DE934874C - Fallscheiben-Staender - Google Patents

Fallscheiben-Staender

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Publication number
DE934874C
DE934874C DEF9469A DEF0009469A DE934874C DE 934874 C DE934874 C DE 934874C DE F9469 A DEF9469 A DE F9469A DE F0009469 A DEF0009469 A DE F0009469A DE 934874 C DE934874 C DE 934874C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
target
holder
electromagnet
contact
falling
Prior art date
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Expired
Application number
DEF9469A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl-Ing Seeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frieseke and Hoepfner GmbH
Original Assignee
Frieseke and Hoepfner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frieseke and Hoepfner GmbH filed Critical Frieseke and Hoepfner GmbH
Priority to DEF9469A priority Critical patent/DE934874C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE934874C publication Critical patent/DE934874C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at
    • F41J7/04Movable targets which are stationary when fired at disappearing or moving when hit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Fallscheiben-Ständer Bei Schießübungen, insbesondere auf Figurenscheiben, die in unterschiedlichen Entfernungen und an verschiedenen Punkten im Gelände aufgestellt sind, ist es für den Schützen oder die ihn kontrollierende Person von großem Wert, wenn sofort deutlich erkennbar ist, ob der Schuß ins Ziel gekommen ist oder nicht.
  • Es gibt Schießstandeinrichtungen, bei denen solche Feststellungen ohne weiteres möglich sind, nämlich bei stationären Anlagen, bei denen die Ziele mit Kleinkaliber- oder Luftgewehrmunition beschossen werden. Hierbei sind die Ziele in einer kürzeren, und zwar meistens gleichbleibenden Entfernung in Form von Fallfiguren aufgestellt, die bei Treffern nach hinten umfallen. Solche Fallfiguren sind zu diesem Zweck in ihrem Fußteil leicht schwenkbar gelagert und werden, wenn sie durch Schwenken aufgerichtet sind, durch irgendein Arretierungsmittel gehalten. Die umgefallenen Zielfiguren werden in einfachen Fällen immer wieder von Hand aufgerichtet, bei einigen bekannten Einrichtungen aber auch durch Seilzüge, die von irgendeiner Stelle aus bedient werden. Ein Nachteil solcher Fallfiguren ist, sofern sie im Freien Anwendung finden, daß infolge ihrer großen Fläche die Möglichkeit besteht, daß Windstöße sie ebenfalls zum Umfallen bringen, also ohne daß ein Geschoß getroffen hat.
  • Für den Beschuß mit scharfer Munition, beispielsweise aus Militärgewehren, eignen sich solche bekannten Einrichtungen nicht.
  • Zielfiguren, die für den Beschuß mit scharfer Munition Anwendung finden, werden in der Regel für Durchschuß eingerichtet und demzufolge vorteilhaft aus Sperrholz, Preßspan od. dgl. hergestellt.
  • Die Erfindung soll ausschließlich für solchen Beschuß in Anwendung kommen, bei dem die im Freien in unterschiedlicher Entfernung aufgestellten Zielfiguren, die umlegbar sein sollen, mit normaler Infanteriemunition, Jagdmunition oder Munition mit gleicher Wirkung beschossen werden. Hierfür gibt es bereits Zielscheiben-Ausführungen, die sich beim Auftreffen eines Geschosses nach vorn oder hinten umlegen und von einer am Standort des Schützen oder sonstwo gelegenen Kommandostelle so beeinflußt werden, daß sie sich wieder- aufrichten. Die Zielfiguren können dabei auf- und niedergeklappt werden, ohne daß die Schützen die hierfür notwendigen Handlungen sehen und dementsprechend vorbereitet sind.
  • Eine bekannte Einrichtung zum gleichen-Zweck,-die auch den dabei gestellten Anforderungen entspricht, ist in ihrem gesamten Aufbau, auch rein schaltungsmäßig, soweit die elektrische Einrichtung in Frage kommt, ziemlich kompliziert, ist deshalb unübersichtlich und erfordert zur Instandhaltung elektrisch geschulte Fachkräfte, die oft nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Nachteilig ist bei dieser bekannten Einrichtung vor allen Dingen, daß für das Aufrichten umgelegter Zielfiguren ein Elektromotor notwendig ist. Irgendwelche Einrichtungen, die es verhindern, daß beieinsetzendem Winddruck ein unbeabsichtigtes Umkippen der Zielfiguren erfolgt, sind bei dieser bekannten Einrichtung nicht vorhanden, im übrigen auch nicht anbringbar, ohne das System grundsätzlich zu verändern.
  • Vorrichtungen, die der Einwirkung von Winddruck entgegenwirken, sind zwar an sich bei einfachen ,Zielscheiben-Ausführungen, vornehmlich bei solchen, die wieder von Hand aufgerichtet werden, bekannt, sind aber in ihrem Aufbau derart, daß sie für Zielscheiben-Einrichtungen, die von einem Kommandostand umgeklappt und aufgerichtet werden sollen und elektrisch bedient werden, nicht verwendbar.
  • Außer elektrisch zu betätigenden Zielscheiben-Einrichtungen; bei denen wahlweise von einer Kommandostelle aus die Scheiben aufgerichtet, aber auch bewußt umgelegt werden können und solchen Einrichtungen, die die Scheibe lediglich von Hand oder durch Seilzüge aufrichten, gibt es noch solche, bei denen das Aufrichten der Zielscheiben durch ein aufgezogenes kräftiges Federwerk bewirkt wird, die Auslösung des Federwerkes selbst aber durch ein Magnetsystem erfolgt, durch welches Sperrklinken ausgerückt werden.
  • Schließlich gibt es noch eine Zielscheiben-Einrichtung, allerdings auch nur eine von Hand zu betätigende, bei der zwei übereinstimmende Zielfiguren unmittelbar hintereinander, aber auf einer gemeinsamen Schwenkachse sitzen. Bei dieser bekannten Einrichtung wird das Ausrücken der Sperrung, die das umbeabsichtigte Umfallen der vorderen Zielscheibe verhindern soll, erst bewirkt, wenn das Geschoß auf der hinteren Scheibe aufschlägt. Diese bekannte Einrichtung ist aber in ihrem ganzen Aufbau ziemlich primitiv und wird unbrauchbar, wenn die Sperrorgane, die bei dieser Ausführung in der Zielscheibenfläche liegen, durch Geschoßeinwirkung beschädigt werden. ' Der Anmeldegegenstand hat sich nun die Aufgabe gestellt, die für den Besichuß mit Infanteriegewehrmunition oder gleichwertiger Munition bestimmten Zielfiguren ebenfalls als Fallfiguren auszubilden und diese Figuren in bekannter Weise mit Ständer-Einrichtungen so in Verbindung zu bringen, daß sie an jeder beliebigen Stelle im Gelände aufstellbar sind und von einer Kommandostelle aus kontrollierbar und bedienbar sind, wobei erreicht werden soll, mit einfachen Mitteln die Vorrichtungen für das Halten, Umlegen und Wiederaufrichten der Figuren so zu gestalten, daß beispielsweise durch Winddruck ein unbeabsichtigtes Umlegen der Zielfiguren nicht möglich ist und das Wiederaufrichten der Figuren von einer Kommandostelle aus oder vom Schützenstand aus ohne weiteres möglich ist. _ Um das zu erreichen, sind die Haltevorrichtung für die Fallscheibe und das in bekannter Weise elektrisch beeinflußbare Umlege- bzw. Aufricht-Aggregat erfindungsgemäß besonders ausgebildet.
  • .Um die Zielfigur in der aufgerichteten Stellung zu halten, kommt erfindungsgemäß eine hinter einen Quersteg des schwenkbaren Zielfiguremhalters einrastende Arretiierungsklinke in Anwendung, die schwenkbar am Anker eines Elektromagneten angebracht ist, der im Stromkreis eines impulsempfindlichen Stromunterbrechers liegt. An die Arretierungsklinkegreift, gemäß der Erfindung eine Zug-oder -Drehfeder an, die- bei Außersüromsetzen das schnelle Hochschwenken der Arretierungsklinke bewirkt.
  • Es kommt dabei-ein Stromunterbrecher in Anwendung, bei dem erfindungsgemäß eine mit dem Fallfigurenhalter in Verbindung stehende federnde Dauerkontaktzunge die relativ langsame Schwenkbewegung des Halters (z. B. als Folge von Winddruck) mitmacht und so den Kontakt aufrechterhält, während bei einem beschleunigten Impuls (z. B. als Folge eines Dürchschuss-es der Zielfigur), welchem der eine schwerere Kontaktteil infolge Massenträgheit nicht so schnell folgen kann, eine kurze aber hinreichende Stromunterbrechung erfolgt.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung greift an der Achse des schwenkbaren Haftezs der Zielfigur über eine Scheibe, ein Segment od. dgl. ein Zugseil an, das mit seinem entgegengesetzten Ende mit dem Anker eines Elektromagneten in Verbindung steht, der, wenn erregt, den Zielfigurenhalter aufrichtet. Schließlich ist noch die Einrichtung getroffen, daß durch einen im Stromkreis der Arretierungseinrichtung liegenden elektrischen Druckkontakt an der Kommandostelle das Aufrichten der Fallfigur optisch,- beispielsweise durch eine Lichtquelle, angezeigt wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise skizzenhaft dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Gesamtanordnung der Teile; Fig. a zeigt in perspektivischer Ansicht die Anordnung der impulsempfindlichen Kontakteinrichtung, die in der - Fig. i bereits in vergrößertem Maßstab erkennbar ist. Auf der Grundplatte i des Scheibenträgers ist in den Gestellwänden 2 die Achse 3 leicht drehbar gelagert. Mit der Achse 3 stehen die Haltearme ¢ in fester Verbindung, die zur Aufnahme der Fallfigurscheibe 5 dienen. Auf der gleichen Achse 3 sind die nach unten ragenden Arme 6 befestigt, die durch die Querstange 7 und den Steg 8 miteinander verbunden sind. An der Breitseite des Steges 8 sitzt der ringförmige schwere Körper 9, an welchem die Blattfeder io befestigt ist, die an ihrem nach innen ragenden Ende die Knöpfe 11 trägt, welche den Kontaktstift 12 aufnehmen. Dieser Kontaktstift ist axial verstellbar. Sein eines Ende steht mit der Gegenkontaktfläche 13 in Punktberührung. An die Kontaktzunge io ist die Leitung 14 angeschlossen, die zu dem einen Pol 15 des Elektromagneten 16 führt. An die Gegenkontaktfläche 13 ist die Leitung 17 angeschlossen, die, wenn kurzgeschlossen, zum anderen Pol i 8 des Elektromagneten i 6 führt. An den Anker 19 des Elektromagneten 16 ist die Stange 2o angelenkt, die die winklig abgebogene Arretierungsklinke 21 trägt. An die Stange 2o der Klinke 21 greift die Zugfeder 22 an. Die Arretierungsklinke 21 rastet in aufgerichtetem Zustand der Fallfigur 5, wie es in den Fig. i und 2 dargestellt ist, hinter die Querstange 7 ein und hält so die Fallscheibe 5 fest.
  • Auf der Grundplatte i ist außerdem der Elektromagnet 23 befestigt, dessen Anker 24 mit dem Zug-Mittel 25 in Verbindung steht. Das Zugmittel 25 greift an dem Segment 26 an, das auf der Achse 3 der Schwenkeinrichtung ¢, 6 sitzt. Der Elektromagnet 23 steht über die Zuleitungen 27, 28 mit einer Schalteinrichtung 29 dergestalt in Verbindung, daß beim Schließen des Stromkreises eine Erregung des Magneten 23 herbeigeführt wird, die den Anker 2q. anzieht und über das Zugmittel 25 und Segment 26 die Traghebel q. entsprechend bewegt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Wird gegen die Fallscheibe 5 eine langsame Druckbewegung ausgeübt, so geht die Kontaktfeder io entsprechend mit. An dieser Bewegung nimmt auch die an der Querstange 7 eingerastete Arretierungsklinke 21 teil, denn sie ist ja an dem Anker 19 des Elektromagneten 16 beweglich angelenkt. Der Kontaktschluß ist also während solcher Bewegung, die sich relativ langsam vollzieht, beibehalten. Tritt hingegen, z. B. beim Durchschießen der Fallscheibe, eine kurze Erschütterung ein, also ein heftiger Impuls, so folgt die schwerere Masse der Kontakteinrichtung wegen der Massenträgheit nicht in dem gleichen Tempo, und die Folge davon ist, daß zwischen Kontaktstift i-- und der Gegenkontaktfläche 13 eine kurze Stromunterbrechung eintritt. Dies hat zur Folge, daß die Stromunterbrechung für den Elektromagneten 16 auf ebenso kurze Zeit erfolgt. Der Anker i9 wird damit frei und bewegt sich nach vorn. Das hat wiederum zur Folge, daß die Stange 2o eine Schwenkbewegung macht. An dieser Schwenkbewegung nimmt auch die Sperrklinke 21 teil und gibt die Querstange 7 frei. Diese Funktion wird durch die Zugfeder 2o beschleunigend unterstützt, Da die Art der Lagerung der Haltearme 4 und das Gewicht der Scheibe 5 so zueinander abgestimmt sind, daß die Schwerpunktslage nach dem Aggregat hin liegt, so wird bei Aufheben der Arretierung die Fallscheibe 5 im Sinne der eingezeichneten Richtungspfeile nach dem Umleg- bzw. Aufrichtaggregat hin umkippen. Gegen die Haltearme wirkt der Stift 30 eines Druckkontaktes 31. Verändern die Haltearme q. ihre Lage, so wird der Druckkontakt 30, 31 freigegeben, und das hat zur Folge, daß der Stromkreis, der bei 17 und 14 abgezweigt ist und normalerweise die Lichtquelle 32 zum Aufleuchten bringt, unterbrochen wird. Da die Lichtquelle 32 in der Kommandostelle untergebracht sein kann, so ist dort ersichtlich, daß die Fallscheibe 5 ihre Lage verändert hat, also umgekippt ist. Soll die Fallscheibe wiederaufgerichtet werden, so wird durch die Schalteinrichtung 29 der Stromkreis 27, 28 geschlossen und damit der Elektromagnet 23 erregt. Das hat zur Folge, daß der Anker 24 angezogen wird. Über das Zugmittel 25 und das Segment 26, das auf der Achse 3 der Schwenkarme q. starr befestigt ist, wird die Fallscheibe 5 wiederaufgerichtet. Ist die Aufrichtung erfolgt, so wird der Kontaktstift 3o des Druckschalters 3 i eingedrückt. Der Stromkreis ist damit geschlossen, und die Lichtquelle 32 leuchtet wieder auf. Bei erfolgtem Einschwenken der Arme 6, die auf der Achse 3 befestigt sind, rastet auch die Klinke 2 i wieder ein, und damit ist der betriebs,-fertige Zustand wiedereingestellt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fallscheiben-Ständer, bestehend aus einem tragbaren, elektrisch beeinflußbaren Umlege-bzw. Aufrichtaggregat, das mit einem schwenkbaren Halter zum Aufstecken oder Einschieben der Zielscheibe versehen ist, gekennzeichnet durch eine hinter eine Querstange (7) des schwenkbaren Zielfigurenhalters (q.) einrastende Arretierungsklinke (21), die schwenkbar am Anker eines Elektromagneten (16) angebracht ist, der im Stromkreis (17, 14) eines impulsempfindlichen Stromunterbrechers (11, 12, 13) liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die Arretierungsklinke (21) eine Zug- oder Drehfeder (22) angreift, die bei Abschalten des Elektromagneten (16) das Hochschwenken der Arretierungsklinke (21) bewirkt und beschleunigt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine mit dem Fallfigurenhalter (¢) in Verbindung stehende, derart federnde Kontaktzunge (io), daß sie bei langsamen Schwenkbewegungen des Halters (14) den Kontakt beibehält, während bei einem plötzlichen Impuls eine kurze Kontaktunterbrechung erfolgt. q..
  4. Vorrichtung nach dem Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Achse (3) des Fallfigurenhalters (q., 6) über eine Scheibe, ein Segment (26) od. dgl. ein Zugmittel (25) ,angreift, das mit seinem anderen Ende an den Anker (24) eines Elektromagneten (a3) aasgelenkt ist, der bei Erregen den Zielfigurenhalter (4) aufrichtet.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch einen im Stromkreis der Arretierungseinrichtung liegenden Druckkontakt (30, 31), der das Aufrichten der Fallfigur (5) optisch, beispielsweise durch eine Lichtquelle (3 2), anzeigt. Angezogene Druckschriften-Deutsche-Patentschriften Nr. i38 oo4, 145849, 22 3 8 2 5, 643 046.
DEF9469A 1952-07-12 1952-07-12 Fallscheiben-Staender Expired DE934874C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119721B (de) * 1960-11-02 1961-12-14 Capito Und Assenmacher G M B H Schaltanordnung fuer eine Klappfallscheibe

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DE223825C (de) *
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DE138004C (de) *
DE643046C (de) * 1935-05-11 1937-03-25 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Scheibenstandanlage

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