteht, die in regelmäßigen, der Größe der zu vereinzelnden Dosenöffner entsprechenden Abständen in zwei, im Durchmesser verschiedenen konzentrischen Kreisen angeordnet sind. Jede der Rüttelrinnen, welche dazu dienen, die Dosenöffner der Trommel zu und aius iltr weiter zu leiten, wird kreisbogenförmig in einer zur Waagerechten geneigten Ebene um eine auf der rückwärtigen Verlängerung der Gleitbahn der Förderrinne senkrecht liegende Achse hin und her geschwungen. Die vereinzelten Dosenöffner werden der Stapelvorrichtung in einer Rinne frei zugeführt, die an ihrem Aufgabeende eine Offnung aufweist. Diese Öffnung kann; entweder zweigeteilt sein, derart, daß ein mit seinem Schaft vorausgleitender Dosenöffner über den Quersteg bis zu einem Anschlag am unteren Rand der Öffnung hinweggleitet und über den Quersteg mit seinem Griff voraus durch den hinteren Teil der Öffnung nach unten kippt, während ein mit dem Griff vorausgleitender Dosenöffner über den Quersteg durch den vorderen Teil der Offnung nach unten kippt, oder es kann in die vorerwähnte Offnung der hintere Rand. derselben mit einem Vorsprung hineinragen, derart, daß ein mit dem Griff vorausgleitender Dosenöffner über die vordere Kante der Öffnung und ein mit dem Schaft vorausgleitender Dosenöffner um den Vorsprung des hinteren. Randes der Öffnung nach unten kippt.
- Weitere Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der vorliegenden Einrichtung, die in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht ist.
- Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Ausführungsform der Einrichtung; Fog. 2 stellt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zum Ausrichten der Dosenöffner dar; Fig. 3 und 4 veranschaulichen in teilweise geschnittener Seitenansicht und Stirnansicht die Vorrichtung zum Vereinzeln der Dosenöffner Fig. 5 zeigt die Stapelentniah. und Einlegevorrichtung in vergrößerten Maßstab und im Querschnitt nach Linie A-A der Fig. 1, und Fig. 6 ist ein Grundriß der in Fig. 1 im Schnitt gezeigten. Ausrichtevorrichtung.
- Die Einrichtung ist für das Auflegen bzw. Einlegen von Dosenöffnern veranschaulicht. Zur Aufnahme des Vorrates an Dosenöffnern dient ein am Maschinengestell 1 befestigter trichterförmiger Vorratsbehälter 2. Aus dessen untere Öffnung 3 gelangen die Dosenöffner in eine schräg angeordnete Rüttelrinne 4, die mit elektrischen oder mechanischen Mitteln bekannter Art. in horizontale kreisbogenförmige Schwingungen versetzt wird. Die Drehachse der Rüttelrinne 4 kann beispielsweise als scharnierartiges Gelenk 36 ausgebildet sein. Durch diese Art Rüttelung wird erreicht, daß die Abstände der Dosenöffner sich gegen den Auslauf der Rüttelrinne zu erweitern.
- Die Rüttelrinne 4 mündet in. eine käfigartige Trommel 5, die über ein Zahn oder Kettenrad 6 in ständigen Umlauf versetzt wird. Die Trommel 5 dreht sich dabei mit ihrem Zapfen 7 im Lager 8 des Maschinengestelles 1.
- Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, besteht die Trommel 5 aus zwei Scheiben 5a und 5b, die durch eine Anzahl gleichmäßig am Umfang der Scheiben verteilter Rundstäbe 5c verbunden sind. Diese Rundstäbe 5c sind gemäß Fig. 4 auf zwei konzentrischen, im Durchmesser verschiedenen Kreisen angeordnet, wobei der am Umfang gemessene AbH stand der Stäbe 5c so gehalten ist, daß jeweils nur einer der in der Trommel 5 befindlichen Dosenöffner durchfallen kann. Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß die teilweise in Knäueln zugeführten Dosenöffner in kurzer Zeit restlos vereinzelt werden.
- Die einzelnen aus der Trommel 5 fallenden Dosenöffner werden über eine weitere Rüttelrinne 9 zw einer Förderschnecke 10 befördert. Auch diese Rüttelrinne g wird in der bereits besc-hriebenen Art in kreisbogenförmige Schwingungen versetzt, wobei die Drehachse im Gelenk 37 ist. Dadurch wird ebenfalls eine Erweiterung des Abstandes zwischen den einzelnen Dosenöffnern erreicht Die Förderschnecke 10 ist von einem Gehäuse II umgeben und. wird über das Zahnrad I2 stetig an getrieblen. Das Ende der Rüttelrinne 9 ist so ausgebildet, daß die einzelnen Dosenöffner durch eine Offnung 13 des Gehäuses I I auf die Gänge der Förderschnecke 10 gleiten und dann von dieser nach oben befördert werden. Um. diese Förderung sicher zugestalten und zu verhindern, daß die Dosenöffner bei Unterbrechungen der Drehbewegung der Schnecke zurück, d. h. nach unten. gleiten, ist die Förderschneckenachse mindestens in einer Ebene zur Senkrechten geneigt. Der Grad dieser Neigung is, abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der Schnecke, der Innenwand des Gehäuses und den zu fördernden. Gegenständen An Stelle der Förderschnecke können auch, ohne das Wesen der Erfindung zu verändern, andere Fördermittel bekannter Art, z. B. Becherketten, Mitnehmerketten od. dgl., verwendet werden.
- Am oberen Ende des Gehäuses 11 befindet sich eine weitere Öffnung 14, durch welche die Dosenöffner auf eine schräge, feststehende Förderrinne 15 fallen. Über diese Förderrinne 15 gelangen die Dosenöffner zur Ausrichteeinrichtung 16, an die sich eine zur Stapelvorrichtung 38 führende Gleitbahn 24 anschließt. Die Ausrichtevorrichtung 16 weist gemäß Fig. I und 6 eine Durchtrittsöffnung auf, die durch einen Quersteg I8 unterteilt ist. Gleitet der von oben kommende Dosenöffner 17 mit seinem Schaft voraus. nach unten, so wird dieser Dosenöffner infolge seines in der Nähe des Griffes, d. h. rückwärts, liegenden Schwerpunktes mit seinem Schaft über den Steg I8 bis zum Anschlag 21 hinweggleiten und dann über den Steg 18 mit dem Griff voraus durch die Öffnung 20 nach unten kippen. Gleitet der Dosenöffner I7 jedoch mit dem Griff voraus über die Rinne I5, so kippt er gleichfalls über den Steg 18, aber durch die Offnung 19 und ebenfalls mit dem Griff voraus nach unten.
- Damit wird erreicht, daß die Dosenöffner auf dem weiteren Förderweg sämtlich dieselbe Lage haben und nunmehr eine Stapelung ermöglicht wird.
- Bei der abgeänderten Ausführungsform der Ausrichteeinrichtung nach Fig. 2 wird gleichfalls die einseitige Schwerpunktslage der Dosenöffner aus genutzt. Bei dieser Ausführungsform ragt die Kante 21 mit einem Vorsprung 23 in die Offnung der Ausrichteeinrichtung hinein. Gleitet der Dosenöffner I7 mit dem Griff voraus auf der Förderrinne I5 abwärts, so wird er in der Weise über die Kante 22 abwärts fallen, wie dies in Fig. 2 für den links in vollen Linien gezeichneten Dosenöffner 17 dar gestellt ist. Gleitet der Dosenöffner I7 dagegen mit dem Schaft voraus nach unten, so wird dieser infolge seines rückwärts liegenden Schwerpunktes nicht sofort über die Kante 22 kippen, sondern mit seinem Schaftende sich noch ein Stück in der ursprünglichen Richtung über die Kante 22 hinausschieben. Dadurch kommt dieser Dosenöffner in die in Fig. 2 rechts gestrichelt gezeichnete Lage und kippt dann über die Kante 23, so daß er sich überschlägt und ebenfalls, wie der vorhergehende Dosenöffner, mit dem Griff voraus weitergleitet.
- Die so ausgerichteten Dosenöffner gelangen nun über die Gleitbahn 24 zu einer Stapelrinne 25.
- Diese bildet die Fortsetzung der Gleitbahn 24, hat T-förmigen Querschnitt und paßt sich damit der Form der als Beispiel gewählten Dosenöffner an.
- Am unteren Ende der Stapetrinne 25 ist eine Abschlußplatte 26 angebracht, welche gemäß Fig. 5 mit einem der Dosenöffnerform entsprechenden Durchlaß 27 versehen ist. Wie Fig. 5 zeigt, ist dieser Durchlaß gegen den untersten im Stapel befind lichen Dosenöffner so weit nach außen versetzt, daß dieser Dosenöffner nicht ohne weiteres durchfallen. kann. Über der Abschlußplatte 26 ist ein Schieber 28 in Längsrichtung der Dosenöffner verschiebbar angeordnet und So ausgebildet, daß er gerade den untersten Dosenöffner erfaßt, ohne die übrigen darüberliegenden Dosenöffner zu beeinflussen. Die Steuerung des Schiebers 28 erfolgt in Abhängig keit von den zugeführten Dosen und besteht beispielsweise aus, einem Hebel 3I, der bei 32 drehbar am Gestell 1' gelagert ist und unter der Wirkung einer Druckfeder 33 steht. Am äußeren Ende des Hebels 31 ist eine Rolle 30 angebracht, die an den Außenseiten der in Richtung des Pfeiles zugeführten Konservendosen Dl, D2 usw. abläuft. Der Hebel 31 greift mit einem Bolzen 34 in ein Langloch 35 des Schiebers 28 ein.
- Ist z. B. die Dose D2 unter dem Durchlaß 27 angelangt, so kann die Rolle 30 in die von den Rundungen der Dosen D2 und D3 gebildete Lücke L einlaufen, wobei sich der Hebel 31 so dreht, daß er den Schieber 28 nach außen schiebt. Der Schieber 28 bringt bei dieser Bewegung den. untersten Dosenöffner genau über den Durchlaß 27, SO daß der Offner durchfallen und sich auf die darunter befindliche Dose legen kann.
- Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich fortlaufend, ohne daß die Förderbewegung der Dosen unterbrochen zu werden braucht.
- Die auf diese Weise mit Offnern versehenen Dosen werden nun zu einer Einwickelmaschine od. dgl. mittels Fördervorrichtungen bekannter Art weiterbefördert.
- Aus der ungleichmäßigen Zusammenballung der Dosenöffner im Vorratsbehälter ergibt sich beim Betriebl der Vorrichtung, daß die Förderung z-ur Stapelrinne 25 nicht konstant gehalten werden kann. Damit aber stets genügend Dosenöffner in der Stapetrinne 25 vorrätig sind, kann die Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung so eingestellt werden, daß im Durchschnitt etwas. mehr Dosenöffner zur Stapelrinne gefördert werden, als von dieser abgenommen werden. Die überschüssigen Dosenöffner können dann beispielsweise mittels einer, nur bei gefüllter Stapelrinne wirksamen AbF leitvorrichtung auf eine Förderrinne geleitet wer den, die sie zum Vorratsbehälter 2 zurückbringt.
- Eine weitere Möglichkeit zum Erzielen einer regelmäßigen und sicheren Zufuhr von Dosenöffnern besteht darin, den Antriebt der einzelnen Aggregate der Vorrichtung von der Stapetrinne aus zu steuern. Zu diesem Zweck können an der Stapelrinne 25 elektrische oder mechanische Tastorgane bekannter Art angebracht werden, welche die Höhe des Dosenöffnerstapels abtasten und dement- sprechend den Antrieb der Förderorgane der Vorrichtung abschalten bzw. wiedereinschalten.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Auflegen. bzw. Einlegen von Dosenöffnern und- ähnlich geformeten Gegenr ständen., insbesondere für Verpackungsmaschinen für Konservendosen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosenöffner. in einem fortlaufenden selbsttätigen Arbeitsgang einer Vorrichtung (5) zum Vereinzeln, einer Vorrichtung CI6) zum Ausrichten, einer Vorrichtung (38) zum Stapeln und einer Vorrichtung (26, 27) zum Verteilen und Auflegen. der Dosenöffner' auf die einzelnen Konservendosen bzw. Einlegen in deren Pakkung zugeführt werden.
- 2. Vorrichtung zum Ordnen von Dosenöffnern, insbesondere in der Kombination nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vereinzeln der Dosenöffner eine stetig um.-laufende Trommel (5) dient, deren Umfang aus Gitterstäben (5c) besteht, die in regel, mäßigen, der Größe der zu verein. z, eladen Dosenöffner entsprechenden Abständen in zwei, im Durchmesser verschiedenen. konzentrischen Kreisen angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher die Dosenöffner der Trommel übler Rüttelrinnen zu- und aus ihr weitergeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Rüttelrinnen (4,-9) kreisbogenförmig. in einer zur Waagerechten geneigten Ebene um eine auf-4er rückwärtigen Verlängerung der Gleitbahn der Förderrinne senkrecht liegende Achse hin und her geschwungen wird.
- 4. Vorrichtung, insbesondere nach Aiir spruch 1, bei welcher das Ausrichten der Dosenöffner unter Ausnutzung der einseitigen Lage ihres Schwerpunktes durchgeführt wird, didurch gekennzeichnet, daß die vereinzelten Dosenöffner dr Stapelvorrichtung (38) in einer Rinne (I5) frei zugeführt werden, die am Autgaibeende eine durch einen Quersteg (18) zweigeteilte Öffnung (19, 20) aufweist, derart, daß ein mit seinem Schaft vorausgleitender Dosenöffner über den Quersteg (18) bis zu einem Anschlag (21) am unteren Rand der Öffnung hinweggleitet und über den Quersteg mit seinem, Griff voraus durch den hinteren Teil' (20) der Öffnung nach unten kippt, während ein mit dem Griff vorausgleitender Dosenöffner über den Quersteg durch den vorderen Teil (I9) der Öffnung nach unten kippt.
- 5. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, bei welcher das ausrichten der Dosenöffner unter Ausnutzung der einseitigen Lage ihres Schwerpunktes durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vereinzelten Dosenöffner der Stapelvorrichtung (38) in einer Rinne (I5) frei zugeführt werden, die am Aufgabeende eine Offnung aufweist, in die der hintere Rand der Offnung mit einem Vorsprung (23) hineinragt, derart, daß ein mit dem Griff vorausgleitender Dosenöffner über die vordere Kante (22) undl ein miit dem Schaft vorausgleitender Dosenöffner um. den Vorsprung (23) nach unten Æ kippt
- 6. Vorrichtung, insbesondere nach An spruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der BaF den der Staperlrinne einen der Form des Dosenr öffners entsprechenden, aber gegen den unter ; sten Dosenöffner des Stapels nach. außen versetzten Durchlaß (27) aufweist und der jeweils unterste Dosenöffner in Abhängigkeit von der Zuführung der Dosen (D) über den Durchlaß (27) geschoben wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahme der Dosenöffner aus der Stapelrinne (25) und das Auflegen derselben auf die auf einer Förderbahn ununterbrochen vorgeschobenen Dosen, Büchsen od. dgl. von letzteren selbst gesteuert wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stapelrinne (25) elektorische oder mechanische Tastorgane bekannter Art vorgesehen sind, welche die Förderleistung der Vorridhtung in Abhängigkeit von der Größe des in der Stapelrinne befindlichen Vorrats steuern.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Einlauf der Stapelrinne (25) eine Ableitvorrichtung angeordnet ist, die bei gefüllter Stapelrinne die überschüssigen Dosenöffner von der Stapelrinne ableitet und sie zum Haup'tvorratsbehälter der Vorrichtung zurückführt.Anmerkung: Die Ansprüche 1, 2, 4, 5 und 6 kennzeichnen selbständige Erfindungen und haben die Eigenschaft nebeneinander angeordneter Hauptansprüche. Die Ansprüche 3, 7, 8 und 9 sind echte Unteransprüche ohne selbständige Bedeutung.Angezogene Druckschriften : Deutsche Patentschriften Nr. 134 640, 577 028, 577 029; schweizerische=Patentschrift Nr. 162 oo8; französische Patentschrift Nr. 62I 28I; USA.-Patentschriften Nr. 2 377 I54, 2379 717.
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| DEH12256A DE944056C (de) | 1952-04-22 | 1952-04-22 | Einrichtung zum Auflegen bzw. Einlegen von Dosenoeffnern u. dgl., insbesondere fuer Verpackungsmaschinen fuer Konserven |
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