DE943571C - Sicherungsvorrichtung gegen das Schleudern fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Sicherungsvorrichtung gegen das Schleudern fuer Kraftfahrzeuge

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DE943571C
DE943571C DEJ7296A DEJ0007296A DE943571C DE 943571 C DE943571 C DE 943571C DE J7296 A DEJ7296 A DE J7296A DE J0007296 A DEJ0007296 A DE J0007296A DE 943571 C DE943571 C DE 943571C
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brake
rollers
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roller
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DEJ7296A
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English (en)
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Emil Jaeckel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung gegen das Schleudern für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine bei Schleudergefahr anwendbare Sicherungsvorrichtung gegen das Schleudern für Kraftfahrzeuge. Dieselbe unterscheidet sich von den bisher bekannten durch eine Schleuderbremsrolle, deren einzelne Teile -Schleuderbremsscheiben und Mittelrolle - ihrer Aufgabe entsprechend geformt sind. Die so aus mehreren, besonders geformten Teilen bestehende, bewegliche Rolle, besitzt gegenüber den bisher bekannten Schleudersicherungen, die wichtige Eigenschaft, daß sie die nach vorn und nach den Seiten strebenden Kräfte des Fahrzeuges gleichmäßig aufnimmt, wodurch dem Fahrzeug seine Fahrtrichtung erhalten bleibt. Ihre Wirkung verteilt sich, entgegen den bisher bekannten Vorrichtungen, vom ersten Moment ihres Einsatzes an, ganz gleichmäßig auf das ganze, also auch auf den vorderen Teil des Fahrzeuges, indem die an ihren Außenseiten äußerst scharfkantigen Schleuderbremsscheiben ein Schleudern und die Mittelrolle ein Blockieren der Hinterräder unterbindet.
  • Unerwünschte und gefährliche Nebenwirkungen können entgegen den bisher bekannten Schleudersicherungen bei dieser nicht auftreten, wie z. B. Schlingerungen, ernste Beschädigungen der Fahrbahnen, wechselseitige Wirkungen, die den vorderen . Fahrzeugteil auf glatten Straßen zum Schleudern bringen.
  • Die Vorrichtung, im Moment der Gefahr durch einen kurzen Handgriff ausgelöst, wirkt auf allen Straßen, gleich welcher Beschaffenheit, selbsttätig auf das Fahrzeug ein, indem sie von den Hinterrädern des Fahrzeuges laufend angezogen wird.
  • Die erfindungsgemäße Schleudersicherung besteht im wesentlichen aus zwei bei Schleudergefahr sich vor die Hinterräder des Kraftfahrzeuges legenden Schleuderbremsrollen, welche mit ihren scharfkantigen Schleuderbremsscheiben gegen die Fahrbahn und mit ihren zwischen diesen angeordneten mittleren Rollenteilen gegen die Hinterradreifen angedrückt werden, wobei die einzelnen Rollen unabhängig voneinander drehbar sind, jedoch mittels einer regelbaren Feder derart gegeneinandergedrückt werden, daß Bremstreibung zwischen den einzelnen Rollenteilen entsteht. Die Schleuderbremsrollen sind bei entsprechender Gestaltung sowohl für Einfach- als auch für Zwillingsräder anwendbar. Die für Einfachreifen bestimmten Schleuderbremsrollen bestehen aus zwei Bremsscheiben und einem zwischen diesen angeordneten mittleren Rollenteil, während die für Zwillingsreifen bestimmten Schleuderbremsrollen aus drei Bremsscheiben und zwei zwischen diesen angeordneten mittleren Rollenteilen bestehen.
  • Die mittleren Rollenteile sind in ihrem Durchmesser kleiner als die Bremsscheiben und in ihrer Länge etwas größer als die Reifenbreite gehalten, so daß ein Anstreifen der Bremsscheiben an die Reifen während der Einsatzstellung der Schleuderbremsrollen ausgeschlossen ist.
  • Die mittlere der drei Bremsscheiben der für Zwillingsräder bestimmten Schleuderbremsrollen lagert sich in der Einsatzstellung derselben zwischen die Zwillingsreifen ein.
  • Die mittleren Rollenteile weisen die Form eines umgekehrten Fasses auf. Durch diese Formgebung ist eine bessere Anpassung derselben an das Reifenprofil gewährleistet.
  • Zur Erhöhung der Reibung zwischen den mittleren Rollenteilen und den Reifen ist die Oberfläche der mittleren Rollenteile durch Narbung, Riffelung od. dgl. entsprechend stark aufgerauht. Die Ausbildung der Schleuderbremsrollen ist derart getroffen, daß die Bremsscheiben sowie die Bremsrollen auf einer gemeinsamen Achse unabhängig voneinander drehbar sind, so daß in der Einsätzstellung der Schleuderbremsrollen sich die mittleren Rollenteile auf den Hinterradreifen und die Bremsscheiben auf der Fahrbahn abwälzen. Diese Druckkraft zerlegt sich in zwei Kraftkomponenten, von welchen die eine über die Bremsscheiben gegen die Fahrbahn und die andere über die mittleren Rollenteile gegen die Hinterradreifen wirkt. Um die erforderliche Bremswirkung zwischen den Schleuderbremsscheiben und den Mittelrollen herbeizuführen, werden diese mittels einer regelbaren Feder gegeneinander gepreßt, bis der gewünschte Rollwiderstand hergestellt ist.
  • Das Ein- und Aussteuern der Vorrichtung erfolgt über eine kombinierte Auslöse- und Rückzugseinrichtung vom Führerstand des Kraftwagens aus.
  • Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibang der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt Fig. I eine Schleuderbremsrolle mit durch Federkraff gegen den mittleren Rollenteil festgepreßten Bremsscheiben, Fig. 2 eine Schleuderbremsrolle entsprechend der Ausbildung nach Fig. I für Zwillingsräder und Fig.3 die schematische Darstellung eines mit einer Schleudersicherung ausgestatteten Kraftfahrzeuges.
  • Die in Fig. I gezeigte Schleuderbremsrolle für Einfachräder besteht aus zwei scharfkantigen Schleuderbremsscheiben i und einem zwischen diesen angeordneten mittleren Rollenteil 2, während die in Fig.2 dargestellte, für Zwillingsräder bestimmte Schleuderbremsrolle aus drei Schleuderbremsscheiben I und zwei zwischen diesen angeordneten mittleren Rollenteilen 2 bestehen. Die Scheiben werden durch eine Druckfeder 2o gegeneins andergepreßt.
  • Die mittleren Rollenteile 2 sind in ihrem Durchmesser kleiner als die Bremsscheiben I und in ihrer Länge etwas größer als die Reifenbreite gehalten, so daß in der Eigsatzstellung der Schleuderbremsrollen ein Anstreifen der Bremsscheiben I gegen die Reifen ausgeschlossen ist. Die mittlere der drei Bremsscheiben der für Zwillingsräder bestimmten Schleuderbremsrollen lagert sich in der Einsatzstellung derselben zwischen die Zwillingsreifen ein.
  • Die mittleren Rollenteile 2 der Schleuderbremsrollen weisen die Form eines umgekehrten Fasses auf. Dadurch ist eine bessere Anpassung an das Reifenprofil gewährleistet.
  • Zur Erhöhung der Reiburig zwischen den Reifen und den miittleren Rollenteilen 2 ist die Oberfläche mit einer entsprechenden Narbung versehen.
  • Die den beiden Hinterrädern des Kraftfahrzeuges zugehörigen Schleuderbremsrollen sind in einem der Spurweite der Hinterräder entsprechenden Abstand auf einer gemeinsamen Achse 3 gelagert.
  • Die Achse 3 ist an den Enden zweier, zu dieser senkrechten Führungsstangen 4 befestigt, welche mit ihren freien Enden in am Fahrzeugrahmen schwenkbar gelagerten Führungshülsen 5 längs verschiebbar geführt sind. Auf den Führungsstangen 4 sitzt eine Druckfeder 6, welche sich einerseits an die Führungshülse 5 und andererseits an den Bund 7 auf der Führungsstange 4 abstützt. Die freien Enden der Führungsstangen 4 sind mit je einem Seilzug Io verbunden, welcher von einer gemeinsamen Seiltrommel 9 unterhalb des Führerstandes über nicht dargestellte Führungsrollen und einer auf dein Schwenkachse 8 der Führungshülsen 5 gelagorten Umlenkrolle II herangeführt ist. Auf der Seiltrommelwelle I2 sitzt ein Schneckenrad I3, in welches. eine Schnecke 14 eingreift. Die Schnecke 14 sitzt auf dem Ende einer Welle 15, welche als zweiarmiger Hebel in einem Schwenklager 16 gelagerit ist und an ihrem, durch eine Durehbrechung im Führarstandboden führenden Ende eine Handkurbel 17 aufweist. Mittels der an der Welle 15 angreifenden Zugfeder 18 wird diese derart angezogen, daß die auf dem Ende der Welle sitzende Schnecke I4 gegen das Schneckenrad angedrückt wird.
  • In der Bereitschaftsstellung der Schleudersicherung befinden sich die Schleuderbremsrollen in einem gewissen Abstand von der Fahrbahn und von den Hinterrädern. Diese Stellung der Schleuderbremsrollen wird dadurch gehalten, daß die Führungsstangen 4 durch die Seilzüge Io entgegen der Spannung der Druckfedern 6 in die Führungshülsen 5 eingezogen sind. Dem durch die Seilzüge Io auf die Führungshülsen 5 ausgeübten Drehmoment wirken die am Fahrzeugrahmen angeordneten Anschläge I9 entgegen.
  • Wird nun bei Schleudergefahr die Welle I5 entgegen dem Zug der Zugfeder I8 durch Anziehen des Kurbelendes gekippt, so hebt sich die als Sperre für die Seiltrommel 9 wirkende Schnecke I4 vom Schneckenrad I3 ab. Durch die nunmehr entsicherte Seiltrommel 9 werden die Seilzüge Io entlastet und die Führungsstangen 4 von den gespannten Druckfedern 6 aus den Führungshülsen 5 gedrückt und damit die Schleuderbremsrollen zwischen die Fahrbahn und die Hinterräder eingesteuert.
  • Das Zurückführen der Schleuderbremsrollen in ihre Bereitschaftsstellung erfolgt durch Drehen der Welle I5 vermittels der Handkurbel I7. Durch die in das Schneckenrad I3 eingreifende Schnecke I4 wird die Seiltrommel 9 in Drehung versetzt. Durch die anziehenden Seilzüge Io werden die Führungsstangen 4 unter Spannung der Druckfedern 6 wieder in die Führungshülsen 5 zurückgezogen und damit die Schleuderbremsrollen in ihre Bereitschaftsstellung zurückgesteuert.
  • Die Bereitschaftsstellung der Schleuderbremsrollen bleibt so lange gesichert, als die als Sperre für die Seiltrommel wirkende Schnecke I4 mit dem Schneckenrad I3 im Eingriff steht.
  • In den in Fig. I und 2 dargestellten Schleuderbremsrollen werden die Bremsscheiben I und die mittleren Rollenteile 2 vermittels einer auf der Achse 3 sitzenden regelbaren Druckfeder 2o derart gegeneinandergepreßt, daß eine Bremsreibung zwischen diesen entsteht. Durch diese Bremsreibung und dem damit verbundenen Rollwiderstand der Bremsscheiben I sowie der mittleren Rollenteile 2 keilen sich die Schleuderbremsrollen selbsttätig, aber dennoch ausgleichend zwilschen die Fahrbahn und die Hinterräder ein. Auf diese Weise kann die zum Einsteuern der Schleuderbremsrollen erforderliche Druckkraft klein gehalten werden. Die Bremswirkung der Schleuderbremsrollen ist von der Reibung zwischen den Bremsscheiben I und den mittleren Rollenteilen 2, also von der Spannung der regelbaren Druckfeder 2o abhängig.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Sicherungsvorrichtung gegen das Schleudern für Kraftfahrzeuge, bei der bei Schleudergefahr Bremsrollen zwischen die Fahrbahn und die Hinterräder gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollensatz aus zwei scharfkantigen, in dar Gebrauchsstellung gegen die Fahrbahn gedrückten Schleuderbremsscheiben (I) und einer zwischen diesem angeordneten Rolle (2) besteht, wobei die mittlere Rolle kleineren Durchmesser als die Bremsscheiben und etwas größere Länge als die Hinterradbreite hat und wobei die einzelnen Rollenteile (I, 2) unabhängig voneinander drehbar sind, jedoch mittels einer regelbaren Feder (2o) derart gegeneinandergedrückt werden, daß Bremsreibung zwischen den einzelnen Rollenteilen entsteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausbildung für Zwillingsreifen drei Bremsscheiben (I) und zwei zwischen diesen angeordneten Rollen (2) vorgesehen sind (Fig. 2).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Rollen der Reifenform angepaßt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach dien Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderbremsrollen in einem der Spurweite der Hinterräder entsprechenden Abstand auf einer gemeinsamen Achse (3) gelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderbremsrollenachse (3) an den Enden zweier zu dieser senkrechten, mit ihren freien Enden in am Fahrzeugrahmen schwenkbar gelagerten Führungshülsen (5) längs verschiebbar gelagerten Führungsstangen (4) befestigt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, gekennzeichnet durch auf den Führungsstangen (4) sitzenden, in der Rückzugsstellung der Schleuderbremsrollen gespannten Druckfedern (6), welche sich einerseits gegen die Führungshülsen (5) und andererseits gegen einen Bund (7) auf dem Führungsstangen (4) abstützen.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückzugsstellung der Schleuderbremsrollen durch mit den Führungsstangen (4) verbundenen Seilzügen (Io) gesichert wird, durch welche die Führungsstangen (4) unter Spannung der Druckfedern (6) in die Führungshülsen (5) eingezogen werden.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seilzüge (Io) mit ihren freien Enden um eine unterhalb des Führerstandes angeordnete, gemeinsame Seilitrommel- (g) schlingen und über Umlenkr:ollen an die Führungsstangen. (4) heTanb führt sind. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seiltrommelwelle (12) ein Schneckenrad (i3) sitzt, in welches eine auf einer Welle (15) sitzende, als Sperre für die Seiltrommel (g) wirkende Schnecke (14) eingreift. io. Vorrichtung nasch den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die als zweiarmniger Hebel in einem Schwenklager (I6) gelagerte Welle (I5) derart schwenkbar ist, daB die auf dem Wellenende sitzende Schnecke (I4) durch entsprechende Verschwenkung der Welle (I5) entgegen dem Zug einer Zugfeder (I8) mit dem auf der Seiltrommelwelle (I2) sitzenden Schneckenrad (I4) außer Eingriff gebracht werden kann. II. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis Io. dadurch gekennzeichnet,daß das durch eine Durchbrechung im Führersbandboden in den Führerstand führende Ende der Welle (I5) mit einer Handkurbel (I7) versehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. I69 o69, 2I9 o24, 57o 645, 6I4 I58, 664 378; schweizerische Patentschrift Nr. I79 298; französische Patentschrift Nr. 794 3II; französische Zusatzpatenschrift Nr. 32 Io4 zu französische Patentschrift Nr. 61o-933; USA.-Paüennts-ohriften Nr. a 295 837, 2 463 634e
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